Die achtzehnjährige Protagonistin lebt mit und abhängig von ihrer Mutter, die das Haus kaum verlässt, in einer Schweizer Kleinstadt. Ihr Rückzugsort ist der Botanische Garten, Freund:innen hat sie keine, seit ihre Wüstenmäuse gestorben sind. Sie steht kurz vor dem Abschluss des Gymnasiums, langweilt sich und weiss nicht, wohin mit sich.
Als sie Jo kennenlernt, scheint sich endlich etwas in Bewegung zu setzen. Jo schert sich nicht darum, was andere denken, Jo ist immun gegen Zuschreibungen, Jo traut sich alles. Ein illegaler Kellerclub und eine Jagdhütte werden zu Trainingsplätzen für erste Erfahrungen mit Drogen, elektronischer Musik und Sex. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.
Doch dann gerät alles ausser Kontrolle. Ein Roman über Finden und Verlieren, über Liebe und Weltflucht. Das Debüt von Saskia Winkelmann.
Es war irgendwie nicht gut aber auch nicht schlecht. Ein anderer würde vielleicht sagen, das dieses Buch ein wahres Kunstwerk ist, aber das war für mich einfach nicht der Fall aus folgenden Gründen: • was war eigentlich die Handlung/der Sinn des Buches? • wo war die Spannung oder das, was einen an das Weiterlesen bindet? • ist halt gar nicht mein Lese-Genre..
Ich habe leider am Schluss nicht mehr gecheckt, wer jetzt wer ist, wer eigentlich gestorben ist und ob Jo überhaupt existiert hat..? Aber dieser Plot Twist an sich war eigentlich nicht so schlecht.