Durch bessere Gefühlsregulation das Wohlbefinden steigern
In diesem Buch stellt der klinische Psychologe Raja Selvam die Grundlagen der von ihm entwickelten Praxis der Integralen Somatischen Psychologie (ISP) vor. Diese Methode eröffnet einen neuen Zugang zu Emotionen und ihrem Erleben. Das Buch erklärt auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse den Zusammenhang zwischen emotionalen Problemen und ihrer Verkörperung und zeigt, wie man durch Wahrnehmung, Atmung, Bewegung, Berührung und gezielte Intention gut in Kontakt kommt mit seinen Gedanken, Gefühlen und Dieser praktische Ansatz hilft, leichter Zugang zu den unterschiedlichsten Emotionen zu bekommen und unangenehme Gefühle zuzulassen und sie besser regulieren zu können.
Gut anwendbar, leicht verständlich und praxisnah ist dies das Grundlagen- und Praxisbuch für alle körperbasiert therapeutisch Praktizierenden und alle, die durch eine bessere Gefühlsregulation ihr Wohlbefinden steigern wollen.
10 Gründe, dieses Buch zu lesen
Sie erfahren …
1. wie Sie mit einer breiteren Palette von Emotionen arbeiten können
2. wie Sie körperliche Abwehrmechanismen auflösen und ihre Emotionen verkörpern
3. wie Sie Toleranz gegenüber allen Gefühlen entwickeln – vor allem für unangenehme
4. wie Sie durch die Verkörperung von Emotionen bessere kognitive und verhaltensmäßige Ergebnisse erzielen
5. wie Sie von einer größeren Bandbreite an emotionalen Erfahrungen profitieren können
6. wie Sie Ihre verkörperte emotionale Einstimmung verbessern
7. wie Sie die Heilung von Bindungswunden unterstützen
8. wie Sie eine Traumaheilung optimieren
9. wie Sie eine mögliche therapeutische Behandlungsdauer verkürzen
10. wie Sie Ihre Achtsamkeit und spirituelle Praktiken optimieren
Die Schreibweise war mir zu langatmig mit insgesamt zu vielen (für mich unnötigen) Wiederholungen. Abbruch nach 69 Seiten. Ich vermute, den Inhalt des Buches hätte der Autor auch in deutlich weniger Seiten unterbringen können.
Verkörperte Gefühle offers a practical way of looking at emotions that goes beyond simply thinking about what we feel. I found the focus on the body particularly interesting, especially the idea that breathing, movement, awareness, touch, and intention can help us become more comfortable with emotions that we might normally resist. The approach feels especially relevant for anyone who wants to understand the connection between emotional experiences and physical responses.
What stood out to me was the emphasis on making room for a wider range of feelings, including the uncomfortable ones. Rather than suggesting that difficult emotions should simply be pushed away, the book explores how developing greater tolerance and awareness can change the way we respond to them. That makes the practical side of Integrale Somatische Psychologie feel approachable and useful beyond a purely therapeutic setting.
I can see this being particularly valuable for therapists and other practitioners who work with the body and emotions, as well as readers interested in emotional regulation, trauma healing, mindfulness, and personal wellbeing. The book gives readers a different way to think about emotions and invites them to become more aware of what happens when feelings are actually experienced rather than avoided.