Die helfende Hand. Fernsehjournalistin Kajsa Coren dreht einen Dokumentarfilm über ihre Mutter, als ihr Gerüchte über falsch verabreichte Medikamente und verdächtige Todesfälle in dem Pflegeheim, in dem auch Bibbi untergebracht ist, zu Ohren kommen. Als die Krankenschwester Ingrid brutal ermordet wird, richtet Kajsa ihre Kamera nicht mehr allein auf ihre Mutter. Was hat Ingrid über die plötzlichen Todesfälle im Heim gewusst – und war ihr genau dieses Wissen zum Verhängnis geworden? Kajsas Unruhe wächst, als ein zehnjähriger Junge vom Fußballplatz vor dem Pflegeheim spurlos verschwindet. Dabei ahnt sie nicht, wie nah ihr dieser Fall noch gehen wird … Kajsa Corens zweiter Fall – ein packender Roman von einer internationalen Bestsellerautorin.
Bog nummer to i serien om Kajsa Coren er endnu en spændende krimi. Vi lærer Kajsa bedre at kende og kommer med ind i det inderste af hendes noget rodede privatliv. Samtidig følger vi hendes forsøg på at afdække underlige dødsfald på plejehjemmet, hvor hende mor bor, og da en 10-årig dreng forsvinder og senere findes død, får Kajsa endnu mere at se til. Hun involverer sig 100 % i sagerne, og det kan godt gå hen og blive farligt! Spændende krimi med et uhyggeligt plot.
"Das Haus, in dem das Böse wohnt" ist Teil 2 der Kajsa Coren-Reihe (deren Bücher man, soweit ich das beurteilen kann, aber auch einzeln lesen kann). In diesem Teil geht es um mysteriöse Umstände in einem Pflegeheim, in dem Kajsas Mutter Bibbi untergebracht ist. Das war auch der Teil, der mich am meisten an dem Buch gereizt hat. Das und dass Kajsa einen Dokumentarfilm über das Altersheim dreht.
Leider war die Umsetzung nicht so ganz gut ausgeführt. Die meisten Probleme hatte ich tatsächlich mit der Protagonistin. Es wird im Verlauf des Buches deutlich, dass sie noch immer unter ihrer Entführung von vor drei Jahren leidet (das passierte in Buch 1 der Reihe). Ganz kleiner Spoiler: Das rechtfertigt aber nicht, dass sie Untreu ist! Also das geht für mich einfach gar nicht. Generell schien sie nicht wirklich "verbunden" mit den Menschen um sich herum. Sie sorgt sich mehr um ihre Mutter als um ihre eigenen Kinder (an sich natürlich gut, dass sie ihre Mutter im Pflegeheim nicht alleine lässt). Ihr Job als Reporterin/Journalistin steht für sie stets an erster Stelle ... auch wenn das für ihre mentale Gesundheit alles andere als gut ist.
Der Fall als solches ist recht spannend, wenn auch nicht unbedingt spektakulär. Das Buch ließt sich schnell und leicht, wer ein bisschen Spannung mit romantischen Elementen möchte, für den passt das Buch vielleicht ganz gut. Die anderen Teile der Reihe habe ich nicht gelesen, vielleicht hab ich auch einfach den "schwächsten" Teil erwischt.
Danke an NetGalley und den Verlag für das Bereitstellen eines E-Rezensionsexemplars. Das hat meine Meinung in keinem Fall beeinflusst.
Drei Jahre sind vergangen seit Kajsa als Journalistin in ihrem letzten großen Fall tätig war. Jetzt arbeitet sie an einer Doku über das Pflegeheim, in dem ihre Mutter untergebracht ist. Diese soll spannender werden, als sie geahnt hat: Zuerst stirbt eine Pflegerin und dann in unmittelbarer Nähe ein 10 jähriger Junge. Ob es hier einen Zusammenhang gibt?
Wie schon im ersten Band handelt es sich nicht um einen klassischen Krimi, in welchen man die polizeilichen Ermittler begleitet, sondern es wird alles auch Sicht einer Journalistin erzählt. Dabei spielt neben den Kriminalfällen auch ihr privates Leben eine große Rolle. Neben psychischen Problemen, mit denen Kajsa zu kämpfen hat, sind da auch noch familiäre. Dabei geht das eine in das andere über. Es gibt nicht separate Kapitel über ihr Privatleben und über ihre Ermittlungen, sondern alles gemeinsam ergibt tatsächlich ein großes Bild, was mir sehr gut gefällt.
Dieser zweite Band rund um die Journalisitin hat mir tatsächlich noch besser gefallen als der erste. Ich fand, dass Kajsas Persönlichkeit sehr gut dargestellt wurde und alles in allem sehr rund war. Wie schon im ersten Buch ist der erste Teil trotz ausreichender Geschehnisse eher ruhig und gegen Ende kommt dann nochmal ordentlich Tempo dazu, aber nicht in einem unangenehmen gesetzten Ausmaß. Der Kriminalfall an sich ist sehr interessant und auch wenn bestimmte Zusammenhänge schnell klar sind, so hatte ich bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Täter ist.
En roman med utgangspunkt i Teige sin egen tidligere hverdag. Hovedpersonen er ansatt i en tv-kanal og holder på å lage en dokumentar om moren som bor på en institusjon samtidig som hun har sin vanlige jobb i kanalen og er gift og mor til en gutt og ei jente. En spennende roman selv om det ikke er den beste fra Teige.
Moren til Kajsa er på et pleiehjem, Kajsa lager en dokumentar om eldre omsorg. Det hjelpesløse med og bli gamle og miste sin verdi i ett samfunn der alt skal gå så fort.
Det skjer rare ting på avdelingen, pasienter har varierede dagsform. Når en sykepleier blir drept begynner man å se konturene av nok en Nesset-sak.
Endnu en god bog fra Trude Teige. Masser af privatliv, uhyggeligt tema og god spænding. Nemt læst, og kan også læses af den ikke så hardcore krimilæser
The book was okay, but could be a little too predictable. When I got to know the end, I was a bit like: "Was that it?" But if you like simple criminal novels with hints of romance, you'll probably like it.