Es könnte alles so schön sein. Zwei Paare, die sich mögen und lieben, in jeder erdenklichen Form und Stellung. Doch die erotische Offenbarung verwandelt sich in einen düsteren Alptraum, in dem sich die beiden Paare letztlich bis aufs Blut bekriegen.
Meinung: Machen wir es heute einmal kurz und knapp - haha. Das Buch hatte einen netten Einstieg, hat auch eine interessante Inhaltsangabe, was mich eben ziemlich gereizt hatte, es zu kaufen, aber es gab mir nicht das, was ich mir versprochen hatte. Mit den Namen des Kleeblattes hatte ich bis zum Schluss - zumindest was die Frauen anging - meine Probleme und erregend empfand ich da auch nichts. (Wie ich schon einmal in einer anderen Rezension sagte, möchte ich nicht, dass mir einer abgeht bei solcher Literatur, aber irgendetwas fühlen möchte ich doch schon.) Es war einfach plump dahin geschrieben - was ich mir aber gut vorstellen kann, dass das einige eben gefällt. (Und da ich sowieso allergisch auf das Wort "Möse" reagiere war das Buch für mich noch gruseliger, weil dieses Wort sehr, sehr oft da gestanden hatte.) Die Charaktere begannen ab einen Punkt etwas Farbe zu bekommen, doch das auch nur etwas oberflächlich gehalten. Es ging nie wirklich in die Tiefe - aber bei 253 Seiten kann ich das verkraften.
Mich hat das Buch nicht vom Hocker gerissen und die großen Intrigen waren jetzt auch nicht sehr spannend. Es gab zwei kleine Überraschungspunkte, doch sie waren ziemlich klein gehalten. (Das Ende wirkte sehr "Damit meine Leser glücklich sind lass ich es einmal so enden"-gesetzt.) Empfehlen kann ich es nicht wirklich, aber ich kann auch nicht davon abraten. Man muss einfach selbst entscheiden, ob man es lesen möchte oder nicht.
Ich muss schon sagen, mit diesem Buch hat es Andresky ein weiteres Mal geschafft mich mitzunehmen, in die sexuelle Welt.
Zwei Paare, wie sie eigentlich ungleicher nicht sein könnten. Manchmal ist es eben nicht abzusehen, wen wir kennenlernen und unter welchen Umständen. Auch werden wir nie wissen, welche Situationen zu allem führten und wie sich alles entwickelt.
Ein sehr gutes Stück Lesestoff, mit reichlich Erotik gespickt. Lesenswert bis zur letzten Seite.
Po raz kolejny stwierdzam, że to nie są jednak moje klimaty. Nie mam zielonego pojęcia z jakich pobudek sięgnęłam po "Pieprzyć przyjaciół" Sophie Andresky. Książka należy do "jednorazowych" i tak też ją potraktuję. Według mnie owa pozycja jest średniakiem w swojej kategorii i nie zrobiła na mnie żadnego wrażenia. Bohaterowie przerysowani, pikantne sceny wcale nie są aż tak pikantne. Ogólnie nie polecam i szkoda na nią czasu.