Edith Stein war vieles Tochter,Schwester, Tante, Philosophin, Nonne, Brückenbauerin zwischen Juden und Katholiken, Opfer des Naziregimes, Heilige.
Als Tochter jüdischer Kaufleute, hatte die schlaue Edith eine recht behütete Kindheit. Sie zeichnete sich durch ihre hervorragenden Leistungen im Schul und Universitätsbetrieb aus. Nach ihrem Erfolgreichen Abschluss in Philosophie mit Doktorarbeit wurde ihr die Habilitierung aber mehrfach verwiegert, aus unterschiedlichen Gründen (erst weil sie eine Frau ist, dann weil die Jüdin ist), sie unterrichtete an verschiedenen Instututionen und entdeckte mit der Zeit ihre Liebe und Hingabe für das Chistentum. Sie lies sich taufen und trat einige Jahre später ins Kloster ein. Leider bewarte sie das nicht vor der Deportation und dem Tod in Auschwitz. Nach ihrem Tod wurde sie erst selig und dann heilig gesprochen.
Mit ihrer Toleranten und empatischen Art schaffte sie es, sich als Brückenbauerin zwischen den zwei Weltreligionen zu betätigen. Sie versuchte nie zu missionieren, hörte aber zu. Das sollten wir heute alle mehr tun, zuhören ohne zu missioniern.
El libro es breve y preciso en la ilustración de las distintas etapas de la vida de esta santa. En él se puede apreciar cómo esta mujer se transformó a través de su conversión al catolicismo; ella realizo una constante retrospectiva a su vida trabajando en enriquecer las virtudes que percibia en la vida de las carmelitas. A mi juicio, consiguió, mediante la oración, alcanzar una auténtica humildad y una total entrega a Dios que se expresó principalmente al concluir sus días con la alegría y tranquilidad que solo el espíritu santo puede proporcionar. Sin embargo , lo que me sorprende es cómo Santa Teresa de Ávila, siendo una monja del siglo 15, continúa inspirando a millares de personas.