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Elionore Brevent #1

Eine Hexe zum Verlieben

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Elionore Brevent, Immobilienmaklerin und Hexe, hat ihr Leben perfekt im Griff. Selbst dass ihr neuer Klient, der charmante Nicolas Deauville, sich ausgerechnet als Vampir entpuppt, kann sie nicht erschüttern. Die Elfen im Garten seiner verfallenen Villa entwickeln sich hingegen schnell zu einem echten Problem. Die eigentlich schon lange aus Deutschland verschwundenen Wesen erklären nämlich, dass Eli ihre prophezeite Heilsbringerin sei und ein magisches Artefakt für sie wiederbeschaffen müsse. Als sich dann auch noch auf leisen Pfoten der mysteriöse Werjaguar Vincent in ihr Haus schleicht, gerät Elis wohlgeordnete Welt endgültig aus den Fugen …

312 pages, Kindle Edition

First published June 27, 2011

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About the author

Kristina Günak

59 books37 followers

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Community Reviews

5 stars
17 (15%)
4 stars
48 (42%)
3 stars
29 (25%)
2 stars
16 (14%)
1 star
3 (2%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for Sina & Ilona Glimmerfee.
1,056 reviews118 followers
August 18, 2016
Hexenbücher haben auf mich meist eine fast magische Anziehungskraft. Das Cover versprach eine romantisch angehauchte Geschichte, die in den Staaten angesiedelt und vielleicht sogar ein wenig historisch ist. Die Geschichte um Eli spielt aber in Deutschland, direkt am Puls der Zeit, aber dafür entwickelt sich eine Liebesgeschichte.

Die Autorin hat sich hier nicht auf die klassischen Spezifizierungen in Vampir, Hexe und Wertier festgelegt, sondern hat stattdessen ihre Hauptcharaktere zu Mischwesen gemacht.

Auch wenn ein Großteil der Handlung in Wald und Garten spielt, ist das Setting eher modern.

Die Charaktere sind schlüssig, auch wenn ich nicht wirklich eine Beziehung zu ihnen allen hätte aufbauen konnte. Eli gefällt mir als Hexe sehr gut und auch ihre Mutter kommen schön hexisch rüber, auch die Gestaltwandler wurden sehr gut dargestellt, mit den typischen Verhaltensweisen und Strukturen, die sie auch als Tier hätten.

Das Buch ist in der ersten Person geschrieben, wovon ich kein besonderer Fan bin, trotzdem habe ich das Buch gerne bis zum Ende gelesen. Die Geschichte ist modern und genau das Richtige, wenn der Kopf voll ist und man einfach mal relaxen möchte.
Profile Image for Kim Lortz.
168 reviews
April 18, 2025
3,75/5
Hat mir erstaunlich gut gefallen, könnte sowas wie eine Guilty Pleasure Reihe werden. Dabei fand ich aber die Fantasy Anteile schwächer als die Romance und den generellen Vibe/Humor. Sehr schade auch, dass das Ende so schnell abgehakt wurde.
(Zum Glück hat das Buch mittlerweile ein neues Cover, mit dem hier abgebildeten hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen)
Profile Image for Cypheline.
23 reviews
January 25, 2025
Dieses Buch war ein echter Kampf. Es hat auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Fangen Sie mit dieser Aussage an, was auch immer sie wollen.

ABER: BITTE LIEBER PUBLISHER, lassen Sie doch in Zukunft jemanden mit neurowissenschaftlichen Kenntnissen Frau Günaks Texte gegenlesen. WENN SCHON in jedem zweiten Abschnitt ein Verweis auf das Gehirn der Protagonistin angeführt werden muss, sollten diese Inpute auch stimmig sein.
Das Kleinhirn ist NICHT für die Angstkonditionietung zuständig, ebenso wenig hat die linke Hirnhälfte einen direkten Zusammenhang mit Kaffeekonsum und es können bestimmt keine Gedanke in den Hirnstamm verbannt werden, um nur einige AMYGDALA-stimulierende Beispiele anzuführen. DANKESCHÖN.
Profile Image for Barra buntseitig.
92 reviews
August 20, 2014
"Wenn du gegen die Regeln verstößt,
leugnest du nicht, was du bist."

Und ich leugne nicht, dass mir die Lektüre Spaß gemacht hat. Allerdings habe ich mich nicht in die Hexe verliebt. Auch nicht in einen der Werwölfe, das Elfenkind, den Vampir oder den Jaguar. Vielleicht noch am ehesten in das Haus am Anemonenweg irgendwo in Deutschland, welches direkt an der Erdmagielinie liegt. Und mit ‚Verliebt in eine Hexe‘ hat dieses Buch, trotz der Titelähnlichkeit auch nichts zu tun. Viel mehr kam mir die Idee eine Assoziation zu Bibi Blocksberg zu ziehen. Vor allem wegen dem Zusammenspiel Bibi und Barbara- äh ich meine Eli und ihre Mama.

Ich kann mal gar nicht verstehen, wieso Eli, diese plappernde Hexe, nicht auf Männer mit Zöpfen steht. Und ich schieß schon mal voraus, also ICH hätt’ ja BEIDE genommen. Entschuldigung, ich muss an dieser Stelle mal husten um darauf hinzuweisen, dass dieser Gedankengang nicht jugendfrei war. Aber wenigstens werden bei solchen Gedanken nicht sämtliche Milcherzeugnisse im Haus sauer.- Passt also lieber auf, welche Schutzzauber ihr anwendet oder anwenden lasst.

"Dann bist du ein dreckiger Bastard
-Key: "Also ich hab' ja ein Herz für Bastarde"

Es geht hier um einige mystische, fabelhafte Wesen. Allen voran wird besonderes Augenmerk auf ein paar Außenseiter gelegt. Wen haben wir? Also Elionore- die Immobilienmaklerin natürlich. Sie ist eine Hexe und ich finde diese Doppelbelastung Berufsleben und Hexenalltag hat es ganz schön in sich. Nicht nur, dass sie sich die Tage um die Ohren schlagen muss, nein Nachts soll sie auch noch merkwürdigen Vorkommnissen nachgehen, das kunterbunt zusammengesetzte Werwolfrudel um ihren Freund Mo, den Husky zusammen flicken- falls die sich mal wieder für Jaguar- Einzelgänger (Vincent) als unfreiwillige Sparringpartner angeboten haben. Und wenn das noch nicht reicht, haben wir ja auch noch Nicolas Deauville, den Halbvampir. Letzterer ist Übrigens trotz Mischlingstum aus Elis Sicht ein typischer Blutsauger: Vampire atmen nicht, lächeln nicht und sind Arschlöcher- warum der Kerl allerdings ‚Stadt des Wassers‘ (Deauville) heißt weiß ich nicht. Kein Wunder, dass sie ihm wesentlich besser widerstehen kann als dem irgendwie verloren wirkenden Gestaltwandler, der um sie herum schleicht und in guter Katermanier Köpfchen gibt. Es ist also nicht verwunderlich, bei so vielen Wesen die etwas von ihr wollen, dass Eli sich permanent über Schlafmangel mokiert.

Für alle Wesen gibt es den ‚magischen Rat‘, der aber scheinbar nur bürokratisch pro forma existiert und einen ‚Verschleierungskodex‘. Da Eli aus der Ich- Perspektive immer mal ganz gern den Leser anspricht und mitteilt, wie sehr wir uns doch wundern würden, wie viele kuriose Wesen es doch gibt! Da haben wir natürlich die Hexen/ Hexer und die Gestaltwandler und Vampire, aber auch die Elfen und jawohl diese kleinen irischen/ isländischen Pixies. Eben jene sind auch hier Stein des Anstoßes- oder vielmehr deren Stein ist der Grund weshalb Eli involviert wird. Wie sich nämlich heraus stellt, sind Nicolas und Vincent nicht die einzigen Schicksalsgebeutelten Figuren und Eli muss selbst in den sauren Apfel beißen und den Elfchen einen Gefallen tun.

"Unreines Blut.
Dreck."

In den ersten zehn Kapiteln geht es vor allem ganz ruhig darum erst einmal unser Trio in Ruhe vor- und zusammen zu stellen. Wir erfahren, dass Hexen eine ’Sith’ als Körpermarkierung tragen und die bei Eli ständig ziept und juckt, wann immer der Kater um sie herum schleicht. Während Gestaltwandler unheimlich Kuschelbedürftig sind, egal ob Canidea oder Felidae. Sie sind im Grunde nicht überlebensfähig ohne enge Bindungen, was sie wirklich sehr sympathisch macht.

„Ich werde mit einem Jaguar und einem Vampir zu einem Campingausflug der besonderen Art aufbrechen.“ (S 173)
So und nun geht’s dann aber auch endlich los, nachdem die Elfen im Garten von Nicolas Eli erklärt haben, dass sie und ihre ‚weinenden Beschützer‘ den Orakelstein wieder beschaffen sollen, planen die Drei mit Elis erfahrenen Mutter die Reise in eine Art Paralleldimension. Sie haben genau drei Tage, ehe sich die Möglichkeit diese Dimension zu betreten und wieder zu verlassen für ein Jahr wieder schließt und sie fest sitzen würden. Und sie müssen auch ’nur’ durch diesen wahnsinnig machenden Wald rennen und den Endgegner besiegen. Is auch jetzt gar nicht so schwer und die Jungs sind mit Rat und Tat zur Stelle, wenn sie sich nicht gerade gegenseitig ärgern. Eli lernt wie leise man sich als ‚Wattebausch‘ verhalten kann und das man den Kerlen vertrauen kann.

"Entscheide dich!
Blutrausch oder Nichts!"

Diese Dimension hat es jedoch in sich und die wirklich tollen Dinge passieren in diesem Teil des Werkes.
„Das Grünzeug hat die interne Blätterbeleuchtung eingestellt.“ (S 248) Man kann sich ja nie sicher sein, was so eine fremde höchst magische Welt einem nicht alles zwischen die Füße wirft und jeder muss mal gegen sich selbst und seine inneren Ängste ankämpfen. Das aber schmiedet die Freunde nur enger zusammen. Viel schöner, als die kleine angedeutete Liebelei war mir die Entwicklung zwischen Vincent und Nicolas, die am Ende wirklich ein gutes Team abgeben.

Fazit:

Mit diesem Buch kann man nichts falsch machen.
„Was ist das?“- „Das ist dunkel.“ (S 282)
Und was tut das grüne Licht?- Jap es leuchtet grün.
Das ganze Buch über schleppt Eli, die einen mit Zaubersprüchen verhexen kann- Nicolas spricht da aus Erster- Hand- Erfahrung- so eine krumme Beretta mit sich herum und ich hätte mich wirklich geärgert wenn die keine Anwendung gefunden hätte. Als sie dann abgefeuert wurde, fragte ich mich trotzdem ob man das nicht anders hätte lösen können. Die Handfeuerwaffe wirkte für mich Fehl am Platz. Das Ende rast nur so dahin und leider verdirbt das etwas die ganze mühsam gestaltete Vorgeschichte und den Ausflug. Immerhin aber weiß ich jetzt, dass man Pixies lieber kein Bier geben sollte. Andererseits aber wäre es ohnehin vorzuziehen, wenn man diese gar nicht erst sehen kann um sich viele kleine Fisimatenten zu ersparen. Und zum Schluß ein Kompliment für die vielen lustigen Seitenhiebe und den extrem klammernden Schlafsack.

Urteil: Eine transmagische Erfahrung.

Tipp:
Interview mit Eli
Mein Dank:
geht an Frau Günak, die mir diese Hexe ans Herz legte, weil jede Katze eine anständige Hexe braucht! Und ich behalte diese Serie auf jeden Fall im Auge!
2,988 reviews17 followers
July 23, 2021
Elinore Brevent ist tagsüber Maklerin und zeigt ihren Kunden schicke Häuser. Jedoch in der Nacht ist sie Hexe und widmet sich anderen Dingen. Ihr Doppelleben hat Eli fest im Griff. Bis sie bei einem neuen Objekt sonderbare Magie spürt. Dabei trifft sie auf einen ziemlich attraktiven Vampir und in ihren Garten taucht dann auch noch ein sehr ansehnlicher Werjaguar auf. Als dann noch eine Horde Seltsamer Elfen auftauchen und eine Mission für Eli haben. Gerät ihr Leben total durcheinander.... 

Oh, die Geschichte finde ich toll. Es beginnt spannend, interessant und mit sehr viel Humor. Man lernt Elionore kennen und lieben. Nicolas und Vincent sind sehr geheimnisvolle Männer, die aber einen an das Buch fesseln. Die Geschichte ist leicht, humorvoll und fesselnd. Genau das richtige, wenn man eine Fantasygeschichte lesen möchte, die einen sehr gut Unterhält. Neben den tollen Humor, kommt die Magie nicht zu kurz und auch Liebe bekommt ihren Teil in dieser Geschichte. Man wird in einer Welt gezogen, die man so gut kennt, wie die eigene. Die aber einem so fremd ist, dass man nur staunen kann. 
Profile Image for Daniela Kühne.
205 reviews
December 4, 2021
Elionore Brevent ist tagsüber Immobilienmaklerin und nachts übt sie ihre Zauber, denn Eli ist eine Hexe. Der Schlafmangel ist da vorprogrammiert.
Als Elfen drohen mit ihrer Anwesenheit Niedersachsen ins Chaos zu stürzen, entschließt sie sich den Elfen bei der Suche nach einem magischen Stein zu helfen und begibt sich auf ein Abenteuer. Begleitet wird sie von Vampir Nicolas und Werjaguar Vincent, beide extrem attraktiv, wie Eli findet.
Wie die drei sich so kennenlernen und was sie alles miteinander erleben, solltet ihr unbedingt lesen.

Kristina Günak hat einen wunderbar lockeren Schreibstil mit sehr viel Witz und Humor, dass ich hier beim lesen oft lachen musste. Es macht wahnsinnig Spaß die Geschichte zu verfolgen und die drei auf ihrer Reise zu begleiten. Durch den tollen Schreibstil kommt man sehr gut durch das Buch und kann es gar nicht mehr weglegen.

Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber definitiv nicht das letzte! Ich werde definitiv auch die anderen Teile von Hexe Elionore Brevent lesen.

Von mir gibt es daher auch 5 Sterne.
Profile Image for Brina.
2,049 reviews122 followers
January 30, 2013
Junge, Junge, was für eine Enttäuschung! Eigentlich habe ich mir von "Eine Hexe zum Verlieben" einiges erwartet, aber leider trat schnell Ernüchterung ein. Ich habe zuvor einige Rezensionen gelesen, die allesamt positiv waren, aber leider kann ich mich diesen nicht anschließen.

Ich wollte das Buch wirklich mögen, denn normalerweise mag ich Hexen und vor allem Liebesromane. Doch leider wollte dies in diesem Buch einfach nicht zusammenpassen, denn ich habe mich mich gegen Ende immer mehr durch die Seiten gequält, bis ich es einfach nicht mehr konnte. Ganze 176 Seiten habe ich es ausgehalten, danach war leider Schluss.

Dabei war das Buch anfangs sehr vielversprechend. Kristina Günak hat einen netten und einfachen Schreibstil, der sich einigermaßen flüssig und humorvoll liest und auch zwischendurch durchaus unterhalten konnte, aber dennoch sollte es einfach nicht sein. Die Charaktere konnten mich leider ebenfalls nicht überzeugen, da sie mir nicht tiefgründig und/oder sympathisch genug waren. Man konnte sie lesen, aber mitfühlen oder sie gar ins Herz schließen? Fehlanzeige! Vielleicht lag es auch daran, dass es mir eine Spur zu viele Fabelwesen waren, denn hier lernt man nicht nur die Hexe Elionore Brevent kennen, sondern auch Gestaltwandler, Elfen, Werpanther und Vampire. An sich eine interessante Mischung, aber leider viel zu viel auf einmal. Ich hätte mir gewünscht, dass man den Fokus mehr auf Hexen gelegt hätte, aber ja, dies war nur selten vorzufinden.

Der Plot ist an sich relativ gut ausgearbeitet, allerdings wirkt auch vieles davon relativ lieblos, da oft mit Klischees gespielt wird und mich weder die Fabelwesen, noch die Liebesgeschichte in irgendeiner Art und Weise beeindrucken oder gar überraschen konnten. Dennoch kann und will ich der Autorin ihr Talent nicht absprechen, denn dies ist definitiv vorhanden, denn der Schreibstil ist, wie oben bereits gesagt, alles andere als schlecht. Potential ist auch deutlich in der Geschichte zu erkennen, nur leider konnte sie mich einfach nicht mehr fesseln und somit habe ich mich entschlossen, dass ich es lieber sein lasse. Vielleicht wird das Buch irgendwann noch einmal eine Chance von mir erhalten, bis dahin muss aber einige Zeit verstreichen.
514 reviews3 followers
June 28, 2014
Inhalt:
Eli, zu gewöhnlichen Zeiten Immobilienmaklerin, und in der Nacht weiße Hexe und Krankenschwester für verletzte Gestaltwandler. Ein normales Leben in Norddeutschland, bis zu dem Tag an dem die Elfen sich zeigen. Bei einer Hausbesichtigung werden sie von Eli entdeckt und es werden immer mehr. Die große Frage: Was wollen sie auf einmal in Deutschland und warum zeigen sie sich Eli?

Schreibstil:
Der Stil von Kristina Günak ist göttlich! Mit viel Wortwitz und Charme ist es herrlich Eli und ihren Freunden durch die Geschichte zu folgen. Die Dialoge sind passend und der Plot ist schön herausgearbeitet. Allerdings und das ist so schade, ist bei dem Lektorat wohl etwas schiefgegangen! Es fehlen Wörter oder es gibt sie doppelt, Artikel wurden vertauscht oder gar nicht verwendet, Buchstaben fehlten und so weiter. So macht Lesen nicht wirklich Spaß

Charaktere:
Eli ist so eine süße Hexe. Ich mochte sie sofort und die Art, wie sie ihre Geschichte an den Leser bringt ist eine tolle Art, der Ich-Erzähler ist perfekt gewählt und ich hätte sie gerne weiter begleitet.

Die Gestaltwandler, Elfen und andere Wesen sind sehr Detailgetreu gezeichnet und sind so sympathisch, dass ich traurig bin, dass es sie real gar nicht gibt

Cover:
Das Cover ist passend und zeigt ein schönes Bild von Eli.

Fazit:
Eine witzige Liebesgeschichte mit viel Spannung und Emotion. Mir hat der erste Elionore Brevent Roman viel Freude bereit und ich würde ihn an alle Leser weiterempfehlen, die gerne Bücher über Gestaltwandler, Vampire, sexy Typen und heiße Hexen lesen, allerdings bin ich von den Rechtschreibfehlern so enttäuscht (das Buch kostet für 323 Seiten 12,95 Euro), dass ich auch wieder vom Kauf abraten würde, mich haben die Fehler beim Lesen gestört und von daher gebe ich nur 4 Sterne für das Buch. Weitere Bände, werde ich mir daher auch nicht kaufen.
Profile Image for Hikari.
422 reviews10 followers
February 2, 2012
Eine Hexe zum Verlieben ist der erste Band einer Reihe rund um die Hexe Elionore Brevent, genannt Eli. Sie ist aber nicht nur Hexe, sondern auch Maklerin. Und soweit war ihr Leben normal - doch dann tauchen auf einmal eine Reihe anziehender, gefärlicher und merkwürdiger Gestalten auf, die ihr Leben auf den Kopf stellen.
Der Roman ist sehr humorvoll geschrieben und die bildliche, gute Sprache ist sehr angenehm zu lesen. Ich musste oft Lachen, Eli ist einfach göttlich. Das Buch macht viel Spaß, hat aber auch seine ernsten und spannenden Momente, die die Geschichte abrunden. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band und freue mich schon sehr darauf.
Displaying 1 - 9 of 9 reviews

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