Es lohnt sich Gryphius nicht nur auf sein Metrum im Schulunterricht abzuklopfen, sondern sich auf ihn und das Lebensgefühl seiner Zeit einzulassen (sofern uns das heutzutage noch möglich ist).
Immer mal wieder ein, zwei Sonette des barocken Master of Vanitas zum Morgenkaffee lesen und es geht mir wieder gut.