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Splitterwelten #1

Splitterwelten

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DAS EPOS UM DIE »SPLITTERWELTEN« BEGINNT!

Michael Peinkofer führt mit der »Splitterwelten«-Trilogie in ein neues Zeitalter der High Fantasy: In ferner Vergangenheit ist die Welt in unzählige Teile zersprungen. Seither wacht die Gilde der Meisterinnen über die Weltensplitter und deren Bewohner. Doch nun stehen die Anhängerinnen der Gilde vor ihrer schwierigsten Aufgabe.


Gildenmeisterinnen bewahren den fragilen Frieden auf den Welteninseln. Dort haben die Menschen die Vorherrschaft über Animalen und Chimären gewonnen, die als niedere Geschöpfe betrachtet werden. Und die Unterdrückten begehren auf. Es kommt zu tödlichen Angriffen – und die Hinweise mehren sich, dass die Verschwörer sich den endgültigen Sturz der Meisterinnen zum Ziel gesetzt haben. Die Gildenschülerin Kalliope begibt sich mit ihrer undurchsichtigen Meisterin Cedara auf eine Mission, die sie zu den gefährlichsten Geheimnissen der zersplitterten Welt führen wird. Und alle Zeichen deuten darauf hin, dass der Untergang kurz bevorsteht …

576 pages, Paperback

First published March 12, 2012

3 people are currently reading
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About the author

Michael Peinkofer

163 books73 followers
Der 1969 geborene Michael Peinkofer ist sowohl Autor wie auch Übersetzer und Filmjournalist, außerdem betreibt er an seinem derzeitigen Wohnort Kempten zusammen mit einem weiteren Gesellschafter die Firmen "Dreamagix Studios Leising" und "Peinkofer GbR". Seine Tätigkeiten im Bereich Journalismus orientieren sich an seinem Studium als gelernter Germanist mit den Nebenfächern Geschichte und Kommunikationswissenschaften - abgeschlossen hat er dies als Magister.
Geschrieben hat Michael Peinkofer bereits 180 Romane und benutzt dafür sehr unterschiedliche Pseudonyme - auch auf Genre hat er sich nicht festgelegt, wurde aber vor allem für Fantasy-Romane bekannt. Einige seiner Pseudonyme sind beispielsweise "Marc van Allen" oder "Michael J. Parrish". Größere Bekanntheit erlangte er mit dem Roman "Die Bruderschaft der Runen" und der Romanreihe "Die Orks".

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Community Reviews

5 stars
20 (17%)
4 stars
53 (47%)
3 stars
22 (19%)
2 stars
13 (11%)
1 star
4 (3%)
Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Eva.
207 reviews138 followers
December 14, 2022
I thought the premise with its floating worlds, cool creatures, unique magic system, and beast-men (one of the protagonists is a humanoid panther) was great. But the execution lacked thorough editing (too repetitive in vocabulary, plot points, and dialogue) and was too simplistic for my current personal taste. The simplistic and rather predictable themes (prophesied chosen ones, evil inquisition, enemies-to-lovers YA romance) would probably make it good for young beginners at fantasy, but the very explicit constant gore, sexual assault, torture, and dismemberment make me hesitate to recommend this to young readers, as well. It still had its moments and the setting made me enjoy it regardless, so I’m still giving it 3 stars.
Profile Image for Kaugummiqueen.
148 reviews21 followers
May 28, 2013
INHALT

Auf dem weit entfernten Weltensplitter Jordråk wird die Gildenmeisterin Glendara brutal ermordet aufgefunden. Um den Mordfall zu untersuchen wird Gildenmeisterin Cedara zusammen mit ihrer Schülerin Kalliope von Ethera aus nach Jordråk geschickt, was für Kalliope einem Albtraum gleich kommt. Noch nie war sie von Ethera oder ihrer engen Freundin Prisca fort und sie fürchtet sich vor dem ihr unbekannten und verschneiten Weltensplitter. Auf Jordråk schlagen ihr und ihrer Meisterin viel Misstrauen entgegen und nur der Diener Erik scheint den beiden wirklich helfen zu wollen. Doch bald stoßen Kalliope und Erik auf Geheimnisse, die Kalliopes bisheriges Weltbild gehörig ins Wanken bringen. Zur gleichen Zeit gerät der Pantheride Croy mit dem ehemaligen Sklaven Kieran, den er befreit hat, in einen Hinterhalt und muss sich auf einen Handel einlassen, um aus dem Kerker zu kommen: Er soll ein Artefakt auf einem verwunschenen Weltensplitter finden und zu seinem Erpresser bringen. Doch der besagte Weltensplitter wird gründlich von den Schergen der Kaiserin überwacht und noch niemals ist jemand von ihm entkommen - bis auf Croy. Zusammen mit Kieran und dessen ehemaligem Herrn Jago macht sich Croy auf die Suche nach dem Artefakt, denn er weiß, dass ihm nichts anderes übrig bleibt.

MEINE MEINUNG

Ich bin eher spontan auf dieses Buch gestoßen, da es mir wegen seines wunderschönen Covers und des tollen Titels aufgefallen ist. Zuvor hatte ich noch nie etwas von dem Buch gehört, ließ mich aber vom Klappentext sofort mitreißen, weswegen es schnell auf meiner Wunschliste landete und kurz danach auch bei mir zu Hause. Wie bereits erwähnt finde ich das Cover wunderschön. Im gesamten Buch sind auch noch weitere Illustrationen enthalten, die zwar nicht vom gleichen Zeichner stammen, der das Titelbild gemalt hat, aber nicht weniger schön sind. So bekommt man anhand der Zeichnungen im Buch eine ungefähre Vorstellung von den verschiedenen wichtigen Charakteren und Umgebungen. Die beiden Personen auf dem Cover sind sicherlich Erik und Kalliope, auch wenn sie auf den Zeichnungen im Buch selber ein wenig anders aussehen.

Im Prolog erlebt man die Ermordung der Gildenschwester Glendara mit und spürt sofort, dass dieses grausame und tückische Ereignis nachhaltige Auswirkungen auf die fortlaufende Handlung haben wird und dass der Mord an der Gildenschwester der Auftakt zu etwas viel Größerem, viel Wichtigerem und viel Gefährlicherem ist. Das erste Kapitel kommt dann ein wenig verwirrend daher, da man eine Ratssitzung der Gildenschwestern miterlebt und nicht eingeweiht ist in deren Bräuche und Ansichten. Schnell kristallisieren sich hier aber zwei Fronten, die während der gesamten Handlung von Bedeutung sind. So wird auch Gildenmeisterin Cedara vorgestellt und ihre ärgste Widersacherin, Gildenmeisterin Harona, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gleichzeitig erfährt der Leser, dass die aktuelle Erhabene Schwester, die Leiterin der Gilde, im Sterben liegt und den beiden Schwestern Cedara und Harona entscheidende Aufgaben zuweist, um die offene Feindschaft, die den Gildenschwestern in letzter Zeit auf allen möglichen Weltensplittern entgegen schlägt, zu unterbinden.

Die Welt der Gilde fand ich faszinierend und erdrückend zugleich. Erst nach und nach erfährt man die Aufgaben und Ansichten der Schwestern und ihre strenge Lebensweise, die einem Kloster gleichkommt. Kalliope ist zu Beginn ein wenig anstrengend als Protagonistin, auch wenn sie mir von Anfang an sympathisch war. Doch zunächst ist sie oft am Jammern, unsicher und von Selbstzweifel zerfressen und hat vor jeglicher Veränderung Angst. Trotz ihrer Unsicherheit bezüglich der Abreise nach Jordråk ist sie ein sehr stolzer und starker Charakter und ihr Glauben an den Codex und die Vorschriften der Gilde ist unerschütterlich. Sie ist froh und geehrt darüber, die Schülerin von Meistern Cedara zu sein. Dennoch bemerkt man als Leser schnell, dass Kalliope nicht ganz dazu in der Lage ist, allen weltlichen Lastern zu entsagen, was sie in Momenten ihrer Unsicherheit sehr zugänglich macht und man sich mit ihr identifizieren kann. Als Mensch in einer Splitterwelt, in der es Animale, Mischlinge zwischen Mensch und Tier, gibt, genießt sie eine hohe Position in der Evolution und auch in der Gesellschaft und besonders die Gilde entgegnet den Animalen mit größter Verachtung und gibt dies an ihre Schülerinnen weiter. Auch die Tatsache, dass die Frauen der Gilde die einzigen sind, die Magie wirken und sogar fliegen können, heimst ihnen den nötigen Respekt ein. Sofort spürt man, dass die Gilde ihre Position und ihre Macht durch Druck und andere unlautere Mittel erzwungen hat. Erst als die Gildenschülerin schon eine Weile auf Jordråk ist und Zeit mit Erik verbracht hat, beginnt sie, anders über die Gilde, Animale und die Weltanschauung im Allgemeinen zu denken und ich mochte dort auch ausnahmsweise ihre Unsicherheit und ihre Zweifel, denn es wird deutlich, dass sie ihr ganzes Leben an das geglaubt hat, was ihr eingetrichtert wurde und sie nun ihre Schwierigkeiten hat, manche Dinge anders zu sehen und ihre Naivität abzulegen und sie beginnen muss, selber zu denken und sich ihre eigene Meinung zu bilden.

Während Kalliope recht behütet und vor allem respektiert aufgewachsen und gebildet ist, führt Kieran als Sklave ein ganz anderes Leben. Seine Welt könnte nicht unterschiedlicher als die von Kalliope sein, wo die Menschen über die Animalen bestimmen. Dort wo Kieran herkommen herrschen die Animale über die Menschen und halten sie als Sklaven und Menschen gelten dort wirklich als unterste Schublade, sind ungebildet und nichts wert. Natürlich überrascht es nicht, dass Kieran ganz anders ist als alle anderen Menschen. Ich fand es zur Abwechslung mal ganz nett, dass er gestottert hat, was ihn sehr menschlich und verletzlich machte, weswegen man ihn gleich ins Herz schließen musste. Man verspürt sehr viel Mitleid mit ihm und fragt sich, wie es zu diesen starken Diskrepanzen kommen konnte, dass an manchen Orten die Menschen nichts wert sind, an anderen die Animalen. Augenblicklich wünscht man sich als Leser Harmonie zwischen den Arten. Kieran macht eine erstaunliche Entwicklung durch und man spürt, dass ihn und Croy mit der Zeit eine tiefe Freundschaft verbindet.

Kalliope und Kieran sind im Buch die beiden wichtigsten Protagonisten, wobei auch Croy und Erik tragende Rollen in der Geschichte spielen. Schnell wird deutlich, dass die Ereignisse um Kalliope und Kieran parallel geschehen, die beiden sich aber nicht kennen und nichts vom jeweils anderen wissen. Dennoch deutet alles darauf hinaus, dass beide Schicksale miteinander verwoben sind und zu einem gemeinsamen Nenner führen werden. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, wobei die von Kalliope und Kieran die wichtigsten und häufigsten sind und sich die beiden regelmäßig als Protagonist abwechseln. Aber auch Croy, Erik, Harona und Prisca sind ab und zu Mittelpunkt des Geschehens und man erlebt wichtige Ereignisse auch aus ihrem Blickfeld und erfährt so ihre Gedanken und Ansichten. Sicherlich mögen einige Leser so einen auktorialen Erzähler nicht so gerne, für dieses Buch war diese Erzählweise jedoch mehr als gelungen, um alle entscheidenden Begebenheiten authentisch und nah rüber zu bringen. Zudem schafft es der Autor, allen Figuren sehr viel Tiefe und Charakter zu verleihen. Alle ihre Entscheidungen und Beweggründe sind nachvollziehbar im Hinblick auf deren Vergangenheiten und somit sind alle Charaktere sehr eigen und einzigartig.

Als Leser ist es faszinierend, die diese fantastische Welt der Weltensplitter zu tauchen, Rassenkonflikte, politische Intrigen und eine eigene Religion kennen zu lernen. Durch den angenehmen Schreibstil fliegen die Seiten dahin, wobei man dennoch sagen muss, dass es schon ein wenig anspruchsvollere Fantasy und für den etwas älteren Leser gedacht ist. Dennoch muss ich leider anmerken, dass in diesem Buch viele alte Ideen einfließen und nicht sehr viel Neues vorkommt. Natürlich hat der Autor eine tolle und interessante Welt geschaffen und auch viele eigene Ideen eingebaut, aber es gab zu viele Sachen, die zu bekannt waren und die ich aus vielen Filmen, Büchern und auch PC-Spielen schon kenne. Besonders deutlich wird das auf dem Splitter Jordråk. Dort bedient sich der Autor aus allerhand nordischen Sagen, es gibt sogar Ragnarök und die Schlacht zwischen Götter und Riesen. Auch die Namen der Bewohner von Jordråk muten mehr als nordisch an und eigentlich hat man das Gefühl, eine Wikingergeschichte vor sich zu haben, wenn man das Buch liest. Es hat mir zwar gefallen, war aber einfach nichts Neues. Da hätte ich mir mehr gewünscht.

FAZIT

Bei Splitterwelten handelt es sich um einen gelungenen und spannenden Beginn einer Fantasy-Trilogie, wobei ich es vielleicht ein wenig besser gefunden hätte, wenn das Buch einfach noch ein paar Seiten mehr gehabt hätte und damit bei einem Einzelband geblieben wäre. Positiv anmerken muss ich auf jeden Fall die Charaktere, die in meinen Augen alle, ob gut oder böse, äußerst gelungen sind, ebenso wie die Idee des Buches an sich und den Schreibstil, den ich persönlich als angenehm empfunden habe, auch wenn man bei der ein oder anderen Rezension etwas anderes lesen kann. Schade fand ich, dass viele Ansätze und Ideen allerdings abgekupfert waren und man beim Lesen sich ständig an andere Bücher/Filme/usw. erinnert fühlte. Dennoch kann ich das Buch empfehlen und vergebe, mit der Hoffnung auf mehr eigene Ideen im nächsten Band, gute 4 von 5 Sternen.
11 reviews
June 27, 2015
Endlich habe ich das Buch durch. Trotz der stellenweise gut zu lesenden Stellen fand ich das Buch doch sehr schwer zu lesen.

Zuerst wäre als Leseschwierigkeit zu nennen, dass sehr viel vorhersehbar ist. Dabei ist die Geschichte leider nicht gut genug geschrieben, dass man darüber hinwegsehen kann. Eigentlich wollte ich die Stellen, die man sowieso schon hat kommen sehen am liebsten überspringen. Das wäre dann aber mit Sicherheit das halbe Buch gewesen.

Zweites Manko war einfach, dass die Story viel zu gleich war. Die Story um die Gilde Schülerin Kalliope mit den andauernden Passagen über Zitate und Lehren und sonstiges aus ihrem Leben als Gildeschwester ebenso wie die um Croy und Kieron, die blind von einem Hinterhalt in den nächsten stolpern. Spätestens beim dritten mal befreien und wieder gefangen genommen werden hat man einfach keine Lust mehr weiter zu lesen.

Aber wäre das alles nicht schon schlimm genug, nein dann müssen sich auch noch Logikfehler einschleichen. Waffen die weg, aber plötzlich wieder da sind, Aussagen, die so wie sie einmal gelesen wurden später auf einmal ganz anders zu lesen sind. Es mag vielleicht nicht viele solcher Stellen geben, aber dennoch ist es für mich das schlimmste an einem Buch, wenn nicht einmal der Autor selber seiner Geschichte stimmig folgen kann. Teilweise nicht einmal wenige Seiten weit.

Das alles führt dazu, dass ich nicht nur kein nachfolgendes Buch der Reihe mehr lesen möchte, nein, das war auch das erste und letzte Buch, dass ich von diesem Autor gelesen habe.

Mag sein, dass die Bestseller Reihen, die er sonst verfasst hat besser waren, ansonsten könnte ich mir auch nicht den großen Erfolg erklären, die sie hatten, aber dieses Buch ist sicherlich nicht Wert ein Bestseller zu werden.
Profile Image for Danie.
201 reviews2 followers
November 6, 2017
Michael Peinkofer/Christoph Dittert - Splitterwelten

Vor vielen Zyklen in der Geschichte der Welten wurde eine Gilde gegründet.
Eine Gilde magischer Schwestern, die den Frieden zwischen den Welteninseln wahren soll.
In ihrer unergründlichen Weisheit und edler Gesinnung, lehrt eine Generation, die nächste, in schwesterlicher Magie.
Strenge Regeln bilden den Codex, der unter allen Umständen gewahrt werden muss, denn nur so können die Meisterinnen der Gilde das Gleichgewicht der Weltensplitter balancieren.
Nicht jede Schwester beherrscht die Kunst zur Demut, doch alle stellen sich über den Menschen und fordern seinen Respekt, sowie die Unterwerfung der animalen Mischwesen.
Unter dem Deckmantel des Gehorsams bröckelt es und die Weltensplitterbewohner wollen ihr Schicksal selber lenken.
So kommt es, dass eine abgesandte Schwester nach der anderen verschwindet, gar ermordet wird.
Die rivalisierenden Meisterinnen Cedara und Harona sollen die Fälle untersuchen. Cedara und ihre Elevin Kalliope treten eine gefährliche Reise im Luftschiff an. Kalliope erhält Gelegenheit mit ihrer Geistesstärke das Leben der ganzen Mannschaft zu retten.
Harona beschuldigt die Bewohner eines Weltensplitters wegen mangelnder Moral, der Blasphemie und führt ihre Elevin in die grausame Inquisition ein.

Unterdessen erlebt ein vogelfreies Trio ein selbsterwähltes Abenteuer, ein Pantheride, ein Chamäleonide und ein Mensch fliegen auf den Rücken eines Drachen auf den unwirtlichsten aller Orte, und begeben sich auf "Schatzsuche". Prügel, derbe Dialoge und Drohungen pflastern ihren Weg.
Gefängnisbesuche und aussichtslose Begebenheiten schweißen die unfreiwilligen Gefährten aneinander.

Das alles in einer Kneipe mit düsteren animalen Gesellen anfing, erinnert an den legendären Ganoven Han Solo, der in STAR WARS von einer Bredouille in die nächste stürzt, immer eine abenteuerliche Sternenflucht vor Augen.
Dieses, von mir erwählte, visuelle Vorbild, ergibt ein herrliches Sci-Fi/Fantasy- Kopfkino.
Spannende Unterhaltung und dramatische Mystery mit einer Portion Galgenhumor. Gut durchdachte Strukturen, nachvollziehbar.
1 review
January 31, 2022
Dies ist das erste Buch von Michael Peinkofer, das ich gelesen habe, und ich hätte beinahe nach einigen Kapiteln abgebrochen. Ich fand es aufgrund der Schreibweise und des langen Aufbaus sehr schwer, in die Geschichte hineinzukommen, aber nachdem der erste Teil des Buches "überstanden" war, hat es sich überraschenderweise doch noch zu einem fesselnden und beeindruckenden Fantasy-Roman entwickelt.
Profile Image for Maurice.
886 reviews
April 18, 2025
Das Buch ließ sich zwar recht gut lesen, aber am Ende war ich trotzdem nicht wirklich überzeugt. Die Welt hatte zwar ein paar interessante Ideen, die mit aber am Ende ein bisschen zu oberflächlich geblieben sind. Ich hatte das Gefühl, schon viele ähnliche Bücher gelesen zu haben, und einige der Wendungen hier drin waren sehr vorhersehbar. Die Charaktere fand ich auch alle ziemlich langweilig.
Profile Image for Nils.
336 reviews40 followers
January 18, 2019
Der Roman beginnt sehr klischeelastig und generisch, entwickelt aber nach und nach einen sehr starken Sog und wird schließlich zu einer spannenden Betrachtung von Vertrauen - in andere und in das eigene Weltbild.
Profile Image for Wilhelm Schmid.
2 reviews
October 19, 2021
Actually an interesting idea but also this type of book in which the author lost completely his interest. He continued to writing, I continued in reading the 3 volumes but there must be more interesting fantasy books.
Profile Image for flieder.kind ~ Anna.
179 reviews9 followers
Read
August 29, 2020
Abgebrochen. Hat mich leider null interessiert. Ich finde auch teilweise die Werte, die in diesem Buch vertreten werden äußerst fragwürdig und nicht unterstützenswert.
Profile Image for Sarah.
240 reviews5 followers
July 5, 2012
Mit "Splitterwelten" hat Michael Peinkofer einen gelungenen Auftakt einer High-Fantasy-Reihe geschrieben, der für die Zukunft noch auf spannende Fortsetzungen hoffen lässt.

Zum Inhalt: Die Welt, in der dieser Roman spielt, ist ein einzelne Splitter zerfallen. Durch ihre Fähigkeiten Schiffe in der Luft halten zu können und so die Reise zwischen den einzelnen Weltensplittern überhaupt erst möglich zu machen, hat die Gilde der Levitatinnen große Macht erlangt, nicht nur über alle anderen Menschen, sondern auch besonders über die als niedere Wesen angesehenen Animalen und Chimären. Doch spätestens als auf einem entlegenen Weltensplitter eine Gildenschwester ermordet wird, spürt auch der Rest der Gilde, dass ein Umbruch bevorsteht.
Sofort macht sich die hohe Gildenmeisterin Cedara mit ihrer Schülerin Kalliope auf den Weg, um den Tod der Schwester zu untersuchen...

Insgesamt vereint der Roman eigentlich drei Handlungsstränge. Zwei davon betreffen die Gildenschwestern der Levitatinnen. Während sich Cedara und Kalliope nach Jordrak begeben, dem Weltensplitter, auf dem ihre Gildenschwester ermordert wurde, und dort auf einen König treffen, der der Vorherrschaft der Gilde eher skeptisch gegenübersteht und um die Macht in seinem eigenen Reich fürchtet, verfolgen Harona, eine andere Meisterin der Gilde, und ihre Schülerin Prisca eigene, dunklere Ziele, um die Macht der Gilde wieder zu stärken.

Der dritte Handlungsstrang scheint den anderen beiden völlig zu widersprechen. Der Leser begleitet Croy, einen Animalen (genaugenommen einen Panther), der als Dieb durch die Weltensplitter streift und dabei den menschlichen Sklavenjungen Kieron befreit. Zusammen mit dem ehemaligen Besitzer des Jungen, dem Chamäleon Jago, geraten Croy und Kieron in Gefangenschaft und werden für die Suche nach einem Artefakt auf einen gefürchteten Weltensplitter geschickt. Dieser dritte Handlungstrang bleibt lange ein Rätsel, denn hier gibt es keine Levitatinnen und die Animalen sind den Menschen mindestens ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen.

Mit seinen drei festen Handlungssträngen und der sehr durchdachten Auswahl an näher und namentlich eingeführten Charakteren, schafft der Autor etwas, was ich bei anderen High-Fantasy-Romanen oft vermisse: Er hält seine selbst erdachte Welt übersichtlich, indem er sich auf die nötigen Informationen beschränkt und seine Welt langsam entwickelt. Die wichtigen Charaktere bekommen alle einen ausgefeilten Hintergrund und werden sehr gelungen und tiefgehend beschrieben. Besonders die Entwicklungen der Gildenschülerin Kalliope, ihrer ehemaligen Freundin Prisca und des Sklavenjungen Kieron, der sich erst an seine Freiheit gewöhnen muss, stechen hervor und können überzeugen. Unterhaltsam dabei sind aber auch die Streitereien zwischen dem feigen Jago und dem starken Anführer Croy, zwei völlig gegensätzlichen Charakteren, die oft aneinander geraten. Kalliope dagegen fällt es schwer, ihr angelerntes Wissen über die Gilde neu zu überdenken und sich neuen Ideen zu öffnen. Sie kämpft mit sich und ist zwischen ihren Wünschen und ihren Verpflichtungen gegenüber der Gilde.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und, auch wenn diesem ersten Teil noch ein wenig der Handlungsfortschritt fehlt und wohl auch eher als eine sehr lange Einleitung verstanden werden muss, denn als ein eigenständiger Teil, ist es sehr spannend. Dass die Handlung noch nicht richtig in Schwung kommt, konnte ich in "Splitterwelten" auch leicht verzeihen, denn der Schwerpunkt liegt hier eindeutig mehr auf der Vorstellung und der Entwicklung der Charaktere, denen sich der Autor dafür umso ausführlicher widmet.
Das Buch überzeugt desweiteren auch durch seine äußere Gestaltung als gebundene Ausgabe, allerdings mit einem geraden Buchrücken und mehreren skizzenhaften Illustrationen im Inneren, die den Figuren und Orten optisch Leben einhauchen und das Geschriebene gut ergänzen.

Fazit: Schon sehr überzeugend. Etwas mehr Fortschritt in der Handlung hätte nicht geschadet, dafür sind aber die Charaktere sehr gelungen und die Geschichte hat viel Potential für gelungene Fortsetzungen. Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, da die Tendenz nach oben aber da ist, gebe ich 5 und empfehle Splitterwelten allen Fantasy-Liebhabern, die nicht nur eine schön gestaltete fremde Welt suchen, sondern auch Wert auf interessante Protagonisten legen.
Profile Image for Asaviel.
93 reviews24 followers
June 5, 2012
Meine Meinung:
Auch wenn die Ideen, die in diesem Buch kombiniert werden, nicht gänzlich neu sind, sind sie doch auch nicht so oft gebraucht worden, dass sie schon ihren Reiz verloren hätten: eine Welt, die aus Splittern besteht. Jeder Splitter ist nur fliegend zu erreichen. Es gibt nicht nur Menschen, sondern auch Animale, die eine Mischung aus Mensch und Tier zu sein scheinen. Und das Ganze dann eingebettet in eine mittelalterliche Welt, die durch ein eigenes Magiesystem aufgewertet wird. Klingt äußerst vielversprechend und die Geschichte kann auch überzeugen. Sie bietet genau das, was man von High-Fantasy erwartet: Viele Charaktere, mehrere Handlungsstränge, die nur lose oder sehr spät miteinander verknüpft sind und ein unmittelbarer Beginn. Der Leser braucht auf jeden Fall einige Zeit, um sich zurecht zu finden in dieser Geschichte.
Besonderen Reiz üben natürlich die Animalen aus. Es gibt, wie es scheint, alle Tiere. Ständige Begleiter wird ein menschliches Chamäleon und ein Panther. Leider bleiben die Informationen über diese Wesen lange Zeit bruchstückhaft. Gleichzeitig macht das Gesellschaftssystem äußert neugierig. Während die Gilde diese Animalen verabscheut und die Menschen für die Krone der Schöpfung halten, werden die Menschen in anderen Regionen der Welt von eben jenen Animalen als Sklaven gehalten. Diese krassen Gegensätze fördern natürlich das Konfliktpotenzial.
Schwierigkeiten hatte ich mit der Sprache. Immer wieder kam das Gefühl auf, dass der Autor zwischen zwei Stühlen schwebt. Einerseits einem klaren Stil, das einfach, aber eindringliche Bilder zeichnet. Andererseits aber der Versuch mehr poetische Wendungen oder fast schon vergessene Wörter in seine Geschichte mit aufzunehmen. So sind mir die Adjektive "feist" und "tumb" zwar durchaus geläufig, aber lassen den Lesefluss doch stocken, wenn sie immer mal wieder völlig unerwartet die sonst einfach, klare Sprache durchbrechen.
Die Illustrationen, die allem Anschein nach mit Bleistift gezeichnet wurden und mal einen Charakter zeigen, mal aber auch gewisse Gebäude oder Fortbewegungsmittel, sind mit ergänzenden Notizen versehen und natürlich schlicht ein Hingucker. Dadurch erscheinen die einzelnen Personen viel schneller vor dem inneren Auge. Die Aufmachung des gesamten Buches ist besonders, denn niemand man von der eckigen Form her an, dass es ein Taschenbuch ist, wird man mit einem Hardcover überrascht, das ich in dieser Art vorher noch nicht gesehen habe.
Kritisiert werden muss die Charakteraufteilung. Über weite Teile wird die Geschichte in drei Handlungsstränge aufgeteilt. Soweit so gut. Jeder Handlungsstrang wird in der Hauptsache von einem Protagonisten getragen und hier kommt das Problem: Alle drei waren mir zu ähnlich untereinander. Sie waren alle drei relativ jung und unerfahren. Zwei Gildeschülerinnen, beste Freundinnen bis sie getrennt werden, haben schon grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen. Dazu kommt ein Sklavenjunge, der ebenfalls unerfahren ist und in die Situation hineinstolpert ohne zu wissen, wie ihm geschieht. Alle drei machen jeweils ihre eigene Entwicklung durch, das sollte klar sein. Trotzdem hätte ich es Spannender gefunden, wenn zumindest eine Perspektive sich mehr auf eine der älteren Charaktere konzentriert hätte, die jetzt eher zu Nebenrollen degradiert wurden.

Fazit: Alles in allem ein gelungener Auftakt für eine neue Saga, die voraussichtlich drei Bände umfassen soll. Sie bietet nicht völlig Neues, setzt es aber neu zusammen und schafft damit eine spannende Welt, in die man gerne abtaucht. Über die Schwächen kann man in den meisten Fällen ganz gut hinwegsehen.
Profile Image for aki.
804 reviews14 followers
April 26, 2014
Michael Peinkofers Werke gehören inzwischen schon zu einem festen Bestandteil meines Bücherregals. Seitdem ich im letzten Jahr bei einer Leserunde via Lovelybooks ein anderes seiner Bücher gelesen haben, kann ich mir seine Bücher einfach nicht mehr wegdenken und habe nun auch endlich dieses verschlungen, hinter welchem ich schon so lange her war. In ferner Vergangenheit ist die Welt bereits in mehrere Teile zersplittert, die darauf entstandenen Splitterwelten. Eine Gilde der Meisterinnen wacht seither über diese Welten und dennoch gerät alles aus dem Gleichgewicht, als mehrere tödliche Angriffe auf die Gildemeisterinnen erfolgen.

Die Gildenschülerin Laliope und ihre Meisterin Cedara brechen zu einer Mission auf, welche nicht nur Kalliope an den Rand ihrer Kräfte bringen und nicht nur einmal zweifelt sie an ihren eigenen Handlungen und Empfindungen.



Der Schreibstil des Autors hat mich wieder von Anfang an gefesselt und ich habe mich sofort inmitten der Splitterwelten befunden.

Kalliope war für mich eine Person, welche im Laufe des Buches über sich hinaus gewachsen ist. Oftmals sind ihre eigenen Gedanke und Gefühle ins Wanken geraten und gerade nach dem Tod ihrer Meisterin hatte ich das Gefühl, dass sie all dem nicht stand halten kann.

Dennoch hat sie an ihrer Bestimmung festgehalten, hat versucht, den Glauben and die Gilde und alles, was sie dort gelernt nicht, nicht zu verlieren.

Während Kalliope noch immer um ihre Gildenmeistern trauert, wechselt die Perspektive oftmals zu ihrer besten Freundin, einer Gildenschülerin, welche durch ihre eigene Meisterin Harona in Gefahr des schlechtes Einflusses gerät. Harona versucht die Macht der Gildeschwestern an sich zu reissen und scheint dabei vor wirklich gar nichts zurückzuschrecken.

Wer mir auch wirklich sympatisch war, war der Pantheroide Croy. Obwohl er ein geschickter Dieb ist, obwohl er bei seinen Raubzügen auch vor Mord nicht zurückschreckt, wenn es sich für ihn zum Vorteil entwickeln kann, war er mir sehr sympatisch und hat mich teilweise mit seinen Sprüchen zum Schmunzeln gebracht, gerade wenn er sich mal wieder mit Jago angelegt hat.

Der Menschenjunge Kieran, welcher von Croy aus Jagos Gefangenschaft und Sklaven - Dasein befreit wird, spielt ebenso eine entscheidene Rolle und nicht ganz freiwillig und doch gemeinsam macht sich diese ungleiche Gruppe auf den Weg ein geheimnisvolles Artefakt zu finden, welches ungeheure Macht besitzen soll.

Besonders gut haben mir auch die Zeichnungen innerhalb des Buches gefallen, welche einige der Charaktere und auch eines der Luftschiffe beschreibt. Ich habe mir zwar noch - wie bei jedem anderen Buch - meine eigenen Gedanken und Bilder zu den jeweiligen Charakteren geschaffen, aber so hat der Autor es geschafft, diese noch eindrucksvoller und auch ein bisschen geheimnisvoller erscheinen zu lassen.

Ich muss aber auch ehrlich gestehen, dass ich manchmal einige Logikfehler eingeschlichen haben. Es ist nicht so, dass sie jetzt massgeblich gestört haben, aber sie sind eben aufgefallen.

Mit dem Ende konnte mich der Autor neugierig auf den zweiten Band machen, auch wenn da noch nicht ganz klar zu sein scheint, wann dieser erscheinen wird.

Alles in allem kann ich dieses Buch - wie bislang jedes andere Werk von Michael Peinkofer - durchaus empfehlen und ich persönlich freue mich auf viele weitere Werke von ihm.
Profile Image for Isabell.
175 reviews29 followers
June 6, 2012
Ich kannte vorher bereits einige historische Romane von Michael Peinkofer, dies ist jedoch sein erster Fantasy-Roman, den ich gelesen (bzw. als Hörbuch gehört) habe. Ich wurde nicht enttäuscht.

Splitterwelten ist der erste Band von Peinkofers neuer Serie, die im Kosmos des "Sanktuarion" angesiedelt ist. Dort gibt es unzählige "Weltensplitter", die nicht durch Erde oder Wasser miteinander verbunden sind. Die einzige Kommunikation zwischen den Weltensplittern ist über fliegende Wesen oder Schiffe möglich. Entsprechend wichtig ist die Gilde der Levitatinnen, einer Gruppe von Frauen, denen es mit ihren geistigen Kräften möglich ist Gegenstände, sogar ganze Schiffe, fliegen zu lassen und dadurch unentbehrlich sind für die Reise zwischen den verschiedenen Welten. In diesem Kosmos leben neben Menschen und Tieren auch Mischwesen, die Animalen.
Kieron, ein Junge, der als Sklave eines Chamäleon-Animalen sein ganzes Leben verbracht wird, erhält eine Chance auf Freiheit, als ein Pantheride in seinem Leben auftaucht. Was Kieron zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht weiß ist, dass dieser ein berüchtigter Dieb ist. Zusammen machen sich beide schließlich auf ein geheimnisvolles Artefakt von einer entlegenen Welt zu holen.
Die junge Gildeschülerin Kalliope hingegen wird mit ihrer Meisterin auf einen entlegenen Weltensplitter geschickt um dort den Mord einer Gildenschwester zu untersuchen. Auch auf anderen Welten sind Gerüchten zufolge schon Gildeschwestern verschwunden.
Die Welten, wie sie bisher bekannt sind, scheinen aus den Fugen zu geraten, denn die Vorsitzende der Levitatinnengilde sieht schlimme Zeiten auf die Splitterwelten zukommen.

Das Buch überzeugt duch interessante, abwechslungsreiche Charaktere, die lebensecht dargestellt sind. Sowohl Kieron als auch Kalliope machen einen glaubhaften Reifeprozess durch. Die Handlung ist nie zu langatmig und es gibt immer "Lust auf mehr". Das umso mehr am Ende, das direkt zum nächsten Band überleitet, auf den wir aber wohl leider noch eine Weile werden warten müssen, da Herr Peinkofer als nächstes Projekt zunächst an einer anderen Serie weiter arbeitet, bevor es in die Splitterwelten zurückgeht (Quelle).

Positiv anzumerken ist auch der Sprecher des Hörbuchs, Johannes Steck. Er schafft es die Figuren zum Leben zu erwecken ohne dabei in diese gewisse Nervigkeit zu verfallen, die manche Sprecher dabei durch Übertreibung erreichen. Ein weiterer absoluter Pluspunkt des Hörbuches ist die Tatsache, dass es im Gegenteil zu Peinkofers anderen Fantasy-Reihen, ungekürzt bei audible erschienen ist. Man muss also keine Abstriche im Genuss des Buches machen.

Eine hunderprozentige Leseempfehlung für alle, die Michael Peinkofers andere Werke mögen, generelle Fantasy-Freunde sind und/oder einmal etwas Neues lesen wollen auf diesem Gebiet. Ich finde Peinkofers Splitterwelten-Kosmos eine durchaus neue, innovative Idee.
Profile Image for Blue.
67 reviews1 follower
April 29, 2025
Objektiv hat das Buch ein paar Probleme, namentlich Kontinuitäts-und Grammatikfehler, und während die Welt durchaus interessant gestaltet ist, sind die zwei Handlungsstränge durchaus vorhersehbar. Dafür hat es mich trotzdem gut unterhalten, ich hatte Spaß beim Lesen, die Figuren sind sympathisch und ich wollte am liebsten sofort den zweiten Band anfangen. Daher 4 Sterne.
22 reviews
September 25, 2022
Splitterwelten hat mich begeistert mit seinem neuen Konzept von nicht einer sondern einer unendlichen Anzahl von Welten und hat mich gepackt mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte.
Displaying 1 - 16 of 16 reviews

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