Viele Legenden ranken sich um das sogenannte Dunkelvolk, das einst sein Unwesen trieb und den Lebenden ihre Herzen nahm. Inzwischen ist das Dunkelvolk verschwunden, doch die wenigen Menschen, die über eine magische Gabe verfügen, werden immer noch mit den düsteren Wesen in Verbindung gebracht. Die 23-jährige Cyntha ist die Tochter einer Magiebegabten, und auch ihr begegnet man im Dorf mit Misstrauen. Als der Earl of Falstone um ihre Hand anhält, bleibt ihr nichts anderes übrig, als seinen Antrag anzunehmen. Auf dem Gut ihres Zukünftigen angekommen, lernt Cyntha ihre Stieftochter Snow kennen – eine junge Frau von betörender Schönheit. Dann werden die Ländereien des Earl immer häufiger von einem eigenartigen Nebel heimgesucht, Menschen verschwinden spurlos, man findet Tote, denen das Herz herausgerissen wurde. Ist das Dunkelvolk zurückgekehrt? Und warum verhält sich Snow so eigenartig? Cyntha muss sich auf ihr eigenes magisches Erbe besinnen, um das Böse, das in ihre Mitte getreten ist, aufzuhalten.
Früher gab es das Dunkelvolk. Düstere Kreaturen, die den Menschen die Herzen gestohlen haben. Angst und Schrecken gingen einst umher. Es ist lange her und doch werden Menschen, die Magie besitzen, mit diesen Wesen in Verbindung gebracht. Cyntha, die Tochter einer Magiebegabten, bekommt die Ablehnung in ihrem Dorf deutlich zu spüren. So bleibt ihr keine andere Wahl, als den Antrag von Earl von Falstone anzunehmen und auf sein Gut zu ziehen, wo sie auch seine Tochter Snow kennenlernt. Doch die Ländereien werden immer häufiger von einem mysteriösen Nebel überzogen, Menschen verschwinden, Tote werden gefunden und diese haben keine Herzen mehr in ihrer Brust…
Meine Meinung:
Nachdem ich „Frau Holles Labyrinth“ gelesen habe stand fest, dass ich „Schneewittchens dunkler Kuss“ ebenfalls lesen MUSS. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch mit der düsteren Märchenadaption zu Schneewittchen hat mich Stefanie Lasthaus komplett abgeholt und mich begeistert.
Schon von Seite 1 an war ich in dieser Geschichte gefangen, habe Seite um Seite verschlungen. Der Schreibstil der Autorin hat mich so eingenommen, dass ich alles rund um mich herum vergessen konnte und einfach nur eine Weile in der Geschichte gelebt habe.
Stefanie Lasthaus schreibt zum einen bildgewaltig, sodass ich alle Szenen klar vor meinem inneren Auge gesehen habe. Zum anderen kommt hinzu, dass sie dabei eine fantastische Atmosphäre aufs Papier zaubert. Die Sorgen und Angst konnte ich spüren, die Bedrückung war schon fast greifbar. Nicht nur einmal lief mir ein kleiner Schauder über den Rücken. Die Autorin hat diese beklemmende Stimmung perfekt eingefangen.
Cyntha ist eine sympathische Protagonistin. Ein einfaches Mädchen vom Land, die sich um ihren alten Vater kümmert. Tja, und eigentlich gar keine Duchess werden möchte. Doch ohne Alternativen muss sie diesen Schritt gehen. Die Frage, warum der Earl gerade sie erwählt hat, geht ihr immer wieder durch den Kopf.
Auf Falstone lernen die Leser noch einige weitere Charaktere kennen. Sehr schön finde ich hier die Vielfältigkeit, dass jeder einen Wiedererkennungswert hat. Aber Stefanie Lasthaus schafft es auch mich zu verunsichern und ich wusste kaum, welchem Charakter ich trauen kann und welchem nicht. Puh das war ein Auf und Ab sag ich euch.
Je weiter man liest, desto spannender wird die Geschichte. Die Finger werden feucht und man möchte einfach nur Antworten auf all die Fragen haben, die einem im Kopf umher irren.
Es ist die zweite Märchenadaption, die ich von der Autorin lese und habe schon geahnt, dass ich sie am Ende am liebsten würgen würde :D Das ist wieder sooo böse liebe Stefanie Lasthaus….aber ich gestehe, dass ich genau das so mega finde. Irgendwie 😉
Fazit:
Auch mit ihrer zweiten düsteren Märchenadaption hat mich Stefanie Lasthaus komplett überzeugt. Eine spannende Mischung mit packender Atmosphäre. Ich bin hin und weg und empfehle dieses tolle Buch sehr gerne weiter.
Den ersten Fantasy-Roman der Autorin den ich gelesen habe, war Frau Holles Labyrinth und ich fand das Buch durchaus interessant. Jetzt wagte ich mich an den zweite Roman der Autorin. Ich war gespannt, was mich erwartet:
Viele Legenden ranken sich um das sogenannte Dunkelvolk, das einst sein Unwesen trieb und den Lebenden ihre Herzen nahm. Inzwischen ist das Dunkelvolk verschwunden, doch die wenigen Menschen, die über eine magische Gabe verfügen, werden immer noch mit den düsteren Wesen in Verbindung gebracht. Die 23-jährige Cyntha ist die Tochter einer Magiebegabten, und auch ihr begegnet man im Dorf mit Misstrauen. Als der Earl von Falstone um ihre Hand anhält, bleibt ihr nichts anderes übrig, als seinen Antrag anzunehmen. Auf dem Gut ihres Zukünftigen angekommen, lernt Cyntha ihre Stieftochter Snow kennen – eine junge Frau von betörender Schönheit. Dann werden die Ländereien des Earl immer häufiger von einem eigenartigen Nebel heimgesucht, Menschen verschwinden spurlos, man findet Tote, denen das Herz herausgerissen wurde. Ist das Dunkelvolk zurückgekehrt? Und warum verhält sich Snow so eigenartig? Cyntha muss sich auf ihr eigenes magisches Erbe besinnen, um das Böse, das in ihre Mitte getreten ist, aufzuhalten.
Durch einen leicht-lesbaren sowie flüssigen Schreibstil bin ich in diesen Roman gut eingestiegen. Ich konnte durch die Schreibweise in die Handlungswelt gut eintauchen und durch die Vergleiche die Handlung bildlich vorstellen.
Von der Handlung her beginnt die Geschichte recht träge. Die Autorin lässt sich viel Zeit, um das Setting sowie die Figuren einzuleiten. Für meinen Geschmack dauerte der Einstieg ein bisschen zu lang. Es gab viele Szenen, die sich dadurch einfach gezogen haben. Doch so ab Seite 140 kommt durch gewisse Ereignisse Spannung auf. Ab diesem Zeitpunkt hat mich das Buch dann gefesselt. Mehr WoW-Momente würde ich zudem befürworten. Neben der Spannung herrscht im Buch eine gute düstere Atmosphäre. Diese kommt besonders ab der zweiten Hälfte stärker zur Geltung.
Die Protagonistin Cyntha war gut gewählt, wirkte jedoch wie die anderen Figuren an manchen Stellen zu blass. Dadurch fehlte es mir in diesem Buch an Emotionen, da mich das Schicksal der Figuren nicht immer gecatcht hat.
Parallelen zum Originalmärchen findet man in diesem Buch schon, auch wenn wenig. Hier hätte ich mir gewünscht, noch mehr davon bei einem kommenden Buch wahrnehmen zu können. Zum Beispiel im vorherigen Roman fand ich die Parallelen besser gewählt.
Fazit: Ein durchaus interessanter Roman mit einzelnen Parallelen zum Original. Das Buch beginnt recht träge, gewinnt jedoch immer mehr an Spannung. Dennoch kommt es eher zu wenigeren WOW-Momenten. Ich vergebe drei Sterne.
Es war für mich gut und leicht zulesen und vorallem hat es genau den gewissen pep reingebracht den ich erwartet habe. Natürlich kennt man die typische Geschichte von Schneewittchen und den sieben Zwergen, als auch die ganzen dunklen Theorien die sich darum drehten. Aber diese Geschichten werden irgendwann einfach nur langweilig und eintönig.
Was ich von dieser Geschichte jedoch nicht sagen kann, es hat den grundbaustein für Schneewittchen inne. Es gibt Schneewittchen selber als Snowen, die ein dunkelwesen ist, es gibt die sieben Zwerge in form der dunklen Druden, es gibt die "böse stiefmutter" die jedoch in dieser geschichte die Heldin ist und dann gibt es natürlich den Jäger dieses mal in begleitung seiner Schwester.
Der Anfang war träge was leider der grund ist wieso es nur 4,5 sterne bekommt, aber es führte zu einem langsamen aufbau der Geschichte. Man kann sich so erstmals den Charakteren annähern und auch dem Leben das sie führen bewusst vors Auge legen, um auch ihren handlungen, entscheidungen und innere kämpfe nachvolziehen zu können.
Die story selber war gut geschrieben in, meinen Augen und ich finde das es ebenso die düstere Seite sehr zeigt. Ich habe in diesem Buch mitgefieber, bei den höhen und den tiefen. Die romanze die sich zwischen jäger und Stiefmutter entwickelte und vorallem bei dem fall von Snowen als sie ihre Menschliche Seite gentzlich fallen lassen hat.
Alles in einem Fand ich den Aspekt und die Idee von der Geschichte super und es ist mal was anderes als immer die selbe leicht abgewandelten Schneewittchen geschichten.
Und ich war am ende auch entäuscht, entäuscht darüber das Brooks neugierte zu einem fatalen fehler ihrer seits geführt hatte und sie dadurch sterben musste. Ich mochtr brook wirklich sehr aber als ich den Epilog gelesen hatte, war ich einfach nur entäuscht von ihr.
Aber lassen wir das gut sein, alles in einem war es 4,5/5 Sternchen für mich und endlich mal Abwechslungreich. ♡
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🍎Die Geschichte🍎 ist eine spannende Idee! Es ist düster, mal wirklich was Anderes, Neues, wie ich finde. Auch mag ich die Wendungen und Zusammenhänge. Es gibt einen fiesen Nebel, einen unheimlichen Seher, die bösen Wesen, die Dorfbewohner und der Earl... Das alles trägt zu einer sehr mystischen gruseligen Stimmung/ Atmosphäre bei. Und dann gibt es da ja noch so einige kleine Geheimnisse, die man entdecken kann.
🍎Die Charaktere🍎 sind spannend. Sie sind definitiv weniger märchenhaft, rosa, oder mit Krönchen, dafür sehr eigenständig, düster und entwickeln sich. So ist Cynthia weder eine Königin, noch eine böse Steifmutter. Auch Snowen ist kein klassisches Schneewittchen... Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind sehr eigen, gefallen mir wirklich gut.
🍎Den Schreibstil🍎 empfand ich als angenehm, leicht zu lesen und bringt eine gute Spannung mit sich. Das Buch ist toll aufgebaut. Die meiste Zeit wird Cynthia im Erzählerstil begleitet. Das Buch ist in der Vergangenheitsform geschrieben.
🍎Aber🍎 Das Einzige, was mich wirklich immer mal wieder störte, war, dassbich es komisch fand, dass alle Dorfbewohner*innen Cynthia als "das Böse" bezeichnen, sogar, obwohl bekannt ist, dass die Gruseltaten schon stattfanden, als Cynthia noch nicht mal im Dorf angekommen war... Das hat mich dich ziemlich lange gestört..
Ansonsten fällt mein 🍎Fazit🍎 sehr positiv aus. Ich mochte die Stimmung, das Düstere, die neue Geschichte um die Stiefmutter, die Entwicklung von Snowen und ihrem Vater... Das Buch hat mich definitiv abgeholt mit dem leichten Grusel-Flair. Ich mag Märchen, welche eher ins Düstere gehen. Und dies ist definitiv so eins!
Ich mag Märchenadaptionen, auch wenn die Autoren sich etwas weiter von der Vorlage entfernen. Dass Stefanie Lasthaus ihre ganz eigene Geschichte von Schneewittchen erzählt, war also nicht der Grund, weshalb mich dieses Buch nicht in Gänze überzeugen konnte.
Die Story war anfangs noch recht spannend und abwechslungsreich, wurde vor allem zum Ende hin zu vorhersehbar. Andersherum wäre es mir lieber gewesen. Auch das Szenario ist mir bis zum Schluss nicht klar geworden. So gibt es zwar Taschenlampen und Gewehre, aber der Rest der Welt liest sich so, als würde es im Mittelalter spielen. Auch war mir die Hauptfigur Cyntha recht unsympathisch, weil sie einfach zu oft wie angewurzelt irgendwo rumstand und viel zu spät in das Geschehen eingriff.
Was ich jedoch ganz gut fand, war die Idee, Schneewittchen anders in Erscheinung treten zu lassen. Warum Schneewittchen Snowen heißen muss, nur damit sie als Snow abgekürzt werden kann, bleibt das Geheimnis der Autorin, die leider kein Wort an die Leserschaft gerichtet hat, wie sie zu dieser Idee gekommen ist. Auch fand ich die Idee ganz gut, wie die Magie in dieser Welt funktioniert, auch wenn die Mechanismen ausbaufähig sind.
Fazit Ich finde es schade, dass so manche gute Idee mich nicht zu erreichen vermag. In diesem Buch steckte durchaus Potential, das aber meiner Meinung nach nicht so recht aufgeblüht ist. Es hackte an vielen Ecken und Kanten und das Buch hatte zu viele Stellen, die mich nicht so recht ansprachen. Das Buch mag den Genrefreund unterhalten, ist aber leider kein Schmöker für jedermann.
Das Cover und auch die Farbschnitt Gestaltung sind der Hammer! Und wenn man das Buch gelesen hat, findet man sie glaube ich noch besser, denn sie passen einfach perfekt zum Inhalt. Da wurde sich echt richtig viel Mühe gegeben! 🍎
Jetzt zum Inhalt 🏃🏻♀️✨️
Düster tönt die Nebelglocke über Falstone hinweg während der Nebel sich wie ein lebendiges Tier ausbreitet um das Dorf und seine Bewohner zu verschlingen. Das gesamte Setting des Buches ist unglaublich atmosphärisch und düster, gerade zu Beginn erinnerte mich vieles auch eher an einen Thriller als an ein Fantasy-Buch 🤣 das große und erdrückende Herrenhaus, der Nebel, die Schlucht - @stefanielasthaus_writer versteht es wirklich eine starke Atmosphäre aufzubauen!
Wir verfolgen Cynthia, eine kluge und starke junge Frau, die sich ihren inneren Dämonen stellt und gleichzeitig sehr stark für andere eintritt. Die Fantasy-Elemente wie das Dunkelvolk, die Blutrituale und die Morde waren alle herrlich düster. Auch die Märchenelemente von Schneewittchen fand ich sehr gut und originell eingebaut!
Am Ende kriegt das Buch denke ich 🍎🍎🍎/5 von mir, weil es nicht zu 100% meinen Geschmack getroffen hat und ich leider manche Handlungen der Charaktere und Entwicklungen nicht ganz nachvollziehen konnte, gerade der Epilog hat mich auch ein bisschen fertig gemacht- von mir aus hätte das Buch mit dem letzten Kapitel enden können.
Für alle die neben Fantasy gerne Thriller lesen könnte ich mir aber vorstellen, dass das Setting sehr gut überzeugt!
Leider konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen, da waren meine Erwartungen vielleicht auch etwas zu hoch. Am Anfang habe ich lange gebraucht um in das Buch reinzukommen. Es konnte mich nicht richtig packen, weil erst nicht viel passiert ist. Dafür haben wir Cyntha kennengelernt, ihre Welt, ihre beste Freundin und die ersten Eindrücke von Falstone. Ihr ganzes Leben sowie ihre Zukunftspläne wurden sehr ausführlich erläutert, weshalb es sich etwas zog. Nach dem ersten Viertel wurde die Geschichte dann zunehmend spannender. Trotzdessen ist es mir oft schwergefallen die Gefühle ganz greifen zu können. Vielleicht liegt es auch an der Erzählperspektive das die Gefühle für mich nicht richtig rüberkamen.
Trotz der verwendeten Schreibweise kann ich aber sagen, dass der Schreibstil sich flüssig gelesen hat und ich schnell durch die Seiten gekommen bin. Positiv war auch das Setting. Es ist sehr düster, geheimnisvoll und voller Magie. Perfekt für diese Jahreszeit. Die Szenen sind gut beschrieben und ich habe mir bildlich vorstellen können wie das Dorf, der Wald und Falstone aussehen. Auch die vielen Wendungen mochte ich.
Alles in allem ist es ein gutes Buch für zwischendurch gewesen, dass eine düstere und geheimnisvolle Welt zusammen mit einem Hauch Märchen vereint. So spannend das Buch dann aber auch zum Ende hin war, der Epilog war etwas enttäuschend. Das ist aber Geschmacksache, eventuell gibt es ja einen zweiten Teil. ☺️
Eine düstere Märchenadaption, in der nur wenige Elemente an „Schneewittchen“ erinnern.
Die Handlung
Die 23-jährige Cyntha ist die Tochter einer Magiebegabten. Obwohl sie selbst keine magischen Fähigkeiten zu haben scheint, begegnen ihr die Dorfbewohner mit Misstrauen. Eines Tages kommt der Earl von Falstone ins Dorf und hält um Cynthas Hand an. Kaum in Falstone angekommen, lernt sie nicht nur ihre zukünftige Stieftochter Snow kennen, sondern sieht auch den mysteriösen Nebel, der den Ort heimsucht und immer mehr Opfer fordert...
Meine Meinung
Die Gesamtidee des Buches ist sehr gut, die Handlung war spannend und die Atmosphäre düster, aber leider habe ich auch einen großen Kritikpunkt. Die Charaktere sind ziemlich flach und teilweise sogar austauschbar. Cynthas beste Freundin in der Heimat, Brooke, hat fast die identischen Eigenschaften wie ihre Falstone Freundin Kelsi.
Die große Stärke des Fantasy-Romans ist definitiv die Handlung. Hier kommt es zu unerwarteten Wendungen und einem Epilog, der mich schockiert hat (auch wenn der Epilog nicht ganz so logisch ist, aber darüber sehe ich mal hinweg).
Insgesamt handelt es sich bei „Schneewittchens dunkler Kuss“ um einen soliden Fantasy-Roman und wer sich etwas gruseln möchte, kann bedenkenlos zu diesem Buch greifen.
Die Geschichte war sehr spannend, und hat mich wieder dazu gebracht öfter zu lese. Das Mysterium wird lange aufgebaut und dadurch sehr spannend gestaltet. Aber man wurde nicht komplett fragend zurückgelassen, sondern vieles wurde aufgeklärt und einiges der eigenen Fantasie überlassen. Außerdem war die Protagonistin, sehr nachvollziehbar beschrieben und man konnte ihrer Entwicklung gut folgen. Auch waren ihre Beziehungen zu den meisten anderen Figuren sehr nachvollziehbar und man hat ihren Einsatz für diese nachvollziehen können. Der einzige Punkt der mich ein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass ich nicht ihr fast mütterliche Hingabe für Snow nachvollziehen konnte, da sie nur sehr wenige Szenen zusammen hatten, bei denen sie miteinander agiert haben, bevor die Ereignisse ihren Lauf genommen haben. Aber was ich dem Buch zu gute halten muss ist, dass es mich immer wieder ausgetrickst hat und man Szenen zu denen man vor geblättert hat erst verstanden hat wenn man den Teil davor gelesen hat und sie dadurch eine komplett andere Bedeutung hatte. Das fand ich sehr erfrischend, da ich ehr ungeduldig bin und immer alles gleich wissen möchte, aber das Buch hat es verhindert, dass ich mir selbst den Spaß raube. Im Großen und Ganzen ein tolles Buch für den Start in ein neues Jahr.
🖤Meine Meinung Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz so leicht, ich kann gar nicht sagen warum. Da aus der Erzählperspektive geschrieben wird, liegt es vielleicht daran. Die doch durchgehend düstere Stimmung hat mir sehr gut gefallen und auch die Charaktere waren interessant gestalten. Hier und da hätte ich mir ein wenig mehr tiefe gewünscht, alles in allem war es aber daher eher leichter und man kam gut mit dem lesen weiter. Die Story war spannend und man wollte die ganzen vielen Fragen einfach aufgeklärt haben. Dadurch bekam das ganze lesen eine ganz eigene Dynamik. Ein bisschen bekommt man auch Romantik ab, aber nicht zu viel 😉 Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, trotz anfänglicher Schwierigkeiten in meinen Lese-Fluss zu kommen. Düster und einfach mal eine andere Erzählung von Schneewittchen!
Leider leider so gar nicht meins und ich bin froh, dass Buch fertig zu haben. Der Klappentext hat sich wirklich so gut angehört und ich mag Märchenadaptionen auch eigentlich total gerne. Aber das Buch konnte mich absolut nicht überzeugen. Ich bin bis zum Schluss nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden. Ich mochte Cyntha als Protagonistin leider gar nicht und war sehr genervt von ihr und ihrem Verhalten. Ich hab mich auch beim lesen absolut nicht wohlgefühlt. Nach ca 1/3 hab ich auch einfach nur alles überflogen weil es mich auch absolut nicht interessiert hat was noch alles an Details kommt. Der Schreibstil war sehr schwierig und anstrengend.Lediglich das Cover und der Farbschnitt können hier wirklich punkten. Für mich leider ein absoluter Fehlgriff.
Ich glaube mit 13 hätte ich es ganz ok gefunden. Aber jetzt als Erwachsene war es einfach eine Qual.
-Die Handlung spielt in einem mittelalterlichen Setting aber alle sprechen und verhalten sich wie heutzutage. - Es passiert nichts. Seitenlang wird immer wieder dasselbe beschrieben oder sinnlose und sehr simple Dialoge werden geführt. - Keinerlei Charakterentwicklung, Charaktere, die von Anbeginn sehr eindimensional sind. - Sehr gezwungene Ähnlichkeiten zum Schneewittchen-Märchen. - Simpelste Erzählweise.
Dank dieser Erfahrung habe ich andere Bücher der Autorin schleunigst von meiner tbr Liste gestrichen...
Eine kurzweilige Geschichte für Zwischendurch. Es hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck, keinen Charakter den ich extrem mochte oder sonst irgendwie einzigartig war. Das Buch als Horror zu bezeichnen ist auch ziemlich weit hergeholt. Es beinhaltet zwar Gore, aber andere horrorerlemente eher weniger.
Es liegt nahe einen Vergleich zu Christina Henrys Büchern zu machen, weil beide das gleiche Prinzip verfolgen und der Verlag die Buchcover genau gleich gestaltet (was sehr irreführend ist). Ich werde zukünftig wieder zu Henrys Büchern greifen, da sie für mich die Horror-Elemente besser rüber bringt.
Das Buch war in Ordnung, teilweise etwas seltsam und verwirrend aber an sich eine interessante Geschichte. Der Epilog hat mich leider sehr enttäuscht, da meine Lieblingsperson getötet wurde (RIP Brooke) und ein Cliffhanger entsteht und ich leider nichts zu einem zweiten Teil gefunden habe.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Luft nach oben Nach Frau Holles Labyrinth folgt nun Schneewittchen in einem neuen Rahmen erzählt.
Cynthia soll den Earl von Falstone heiraten. In seinem Haus lebt auch Snow, die wunderschöne und Liebreizende Tochter des Earls.
Das Dorf Falstone wird immer wieder von mysteriösen Nebel heimgesucht, Menschen verschwinden und Menschen sterben.
Was hat Snow mit dem geheimnisvollen Dunkelvolk zu tun und wird es Cynthia gelingen, dem Bösen mit ihrer eigenen Magie entgegenzutreten?
Ganz so spannend wie es sich anhört, war es dann leider nicht. Die Charaktere bleiben weitestgehend blass und austauschbar. Die Handlung hat an einigen Stellen Längen und Wiederholungen, die den Spannungsbogen unterbrechen.
Die Idee, aus Schneewittchen die Böse zu machen, die Zwerge gegen das Dunkelvolk auszutauschen, war gut.
Das Buch ließ sich flüssig lesen, konnte mich aber nicht so fesseln, wie Frau Holle.