In the Light of The Grail Message is a classic work that offers clear and perceptive answers to questions which challenge every human being. Written between the years 1923 - 1938, it is a collection of 168 essays addressing all spheres of life ranging from God and the Universe to the Laws in Creation, the meaning of life, responsibility, free will, intuition and the intellect, the ethereal world and the beyond, justice and love. It answers eternal questions such as what does it mean to be human, what is the purpose of life on Earth, and what happens to "me" when I die. In the Light of The Grail Message explains the causes and significance of the unprecedented crises facing humanity, and our responsibilities to the future. Concerning In the Light of The Grail Message, Abd-ru-shin writes, "I wish to fill the gaps which so far have remained unanswered in the souls of men as burning questions, and which never leave any serious thinker in peace." Throughout The Grail Message readers are urged to weigh questions and answers intuitively, to confront them within their own life experiences, and only to believe that which they can perceive inwardly. Only through this process can one reach true conviction in one's life.
If I could only have one spiritual book on my shelf, this would be it!!! This book has answered so many questions in my life and has become my daily guide. It is my polestar.
For those who like rationality and logic behind arguments, this book may not be the one for you. There was a lot of principles I liked but the lack of rationality and insistence on faith is highlighted in one of the arguments of the 6th chapter about silence, which basically says that when you acknowledge the laws of nature you also acknowledge god.
“Im Weltall wirkt ein ewiges Gesetz: daß nur im Geben auch empfangen werden kann, wenn es um Werte geht, die bleibend sind! Das greift so tief, durchzieht die ganze Schöpfung wie ein Heiliges Vermächtnis ihres Schöpfers. Selbstlos geben, helfen, wo es not tut, und Verständnis haben für das Leid des Nächsten wie für dessen Schwächen, heißt empfangen, weil es der schlichte, wahre Weg zum Höchsten ist! Und dieses ernsthaft wollen, bringt Euch sofort Hilfe, Kraft! Ein einziger, ehrlich und tief empfundener Wunsch zum Guten, und wie mit einem Flammenschwert wird von der anderen Euch jetzt noch unsichtbaren Seite schon die Wand zerschnitten, die Euere Gedanken bisher selbst als Hindernis errichtet hatten; denn Ihr seid ja eins mit dem von Euch gefürchteten, geleugneten oder ersehnten Jenseits, seid mit ihm eng und unlösbar verbunden. Versucht es; denn Eure Gedanken sind die Boten, die Ihr ausschickt, die mit dem von Euch Gedachten schwer beladen wiederkehren, sei es nun Gutes oder Böses. Es geschieht! Denket daran, daß Euere Gedanken Dinge sind, sich geistig formen, oft zu Gebilden werden, die das Erdenleben Eures Körpers überdauern, dann wird Euch vieles klar.
So kommt es auch, daß es ganz richtig heißt: »denn ihre Werke folgen ihnen nach!« Gedankenschöpfungen sind Werke, die Euch einst erwarten! Die lichte oder dunkle Ringe um Euch bilden, die Ihr durchwandern müßt, um in die Geisteswelt zu dringen. Kein Schutz, kein Eingriff kann da helfen, weil Ihr die Selbstbestimmung habt. Der erste Schritt zu allem muß deshalb von Euch geschehen. Er ist nicht schwer, er liegt nur in dem Wollen, das sich durch Gedanken kündet. So tragt Ihr Himmel wie die Hölle in Euch selbst. Entscheiden könnt Ihr, doch den Folgen Euerer Gedanken, Eures Wollens seid Ihr dann bedingungslos verfallen! Ihr schafft sie selbst, die Folgen, deshalb rufe ich Euch zu: »Haltet den Herd Eurer Gedanken rein, Ihr stiftet damit Frieden und seid glücklich!« Vergeßt nicht, daß ein jeder der Gedanken, von Euch erzeugt und ausgeschickt, auf seinem Wege alle Gleichart anzieht oder anderen anhaftet, dadurch stärker, immer stärker wird und zuletzt auch ein Ziel trifft, ein Gehirn, das vielleicht nur sekundenlang sich einmal selbst vergißt und damit solchen schwebenden Gedankenformen Raum gibt, einzudringen und zu wirken. Denkt nur daran, welche Verantwortung dann auf Euch fällt, wenn der Gedanke einst zur Tat ersteht, durch irgendwen, auf den er wirken konnte! Diese Verantwortung löst sich schon dadurch aus, daß jeder einzelne Gedanke dauernd Verbindung mit Euch hält, gerade wie durch einen unreißbaren Faden, um dann zurückzukehren mit der unterwegs erlangten Kraft, um Euch selbst wieder zu belasten oder zu beglücken, je nach der Art, die Ihr erzeugtet.
So steht Ihr in der Gedankenwelt und gebt mit der jeweiligen Denkungsart auch Raum den dieser ähnlichen Gedankenformen. Deshalb vergeudet nicht die Kraft des Denkens, sondern sammelt sie zur Abwehr und zum scharfen Denken, das den Speeren gleich hinausgeht und auf alles wirkt. Schafft so aus Eueren Gedanken den Heiligen Speer, der für das Gute kämpft, der Wunden heilt und die gesamte Schöpfung fördert!”