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Любов без съпротива

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Où était-il passé depuis l'Armistice ? Renvoyé dans ses foyers, prisonnier en Allemagne ? J'avais souvent rêvé de lui. Nu, au garde-à-vous, serrant mes traductions entre ses mains à hauteur du pubis. Mes doigts parcouraient le creux de son épaule, son sein ferme comme la joue d'un cheval, son ventre, mon index tournait, tournait au bord du trou, mon doigt dans son nombril, mon ongle limé en pointe égratignait sa peau un peu grenue, la caresse allait se perdre du côté des hanches et des fesses. Le soldat restait au garde-à-vous, ordre du capitaine, malgré sa nudité et mes caresses, un léger trouble de la lèvre seulement, malgré la défaite et l'Occupation. C'était dans mes rêves. Je pensais ne plus le revoir et il était là, à cette heure où j'attendais des Roulieres, au milieu du couloir de la Gestapo.À travers le portrait d'un personnage enseignant l'allemand pendant la Seconde Guerre mondiale, et que l'amour pour un soldat juif vient bouleverser, le troisième roman de Gilles Rozier traverse une France sans résistance, livrée à l'Histoire et à une constellation de désirs entre héroïsme ambigu et passivité. Porté par une dramaturgie aiguë, subtile, il délimite un singulier périmètre érotique où s'aimantent à travers deux corps deux langues antagonistes aux explosives similitudes : le yiddish et l'allemand.

124 pages, Paperback

First published January 1, 2003

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About the author

Gilles Rozier

28 books2 followers
Gilles Rozier was born in 1963 in La Tronche. He graduated from a top notch school of management in 1984. He started learning Yiddish in 1985 and had his Thesis Defense in Yiddish Literature with mentor Rachel Ertel. He has been acting as General Manager of Bibliothèque Medem in Paris since 1994. He is married and has two sons. Both French and Yiddish are spoken at home. He wrote a few poems in Yiddish which were published by literary magazines Di pen (Oxford), Yerusholaimer almanakh (Jerusalem) and Toplpunkt (Tel-Aviv). Gilles Rozier also writes novels in French.


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Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for Pedro Monardes.
414 reviews17 followers
September 14, 2025
Me ha sorprendido esta novela. La tengo desde hace tiempo clasificada en mi colección de novelas del holocausto, pero, en realidad, es algo distinto.

No se trata de una historia de Auschwitz ni de nazis y judíos y, sin embargo, transcurre durante la ocupación nazi de Francia. El protagonista es quien narra la historia, pero nunca se le puede identificar con claridad si es un hombre o una mujer, yo pasé de uno a otro al avanzar en la lectura, pero al final decidí que el narrador era un hombre. Su relación con Muerte en Venecia de Thomas Mann, su libro favorito, me inclinó a identificar al protagonista con un hombre, más considerando que el nombre de su esposa es ambiguo; si bien es mayormente usado por hombres, también es un nombre femenino en francés.

De algún modo refleja la pasividad de un pueblo que vive la ocupación sin rebelarse, aguantando, tratando de no ver, de no saber, es decir, tal como hoy tenemos un genocidio frente a nuestras narices y la mayoría prefiere no ver, no saber, no conocer.

El narrador bien podría ser una mujer, pero supongamos que es un hombre. Cuenta de su pasado durante la guerra. Era profesor de alemán en un instituto femenino. En medio de la ocupación alemana es llamado por el estado mayor para traducir información de la prensa nazi. Así conoce a Herman que obraba de estafeta. Una vez ocupada la ciudad por las tropas alemanas, fue llamado por la Gestapo, ahora la función era similar, pero para los enemigos. Traducción e interpretación. Esta vez no había mensajero, él debía acudir a retirar los documentos, traducirlos y regresarlos.

Así volvió a ver a Herman, en el cuartel de la Gestapo conducido entre un montón de otros judíos. Lo ayuda a escapar y lo esconde en el sótano de su casa. En un momento está en el cuartel, al siguiente está en la casa; se cuenta el qué, el cómo no es más que un par de líneas por aquí y por allá porque todo lo que ocurre en esta novela se cuenta a cuentagotas. Lo que importa no es tanto lo que ocurre en la guerra, sino en los recuerdos del narrador que se enfocan en su interior, no su exterior. En la descripción de su familia, de su hermana, de su madre, de su relación con Herman.

Es una novela corta y fácil de leer, pero no hay que esperar de ella una "historia del holocausto". Es una historia sobre los seres humanos y sus pulsiones. Es también sobre el amor.
Profile Image for lena.
42 reviews
June 1, 2025
now what the actual fuck was that? i hated every second of reading this
Profile Image for Klaus Mattes.
843 reviews16 followers
June 2, 2026
Meine Abwehr regt sich bei Fiktionen, die mir vormachen, wie wunderbar es sei, belletristische Bücher zu lesen: Humanität, Friede, Liebe. Schaut man sich die Geschichte der Menschheit an, wird man finden, dass es immer nur ein Bruchteil der jeweils Lebenden überhaupt taten, in den letzten Jahrhunderten immer viel mehr Frauen als Männer – und dass die übergroße Mehrheit, die so gut wie nie las, ziemlich überzeugt davon war, dass ihr darum nichts fehlte und es sich bei den Bücherwürmern eher um eine Sorte Verweigerer, Versager, Feiglinge, Fantasten, Langweiler handelte. Die es ihren Autoren von Herzen aber dankten, wenn sie sich für ihre Buchauflage mit einem Attest bedankten, jeder Leser habe gerade wieder eine Flamme der Menschlichkeit entzündet in seinem Gemüt.

Noch eine Sorte Buch (oder überhaupt „Fantasie“) stellt mir beinahe jedes Mal wieder den Kamm hoch. Jene, die uns in eine finstere, grausige, entmenschte Epoche der Geschichte entführt, dort dann, obwohl wir natürlich wissen, dass es für Millionen Unschuldiger mit Massakern endete, dass wir mit keiner Kunst daran mehr was ändern, auch halb schon ahnen, wir selbst, hätten wir damals und dort leben müssen, hätten uns nicht gegen irgendwas erhoben, sondern uns geschmeidig gebeugt, genau wie alle normalen Menschen, dann aber einen kleinen Gegenentwurf des Richtigen ins verschlingende Falschen hinein zaubert. Ich muss sagen, für mich haben solche „humanitären Texte“ leicht etwas Leichenflederndes, einen grotesken Gaffereffekt des nebenbei, auf der Gegenfahrbahn, an der Karambolage unbehelligt Vorbeikommenden.

Etwas in der Art von Roberto Benigni und seinem Sohn im Holocaust („La vita è bella“), vom Abfackeln Hitlers in einem Pariser Kino in Tarantinos „Inglorious Basterds“ oder dann auch noch das Hinschlachten der Südstaaten-Sklaverei in „Django Unchained“. Und ja, auch Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ hat so etwas an sich. Ob eine des Lesens unkundige Straßenbahnschaffnerin einen fast 30 Jahren jüngeren Schüler in ihr Bett kriegt und von ihm dann die Lust an der Weltliteratur lernt und ob das für beide Teile wirklich gut war und ob so eine Frau dann doch noch Aufseherin in einem Nazi-Todeslager werden kann, wo sie immer noch, geleitet vom pädophilen Eros, das Gute zu tun versucht, diesmal an einem Mädchen – und wie entfremdet sich die beiden schließlich wiedersehen, das sagt, meines Erachtens nichts halbwegs Gültiges über irgendetwas. Es ist allerdings, wie immer bei Schlink, professionell gefertigtes Kunsthandwerk, dessen Pluspunkte dort liegen, wo es aus Unzusammenhängendem etwas zitiert und kombiniert, bis es scheint, als hätten die Stücke einander schon immer gesucht.

Jetzt habe ich mit Gilles Roziers „Eine Liebe ohne Widerstand“ einen kleinen Roman bekommen, der genau all dieses auch noch versucht und ja auch achtbar und respektabel erledigt. Aber wahr ist das immer noch nicht! Und es gibt weiterhin kein richtiges Leben im von Grund auf Falschen! Und das Lesen moralischer Bücher entschuldigt uns alle kein Stück dafür, dass wir nicht rausgehen und gegen all das Unrecht und die Vernichtung was Angreifbares wirklich tun, das uns dort umgibt.

Sie haben schon gelesen, dass in liberalen Staaten wie Deutschland und Österreich die körperlichen Übergriffe, bis hin zum Ziel der Vernichtung, gegenüber – insbesondere männlichen – Homosexuellen in den vergangenen Jahren massiv zugenommen haben? Sie sehen schon auch, dass die abgefackelten Asylbewerberwohnheime und die rassistischen Morde der letzten 30 Jahre die Morde aus der linken Anarchoszene ums Mehrhundertfache ausnummern? Sie kennen auch einen orangen Münchhaufen, der sich vor die Mikros der Weltgemeinschaft platziert, unkorrigiert fantasiert, genau das, was die Wissenschaftler seines eigenen Staates vor gut und gerne 60 Jahren prophezeit haben und was seither Monat für Monat, dokumentiert, sich als eher zu gering eingeschätzt, denn als unrealistisch erweist, sei die „Finte“ von einer „Handvoll Studierter“? Ihnen fällt das missliebig ins Auge, dass in jedem Zug, mit dem Sie reisen, diese Alten unterwegs sind, die ihre Chancen auf Leistung im Leben so unglücklich ausgenutzt haben, dass sie heute ein tägliches Taschengeld mit der Rückgabe von Pfandflaschen, die sie nie gekauft hatten, verdienen müssen? Und was noch alles ... Und wie viel noch ... Aber so ist es nun mal. Man kann ja nicht immer gleich ...

Aber man kann noch immer ein Buch lesen, in dem jemand einen Juden aus Liebe zum gemeinsamen Lesen deutscher Gedichte für ein paar Jahre in seinem Keller versteckt, obwohl Todesstrafe drauf steht! Niemand hat was dagegen. Wirklich keiner. Wir sind alle Menschen und das Leben ist ein großer, saftiger Eierkuchen voller Gedichte von Heinrich Heine.

Ich hab's ihm halt nicht geglaubt.
Ich habe nicht geglaubt, dass man als junge Lehrerin (irgendwer muss mal erwähnen, dass sie, wenn sie es uns erzählt, eine Achtzigerin ist, und alle anderen sind tot, außer den Kindern ihrer älteren Schwester) in eine Gemeindeverwaltung hineingehen und aus der Menge auf ihren Abtransport wartender Juden einen jungen Burschen, Herman, ziehen und mitnehmen kann, ohne dass es irgendwen stört, sich später irgendwer dran erinnert. Sie waren noch nicht registriert, somit steht Hermans Name auf keiner Liste, niemand wird ihn je vermissen.

Ich habe nicht geglaubt, dass man Herman aus Warschau, der den Deutschen Heine schon auf Jiddisch liebte, den man seit Heidelberg (eine kleine Verbeugung vor Schlink?) auf Deutsch geliebt und gelesen hat, über Jahre in einem abgetrennten Kellerraum halten kann. Wo man ihm Tag für Tag seine Nahrung bringt und die Exkremente abholt und sie durchs Klo spült, ohne dass es jemand in der Familie ein einziges Mal hört oder riecht.

Die verlassene Mutter, ihr Mann im Krieg, die jüngere Schwester, der SS-Mann, von dem sie sich regelmäßig besuchen und besteigen lässt, der eigene Mann, dem man sich von Anfang an sexuell verweigert hat, mag es auch nicht so human gewesen sein. Immerhin hat er den Anstand, sich einmal umzubringen.

Und ich kann's nicht glauben, dass diese Leute von 1940 bis 1944 - zuerst noch im „Freien Frankreich“ des Marschalls Petain, dann unter deutscher Besatzung - leben und sich von Lebensmittelbezugscheinen nähren, die sie aber niemals für gemeinsame Einkäufe und Küche zusammenwerfen. Es steht doch da, sie mussten beide darben für ihre Liebe, Herman und die Erzählerin, sie mussten sich alles hälftig teilen, was sie für ihre Marken noch bekam.

Vor allem glaube ich diesen Mord am SS-Mann überhaupt nicht! Gut, Schlink hätte das so ähnlich geklebt, die Teile müssen ein Ganzes werden. Man kann ja nicht sagen, dass man es schon vorausgesehen hätte, nicht gespannt gewesen wäre, wie das ausgeht. (Wie etwa der ewige Fast-Nobelpreisträger und Halbjude Harry Mulisch, der bekanntgegeben hatte, er selbst schreibe zwar noch Belletristik, lese jedoch keine mehr, er habe schon so viel gelesen, das Repertoire der möglichen Situationen sei beschränkt, bei jedem Buch, habe man sich erst mal reingelesen, ahne man, wie es notwendigerweise ende.) Ich kann nachvollziehen, dass man sich gegen einen SS-Mann, der jahrelang mit der eigenen Schwester geschlafen hat, mal wehren will, wenn das Kriegsende kommt. Aber ich nehme dieser Ich-Erzählerin vom Typ „frigide Lehrerin“ nun mal nicht ab, dass ihr einziger Hackmesserhieb gegen die Stirn eines blonden Nazis diesen weghaut und die Wegschaffung der körperlichen Überreste so einfach ist wie für einen Tarantino-Bastard.

Und außerdem. Haben Sie sich mal die Frage gestellt: Was für einer ist der Herman eigentlich? Ich meine, Sie wissen, was er für Augen, was für eine Haut er hat, von wann die hebräisch gedruckte Heine-Ausgabe ist. Sie glauben, sie haben verstanden, dass es „die Liebe“ war. Sie haben sich in Todesgefahr begeben und darin Lyrik zitiert. Wo der Tod ist, ist auch die Liebe. Jedenfalls in unserer schönen Literatur, die leider nur wenige lesen und überhaupt noch kennen. Aber sonst. Mal so allgemein! Was für ein Typ war der denn? Hätten Sie ihn auch geliebt? Wegen was? Und was hat er jeden Tag gemacht und sich gedacht, mit all den Stunden zwischen Feldessgeschirr und Nachttopf?
3,720 reviews216 followers
November 30, 2023
"With a passion for the limpid, crystalline prose of the great German writers, the narrator of Gilles Rozier's (not Rozier Gilles as Goodreads insists! - Liam) sublime novel lives, in other respects on the fringes of life. A tutor in occupied France, it is the conjugation of verbs rather than the mystery of conjugal relations that comes naturally. Marriage is a duty. Language is a passion. But not, even remotely, the living language of love. That exists only in the literature devoured in the cellar; the forbidden volumes of Heine, Mann and Rilke.

"Then Herman appears, awakening desire of deepest sort. Impelled by adolescent memories, the narrator saves him, a Polish Jew, from the Germans. Hidden with the other secret, buried passions in the seller, Herman begins unexpectedly to devour the literature of love. And so develops an extraordinary and shattering affair within which two bodies and two antagonistic languages, Yiddish and German, are magnetically attracted.

"Sparely told, compelling, and both morally precise and uncertain, Gilles Rozier's novel invites comparison with Bernhard Schlink's 'The Reader' (this is a reference to the book not the film - Liam). An achingly beautiful exercise in emotional intelligence, it sees its protagonists wrestle with collective guilt, individualistic motivation and the power of words - words that are written, spoken and left unsaid." (From the flyleaf of the hardback 2003 Little Brown edition).

It is embarrassing to see how sparsely reviewed books of transcendent power and beauty like this one are. Gilles Rozier (for goodness sake Goodreads can't even get his name right!) has written a short novel that says more in its 180 pages (including appendix) that any collection of New York Times best sellers in the last twenty years and has attracted some of the most mind numbingly stupid English language reviews I have ever read.

This is both a novel of love and a passionate laceration by the narrator of her failure, and ultimately everyone, to live up to the challenge of evil when it came and squatted on her doorstep and shit all over her, her family, her home, house, town, country, the world. This is a lament for being powerless and the guilt you cannot escape for being powerless. What good are words, no matter how beautiful, when they are hidden in a cellar? What truth or beauty is there in love when it is hidden in a cellar?

This is a stunning novel of love, but of so much else but most importantly it is a novel about France, and all our failures, to stand up to evil. The ghost that haunts this book and my memory is the man the narrator tried and failed to save but the woman she never even thought to save and is with her, unexorcised, until she joins her in the anonymity of a crematorium's flames.
Profile Image for Jen.
24 reviews3 followers
May 18, 2018
Interesting, with some beautiful prose. Glad I read Death in Venice last year as there are plenty of mentions and there is a definite ‘Mann’ style about it which works well given the story. I think I would have enjoyed it more if it was from Herman’s perspective and the masculine prose would’ve worked better too.
Profile Image for dete.
149 reviews21 followers
February 8, 2009
it's a real talent to write a book without leaving a trace for the main character's gender, especially in french!also,a book for the world war 2 from the eyes of an ordinary man (i claim it's a man)
Profile Image for Ваня Г..
73 reviews1 follower
Read
January 28, 2021
тази прошка която ти искам от любов
като че ли вместо коса имам мръсни чаршафи
и е толкова ужасно че велосипедите
и разносвачите
са се сдърпали за някаква жилетка под дъжд от фиде

Х. К.

фиде,
втасало в Полша, разточено в Германия, сварено в безвкусната супа на окупационна Франция по рецепта от несмилаем идиш
блуждаещ бульон на телесни сокове, всмукване, стаени оргазми, изтичащи в стихове на Хайне и Хьолдерлин
насъщен хляб, нива на разорана война в тънката фидена пъпна връв на света
невидели огледала, приплъзнати тайни, неуверени отражения: аз, ти, той, тя
ние сме врагове с общ глад
без следи от пръсти, разрези и шевове – девственото бельо-саван на Клоди, кожената подвързания-планина на Ман, иглата върху Шуберовия квартет
скърцане, стържене, съвкупяване
тропоската между душата и плътта – ето така:
„Херман ме развеселява, облекчава мъката ми, изгаря ме, пробожда ме с шевната си машина, тегли своите шевове от горе на долу, бббрррррр, кожата ми бързо бяга под рибената му кост, вече имам стигма, рана по цялото тяло, рана, която се инфектира, обичам го, изгарянията ми харесват, озаряват ме“ (Розие 2007: 91).
учестено сърцебиене, неправилни немски глаголи, силни глаголи, тестени разтягания и пълни нощни гърнета
довеждам, отивам, имам
намирам, причинявам, притежавам
стоя, съществувам, ставам
пришивам издатини към вдлъбнатини
вдлъбнатини към издатини
кръпки, чужди езици, сухи усти, мокри мигли, разпрахоляване
убивам не е правилен глагол, изнасилвам не е безнаказан инфинитивен оборот
изстискано поетично пране, безполови униформи, пещи без власт
отмъстителни безсмислия, кръв, преклонен и непреклонен гняв
камери, свобода, кремация, самоволното ставане „един от вас“
вспомненият образ, образът завещан
разтегнато фиде, дневни дажби, вражески сили, наторени с човешка плът градини
и мястото му го не познава
всяка любов се съпротивлява

27 януари
Ден за възпоменание на жертвите на Холокоста. Така се оказа.
Profile Image for Claar.
42 reviews8 followers
August 2, 2012
Tijdens het lezen van Land zonder liefde schreef ik:
“ Het heeft even geduurd maar nu lees ik over een oude, bijna vergeten, wereld in Oost Europa, over rituelen, verschillende generaties en verhalen door overlevering in een tijd die er lang geleden was.
Soms vind ik de vertelwijze wat 'stijfjes' maar de verslagen over de verschrikkingen van pogroms in de Middeleeuwen in vroeger Oekraïne en later en ook de terloopse verwijzingen naar het lot van slachtoffers van de Wereldoorlogen zijn erg indrukwekkend. Soms sla ik het boek dicht omdat de beschrijvingen zo bruut zijn.
De veelal laconieke reacties van generaties na de Tweede Wereldoorlog op de geschiedenis van overlevenden maken veel indruk.
Het is interessant dat schrijver Gilles Rozier aan de hand van een reconstructie van het leven van drie Joodse dichters in staat is zo'n aangrijpend levensbeeld te schetsen die de geschiedenis van de Joodse gemeenschap in enkele eeuwen omspant”
Ik vond Land zonder liefde een indrukwekkend, goed gedocumenteerd en zorgvuldig geschreven boek.
Claar van Lieshout july2012
Profile Image for George Tsonev.
8 reviews1 follower
June 2, 2013
Изключително проста история разказана по впечатляващо.
Съвършенството на езиковата игра само подсилва съвременния "постен" литературен език - литературната реалност е оставена недоизказана и самоподразбираща се. Всички въпроси, които изникват в съзнанието на читателя се появяват не поради слабостта на текста, а поради изчерпателността, с която всичко е изговорено неутрално, нулево, политкоректно.
Твърде рядко срещам книги, в които лингвистичният повдиг към изящество на играта е превърнат в литературна реалност. И на всичкото отгоре четенето не тежи - книгата се приема на един дъх, без да оставя послевкус след себе си - само приятното усещане за еститеческо удоволствие, което е наситило сетивата.
Profile Image for Dragona53.
4 reviews
February 1, 2014
jedno od boljih štiva koje sam imala u ruci. pomalo podsjeća na "kradljivicu knjiga". no, ta me se u konačnici ipak nije toliko dojmila.

nudim citat : " po izlasku, s plaćom u džepu prijeđem ulicu i ulazim u najbolju knjižaru u gradu. pretvaram novac u književnost. čarobno"

fantastičan glavni lik. toliko ljudski, realan !

žao i je što nisam u mogućnosti pročtati original na francuskom. zašto? voljela bih znati je li prijevod vlatke valentić uistinu tako briljantan kako mi se čini.
Profile Image for Jeane.
1,004 reviews88 followers
March 8, 2011
When I started reading the story itgave me a soso feeling but I didn't know if it was because of the story or because I hadn't read for a long time in my mother tongue, Dutch.
There is not much to say about the story, actually I am not sure what I can say about it.
Even though it was short, it didn't read fast. Didn't interested me much.
Profile Image for Paulo Coutinho.
100 reviews
September 23, 2013
Não o procurava. Encontrei-o por acaso e com alguma surpresa por o ver ali. Comprei-o, trouxe-o para casa e arranjei-lhe um lugar na estante.

Uns dias depois peguei-lhe com um olhar mais atento e não mais o larguei.

Há livros assim, que se nos colam à pele, que nos emocionam e passam a fazer parte de nós.

683 reviews6 followers
January 19, 2016
A simply told tale of one woman's life during a short period of France's history - the occupation. It is told in a natural voice and isn't over-hyped. These are her own personal emotions amid a background of international war.
Profile Image for Ali.
4 reviews
Read
August 3, 2007
a love story between a germen soldier and a yadish girl
such agreat story that you will enjoy it.
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