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Dea Mortis: Der Tempel der dunklen Göttin

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Rick weiß nicht, worauf er sich einlässt, als er in sein Auto steigt und über endlose Highways ins Nirgendwo aufbricht. Er hat keine Karte, aber ein drängendes Gefühl: dass etwas da draußen ist, was auf ihn wartet, ihn anlockt, etwas, dem er nicht entgehen kann. Nach einer schlaflosen Nacht findet sich Rick in einer düsteren Stadt wieder, in der die Frauen verschwunden sind und die Männer sich erbittert bekämpfen. Denn tief unter dem Asphalt liegt ein Tempel, geformt aus Stahl und Fleisch – und in ihm wartet eine dunkle Göttin hungrig auf ihre Opfer ...

304 pages, Hardcover

First published October 31, 2005

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About the author

Andreas Gößling

55 books2 followers
Andreas Gößling studied German Literature, Journalism, and Political Science. He received a scholarship from the German Academic Scholarship Foundation for his dissertation on Thomas Bernhard's novels. After receiving his doctorate (Dr. phil.) in 1984, he received a postdoctoral scholarship from the German Research Foundation (DFG) for a three-year research project on Robert Walser's novels.

Andreas Gößling became known as an author with his two novels about the culture of the ancient Maya, The Mayan Priestess (2001) and In the Temple of the Rain God (2003), about which ZDF filmed the documentary film “The Mysteries of the Maya. A Journey Through Time to Guatemala” for its series “RomanWelten” (Roman Worlds) at the original locations of the novels.

Gößling's novels are characterized by the combination of historical accuracy and mythical-fantastic elements, as well as literary complexity and suggestive suspense. Gößling has undertaken numerous research trips, primarily in Latin America. The author has also addressed European history and mythology on numerous occasions in his novels, especially in his major novels Faust, the Magician (2007) and, for young readers, OPUS (2 volumes, 2010).

In his non-fiction books on myth and cultural history, Gößling repeatedly highlights the intercultural similarities of archetypes, mythical figures and magical or religious rituals, including in Drachenwelten (2003), a large-scale comparison of the creation myths of various cultures and epochs.

Andreas Gößling is married to the author and translator Anne Löhr-Gößling and lives in Berlin, where he also runs MayaMedia Publishing and Agency.

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Profile Image for sabisteb aka callisto.
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March 10, 2011
Rick Nadar arbeitet als Wachmann, sein erster fester Job, bisher bevorzugte er es seine Freiheit zu haben, aber Rachel hat alles geändert. Rachel die katzenhafte, Rachel die Wunderschöne. Zum ersten Mal ist Rick verliebt und Rachel ist schwanger.
Natürlich kann er ihr den Wunsch nicht abschlagen mit ihr wegzufahren, als sie ihn darum bittet. Es beginnt eine Odyssee durch die Berge von einem merkwürdigen Hotel ins nächste immer geleitet von Rachels seltsamen Wünschen und Anwandlungen bis sie eine Stadt namens Idleton erreichen und Rachel spurlos verschwindet. Entgegen aller Warnungen wagt sich Rick in die von gelbem Schleim überzogene Stadt in der die "Brut der Bestie" mit Schrecken herrscht und Männer ihre Hände und Füße einer alten Göttin opfern.

Dieses Buch besticht durch seine Optik. Gedruckt auf schwerem Hochglanzpapier und versehen mit vielen ein und zweiseitigen Bildern von Giger (dem Schöpfer von Alien), ist es ein sinnlicher Genuss dieses Buch durchzublättern und die Bilder zu betrachten.
Dieses Buch ist wunderbar, solange man nicht versucht es zu lesen. Die Geschichte ist ein Albtraum. Die Handlung albtraumartig, schon bald verliert man den Überblick was Traum und Realität ist, was sich Rick einbildet und was nicht. Die Geschichte ist eine wortgewaltige Wiedergabe der Bilder von Giger, man könnte fast glauben dass zuerst die Bilder da waren und danach die Geschichte um die Bilder geschrieben wurde. Aber was passiert wirklich? Nicht viel, leider. Der Held irrt erst durch die Berge, dann durch Idleton. Er irrt umher und irrt sich und verwirrt den Leser, der zudem von der Leselampe, deren Licht sich auf dem Hochglanzpapier spiegelt verwirrt wird. Hochglanzpapier ist für Bildbände und zu Wiedergabe der Giger Gemälde wirklich wunderbar, zum lesen eher ein Albtraum, besonders wenn weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund gedruckt wird.

Fazit: Verworrene, versponnene Albtraumartige Geschichte ohne großartige Handlung, dafür jedoch auf Hochglanzpapier und mit vielen Giger Bildern. Ein optischer Genuss jedoch kein Intellektueller. Durchblättern, Bilder ansehen aber nicht unbedingt lesen.
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