Katherine Scholes was born in Tanzania, East Africa, the daughter of a missionary doctor and an artist. She has fond memories of travelling with her parents and siblings on long safaris to remote areas where her father operated a clinic from his Land Rover. When she was ten, the family left Tanzania, going first to England and then settling in Tasmania. As an adult, Katherine moved to Melbourne with her film-maker husband. After working there for many years, writing books and making films, they returned with their two sons to live in Tasmania.
Katherine's internationally bestselling novels have been translated into numerous languages. She is especially popular in Germany and France, where she has sold over two million books.
Ich hab es jetzt zum zweiten Mal gelesen. Ich find es süß und ich mag es, dass es Wissen an Kinder vermittelt, wie ein Wal geschützt und gerettet werden kann und das gut verpackt in einer kleinen Geschichte. <33
Sam schlendert am Strand entlang und sucht Treibgut: eine zerbrochene Kiste, eine Plastikflasche und ... ein Wal! Das gewaltige Tier liegt hilflos im heißen Sand. Allein kann Sam den Wal nicht retten. Wird er es rechtzeitig schaffen, Hilfe zu holen?
Cover:
Auf dem Cover sieht man einen verlassenen langen Strand und einen Jungen, der am Ufer entlangläuft. Etwas mittig ist der gestrandete Wal aus der Geschichte zu erahnen. Da das Cover die Geschichte sehr gut wiedergibt, finde ich es sehr gelungen. Außerdem macht es ein bisschen Fernweh.
Eigener Eindruck:
Sam liebt es am Strand nach angespülten Dingen zu suchen und damit zu spielen. Doch an diesem Tag traut er seinen Augen kaum. Ein kleiner Wal ist angespült worden und kämpft mit seinem Leben. Sam versucht ihn zu retten, doch muss er sich bald eingestehen, dass er allein kaum etwas unternehmen kann. Doch er weiß, wenn er den Wal zurücklässt, um Hilfe zu holen, könnten die Fischer ihn entdecken und töten, das will er auf keinem Fall. So versucht er seinen Hund zu animieren Hilfe für ihn zu holen und setzt alles daran den Wal zu retten…
Die Geschichte von Sam und den kleinen Wal liest sich sehr gut. Mit einfachen Sätzen führt der Autor durch die Geschichte und schafft es mit wenigen Details eine recht dramatische Szenerie zu zeigen. Man fiebert richtig mit dem kleinen mutigen Jungen mit und hofft, dass es ihm irgendwie gelingt Hilfe zu holen. Außerdem fiebert man richtig mit, als Sam von den Fischern entdeckt wird. Dabei zeigt der Autor eindrucksvoll, wie grausam Menschen denken können – das Buch ist also auf jeden Fall etwas für Tierfreunde, denn Sam setzt sich für seinen kleinen Freund richtig ein! Was mir aber an der Geschichte besonders gefallen hat ist, dass es ein Happy End gibt! Absolut kinderfreundlich und deshalb auch absolut zu empfehlen. Vor allem, weil es auch zeigt, dass auch „kleine“ Menschen mit kleinen Dingen viel bewirken können, wenn sie nur wollen.
Fazit:
Eine schöne Geschichte über Mut und Tierliebe. Dieses Buch ist absolut zu empfehlen.
Un libro breve ma intenso, letto in un pomeriggio di sole. La storia di un bambino che protegge una vita. Stupende le illustrazioni che raccontano al cuore.
Shortlisted for the Children's Book Council of Australia in 1986, "The Boy & The Whale", as it was titled, is a gentle story of a beached Pygmy Sperm Whale & a young boy's efforts to rescue it. It's never going to be read as a 'ripping yarn', but what it achieves is a wonderful (nostalgic) sense of a certain time when this was not a necessary component to telling a great story.