One night can alter a life forever… Emma Greene enjoys living in rural solitude with her husband and five-year-old daughter, Maggie, far away from her college students in Jackson, Virginia. But late one night, with her husband away and her daughter upstairs in bed, some of Emma’s students trespass on her property. The ensuing confrontation changes Emma and Maggie’s life forever.
Nine years later, still plagued by nightmares from that evening, Maggie is living with her father in the same small town, and entering her first year of high school. She develops problems in class when her math teacher, a strange and lonely woman, begins to exhibit an odd interest in her.
In order to let go of the past, Maggie begins to piece together all the truth of what happened that night—and discovers a story of anger, guilt, and redemption.
I was born in Columbus, Ohio, with the name Laura Ann Fairchild. My earliest memories come from Seattle, Washington, where my family lived in the Magnolia neighborhood near the Puget Sound. I loved the deep, rainy colors of Seattle; one of my dreams is to buy a summer house on the Olympic peninsula.
At age eight, my family moved to Raleigh, North Carolina, where I stayed through high school, spending most of my time writing poetry, playing tennis, and earning money as an amateur violinist. After graduating from Broughton High School in 1982, I went to college at Harvard, and lived in Cabot House with a group of eight talented and diverse women who inspire me to this day. Hello to all my roommates!
My favorite class was a poetry workshop with Seamus Heaney, and I graduated with a degree in English in 1986. While at Harvard, I played violin with the Harvard-Radcliffe Orchestra, touring in Russia, Europe and Asia. On an orchestra tour I met my future husband, trumpeter John Brodie. We married after my graduation, and lived in Washington, DC, where I worked on campaign finance reform for Common Cause.
In 1988 we moved to Lexington, VA, so that John could take a job as band director at the Virginia Military Institute. I commuted to Charlottesville to work on a PhD at the University of Virginia, and with the help of a dissertation fellowship from the American Association of University Women and a Woodrow Wilson Women’s Studies Grant, I wrote a dissertation focused on widows in English literature. Since that time, all of my writing has been tied to women’s studies. My favorite chapter from that dissertation was on husbands who fake their deaths in order to spy on their wives, and that inspired my recent novel, The Widow’s Season.
My eldest daughter, Julia, was born just as I was finishing graduate school. From there, I began part-time teaching at various local colleges, and I started my first book, Breaking Out: VMI and the Coming of Women. The book covered the transition to coeducation at America’s last all-male military college. I served on VMI’s executive committee for coeducation, and taught a few courses for VMI’s English department while researching the book, which gave me an insider’s view of the Institute’s unique culture. The book was published by Pantheon (2000) and Vintage (2001) and was featured on NPR’s The Diane Rehm Show.
During the three years while the book was in progress, I welcomed two more daughters into the world, Rachel and Kathryn, and I began teaching steadily at Washington and Lee University. My next book, The Widow’s Season, won the Pirate’s Alley/Faulkner Society’s 2005 prize for Best Novel-in-Progress. On June 2, 2009, that novel will be published by Berkley Books, a Penguin imprint.
My latest project is a memoir of one year that I spent homeschooling my oldest daughter, Julia, when she was ten. I wrote about the ups and downs of our year in the cover article for the March 2007 issue of Brain,Child magazine. That article led to my third book, Love in a Time of Homeschooling: A Mother and Daughter’s Uncommon Year. Look for it from Harper in April, 2010.
I thought the book was a bit boring. The author tried to create some drama at the beginning by leaving out who had been killed the night at the house, allowing the reader to assume that it was Maggie's mother who had been killed, but I saw the "twist" that she was actually alive coming a mile away. The author failed to create any depth in her characters so it was hard to "connect" with them and be invested in their story and their relationships.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Meh. This story was mediocre at best. The characters were dull and the "twist" wasn't good enough to make the rest of it interesting. I kept hoping it would get better, but it didn't.
Der Klappentext nimmt den Anfang vorweg: Im Haus der Professorin Emma geschieht ein grauenvolles Verbrechen - und deren fünfjährige Tochter Maggie ist Augenzeugin. Neun Jahre später scheint Maggie von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden: Ihre Alpträume kehren zurück und immer wieder auf's Neue blitzen kleine Erinnerungsstücke der grausamen Nacht in ihrem Bewusstsein auf. Dazu belastet sie das merkwürdige Verhältnis zu ihrer Mathematiklehrerin - ob diese mit den damaligen Geschehnissen etwas zu tun hat? Was wie ein Thriller beginnt, entwickelt sich jedoch nach und nach zu einer Innenansicht der damals beteiligten Personen. Zwar versucht die Autorin, durch möglichst vielsagende Andeutungen höchstmögliche Spannung zu erzeugen, doch spätestens nach der ersten und wirklich verblüffenden Wendung kommt es zu keinen erwähnenswerten Überraschungen mehr. Statt dessen werden die damaligen Ereignisse nach und vor dem Verbrechen geschildert wie auch die aktuelle Situation, jeweils aus der Sicht der Betroffenen. Spannung entsteht so nur wenig, da ein ständiger Perspektiven- bzw. wie Zeitwechsel erfolgt. An manchen Stellen wird die Geschichte zudem etwas langatmig: Nicht alle Darstellungen der Protagonisten sind wirklich von Belang und man ahnt, dass hier die Interessen der Autorin vermutlich die Feder geführt haben. Aus welchem Grund beispielsweise der Polizist in den Genuss einer 'Hauptfigur' kommt, bleibt ebenfalls unklar. Alles in allem liest sich der Roman leicht, schnell und (bis auf die erwähnten Schwächen) unterhaltsam - kein Muss, aber man kann.
This book is highly readable and engaging. Although somewhat anticlimactic, the plot is much more intrinsic than most. The inner turmoil of Emma and Maggie maintains the story.
"Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie erzählt von einer Familientragödie, die zehn Jahre nach dem eigentlichen Ereignis langsam aufgearbeitet wird. Die spannende Leseprobe und auch das Cover mit dem etwas traurig wirkenden Kindergesicht überzeugten mich zunächst von diesem Buch. Am Ende bin ich aber leider nicht mehr ganz so überzeugt...
Inhalt: Die 5-jährige Maggie und ihre Mutter, die Collegeprofessorin Emma, sind allein in ihrem abgelegen stehenden Haus, als eines Abends drei Studenten in der Gegend auftauchen. Ein harmloses Gespräch und ein Toilettengang enden mit einem Blutbad, welches das kleine Mädchen mit ansieht. Fast zehn Jahre später kommen die Ereignisse in Maggie wieder hoch, die Alpträume in der Nacht, die über die Jahre nachgelassen haben, kehren plötzlich zurück. Hat es etwas mit Maggies neuer Mathelehrerin zu tun, die ihr ohne wirklichen Grund so unheimlich erscheint? Und was ist in dieser Nacht wirklich passiert?
"Stimmen der Nacht" hat mir erst wirklich sehr gut gefallen. Die Charaktere sind authentisch, vor allem die 15-jährige Maggie, die Tag für Tag die Erinnerung an das traumatisierende Ereignis ihrer Kindheit mit sich herumschleppt und sich nie getraut hat, die ganze Wahrheit preiszugeben. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr geschickt, lenkt den Leser in falsche Richtungen und überrascht ihn dann vollkommen. Dadurch und auch durch den sehr guten Schreibstil, der eine intensive Atmosphäre erzeugt, ist die Spannungsdichte durchgehend hoch, sodass ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte...nur kam dann leider, nach etwa der Hälfte der Einbruch und die schleppende, schwerfällige Langeweile.
Nach einer wirklich starken Wendung, die mir als Leser noch einmal fast den Atem raubte - eine der besten und überraschensten Wendungen, die ich seit langem gelesen habe, so gut vorbereitet, dass sie nicht im Geringsten vorherzusehen war - bricht die Spannung einfach völlig in sich zusammen. Der Roman hat sein Pulver verschossen, schon nach der Hälfte hält er keine Überraschungen mehr bereit. Die weiteren Schilderungen verlieren sich in Rückblenden in die Leben der Protagonisten, deren Lebenswege durch diese schicksalshafte Nacht dauerhaft verändert wurden. Insbesondere das direkte Nachbeben, das die Bluttat auf dem Campus auslöste, sowie die Schuldfrage stehen im Mittelpunkt. Teilweise konnten diese Abschnitte mich noch emotional berühren, teilweise waren sie aber auch belanglos, gegen Ende sogar sehr klischeebehaftet, was ich beim Lesen der starken ersten Hälfte dieses Romans eigentlich nicht für möglich gehalten hätte.
Vielleicht war ich zu verwöhnt von der intensiven Atmosphäre des Anfangs, von der Spannung und den starken Emotionen der glaubhaften Protagonisten, dass mir der weitere, eigentlich mittelmäßige Verlauf der Handlung, enttäuschend schwach erschien. Ich wartete auf den nächsten großen Höhepunkt, sicher, dass die tolle Wendung des Mittelteils nicht die letzte gewesen sein könnte, doch es kam nichts mehr. Stattdessen pendelte es sich auf konstant niedrigem Spannungsniveau ein und dümpelte dann auf diesem daher. Auch einige schockierende Details aus dem Leben des Opfers wirkten höchstens noch bemüht, überraschend waren sie nicht mehr. Das Ende fand ich dann wenigstens wieder etwas gelungener, nicht spannend, aber stimmig und mit schlüssigen Entwicklungen der Charaktere und ihren Beziehungen zueinander.
Der Schreibstil der Autorin bleibt allerdings über den ganzen Umfang des Romans hinweg sehr gut. Der Perspektivwechsel macht das Lesen abwechslungsreich, die Charaktere werden glaubhaft vermittelt und die Beschreibungen sind detailiert. Sie erwecken die beschriebenen Situationen im Kopf zum Leben. "Stimmen der Nacht" ist zu großen Teilen ein nachdenklicher Roman mit vielen Gefühlen, wobei das Gefühl der Schuld die Handlung dominiert und sich wie ein roter Faden durch diese hindurchschlängelt. Die Charaktere sind es auch, die mit ihrer Authentizität und mit ihren jeweils eigenen Art, mit dem Schicksalsschlag umzugehen, das Niveau das Romans hoch halten, wenn die Spannung schon ins Bodenlose gefallen ist und die verbleibenden Geheimnisse und Enthüllungen nicht mehr überraschen können.
Fazit: Ein sprachlich sehr guter Roman mit wundervollen Charakteren und einer einzigartigen Wendung. Wer sich für Familienschicksale begeistern kann und zudem vielleicht auch etwas für Krimis übrig hat, wird mit "Stimmen der Nacht" wahrscheinlich keinen Fehlkauf begehen. Leider hält der Roman die Spannung nicht, sodass ich zwischen 3 und 4 Sternen schwanke, mit Tendenz nach oben. Also 4 Sterne und eine eingeschränkte Leseempfehlung.
Der erste Satz:„Emma hörte die Stimmen zum ersten Mal, als sie ihrer Tochter gerade liebevoll die Bettdecke über die Schultern zog.“
Das Äußere: Das broschierte Buch ist eine dtv Premium Ausgabe, was bedeutet, dass es erst einmal größer als normale Taschenbücher ist und von der Ausstattung her allein durch die doppelten Umschlagklappen hochwertiger wirkt. Solche Ausgaben sind schön, aber oft dafür bekannt, dass schon beim ersten Lesen die ersten „Leserillen“ im Buchrücken erscheinen. Das ist hier nicht der Fall, was ich als sehr positiv bewerte. Das Cover schließlich zeigt ein kleines Mädchen, das den Leser mit großen Augen ansieht – wahrscheinlich Emmas Tochter, von der man nun gerne erfahren möchte, was es mit den gehörten Stimmen auf sich hat.
Das Innere: Dozentin Emma lebt mit ihrem Mann und ihrer 5-jährigen Tochter Maggie in einem Haus, das etwas abgeschieden am Rande eines Sees liegt. Ein beliebter Platz für Studenten, die ein lauschiges Plätzchen im Grünen suchen. So hört Emma eines Abends, als sie mit Maggie allein daheim ist, Stimmen vom Ufer des Sees. Drei Studenten machen es sich dort gerade gemütlich. Emma überzeugt die drei zunächst, doch wieder ihrer Wege zu gehen. Doch dann entdeckt Emma am Arm der jungen Sandy ihr eigenes, gestohlen geglaubtes Armband. Als sie die drei zur Rede stellt und sogar mit einem Verweis vom College droht, eskaliert die Situation. Und die kleine Maggie bekommt alles mit…
Das Wesentliche: Laura Brodie startet ihren Roman mit einem richtig spannenden Auftakt. Die Geschehnisse am Ufer des Sees und danach in Emmas Haus sind so eindringlich geschildert, dass man die unterschwellige Bedrohung bereits zu Beginn spürt.
Nach der Eskalation gibt es allerdings einen zeitlichen Break von zehn Jahren. Maggie ist zehn Jahre älter – jetzt also fünfzehn Jahre alt – und lebt bei ihrem Vater. Da sie immer wieder von den damaligen Geschehnissen träumt, in ihren Träumen jedoch die wesentlichen Passagen ausgeblendet bleiben, geht sie regelmäßig zu einem Therapeuten. So erfährt man nach und nach mehr über die Nacht, die Maggies Leben so stark beeinflusst hat.
Kompliziert wird es für Maggie, als sie in ihrer Mathematiklehrerin Sandy, die junge Studentin von damals, wiedererkennt. Doch nicht nur für Maggie, sondern auch für Sandy ist es eine heikle Situation. Auch sie hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt, und die Geschehnisse von früher wirken aus Sandys Sicht noch einmal ganz anders. Dadurch, dass Laura Brodie die Möglichkeit gewählt hat, alles auch aus der Sicht einer weiteren beteiligten Person zu schildern, kommt etwas Bewegung in den Plot, der sich bis dahin recht stark am letztlich alltäglichen Leben von Maggie orientiert.
Einige Passagen waren leider recht langatmig. Ein Beispiel: Eines Tages nimmt sich Maggie eine Auszeit von der Schulstunde und sucht die Ruhe im nahegelegenen Wald. Der Schul-Officer hat ihre kleine Flucht allerdings über eine Überwachungskamera beobachtet und folgt ihr. An dieser Stelle gibt es ein ganzes Kapitel über diesen Officer und sein Leben und wieso und warum er als Polizist an der Schule gelandet ist. Es gibt einige solcher Stellen, die meines Erachtens die Handlung nicht wirklich vorantreiben und eher wie Füllstoff wirken – das ist schade.
Allerdings gibt es eine recht interessante Wendung im Laufe des Romans, die zumindest ein paar der Längen wieder aufwiegt.
Hervorheben möchte ich noch Laura Brodies Art zu schreiben. Ihre Schilderungen sind anschaulich und exakt, dadurch bleibt auf Seiten des Lesers keine Frage offen. Diese Schreibweise zeugt von einer hohen Beobachtungsgabe der Autorin, die sie anschaulich in Worte kleidet. Etwas weniger Detailreichtum zugunsten einer etwas schnelleren Abfolge der Handlung hätte mir jedoch noch etwas besser gefallen. Sollte euch der Roman interessieren, schaut euch vielleicht vorher die Leseprobe auf der Website des Verlags an.
Das Fazit: Der zweite Roman von Laura Brodie wartet mit einigen Überraschungen, aber auch mit Längen auf. Daher hat mich das Buch trotz der glaubhaften Darstellung der jungen Maggie nicht komplett fesseln können. Gegenüber dem Erstling fällt dieser Roman etwas zurück, daher vergebe ich hier nur drei von fünf möglichen Sternen.
Disclaimer: I got this book to review for the Goodreads' first read's Giveaway. This book was sent to me free of charge by the publisher Penguin to review. This fact does not sway my personal opinion of this book. I will state my honest opinion/constructive criticism in this review, positive and/or negative.
The Back-cover:
One night can alter a life forever… Emma Greene enjoys living in rural solitude with her husband and five-year-old daughter, Maggie, far away from her college students in Jackson, Virginia. But late one night, with her husband away and her daughter upstairs in bed, some of Emma’s students trespass on her property. The ensuing confrontation changes Emma and Maggie’s life forever.
Nine years later, still plagued by nightmares from that evening, Maggie is living with her father in the same small town, and entering her first year of high school. She develops problems in class when her math teacher, a strange and lonely woman, begins to exhibit an odd interest in her.
In order to let go of the past, Maggie begins to piece together all the truth of what happened that night—and discovers a story of anger, guilt, and redemption.
My Over-all Thoughts: I enjoyed this novel. The descriptions were vivid but not purple prose. The writer also did her research, and as someone who had a traumatic life experience in early childhood I appreciate the realistic portrayal for both Maggie and Emma. Emma was my favourite character, something about her just drew me to her, and before the twist was revealed that she was not the one who died that night I was relieved. I also liked the ending, it both took care of loose threads and left the reader guessing what might happen in the future of these ladies, and the town itself. I see a similarity between Laura Brodie [the author] and one of my favourite YA authors Laurie Halse Anderson, but I'm not quite sure, I think I would have to re-read to put my finger on it. The main thing I disliked (I'm being nit-picky here): There was so much name-dropping in this book, and it will either date this book in a few years, or create a snapshot of the era it was written and set-in. I really didn't pay attention to any grammar/spelling, but nothing stood out to me, and it's not my area of expertise.
Things I liked: I neither hated nor adored most of her characters, but I thought they were all fleshed out enough that I could buy them as real people. I adored Emma. The thing with Maggie is that I liked her a lot, and found her a realistic portrayal of a teenage girl dealing with trauma, especially long-term trauma, but certain scenes hit home of my worst qualities as a teenager, so it was a little hard to look in the mirror of her character. Her vivid descriptions and what she chose to reveal at the beginning, and through several twists all subtly foreshadowed (some I predicted and others came as a shock). Her research was well done, but she did take some creative licence with the women's shelter, but it was still believable for me [and my experiences in one].
Things I Disliked: Not a whole lot to be honest, and they are nit-picks. There was so much name-dropping in this book, and it will either date this book in a few years, or create a snapshot of the era it was written and set-in. Honestly, one of my favourite authors, Stephen King, does name drop in his books, but it adds instead of subtracts. It should be a device used sparingly to add spice. The author did use it quite a bit, especially in the first several chapters, but it dropped down, and was seldom used in later chapters. We will see in a few years if it adds to the books, instead of aging it. Maggie's dad, Rob, referred to Johnny Depp as a Drag Queen. In what universe? I don't know if this was a joke to make Rob look clueless or not "with it", but it made me laugh, and I'm not sure if that was the writer's intent. /huge Johnny Depp fan
Rating: 4.5/5
Would I Recommend it?: Yes.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Was mich bei diesem Buch sehr irritiert hat, war zunächst, dass das Buch von seinem Klappentext her ein wenig wie ein Krimi, Thriller oder ähnliches wirkte, aber dann beim Lesen sich eindeutig als etwas ganz anderes entpuppte. Besonders ungünstig war das für mich, da auch der Prolog, den ich gelesen hatte, eher einen Krimi oder ähnliches hatte vermuten lassen. Ich bin also schon durchaus wohl mit etwas falschen Erwartungen an dieses Buch herangetreten, was sie wohl auch ein bisschen in meiner Meinung niederschlagen wird.
Am meisten vermisst habe ich das ganze Buch hindurch einfach Spannung. Am Anfang war es noch die Spannung eines Krimis oder ähnlichem, die ich nach dem Prolog vollkommen vermisst habe, als es dann aber an die weiteren Teile des Buches ging, fiel mir auf, dass auch abseits dieser doch eher stark ausgeprägten Spannung, die ich vermutet hätte und die der Prolog noch aufwies, auch an jedweder anderer Spannung fehlte. Alles glich eher ein wenig einem Bericht oder auch Erinnerungen an vergangenes, die zwar teils mit Emotionen beladen waren, aber einfach kein großes Spannungspotential hatten.
Davon abgesehen war ich auch ehrlich über die Perspektivenwechsel in dem Buch sehr überrascht, da ich nicht damit gerechnet hätte, dass es nicht nur in drei Teile unterteilt sind, sondern diese auch von drei unterschiedlichen Personen erzählt werden, die an dem Vorfall aus dem Prolog beteiligt waren. So erhält man zwar nach und nach immer mehr Wissen darüber, was damals genau geschehen ist, erfährt auch Dinge, die man so definitiv nach dem Prolog nicht erwartet hätte, was durchaus auch interessant war, denn ich hatte eigentlich nach dem Lesen des Prologs einen ganz anderen Verlauf der Geschehnisse erwartet und trotzdem fehlte mir an dem Buch einfach etwas.
Die Charaktere kamen mir auch nicht wirklich nahe, weder emotional, noch auf eine andere Art, was unter anderem auch daran gelegen haben wird, dass alles sehr trocken erzählt wurde, zwar irgendwie zusammenhing, aber auch durch die Perspektivenwechsel seltsam unterbrochen wirkte. Einige Handlungen der Charaktere aus der Vergangenheit konnte ich auch einfach so gar nicht nachvollziehen, da sie für mich keinerlei Sinn ergaben. Allgemein war ich wohl einfach zu überrascht, was für einen Verlauf dieses Buch nahm, den ich so nicht erwartet hätte und der sich für mich auch noch seltsam anfühlte. Was er aber irgendwie auch aufwies, war eine überraschende Tiefgängigkeit bei manchen Motiven der Erzählenden in ihren Taten, auch wenn ich oft trotz der gut erläuterten und einfach auch auf ihre Art logisch wirkenden Motive oft die Frage im Hinterkopf hatte, warum?
Allgemein einfach so ganz anders, als erwartet, nicht unbedingt schlecht, aber man sollte sich in keine Fall auf große Spannung einstellen, wann man das Buch zur Hand nimmt, sondern wenn, dann auf die ein oder andere eher unerwartete Wendung. Mich konnte es aber leider nicht wirklich fesseln.
In einer lauen Sommernacht hört die Dozentin Emma die Stimmen dreier ihrer Studenten am Bach, der über ihr riesiges Grundstück fließt. Sie geht hinaus, um mit ihnen zu reden, doch später eskaliert die Situation im Haus. Maggie, Emmas kleine Tochter, hat die alles mit angesehen und die Bilder der Gewalt lassen sie nicht in Ruhe.
10 Jahre später kommt Maggie ihre neue Mathelehrerin, Mrs. Murdock, sehr seltsam vor. Sie sieht ihr nie ins Gesicht und Maggie hat das Gefühl, dass sie sie nicht leiden kann – was auf Gegenseitigkeit beruht. Maggie beschließt, nicht mehr in den Matheunterricht zu gehen, doch als sie vom Schulpolizisten im Wald entdeckt wird und der sie schließlich mit Mrs. Murdock konfrontiert, kommt zum Vorschein, was längst vergessen schien. Doch was ist vor 10 Jahren wirklich geschehen?
Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Vor einiger Zeit habe ich auch das erste Kapitel des Buches bei vorablesen.de als Leseprobe gelesen, habe das Buch dann allerdings nicht gewonnen. Deshalb beschloss ich, dass ich es mir unbedingt kaufen müsse, was ich dann diesen Monat endlich auch mal getan habe.
Das Buch war nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber ich fand es gut. Ich hatte eher einen Thriller erwartet, aber ich weiß gar nicht, zu welchem Genre ich dieses Buch eigentlich zählen soll. Der Anfang war sehr, sehr spannend und nach etwa der Hälfte des Buches hat die Autorin eine von mir sehr unerwartete Wendung eingebaut, was ich wirklich genial fand.
Nach dieser Wendung ging es dann allerdings nicht mehr ganz so spannend weiter wie bisher, obwohl es mir beim Lesen des gesamten Buches nie langweilig wurde. Es ist nur schwierig, über dieses Buch zu schreiben, ohne jemandem, der es noch nicht gelesen hat, zu viel zu verraten.
Ich mag es, wie Laura Brodie ihre Charaktere zeichnet, wie sie sie beschreibt. Besonders mit Maggie konnte ich als Leser mitfühlen, ich fühlte fast das, was sie fühlte. Aber auch Emma konnte ich während der fortlaufenden Handlung zwar nicht immer verstehen, aber doch mit ihr mitfühlen. In diesem Roman wird deutlich, wie sehr eine einzige Nacht, die eigentlich ganz harmlos begann, das Leben nicht nur einer, sondern mehrerer Familien völlig umkrempeln kann. So, dass von da an nichts mehr dasselbe ist, wie sehr auch alle versuchen, das Geschehene zu vergessen und unter den Teppich zu kehren.
Es war nicht das tollste Buch, das ich jemals gelesen habe, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Mir hat es jedenfalls gefallen und ich finde, es ist wirklich lesenswert.
In Laura Brodie’s Erzählung dreht sich alles um die eine Nacht, in der Studenten im angetrunkenen Zustand mehr als nur einen Schritt zu weit gehen, in der sich die Dozentin Emma Green in ihrem eigenen Haus nicht mehr sicher fühlt und in der die Kindheit ihrer Tochter Maggie von jetzt auf gleich beendet wird.
Es ist ein lauer Sommerabend, als die College Studenten Jacob, Kyle und Sandra sich auf den Heimweg von einer Studentenparty begeben und auf dem Grundstück ihrer Dozentin Emma Green anhalten. Unter dem Vorwand die Toilette benutzen zu müssen, verschaffen sich Zugang ins Innere des Hauses. So angetrunken wie die drei sind, stellen sie ein blödes Ding nach dem anderen an. Sie schnüffeln im Haus herum, stehlen Sachen und werden beim Hinausgehen frech und aufmüpfig. Emma wird die Situation mehr als unheimlich, denn sie ist ganz allein im Haus mit ihrer fünfjährigen Tochter Maggie. Nach einem Wortwechsel geht es ganz schnell: Jacob baut sich bedrohlich vor ihr auf und stellt einen Fuß in die Tür. Emma bekommt eine Heidenangst und das einzige was ihr jetzt bleibt, ist der Griff zum Baseballschläger neben der Tür…
Diese Nacht hat Maggie Green völlig traumatisiert, sodass sie selbst neun Jahre später noch psychologische Betreuung benötigt. Sie hat Albträume, ist in sich gekehrt, kontaktscheu und hat vor ihrer neuen Mathematiklehrerin Grace panische Angst. Was löst diese Frau in Maggie aus? Es ist Zeit den wahren Geschehnissen in jener Nacht auf den Grund zu gehen.
Mein Fazit
Die Handlung ist mehr ein Mix aus Drama und Thriller. Laura Brodie geht sehr detailliert auf die psychischen Abgründe der einzelnen Charaktere ein. Besonders fesselnd ist die Entwicklung der kleinen Maggie, die durch das traumatische Ereignis selbst als Teenager noch recht kindliche Gedankengänge/Schutzmechanismen hat. Das Hörbuch ist durch die vier verschiedenen Sprecher sehr gut gelungen und gerade die Stimme der Maggie ist sehr passend gewählt. Das Ende der Handlung lässt so einige Fragen offen, deswegen vergebe ich vier von fünf Sternen.
Ich weiß überhaupt nicht, wie ich die Rezension so richtig anfangen soll. Ich könnte in eigenen Worten die Handlung nochmal wiedergeben, aber inhaltlich würde ich dann auch sicher nicht mehr als der Klappentext verraten. Je mehr man über den Inhalt sagen will, desto mehr nimmt man dem Buch seinen Zauber, der hauptsächlich durch ganz unerwartete Wendungen entsteht.
Davon lebt glaube ich der ganze Roman, der auch einige Krimi-Elemente enthält. Laura Brodie versteht es den Leser Dinge annehmen zu lassen, die überhaupt nicht passiert sind. Sie schreibt diese niemals konkret aus, aber durch das Drumherum denkt man einfach, dass es genau so passiert sein muss. Bis eben die Autorin hingeht und mit einem Satz alles über den Haufen wirft, was man sich so vorgestellt hat.
Der Schreibstil ist top und die Charakter fand ich allesamt wunderbar ausgearbeitet. Jeder hat seine Stärken und seine Schwächen und das ist jetzt wirklich nicht so dahergeschrieben, jeder Charakter hat wirklich krasse und „neue“ Züge, die das ganze Buch noch spannender und erfrischender machen.
Das einzige, wofür ich einen Stern abziehe, war die Tatsache dass ich gerne mal Zeilen übersprungen und ganze Seiten überflogen hab. Ab und zu verzettelt sich eine Figur mit nebensächlichen Gedankengängen und die fand ich dann etwas langweilig. Aber genau das spricht auch irgendwie für das Buch, denn es war offensichtlich so spannend, dass ich es teilweise kaum aushalten konnte.
Fazit Insgesamt war das Buch super. Stellenweise etwas zu trocken beziehungsweise zu langgezogen aber ansonsten hab ich nichts zu meckern. Die Figuren waren gut ausgearbeitet und authentisch, die Story an sich sehr frisch und man wurde ständig überrascht. Leseempfehlung!
All the Truth is a novel about truth and lies and the damage that lies can do. It begins with a horrific murder involving English Professor Emma and three students. It then follows the impact that night had on Emma's 5 year old daughter, Maggie.
Maggie then tells the story of the night and then the subsequent struggles of Maggie through flashbacks and therapy sessions, nine years on.15 year old Maggie was definitely my favourite character, well developed and balanced. There were other characters that I would have liked to have known more about but I think that Brodie gave enough information about them for readers to form opinions but also for them not to overshadow the central characters.
It was well written and at times very emotional. I thought the ending was a little rushed although it was left open for reader interpretation, so that you could decide what happened, which I liked - based on your own interpretation of the characters. Some of the characters I liked and others, I disliked but didn't expect to after the prologue. There were definitely some great plot twists - particularly the obvious central twist which, I admit, should have seen coming but was so engrossed in the plot that I didn't expect it. I read this book very quickly, wanting to stop what I was doing to read more.
Overall a good read. As an English teacher myself I could certainly relate to the little social commentary on how students perceive their teachers, and appreciated the re-iteration that this kind of thing happens all the time, and the teachers are guilty until proven innocent.
Maggie was just five years old when a tragic event took place. One that would tear her family apart. One evening several students were out partying near where Maggie lived. One moment, Maggie's mother was talking to the students and the next moment there was blood everywhere.
Maggie is a high school student now. She is trying to move on with her life but it it hard when the past keeps sticking around. During an incident at school, Maggie is forced to finally face her past.
I instantly fell for author, Laura Brodie after reading The Widow's Season. This is why I was excited to read All the Truth. While this book still had elements of this author's charm with poetic charm, I did feel it fell a little flat towards the end. Especially when Emma made her erappearance. I was expecting this big dramatic scene and there was nothing ro write back home about. However, I did enjoy reading this book. I had envisioned the story playing out a different way. The truth was just as good.
Maggie had a calm strength that I feed onto in this book. I could see that inside however she was cracking but she held it all together pretty well, I thought. I figured how pretty quickly who all the major characters were. This story was kind of sad. The lies we find ourselves in can have terrible consequences. The way the story played out from past to present while inserting snippets from the past again was layed out in a nice order and was a smooth transaction. The truth shall set you free in All the Truth!
All The Truth by Laura Brodie follows Emma and Maggie Greene. The story starts off with Maggie away on break from teaching, living in rural solitude with her husband and Maggie, who is then only five years old. Late one night, an intruder trespasses and Maggie witnesses her mother do something that changes her life forever. The story then resumes nine years later, finding Maggie living with her now divorced father in the same rural town, entering her first year of high school and some things make her confront that lone night in her past once she has an odd encounter with a math teacher.
When I first started reading All The Truth by Laura Brodie, I wasn’t really sure what to expect. The book starts off slow … but boy does it pick up about 30-40 pages in. Laura does a wonderful job at capturing every emotion that the characters feel and she describes things in vivid detail so that it feels like you are experiencing everything first hand with the characters. My only complaint is that the big moment that I was waiting for toward the end of the book kind of left me hanging. Maybe I was expecting more of a confrontation? Either way, this book is incredibly sad but a great read. It was difficult reading about Maggie and her struggles but I couldn’t put the book down. Overall, a very memorable and captivating book.
Emma Greene is an English University Professor living in rural Virginia with her husband and five year old daughter, Maggie. Late one evening three drunk students show-up on her property--her husband is out of town. Violence erupts and what young Maggie witnesses changes her whole life.
Years later, the seemingly adjusted Maggie begins waking from the childhood nightmares that once haunted her. When Maggie discoveries why her nightmares returned, she also learns All The Truth of what really happened that fateful night. Now the only question is will Maggie's whole life change too?
There were a number of events that were shocking! I was very much engaged in Maggie's story and wanted to protect her, but then there was a surprise I was flabbergasted by! I just had to read and read until I knew All The Truth
I very much enjoyed this book. There were two other main characters in the book, but I never related or really liked them. My focus was on Maggie, but the other two character viewpoints was very important to learning the whole truth. I am recommending All The Truth especially for those of you who like a suspense!
After reading a lot of high praise from fellow blogger's about Brodie's The Widow's Season, I knew that I wanted to read something by this author. For the most part I can honestly say that it was a good, solid book. I had some issues with how neat and tidy the ending was because getting to that ending was messy and filled with lies. I thought the pacing was excellent and that is what kept me turning the pages. I became vested in the characters lives and had to know how all the broken people would mend.
Recommend? I would certainly pass my copy along to a friend if they were looking for a good book to read. I liked it enough to make it a point to read her other works.
Source: Penguin Group
Disclaimer: Thank you to Erin@Penguin for sending me a review copy. I was not compensated for my review. My thoughts on this book were in no way influenced by the author or publicist.They are my personal reflections based solely on MY experience while reading this novel.
Review Book #28 2012, Staci of Life in the Thumb. All Rights Reserved. If you reading this on a site other than, Life in the Thumb or Staci's feed, be aware that this post has been stolen and is used without permission.
Once I got into this book it was hard to put down. I didn't feel a significant pull towards any of the characters, but I was invested in the story and what was going to happen. It was easy to predict what was going to happen throughout the book which was okay because it is such a short book and didn't take very long to finish. I would have to say that I have probably enjoyed this book the most out of all the books I have read this year. It did not drag on, or go into too much detail.
It is told from three characters point of view: Maggie (the daughter), Emma (the mother), and Sandra/Grace (the student). The book begins with the night of the incident, which was a crucial turning point for all three of them. The child who witnessed the night was unable to feel attached to her mom after the incident, and the mother was unable to escape from the gossip that circulated through their little town without leaving.
You learn a little more about what happened that night as the book progresses. I personally felt like Laura Brodie did a great job at feeding into the readers curiosity without dragging things out too long and causing a loss of interest.
This book examines a crime that happened 10 years prior from the perspectives of three women and the crime's far-reaching after effects. I really liked the first 100 pages of this book. It was engaging, realistic, and the characters were very human. And then the train started going off the rails, so to speak. I felt frustrated about being endlessly teased about so many things - what precisely had happened that night, is Emma in prison?, why is Carver's perspective coming into the book? Other than Maggie, I'm not sure how realistic the current day women's reactions were.
What I think Brodie did well was capture how Maggie as a child internalized the crime. When I think back to incidents as a child, I remember how simplistic my logic was and how I overgeneralized.
A logical inconsistency is that the author stated the Virginia Tech shooting happened before this crime, which was supposedly 10 years ago. Virginia Tech happened in 2007, so that would put this book set in 2017. It might have been better to make up a shooting instead of using a real incident as a benchmark in this book.
ALL THE TRUTH by Laura Brodie is an inspiring and intriguing suspense. Ms. Brodie tells the story of the aftermath of one dark night long ago on a five year old Maggie Green,and its consequences of that night. The nightmares,its repercussions on three women,guilt,family loyalty,faith,the bond between mothers and daughters,the angst of the violence wrought upon a young family,the challenges afterwards,redemption,healing,and forgiveness. Letting go of such violence is a struggle and a challenge for a child,and even more so for an teenager as Maggie learns the truth of that awful night,she also discovers a link to recovery. A gut-wrenching,story of the power of healing and forgiveness. Ms. Brodie will keep you on your toes as the truth becomes clear. A powerful story! Received for an honest review from the publisher. Details can be found at the author's website,Berkley Books and My Book Addiction and More.
RATING: 4
HEAT RATING: SWEET
REVIEWED BY: AprilR, My Book Addiction and More/My Book Addiction Reviews
I wanted to like the book. The plot convinced me it would be a story I would like. Unfortunately my utter disdain and hatred for the character of Sandy/Grace ruined the book for me. I usually do not feel a dislike for a character has anything to do with whether I like the book or not, but unfortunately for this book that was too hard to overcome. The other characters were fine, the ploy was good, but the book altogether did not seem to pull all those things together enough for it to be an enjoyable book for me. I really absolutely hated Sandy, hated how the book seemed to favor her as a person, and how the book seemed to be trying to show her as a person who regrets her actions but does not do a good job of showing her as really being that "new" person and not the same spoiled, lying, self-centered girl she was in the past.
Ich fand das Buch eher mittelmäßig. Es war mir zu ruhig und irgendwie konnte ich die Auflösung des Ganzen zu schnell erahnen. Obwohl die Autorin noch Kleinigkeiten eingebaut haben, die man natürlich nicht erwarten konnte und die dadurch umso erschreckender wirkten.
Das Buch ist zwar wirklich eine nette Abhandlung darüber, wie man mit Schuldgefühlen umgeht und andererseits lernt, zu verzeihen, aber die Autorin konnte mich nicht fesseln. Maggie war die einzige Person, zu der ich so etwas wie eine Beziehung aufbauen konnte, die anderen Charaktere waren mir alle zu flach.
Den Schreibstil der Autorin empfand ich ebenfalls als sehr angenehm, aber nicht sooo einnehmend, wie ich es von anderen Autoren bzw. Büchern kenne. Aber meist ist es ja sowieso die Kombination Stil-Handlung, die überzeugt. Und hier konnte das keines von beiden so wirklich.
I was really excited to see Laura Brodie write another novel as I loved "The Widow's Season". While this book was good, I didn't like it as much as her other work.
The story is told from the perspective of three women: Emma, a former English professor whose life changes course drastically after an encounter with three of her students; Maggie, Emma's daughter-now a teenager but who at the age of 5 witnesses the what happened with her mom and the students; and finally, Grace Murdock, who is central to what happened at Emma's house, almost 9 years ago.
The book was a quick read but I felt like the writing lacked depth. The characters all seemed to be well developed, perhaps too much. I liked how the story built but seemed to deflate in the last two chapters.
Nine years ago, English Professor Emma Greene was at her rural home with her five-year-old daughter while her husband was away. That night, she encounters a group of college students trespassing on their property. The ensuing confrontation changes her family forever.
Brodie writes a haunting story that is unveiled piece by piece as Maggie, the daughter who is now in high school, tries to get rid of the recurring nightmares she has of the event and attempts to understand what really happened that night and whether she can accept the past and put it behind her. This is a page-turner that will be hard to put down.
This was good but not excellent, in the end. The ending, in particular, was kind of lackluster. The first chapter is spellbinding, and in fact I had to put the book away at the end of the first chapter because I couldn't bear to know what happened next. But the parts of the fallout of the shocking events that were of most interest to me - the immediate aftermath - didn't appear until well over halfway through the book. Several characters were under-developed, particularly both police officers - Junot and the school cop. However, it was a pleasant enough read that I would recommend it.