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Dylan und Thor #1

Thors Valhall

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Die Story um Dylan Perk und Thor Fahlstrøm geht weiter …

Ihre Bands RACE und Wooden Dark finden sich in London zusammen, um ein gemeinsames Album auf die Beine zu stellen. Wie erwartet geht das nicht ohne Probleme vonstatten. Dylans Alkoholsucht gerät immer wieder in den Fokus; ein gefundenes Fressen für die Presse und ein enormes Geduldspiel für Thor.
Wie lange toleriert er die leichtsinnigen Exzesse von Dylan? Ist dem völlig aus der Bahn geratenen Sänger überhaupt noch zu helfen? Welches Geheimnis hat Tony jahrelang für sich behalten, und was hat der tote Magnus plötzlich noch zu melden?

„Thors Valhall“ ist die Fortsetzung von „Bis dass der Tod euch scheidet“ – und gewiss nichts für schwache Nerven!

262 pages, Kindle Edition

First published August 1, 2010

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About the author

Justin C. Skylark

73 books18 followers

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Community Reviews

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9 (10%)
1 star
2 (2%)
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Lisa.
118 reviews10 followers
March 18, 2019
Genaue Rezension siehe unten!

Klein aber OHO!
Dieser Manga ist wirklich nicht sehr lang, aber diese Seiten reichen aus um die Charaktere Lieben zu lernen! Nicht nur etwas für die Fans der Reihe, sondern auch absolut für Neueinsteiger geeignet. Ich bin absolut verliebt!


Rezension!

Heute habe ich eine Rezension für euch, auf die ich mich wirklich sehr freue. Nicht nur, weil ich so begeistert von diesem Titel bin, sondern auch weil ich euch endlich mal wieder etwas von Justin C. Skylark präsentieren kann.
Justin und ich, wir kennen uns durch meine Cousine. Sie war und ist sehr großer Fan und somit blieb es irgendwann nicht mehr aus, mal bei einer Signierstunde am Stand des Verlages aufzuschlagen. Da aber meiner Cousine der Mut fehlte, ging ich hin und sagte “Hey. Meine Cousine ist großer Fan von dir, aber sie traut sich nicht dich anzusprechen!”

Tja, was soll ich sagen? Damit war das Eis gebrochen. Ich begann die Bücher zu lesen (und ich hab sicherlich noch nicht alle verschlungen die es gibt!) und schnell wurden unsere Treffen zur Leipziger Buchmesse eine Art Tradition.

Fakten zum Manga
Autor / Zeichner: Ellen Chain
Autor / Story: Justin C. Skylark
Format: Manga / Taschenbuch
Verlag: deadsoft Verlag
Seiten: 60
VÖ: 04. März 2019

Viel zum Inhalt kann ich euch gar nicht verraten, denn es sind ja “nur” 60 Seiten. Warum ich das “nur” so ausklammer? Die Seitenzahl ist hier völlig Wurst (um das mal direkt zu sagen).
Eigentlich war geplant den ersten Band der Reihe rund um Dylan Perk und Thor Fahlstrøm in einen bzw. drei Manga zu packen. Doch ein Manga brauch sehr viel Zeit und ist auch wirklich viel Arbeit. Daher wäre es Justin und Ellen nicht gelungen, das Ganze zur Leipziger Buchmesse fertig zu stellen (was sehr schade gewesen wäre), denn sie hatten nur sechs Monate Zeit.
Was in der Zeit aber entstanden ist, ist großartig. Und warum genau will ich euch natürlich erklären.

Es sind schon ein paar Jahre ins Land gegangen, als ich mich mit Dylan und Thor das erste (und letzte) Mal beschäftigt habe. Deshalb sind mir unsere Protagonisten auch keine Unbekannten.
Wir sind mit den Beiden in Las Vegas, der Stadt der Sünde, und erleben – natürlich – einen turbulenten Zwischenfall.
Dies wird auf den erstmal wenig klingenden Seiten, super beschrieben. Die Zeichnungen sind ein Traum! Eigentlich möchte ich mir jede Seite einzeln einrahmen und an die Wand hängen. Und damit übertreibe ich nicht.
Dylan und Thor sind einfach die Verkörperung meiner Fangirl-Wünsche. Sie und ihre Geschichte ist so, wie ich vor vielen Jahren meine Fanfictions haben wollte. Rasant, turbulent und dramatisch. Vielleicht auch ein weniger over-the-top. Aber genau das mochte ich damals.
Verpackt ist das Ganze mit vielschichtigen Charakteren und einer genialen Idee.

Vielleicht wird man durch den Klappentext von diesem Manga etwas gespoilert (was die Romane angeht) allerdings kann ich nur eine große Empfehlung aussprechen. Alte Fans der Roman-Reihe sowie Neueinsteigern wird dieser Manga gefallen und darf im Bücherregal nicht fehlen.
Profile Image for aki.
815 reviews15 followers
August 1, 2013
Auch diesmal hat mir Lia das Buch geliehen und ich habe es mit einigen kleinen Zwischenstopps im Laufe des Tages durchgelesen.

Dylan, Thor und die anderen haben inzwischen erfolgreich eine Tournee hinter sich gebracht und sehnen sich nun nach nichts mehr als endlich ein wenig Entspannung, ein wenig Zweisamkeit nach all den anstrengenden Wochen.
Dylan kommt auf die glorreiche Idee, eine Kreuzfahrt zu buchen, wäre diese doch abseits von all dem Trubel, abseits von all den Journalisten und so macht er sich gemeinsam mit Thor, Erik und Tony auf in einen Urlaub, welcher so ganz anders sein wird, als sie sich das alle vorher ausgemalt haben.

Recht schnell ereilt gerade Dylan auf dem Kreuzfahrtschiff die Langeweile, woran auch der Sex mit Thor nichts ändern kann.
Dylans Frust schlägt oft genug in Agression um und gerade Thor steht ihm dort in nichts nach. Um dieser Langweile und Agression zu entgehen, entschließen sie sich, bei einem Landgang die Gegend zu erkunden.
Mit einer Jacht wollen sie die Gegend erkunden und es kommt, wie es kommen muss.. sie stranden auf einem einsamen Atoll, wo das Unheil quasi wie von selbst seinen Lauf nimmt.

Der Schreibstil von Justin C. Skylark ist wahrlich flüssig und auch verständlich zu lesen, daran lässt sich nun einfach nicht zweifeln, dennoch hatte ich auch bei diesem Buch etliche "WTF - Momente", Momente, in denen ich dachte.. "Ernsthaft, würde so wirklich ein normaler Mensch reagieren?"
Klar, dieses Buch ist den Gedankengängen des Autor selbst entsprungen, es entspricht seiner Phantasie, aber manchmal fand ich Dylans Verhalten einfach so dermassen übertrieben, dass ich ihn .. getreu den Worten Thors.. am liebsten über Bord werfen wollte.
Tony... ja... Tony... er ist ein .. eigenartiger Kerl. Seine Fürsorge gegenüber Dylan war zwar nicht mehr ganz so schlimm, aber sein Verhältnis zu Thor hat sich nun auch nicht unbedingt gebessert. Noch immer kann er ihn an Dylans Seite einfach nicht akzeptieren, sieht in ihm nach wie vor den Mörder.
Thor hat oft genug die Gefühlskälte aus den ersten beiden Büchern an den Tag gelegt, hat Dylan jedoch auf seine Art und Weise gezeigt, was er für ihn empfindet, auch wenn sich der Frust, die Aggression und auch die Sorge untereinander wieder recht schnell hochschaukeln. Gerade auf dem Atoll wird die beklemmende Enge manchmal allzu deutlich, die Streitereien - egal zwischen wem - geraten das eine oder andere Mal fast schon ausser Kontrolle und ausgerechnet Tony ist derjenige, der sogar bei einem Streit zwischen Dylan und Thor, Partei für Thor ergreift.

Manchmal fand ich Dylans Handlungsweise recht süß, auf der anderen Seite aber wieder total übertrieben, seine Gedankengänge und die daraus resultierenden Aggressionen einfach nicht nachvollziehbar.
Leider muss ich auch gestehen, dass es mir bei diesem Buch fast schon zuviele Sexszenen gab. Wann immer, die beiden scharf aufeinander waren, wurde sich regelrecht das Hirn aus dem Leib gevögelt. Manchmal, in manchen Situationen fand ich das unpassend und konnte echt nicht nachvollziehen, wie man in solch einer Situation überhaupt noch an Sex denken konnte.
Im Übrigen hätte ich mir auch eine kleine Übersetzung der norwegischen Passagen erwünscht, denn nicht jeder weiss sofort, was gemeint ist. Es ist ein Buch, welches einen zwar das eine oder andere Mal zum Nachdenken bringen, aber das leider nicht nur im positiven Sinne, so bekommt es von mir auch nur die 3 von 5 Sonnenblumen, wie der zweite Teil.
Profile Image for Georgette .
21 reviews
August 30, 2016
„Angst vor dem Sequel“ – wieder einmal berechtigt

Dieses Buch gibt ein wunderbares Beispiel dafür ab, warum sich mir jedes Mal der Magen umdreht, wenn ich erfahre, dass es zu einem Buch, das ich sehr gemocht habe, eine Fortsetzung gibt.
Aber fangen wir von vorne an. „Bis dass der Tod euch scheidet“ habe ich geliebt; „Thor’s Valhall“ ebenfalls für gut befunden, wenn auch nicht ganz so sehr wie den Vorgänger.
Diesen Teil hingegen … sagen wir so: ich habe zum größten Teil während einer langen Autofahrt gelesen und war das eine oder andere Mal durchaus versucht, meinen Kindle einfach aus dem Fenster zu werfen. So weit, so gut.
Kommen wir also zum Inhalt des Buches. Ich möchte nicht allzu viel verraten, und da in den anderen Rezensionen ja schon gut zusammengefasst wurde, um was es geht, spare ich mir eine weitere Inhaltsangabe. Nur so viel: allein das Setting (auf einem Kreuzfahrtschiff) scheint mir etwas abstrus, aber wenn man diesen Aspekt einfach hinnimmt – die Vier scheinen ja selbst zu bemerken, wie sehr sie unter den älteren, gut situierten Herrschaften auffallen – ist das noch das kleinste Manko.
Weitaus auffälliger war für mich, wie sehr sich meine Sympathie gewissen Charakteren gegenüber verschoben hat. Während ich zu Beginn der Reihe hauptsächlich mit Dylan mitgefiebert habe und Thor mir etwas suspekt war, so hat sich dies spätestens in diesem Band um 180° gewandelt.
Oft genug spricht Thor genau meine Gedanken aus, ich kann seine Handlungsweisen nachvollziehen und fast immer gutheißen. Dylan hingegen strapaziert meine Nerven unfassbar. Sein divenhaftes Auftreten ist nicht auszuhalten – und mal ehrlich: niemand mag Menschen, die sich die ganze Zeit nur beschweren. Die Engelsgeduld von Tony, Erik und Thor ist nur zu bewundern. Ich war bereits nach ca. 10% so weit, dass ich Dylan am liebsten mit seinem Schminkköfferchen über Bord geschubst hätte.
Gut. Manch einer mag einwenden, dass er es sehr schwer hat, mit seiner gerade erst mehr oder weniger überwundenen Alkoholsucht und dem generellen psychischen Knacks, den er mit sich herumzutragen scheint. Ich will ja auch gar nicht behaupten, dass ich dafür kein Verständnis hätte – das habe ich nämlich, oder ich glaubte, es zu haben. Mir sind in meinem bisherigen Leseleben schon einige Charaktere untergekommen, die psychisch etwas instabil waren, aber keiner hat je so an meinen Nerven gezerrt wie Dylan Perk.
Ich könnte mich jetzt noch weiter über diese Figur auslassen, und ich tue es sogar. Meiner Meinung nach bekommt Dylan in „Reise til helvete“ ein viel weiblicheres Image aufgedrückt als in den vorherigen Büchern. Dass der Gute gerne mal geschminkt durch die Gegend rennt, ist völlig okay, besonders innerhalb der schwarzen Szene. Aber mit zwei riesigen Koffern (und dem berüchtigten Schminkköfferchen) auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt aufzubrechen, sich dann noch über die nicht ausreichende Größe des Schrankes zu beschweren und seinen Freund dazu zu bringen, während dieser Zeit aus dem Seesack zu leben oder (etwas später) einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, weil der teure Marken-Kajal durchgeweicht ist, finde ich etwas übertrieben. Besonders in letzterem Falle. Wenn ich auf einer unbewohnten Insel stranden würde, wäre mein erster Gedanke bestimmt nicht mein Schminkzeug. Nein, auch dann nicht, wenn es teuer war.
Apropos stranden und einsame Insel. Ich will nicht wissen, was passiert wäre, wenn nicht wenigstens einer (sprich: Thor) dabei gewesen wäre, der von Tuten und Blasen zumindest halbwegs eine Ahnung hatte. Dylan ist nämlich auch hier wieder außerordentlich hilfreich. Er bekommt eine Krise ob seines Bartwuchses und zeigt sich auch angesichts der zunehmenden Nahrungsknappheit erstaunlich wählerisch. (Seine Gnaden weigern sich beharrlich, eine Schildkröte zu verspeisen. Tonys Einwand, die stünden ja sogar unter Artenschutz, untermauert diese Entscheidung natürlich noch. Alles klar.)
Auch wenn man Dylan zugestehen muss, dass er sich gegen Ende doch noch etwas entwickelt hat, war alles davor doch zu viel des Ärgernisses.
Ein weiterer Punkt, der mir etwas sauer aufgestoßen ist, folgt. Ich spare mir die Einzelheiten, aber will sagen, dass ich es doch etwas seltsam finde, wie locker-flockig es innerhalb des Quartetts zu Seitensprüngen kommt. Noch dazu, da ja nicht alle damit einverstanden sind. Da müsste doch nach dem letzten Buch ein gewisser Lerneffekt eingetreten sein, möchte man meinen. Anscheinend ist das aber nicht der Fall.
Generell finden sich in diesem Buch übermäßig viele Sexszenen. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, wenn derartige Passagen öfters vorkommen, jedoch wurde hier meine Schmerzgrenze dann doch überschritten. Noch dazu, da es manchmal in Situationen zur Sache geht, in denen jeder Mensch mit einem Fünkchen Verstand im Hirn andere Sorgen hätte.
Man kann Dylans erhöhtes Verlangen natürlich damit erklären, dass er eine Ablenkung von seiner Sucht braucht, aber in diesem Falle könnte man als Autor auch einfach ausblenden. Im Endeffekt gibt es eben doch nicht so viele Möglichkeiten, was Mann und Mann unter der Decke miteinander treiben können. Bei einem gefühlten Dutzend Sexszenen (es reizt mich fast, nachzuzählen) wird es doch irgendwann etwas ermüdend.
Zum Schluss gibt es auch noch eine Szene, die Dylan für mich endgültig ins Abseits geschossen hat. Diejenigen, die das Buch gelesen haben, können sich vermutlich denken, um was es sich handelt; alle anderen möchte ich nicht spoilern.

Einen Zusatzstern gibt es, weil mir Thors Hintergrundgeschichte sehr gut gefällt und Justin C. Skylark mit ihm eine meiner Meinung nach sehr interessante und glaubwürdige Figur gelungen ist.

FAZIT: Bisher schwächster Band der Serie. Ich werde es mir gut überlegen, ob ich noch weiterlese. Man muss ja auch an den eigenen Blutdruck denken.
Profile Image for Lia.
6 reviews2 followers
October 21, 2018
Lesezeitraum: 20.09.2018 - 16.10.2018

Da dieses Buch bereits Band 4 in der Reihe um Dylan Perk und Thor Fahlstrøm ist, waren mir dessen Charactere natürlich direkt am Anfang schon vertraut.

Bisher war über Thor Fahlstrøm und dessen Vergangenheit nicht viel bekannt, doch dies ändert sich schlagartig mit diesem Buch. Denn Dylan begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach Hinweisen. Im Laufe des Buches erfährt man viel über Thor's Vergangenheit und was passierte als Magnus starb; wie Erik Thor kennen lernte und viele andere interessante Details, wie Beispielsweise an bestimmter Fetisch von Erik. Doch man lernt auch weitere Familienmitglieder von Thor kennen. Es war für mich durch und durch spannend und zügig zu lesen. Es hat wirklich viel Spaß gemacht.

Das Cover, bestehend aus einer Zeichnung, finde ich sehr schön. Denn wie Justin C. Skylark kürzlich in einem Video sagte: "Es muss ja nicht immer ein Foto sein." - Und dieser Meinung bin ich ehrlich gesagt auch. Nicht zuletzt, weil ich selbst gerne zeichne, sondern ich bin der Meinung, dass die Zeichnerin hier tolle Arbeit geleistet hat. Und beide Charaktere sehen zudem genau so aus, wie ich sie mir beim Lesen immer vorgestellt hatte.

Das malerische ansprechend, war ich vor allem von einer ganz bestimmten Szene sehr begeistert, in der Dylan für ein Gemälde Modell stand. Diese Szene war wirklich toll und heiß ♥

Ich bin jetzt schon gespannt, wie es in Band 5 weiter gehen wird, denn dieser sei bereits in Arbeit! :)
Profile Image for aki.
815 reviews15 followers
June 15, 2013
ch muss von Anfang an sagen: Auch wenn ich gewollt hätte, ich hätte dieses Buch nicht aus der Hand legen können. Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch total gefesselt und Thor und Dylan sind einfach nur... eigentlich fällt mir da nur eines ein. "Was sich liebt das neckt sich!!", Aber sowas von.

Dylan ist Sänger der aufstrebenden EMB - Band Race und nichts pisst Dylan momentan mehr an, mit der Black Metal Band Wooden Dark auf Tour zu gehen, erst recht nicht nicht, nachdem Thor es doch tatsächlich gewagt hat, ihn bei einem Interview mehr als nur beleidigt hat. ( Leute, die das Buch kennen, werden wissen, was Thor von sich gesagt hat)
Natürlich kann er das nicht auf sich beruhen lassen und stattet Thor schon im Vorfeld der Tour einen Besuch ab, welcher doch ganz andrs verläuft, als wie er sich das vorgestellt hat: Denn Thor schmeisst ihn gleich im hohen Bogen wieder raus.
Dennoch ändert es nichts daran, dass Dylan sich - mehr oder weniger unfreiwillig - zu ihm hingezogen fühlt. Im Laufe des Buches wird sich gekloppt, "geliebt" und doch wieder ignoriert.
Das Buch selbst wird aus Dylans Sicht erzählt und dennoch kann man sich ein Stück weit in Thor hineinversetzen, ein grosses Stück weit sogar. ( der Satz klingt doof, aber egal. oô)
Jedenfalls war es eine tolle Leseerfahrung, die defintiv Lust auf mehr macht.
In dem Sinne gibt es auch 5 von 5 Flöckchenbäume.
13 reviews
June 19, 2015
Ich hasse dieses Buch, verabscheue es.
Der Hauptcharakter lässt sich zu sehr beeinflussen und nach einer gewissen Zeit habe ich einfach aufgehört zu lesen.

Man sagt ja das Liebe blind macht, aber so dumm kann man doch nicht sein, dass man sich den Namen eines Typen auf der Haut tätowieren lässt, den man erst seit ein paar Tagen kennt und eigentlich "verabscheut".

"Biss dass der Tod euch scheidet"- ich hätte den Titel ernst nehmen sollen.

Ich habe das Buch zwar nicht zu ende gelesen aber selbst mir ist die zerstörende Wirkung dieser "Liebe" aufgefallen.

Ich mag dunkle Geschichten sehr, aber ich hasse Hauptcharakter die einfach dumm/naiv sind und sich nicht durchsetzen können. (Ich mag Carol von Walking Dead, sie ist ruhig, liebenswert & eine gute Mutter. Sie konnte sich zwar schlecht durchsetzen aber lernte mit der Zeit mit und wuchs als Person) Hier ist das nicht der Fall.

Hier sehe ich nur Dummheit, Drogen und ein schreckliches, zerstörendes Ende auf beiden Seiten.
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