Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher Mai vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch
Der Titel des Buches „Aschenputtels letzter Tanz“ machte neugierig auf mehr. Auch die Gestaltung des Buches ist richtig schön gemacht. Die Blumen waren auch in den meisten Seiten zu sehen. Das Buch ist optisch ein Highlight und es erinnerte mich an dem Moor und erinnert mich an eine Märchen Adoption. Es sollte ja laut Buch ein Thriller sein
Das die Autorin „Das Thema Moor“ aufgegriffen hat, finde ich super. Moor hat für mich auch etwas spannendes und etwas mysteriöses auf sich. Man kann sich im Moor versenken und sterben.
Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein. Zum ersten mal seit langem hat mich dieses Buch innerlich mit genommen. Die Handlung ging zügig und flott, was ich wiederum gut fand.
Die ersten Seiten waren ein bisschen dahin plätschend, aber als es los ging wurde es sehr spannend und ich hatte schon innerlich Angst. Ich konnte nie genau feststellen wer der Täter war; der die beiden Mädchen angegriffen hat.
Als ich dieses Buch sah, musste ich es mitnehmen. Es ist eine Märchenadoption mit einem bisschen Spannung. Als ich den Klappentext las, wurde ich neugierig. Ich hatte keine Erwartungen an das Buch.
Das Cover des Buchs ist mega schön gestaltet. Die Farben , die Formen gefallen mir sehr gut. Auch die Buchseiten wurden schön gestaltet.
Die Geschichte ist spannend geschrieben und ich musste innehalten um nicht loszuschreien. Ich konnte mir die Geschichte gut vorstellen und war mitten drin dabei. Ich hatte keinen Plan wer der Täter sein könnt und wer nicht.
Es geht um Harpers Cousine Elsa. Elsa, war soweit ich weiß eine Balletttänzerin, doch eines Tages wird sie überfallen. Das Schlimme ist, sie kann nicht mehr Baletttanzen. Ich meine, sie war sehr erfolgreich und stand kurz vorm Durchbruch / vorm Erfolg. Ihr Zeh fehlt. Sie bekommt eine Botschaft vom Täter, ein Aschenputtelszitat. Haper will herausfinden wer es war. Ich mochte die einzelne Personen. Ich hatte an dieser Geschichte nichts auszusetzen und war baff wie sonst was. Harper traue sich mitten in der ncht am Moor zu laufen, was ich mutig von ihr finde. Mutig. Auch eines der Schafe wurde getötet, was mein Tierherz traurig machte
Die Geschichte hatte mich mitgenommen. Zutiefst berührt. Es war fesselnd und spannend geschrieben.
Alles in allem hat mir die Geschichte gut gefallen.
Mir hat es echt gut gefallen. Bisher habe ich kaum Krimis oder Thriller gelesen und dieser hat mich echt gepackt und ich könnte am Ende nicht mehr aufhören zu lesen.
Seit Kurzem mache ich Gebrauch unserer Stadtbibliothek und entdeckte beim Stöbern dieses wunderschöne Cover. Weiß, türkis und rot dominieren die Titelseite und der Titel selbst hat mir sofort gefallen: „Aschenputtels letzter Tanz“. Für Ballett und Märchen kann ich mich sowieso begeistern, also nahm ich das Buch gleich mal mit. Und leider wurde ich bitter enttäuscht. Dem Leser wird auf dem Buchrücken etwas „märchenhaft Böses“ versprochen, das keinesfalls eintritt. Großartiges Cover – öde Geschichte!
Harper ist nicht wie alle anderen Mädchen. Sie ist ein bisschen rebellisch, wie auch ihre Mutter, mit der sie jede Sommerferien bei ihrer Großmutter und Tante verbringt. Ihre Familie lebt in der Nähe eines Moors, um das sich sagenumwobene Geschichten sammeln. Ihre Cousine Elsa ist eigentlich eine ihrer besten Freundinnen, doch als Harper diese Sommerferien am Moor ankommt, ist nichts wie vorher. Es gibt Überfälle auf Jugendliche und ihre Cousine war eine davon. Elsa, die Primaballerina, wurde betäubt und ihre wurde der große Zeh amputiert – mitten im Moor. Wer könnte dahinter stecken? Harper macht sich auf die Suche und begegnet dabei auch noch dem süßen Tobias. Können die beiden den Moortäter fassen?
Die Story klingt – wie gesagt – sehr gut. Aber an der Umsetzung scheiterte es wohl komplett. Die Handlung dümpelt vor sich hin. Die Hauptfigur Harper ist sich selbst nicht wirklich treu und interpretiert viel zu viel. Umstände werden als mysteriös dargestellt, die wirklich alles andere sind und auch der Schreibstil haute mich nicht vom Hocker. Lange Zeit war das Buch für mich einfach nur ein Rätsel und leider ist auch die Auflösung irgendwann schnell denkbar und genauso langweilig. Auch die anbahnende Liebesgeschichte gibt es eigentlich gar nicht…ein paar Blicke werden ausgetauscht und Ende. Ich war wirklich mehr als enttäuscht und das einzig tolle, was ich hier nochmals betonen muss, ist das Cover und auch der Titel. Leider kommt die Märchengeschichte recht kurz – obwohl die Idee wirklich gut ist! Und weder Aschenputtel, noch ihr letzter Tanz stehen irgendwie im Fokus…eigentlich geistert nur eine 16 –Jährige durchs Moor und spürt, dass etwas nicht stimmt…Eine positive Sache sind allerdings die Nebencharaktere. Ich mochte Harpers Mutter und auch Billy den Schäfer.
Ich bin mir sicher, dass viele dieses Buch mögen können und es auch eine ganz nette Geschichte ist, aber ich habe mir einfach sehr viel mehr versprochen. Somit nur zwei Sterne von mir für den nicht getanzten Tanz von Aschenputtel.
„Angst bringt dich nirgendwo hin“, flüsterte sie. „Sie lässt dich nur erstarren.“ (S. 71f) Harper verbringt die Sommerferien, wie jedes Jahr, bei ihrer Oma, die direkt am gefürchteten Moor lebt. Dort angekommen erfährt sie, dass ihre Cousine Elsa vor Kurzem in eben diesem Moor überfallen und ihr ein Zeh amputiert wurde, was das Ende von Elsas Ballettkariere bedeutet. Die Polizei ist ratlos denn der einzige Hinweis ist geheimnisvolles Aschenputtel-Zitat. So macht sich Harper selbst auf die Suche nach dem Täter und ahnt nicht, dass dieser schon sein nächstes Opfer im Visier hat... Von Beginn an nimmt einen die märchenhafte, dunkle Atmosphäre des Moores gefangen. Es wird sehr unterschiedlich beschrieben. Einerseits ist dunkel und gefährlich, denn ein falscher Schritt kann den Tod bedeuten. Auf der anderen Seite übt es eine ungeheure Anziehungskraft auf Harper aus, denn wenn man die Wege kennt und aufmerksam ist, kann man eine ganz andere Welt entdecken. Man meint mit Harper durch das Moor zu gehen, so gelungen sind die Beschreibungen. Außerdem bietet es einen schaurigen Schauplatz für die Verbrechen. Diese sind zwar besonders für die Betroffenen brutal, werden aber nicht blutig oder grausig beschrieben, sodass der Roman auch für jüngere LeserInnen geeignet ist. Im Mittelpunkt steht eher die Suche nach dem Täter, den Gründen und den Zusammenhängen. Davon sind einige durchschaubar, was aber nichts an der Spannung der Geschichte ändert, da sich alle Aspekte erst nach und nach wie ein Puzzle zusammensetzen. Die Idee, die in der Geschichte steckt, ist interessant und neu. Da Elsa eine begabte Balletttänzerin ist, erhält man einen Einblick in das Leben von solch hochbegabten Menschen. Außerdem sind die Charaktere im Roman sehr unterschiedlich und authentisch. Sie haben gute und schlechte Seiten, die auch zum Vorschein kommen. Dank des angenehmen und flüssigen Schreibstils lässt sich die Geschichte sehr gut lesen. Die Beschreibungen sind wunderbar anschaulich. So kann man sich das Moor und auch dessen alles durchdringenden Geruch sehr gut vorstellen. Über der ganzen Geschichte liegt diese dunkle und bedrohliche Atmosphäre, die vom Moor ausgeht und dem Roman eine ganz eigene, geheimnisvolle Note gibt, die mich während des Lesens fesselte.