Jump to ratings and reviews
Rate this book

Macabros #11

Das Phantom

Rate this book
Bearbeitete Original Romane

Macabros 21 - Abraxas, Fluch des Magiers

Der neue Star am Himmel der Zauberer ist Abraxas, der Meister der Illusionen. Seine Tricks und Darbietungen sind neu und atemberaubend. So interessieren sich eine Menge Leute für diese Tricks; unter anderem der Autor Glen Robinson, der für ein Buch über Zauberer recherchiert und alles über Abraxas erfahren möchte. Aber auch die Konkurrenz ist interessiert und entführt Jutta und Ruchena Stokanova; Frau und Tochter von Karel Stokan, wie Abraxas mit bürgerlichem Namen heißt. Und auch Björn Hellmark möchte mehr über den Zauberer erfahren, hörte er doch vom Autor Robinson, dass dieser sich eines blutroten Edelsteins bedient. Ein weiteres Auge des Schwarzen Manjas? Leider misslingt die Entführung und durch unglückliche Umstände kommen Jutta und Ruchena dabei ums Leben. Da läuft Zauberer Abraxas Amok und tötet alle Menschen, die sich ihm in den Weg seiner Rache stellen.
Macabros 22 - Phantom aus dem Unsichtbaren

Durch das von dem Zauberer Abraxas (siehe MAC Nr. 21) erhaltene schwarze Auge des Manjas erweitert Orlok, der selbsternannte Herrscher der vergessenen Stadt der Toten seine Macht, in dem er sich von der Erde ganze Häuser samt Bewohner in sein Reich zieht. Dies geschieht zuerst in Finjas, einem kleinen spanischen Ort, in dessen Nähe aus das Hünengrab steht, welches einen Zugang zur vergessenen Stadt verbirgt. Durch die plötzlichen Umstände gelangt Hellmarks Zweitkörper Macabros in diese trostlose Stadt und erlebt dort das Grauen. Doch Orlok spielt vorerst noch mit seinem Kontrahenten und will Björn leibhaftig in seinem Reich haben, um ihn dort zu töten. Und Hellmark macht sich auf den Weg zu einem scheinbar aussichtlosen Kampf in der vergessenen Stadt.

Kurzbeschreibung

160 pages, Paperback

First published January 1, 2009

About the author

Dan Shocker

589 books2 followers
Sein Debüt gelang Grasmück 1956 mit der Kurzgeschichte Atomkrieg auf dem Mars im Andromeda-Magazin (Nr. 69) von Walter Ernsting. 1957 erschien dann sein erster Roman „Die Macht im Kosmos“ im Leihbuchverlag Bewin. Es folgten eine Reihe von Leihbüchern, bis ihn der Rückgang des Leihbücher-Geschäfts und das Aufkommen der Romanhefte zwang, sich neu zu orientieren. So schrieb er Heftromane im Zauberkreis Verlag und in den Serien „Ad Astra“ und „Rex Corda“. Darüber hinaus schrieb er für den Rolf Mauerhardt Verlag Gerry-Thook-Kriminalromane und einen Western.

Bereits in seinen ersten Büchern verband er Science-Fiction mit Horror-Elementen. Besonders auffällig war das Frankenstein-Thema in dem Leihbuchzweiteiler "Testament des Grauens" und "Die Angst geht um" bei Bewin 1962. In seinen bekanntesten Serien Larry Brent und Macabros, die er unter dem Pseudonym Dan Shocker verfasste, brachte er ebenfalls zahlreiche SF-Elemente unter, wobei er für Macabros noch dazu verstärkt auf Fantasy-Elemente in den Serienkosmos einführte. Unter demselben Pseudonym verfasste er auch die „Burg-Frankenstein“-Spannungsromane im Zauberkreis Verlag und schreib die ersten Jahre deren Reihe Silber Grusel Krimi allein.

Mitte der 1980er Jahre erschienen auch einige Hörspiele seiner Romanhelden Larry Brent und Macabros, 2005 kamen Folgen der Frankenstein-Bände hinzu. 1984/85 wurde der Zauberkreis-Verlag, in dem „Larry Brent“ und „Macabros“ erschienen, von Pabel-Moewig übernommen. Dort kam es zu verlagsinternen Umstrukturierungen und beide Serien wurden eingestellt. 1994 wurde „Larry Brent“ kurzzeitig durch den neu gegründeten Zaubermond-Verlag weitergeführt. Später übernahm der Blitz-Verlag die Serie. Derzeit werden im Blitz-Verlag sowohl „Larry Brent“ als auch „Macabros“ neu aufgelegt, wobei jeweils zwei der früheren Heftromane in überarbeiteter Fassung in einem Taschenbuch wiederveröffentlicht werden. Die Serie „Larry Brent“ wird dort auch mit neuen Romanen weitergeführt, die von Fremdautoren (u. a. Manfred Weinland, Alfred Wallon, Martin Eisele, Dario Vandis) verfasst werden. Seit 2007 wird auch Macabros beim Zaubermond Verlag fortgeführt.

Ab Mitte der 1980er Jahre machte sich Grasmück mit seiner Frau als Buchhändler selbstständig. Später gründete Grasmück noch einen Verlag.

Am 7. August 2007 starb Jürgen Grasmück im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer progressiven Muskelschwäche, wegen der er seit dem 15. Lebensjahr auf einen Rollstuhl angewiesen war.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
0 (0%)
4 stars
3 (100%)
3 stars
0 (0%)
2 stars
0 (0%)
1 star
0 (0%)
No one has reviewed this book yet.

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.