Die drei ??? begleiten Mr Andrews auf eine Recherchereise in den Yosemite National Park. Doch anstatt sich zu erholen, finden sich Justus, Peter und Bob plötzlich mitten in einem hochgefährlichen Fall Einer von ihnen wird angschossen, im Wald geben mysteriöse Blutspuren Rätsel auf und die drei Detektive machen einen schrecklichen Fund. Schließlich kommt es am Half Dome, dem großen Granitfelsen im Park, zu einer Kletterpartie auf Leben und Tod...
Diesmal befinden sich Justus, Peter und Bob im Yosemite National Park. Sie campen dort und geraten natürlich wieder in einen aufregenden Fall. Geheimnisvolle Blutspuren im Wald, Schüsse und ein Junge, der immer wieder unheimliche Worte wiederholt... 🌟Das Setting hat mir hier richtig gut gefallen. Die Geschichte hatte eine ganz besondere, spürbare Atmosphäre. Auch den Fall an sich mochte ich. Zwar war es stellenweise ein bisschen dramatisch, aber irgendwie immer noch glaubhaft.🌟
So machen die drei Fragezeichen Spaß! An einen ähnlichen Fall kann ich mich nicht erinnern und ich kenne fast alle ihrer Fälle. Ich weiß, ich habe das schon einmal geschrieben, aber die Autorin kari Erlhoff tut der Serie sehr, sehr gut! Ich habe direkt Lust, noch ein ???-Buch zu lesen...
Beim wiederholten Hören hat mir die Folge einiges besser gefallen wie aus der Erinnerung. Das Setting im Yosemite National Park ist toll und der Fall auch eher auf der realistischen Seite. Einzig wie oft ist das Ende arg dramatisch ()(22.04.2018)
Eigentlich sollten es nur ein paar Tage Campingurlaub werden für die drei Fragezeichen aus Rocky Beach. Doch als der junge Randy die Jungen um Hilfe bittet bei merkwürdigen Blutspuren, die nur er im Wald gesehen haben will, wird es schnell ernst für Justus, Peter und Bob - da kann selbst Bobs Vater, den die Jungen auf einer Geschäftsreise begleiten, die Jungdetektive nicht stoppen. Und wie es nicht anders sein könnte, stecken die drei Fragezeichen schon bald mitten in einemm hochbrisanten Fall voller gefährlicher Gegner, die vor nichts zurückschrecken ...
Fazit:
Um ehrlich zu sein, kann ich mir selbst nicht so ganz erklären, wieso ich bisher immer beim Anblick dieses Buches dachte, dass ich es schon gelesen habe - hatte ich bisher nämlich gar nicht. Wie auch immer, auch dieser Fall war - wortwörtlich - nicht so ganz mein Fall. Die Geschichte dümpelte fast hundert Seiten vor sich hin, ehe mal etwas Interessantes passierte und ich kann nicht sagen, dass mir das Ende wirklich gefallen hätte. Es wirkte einfach zu zusammengeschustert für meine Begriffe. Als hätte man zu spät gemerkt, dass sich alle Vorkommnisse nicht in einen einzigen Fall packen lassen und daher gleich zwei aus dem Ärmel gezaubert. Dennoch gut gemeinte ...
Der Yosomite Park als Austragungsort und der El Capitan Berg als "Giganten" fand ich schon mal eine schöne Idee. Dazu schafft es Erflhoff einen spannenden Fall und einige interessante Nebenfiguren (eigentlich alle die auftauchen!) zu kreieren. Der jugendliche Randy, mit denen die drei campen gehen. Ein Mr Andrews der mit Randys Mutter flirtet. Und selbst das Thema geistige Behinderung wird spielerisch und ohne Effekthascherei eingeführt.
Dass Justus' Schusswunde so schön undramatisch beschrieben wurde, hat mir auch gefallen. Selbst sein skurriler Gedanke, dass sie einfacher herausfinden könnten, wer geschossen hat, wenn die Kugel in seinem Oberschenkel stecken geblieben wäre.
Außerdem finde ich es sehr schlau, zwei Fälle parallel zu erklären. Hauptsächlich aber liebe ich einfach wie Erlhoff alle Figuren so menschlich und rund beschreibt, dass man das Gefühl hat, direkt bei ihnen im Nationalpark zu sein.