A fantastic debut fiction novel from the author of Little One’s Bedtime. This is a story about friendship, grief, identity, and learning to live with a loss that’s unimaginable.
Two years ago ten-year-old Emma’s twin sister, Laura, died at their birthday party, and since then Emma’s life has not been the same. Without her louder and stronger sister, Emma starts to feel lonely and invisible. Then someone totally different steps into her world.
Lexi is an unpredictable force of nature. She has wild red hair and wears an eye patch. What happened to her? Where is she from? Lexi is a mystery to Emma, a mystery which slowly unravels as they become friends. With Lexi’s help, Emma finds the courage to ask questions about Laura’s death—but will she be able to cope with the answers she uncovers?
Lexiland is written in the point of view of a ten year old girl named Emma, who later changes her name to Eddie. Sure the fact that she is ten gives the book a bit of immaturity and innocence but I don't think the story line would have been as good if she was older. A year before hand, Emma's twin sister died on their birthday. Though her sister -Laura- is never actually alive in the story you find yourself becoming attached to her as Emma tells you memories from the past.
There are times in the book When Laura talks to Emma, but you are never sure if Laura is actually there or if its just Emma's way of dealing with the loss.
In the book Emma meets a girl called Lexi who has had losses of her own, Lexi has only one eye and is constantly wearing an eyepatch, yet the more time Emma spends with her new found friend the more she is reminded of her long gone sister.
The girls help each other and even though there is no action or romance or adventure or magic I found myself attached to the story line. I cried quiet a lot especially in the parts about Laura and even though by the time I had finished the book I had tears pouring down my face I found that It was an amazing novel and had quite sweet and happy in parts too.
Neugierde war meine erste Reaktion, als ich von Bianca gefragt wurde, ob es mich interessieren könnte, dieses Buch zu lesen. Neugierig, wie ich war, habe ich dann sofort auch nachgeschaut, ob das Buch bereits erhältlich ist und meine Ungeduld wurde mit jedem Tag, den die Post benötigte, etwas größer.
Und als ich das Buch schließlich aufschlug und den ersten Satz gelesen hatte, blieb mir erst einmal die Luft weg, weil ich sofort daran dachte, wie es mir wohl gehen würde, wenn das mir passieren würde. Vor allem, wenn ich daran denke, dass es mir oder meiner Schwester mit der jeweils anderen so gehen hätte können. Was für ein großes Glück wir haben, dass dies im Endeffekt nicht passiert ist.
Emma verkraftet den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht und will deswegen als erstes ihren Geburtstag auf einen anderen Tag und auf einen anderen Monat verlegen. Das kann ich persönlich sehr gut nachvollziehen, weil ihr Geburtstag ja nicht nur ihr Geburtstag ist, sondern weil man automatisch an die Schwester denkt. Mein Geburtstag ist auch der meiner Schwester Chrissie und ich kann mir gar nicht vorstellen, was ich tun würde, wenn sie plötzlich sterben würde. Vermutlich meinen Geburtstag nicht mehr feiern, ohne an ihren Tod zu denken. Emmas Handlungsweise empfinde ich also bisher als sehr logisch und klug. Sie hat auch ein photographisches Gedächtnis, was mich ein bisschen neidisch macht, weil man dann vermutlich weniger für die Klausuren lernen müsste. :)
Ich persönlich finde, dass Emma sich eigentlich gut hält, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie während sie versucht mit allem fertig zu werden, nicht nur dem Alltagsleben, sondern auch noch weniger erfreulichen Aspekten, wie Mobbing in der Schule, Einsamkeit, und zuhause den Streitereien der Eltern ausgesetzt ist, die ja auch nicht wirklich wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Und wenn sie dann endlich am Abend im Bett Zeit findet, um über den Tag zu reflektieren und sich an Laura zu erinnern, wird sie entweder von den Eltern oder vom kleinen Bruder Rory gestört.
Hinzu kommt auch noch, dass sie lange Zeit über die genauen Ursachen im Unklaren gelassen wird. Dieses Verhalten finde ich unverzeihlich von den Eltern. Meine Eltern haben der jeweiligen anderen immer erklärt, wenn einer von uns ins Krankenhaus musste, und warum. Teilweise durften wir auch bei den Untersuchungen der jeweils anderen mit und wurden deswegen nie im Unklaren über die Geschehnisse gelassen. Mein einziger längerer Krankenhausaufenthalt wegen meiner Blinddarmentzündung trennte mich auch nicht lange von meiner Schwester, da sie mich zu Beginn besuchen kam und kurz darauf selber mit Verdacht auf Blinddarmentzündung eingeliefert wurde und mit mir im selben Zimmer gelandet ist.
Man hört ja öfter, dass eineiige Zwillinge eine ganz besondere Bindung haben, wie es sich daher anfühlen muss seine andere Hälfte zu verlieren, kann und will ich mir gar nicht vorstellen. Ich denke, es war ein großer Glücksfall für Emma, dass sie sich mit Lexi angefreundet hat. Diese Freundschaft gibt ihr nicht nur Halt, sondern zeigt ihr auch, dass das Leben weitergehen kann und durchaus, trotz des Schicksalsschlages, der ihre Familie ereilt hat, lebenswert ist.
„Mein Herz schlägt für uns beide“ hat in mir eine Saite zum Klingen gebracht und mehrmals habe ich mir gewünscht einfach in das Buch hineingreifen zu können, um Emma eine Umarmung zukommen zu lassen. Suzi Moore beschreibt alles sehr anschaulich, ich habe als Leserin sehr stark mit Emma mitgelitten, und musste das Buch teilweise anfangs zur Seite legen, weil mir beim Lesen wirklich die Tränen in die Augen gestiegen sind.
Ein Buch über Zwillinge, welches mich zum Lachen, zum Weinen und zum Innehalten und Nachdenken gebracht hat. Es hat mir erneut gezeigt, wie privilegiert ich bin, dass ich eine Zwillingsschwester habe, mit der ich jederzeit reden und lachen kann, die mir den Kopf geraderückt, wenn ich es brauche und die mich bedingungslos unterstützt.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Arndt und Binea, die es mir ermöglicht haben, dieses Buch zu lesen. Es war ein echtes Erlebnis und ich wünsche mir, dass ich meine Empfindungen besser in Worte fassen könnte. Lest dieses Buch und lasst euch von Emma und Lexi, von ihrer Familie und dem tollen Schreibstil von Suzi Moore verzaubern.
Originally posted on www.serendipityreviews.co.uk This is one of those magical books that make you laugh and cry simultaneously. From the first line, I knew I should feel sad, but then the main character says something that makes you laugh and you find yourself furtively looking around to make sure no one saw you laughing at a tragic situation. The story is told in first person from Emma’s point of view, so you come to terms with the situation and the death of her sister at the same time as she does. It becomes clear as the story progresses that Emma isn’t fully aware of all the facts that influence her life, and the author pulls the wool over our eyes, holding it tightly until she is ready for us to read the truth. There were events within the story I really didn’t see coming and to discover that in a children’s book, I was extremely impressed. Emma is a child in the story and I really think the author has captured her innocence and adolescent nature perfectly. Emma is dealing with an adult situation and struggling to come to terms with it as her parents are so involved with their own grief they cannot see how Emma is self-destructing before their eyes. Emma is very lonely and you just want to hug her. I loved her to bits! The other characters were captivating and believable. Emma’s granddad really caught my attention; his travels were interesting and colourful. I loved that he lived on a houseboat. Lexi was enigmatic and really helped Emma to shine again. I think the author got the twin relationship spot on, especially the bickering part between them. Being the parent of identical twins, I was really impressed with the way they were written. The playground arguments and the bullying within the playground were extremely real scenes to me. The trials and tribulations of friendship groups play a big part of this book and it shows how difficult it is to find the right friend. I found the story to be very realistic and extremely poignant at times. I loved the way all the dialogue was set out. It was laid out like speeches in scripts. There is an element of the paranormal within the book, which added an extra touch of magic to whole story. A magical children’s novel that blends sadness and happiness so naturally to create a gorgeous contemporary tale.
Dit verhaal gaat over de tienjarige Emma, die ongeveer een jaar geleden haar tweelingzus verloor. Het is een erg kinderlijk boek en hoewel ik er in het begin echt in zat, ging het me toch snel vervelen. Achterop het boek staat al dat Lexi een vriendin wordt, dus erg verrassend is dat niet. De kinderen reageren soms wat raar op elkaar en ik vond dat niet altijd realistisch. Emma wordt wel duidelijk neergezet als kind. Ze denkt rare kinderlijke fantasieën en mist gewoon haar tweelingzus. Op zich een leuk boek, maar ik denk dat er leukere boeken zijn voor kinderen tussen de 9 en de 12 jaar oud.
This had me with so much of feeling. Emma lost her twin sister Laura on their birthday. The whole story was beautifully written on Emma's POV. A 10 year old girl. A bittersweet story of grief.
I had mix feeling. I don't know what I would do if I ever lost my sister.
I read this when I was in primary school, and I think this was the first book that's ever made me cry. I still love it so much and I definitely recommend it.
Ich bin im Vorfeld nicht besonders häufig über "Mein Herz schlägt für uns beide" gestolpert und hatte von daher keinerlei Erwartungen an dieses Buch. Die Kurzbeschreibung klang zwar sehr interessant und vielversprechend, aber dennoch habe ich kein riesengroßes Highlight erwartet. Zum Glück, denn leider war dieses Buch für mich nur sehr durchschnittlich, was wohl auch daran lag, dass ich am Ende vielleicht doch etwas zu alt für das Buch bin, schließlich richtet sich das Buch in erster Linie an Kinder ab 10 Jahren.
Suzi Moore hat einen recht schönen Schreibstil, der sich besonders an Kinder und Jugendliche wendet. Die Geschichte wird einfach, aber auch durchaus tiefgründig erzählt, jedoch so, dass auch jeder Leser die Gefühle und Gedanken transportiert bekommt. Die Geschichte liest sich emotional und melancholisch, aber dennoch konnte mich "Mein Herz schlägt für uns beide" nicht komplett erreichen und somit auch nur bedingt überzeugen. Stellenweise lag dies auch an den Figuren, die ich zwar an sich ganz in Ordnung fand, die mich aber nicht immer erreichen konnten.
Emma ist an sich ein aufgewecktes Mädchen, jedoch verändert sie der Verlust ihrer Zwillingsschwester Laura enorm. Obwohl sie und ihre Schwester sich in vielen Dingen eher unähnlich waren, fühlt sie sich nicht mehr komplett und vermisst ihre Schwester sehr. Die Art und Weise, wie sie mit dem Tod umgeht und wie sie ihre Eltern behandelt, ist stellenweise nachvollziehbar, oftmals aber auch nicht. Sie wirkt sehr authentisch und ihre Gedanken und Gefühle sind oftmals sehr nachvollziehbar, aber dennoch konnte ich nicht mit ihr mitfühlen, da mir das gewisse Etwas gefehlt hat. Sicherlich darf man bei dieser Art von Kinder-/Jugendbuch nicht zu viel erwarten, aber dennoch fehlte mir einiges, um wirklich emotional bei dem Buch dabei gewesen zu sein. Die anderen Figuren sind leider ein wenig oberflächlich behandelt worden. Einige davon, wie z.B. Emmas Vater, werden sehr sympathisch beschrieben, aber dennoch hatte ich auf keiner einzigen Seite das Gefühl, als hätte ich die Figuren in irgendeiner Art und Weise näher kennengelernt.
Ich muss jedoch zugeben, dass ich die Art und Weise, wie der Tod hier thematisiert wird, sehr schön geschrieben ist. Man darf trauern, man darf weinen, ja, man darf sogar verzweifeln, aber dennoch strahlt dieses Buch auch Hoffnung, Mut und Lebensfreude aus. Die Art von Trauerbewältigung ist gut gewählt und wird authentisch dargestellt, sodass auch jüngere Leser, die noch keinen derartigen Verlust hinnehmen mussten, alles nachvollziehen können.
Das Cover ist schlicht und zeigt zwei Mädchen, die sich an den Händen halten. Für diese Geschichte ist das Cover sehr schön ausgewählt und es zeigt auf, dass Emma tatsächlich nur mit ihrer Zwillingsschwester vollständig ist. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich auf die Geschichte neugierig gemacht.
So gern ich "Mein Herz schlägt für uns beide" auch gemocht hätte, es sollte einfach nicht sein. Die Geschichte ist wirklich nett, aber nett reicht mir bei so einer Thematik leider nicht aus. Ich bin jedoch der Meinung, dass besonders jüngere Leser ihre Freude an dem Buch haben werden, ich bin vermutlich einfach zu alt dafür.
Dieses Buch habe ich über Facebook mit einer lieben Userin getauscht und mir vorgenommen, nachdem ich "Hand in Hand in Virgin River" beendet hatte. Ich fand den Klappentext unheimlich ansprechend, aber hat er auch gehalten, was er versprochen hat?
Lest selbst .
Emma verliert ihre Zwillingsschwester Laura ausgerechnet am 1.März - an dem Tag, an dem die beiden Mädchen ihren Geburtstag feiern. Für Emma ist von da an nichts mehr, wie es war. Laura war bislang immer an ihrer Seite und seit ihrem Tod fühlt sie sich einfach nur noch einsam und verlassen.
Nachts, wenn sie ihre Augen schließt, hört sie Lauras Stimme, kann sich mit ihr unterhalten und ihr noch ein wenig nahe sein.
Als sie in der Schule auf Lexi trifft, können sich die beiden erst gar nicht richtig leiden und dennoch freunden sie miteinander an. Erst durch Lexi lernt Emma, was es wieder heisst zu leben, lernt die richtigen Fragen zu stellen und kommt so einem kleinen Geheimnis auf die Spur, mit welchem sie so in der Art vermutlich nie gerechnet hätte.
Der Schreibstil der Autorin war auf das empfohlene Alter ab 10 Jahren abgestimmt und gerade deshalb ist sie mir vermutlich unter den Augen weggeflutscht.
Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich anhand des Klappentextes und der teilweise wirklich sehr Erwachsenen Handlungen Emmas mit ein bisschen was anderem gerechnet hätte.
Die Idee, dass sie ihren Geburtstag nun nicht mehr am 1. März sondern am 5. Juli - welcher rein zufällig der Geburtstag ihrer neuen Freundin Lexi ist - feiern will, fand ich schon sehr süß.
Die Geschichte hat zwar ihre nötige Tiefe, aber dennoch ist sie recht einfach geschrieben. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema Trauerbewältigung bei Kindern, auch wenn ich persönlich mir gewünscht hätte, dass gerade Emmas Eltern ein bisschen mehr auf sie eingehen.
Das Geheimnis, welches es zu lüften galt, hat mich schon ein wenig überrascht und auch da fand ich das Verhalten der Eltern - trotz, dass Emma laut dem Buch etwas jünger zu sein scheint - nicht sonderlich verantwortungsvoll.
Lexi wird in dem Buch eigentlich als der Inbegriff von Hoffnung dargestellt. Sie gibt Emma neuen Lebensmut, sie zeigt ihr, dass das Leben auch schöne Seiten hat und dass sie zwar um ihre Schwester trauern kann und muss, sich aber nicht vor dem Rest der Realität verschließen darf.
Gerade für Kinder der empfohlenen Altergruppe wäre das Buch vielleicht sogar eine kleine Hilfestellung, für mich persönlich hat aber die Tiefe und die Emotion ein bisschen gefehlt und dieses Buch nicht zu einem Buch gemacht, wo ich sage, dass es mich auf Anhieb begeistert hat.
Ik beken het eerlijk: ik hou van verdrietige verhalen. Dit boek past in deze categorie. Emma mist haar tweelingzusje Laura, die op hun verjaardag is overleden. Laura was de sociale, spontane van hun tweeën. Emma heeft een fotografisch geheugen en ze is goed in rare verhalen verzinnen. Maar daar maak je weinig vrienden mee, ontdekt ze al snel. Als er een nieuw meisje in de klas komt, Lexi, wil Emma graag vriendinnen met haar worden. Maar Lexi wordt al snel ingepalmd door het vervelendste meisje van de klas. Gelukkig heeft Emma een vader en een opa die haar begrijpen, en 's avonds, als ze in bed ligt, hoort ze een stem die alleen maar van Laura kan zijn. Gaandeweg vindt Emma uit wie ze is zonder Laura, en ook dat ze beter is in vriendschappen sluiten dan ze denkt. Een mooi, ontroerend verhaal dat nergens te zwaar wordt. Alleen jammer van het Amerikaanse, zoete einde.
Dit boek werd mij aangeraden door een meisje van elf jaar. Zij was onder de indruk van dit prachtige verhaal. Toen zij mij vertelde waar het verhaal over ging dacht ik: jakkie wat zielig, dat is toch niet leuk om te lezen. Maar Lexiland is maar een klein beetje zielig, de rest van het verhaal gaat over herkenbare problemen bij meisjes van ca. elf jaar. Dat Emma, later in het verhaal Eddie, haar tweelingzus zo mist is een beschadiging. En ook haar nieuwe vriendin Lexi is beschadigd. Het verhaal eindigt dan ook met een prachtige vriendschap. Voor meisjes vanaf ca. 10 jaar.
Lexiland is an outstanding book. I read a lot of children/YA fiction but this was one that I could really get into as well. It wasn't ridiculous and the writing was so real and truthful. Lexiland is one of those books that I found myself reading in one go, I loved it, put it down and then thought about for two nights. I loved the characters and character development. Lexiland is a must read book of 2013. I love finding wonderful realistic fiction for young people.
I wish they wouldn't put young fiction in the adult section at the library , it gives me the wrong expectations for a book. Took a while to figure how old the characters were in this, and to be honest, they all seemed to act a lot younger than they were....for the purpose of big reveals I guess. It was an ok read, but won't be paying it on to younger kids I know.
I liked how everything wasn't all gloomy and in the end things got better. I think it was realistic and the way everyone acted seemed true. I like the characters. This kind of story was right up my alley.
This book is bittersweet, heartwarming and simply wonderful. I love Emma's (the protagonist) critical and wonderous character and how she explains the world through her eyes. I love this!