Alles, was wir schon immer von Sarah Kuttner wissen Ist Angela Merkel und die CDU ein guter Bandname? Wie liest man eigentlich den Jahreswirtschaftsbericht? Was hat es bloß mit dem Trend zur Umhängeuhr auf sich und wird vom Bionade trinken alles schöner? Sarah Kuttner kommentiert aktuelle Ereignisse, die die Welt bewegen. Jetzt in extrem neuer Rechtschreibung mit besonders komplizierten Wörtern!
Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren und arbeitet als Moderatorin. Sie wurde vor allem mit ihren Sendungen "Sarah Kuttner – Die Show" (VIVA) und "Kuttner." (MTV) bekannt. Zuletzt war sie in der ARD mit "Kuttners Kleinanzeigen" zu sehen. Ihre Kolumnen für die Süddeutsche Zeitung und den Musikexpress sind im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen. Nach "Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens" und "Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart" hat sie nun ihren ersten Roman "Mängelexemplar" veröffentlicht. Ihr zweiter Roman "Wachstumsschmerz" erschien am 25.11.2011.
Reading one column in a newspaper is (mostly) entertaining. Reading about 30 columns in a book is boring, annoying and unnecessary. I used to like Sarah Kuttner and her humour. Unfortunately in her columns her funnyness seems forced and constructed. Neither worth reading nor buying.
Kann man lesen, muss man aber nicht. Sarah Kuttner Kolumnen aus dem Jahr 2005. Es kommen zwar nostalgische Gefühle und vereinzeltes Schmunzeln auf, das war aber auch schon alles.
Es hat definitiv seinen Witz. Viele Situationen sind aber nicht mehr aktuell, weswegen es auch manchmal sehr zäh ist. 2005 war das Buch aber sicher eine Freude!
Ach, 2005 war (rückblickend, durch Sarah-Kolumnen betrachtet und mit 2020 als Vergleich) ganz okay. Allerdings sind 2021 die Libertines (schon lange) wieder mit Peter Doherty vereint, es gibt also mindestens einen Lichtblick. Wichtig: Die in diesem Buch wiederholt beschwärmten The Decemberists sind beschwärmenswert!
Sarah Kuttner mag man oder nicht - ich tue es. Deswegen sind die gesammelten Kolumnen aus dem Musikexpress und der Süddeutschen Zeitung eine wahre Pracht. Stilvoll, hinterlistig und immer wieder elegant ist ihr Umgang mit der Sprache. Plötzlich merkt man, wie falsch und einfach meistens von anderen Autoren und Berühmtheiten getextet wird - Sarah zeigt es allen. Natürlich sind gewisse Bemerkungen über Bands und Lieder für mich nicht zutreffend, doch über Geschmack lässt sich ja streiten.
Well, this did not work for me! Flipping through this I really thought the format would be refreshing, but honestly it just let to being superficial and without any substance. It tried way too hard to be funny and it just felt forced. The columns didn't age well at all because it's just topics relevant to 2005 and I couldn't care less now. I liked the second part better, but it was also the shorter one, so overall a big meh. I do definitely want to still try the author's fiction work though!