Es gibt ein Geheimnis, das du verbergen musst. Doch es will mit aller Macht ans Licht …
Caroline hat geschworen, das Gesetz zu schützen. Dabei ahnt niemand, dass sie es schon längst gebrochen hat. Als sie mitten in der Nacht zu einer Lagebesprechung ins Präsidium gerufen wird, scheint ihre größte Sorge wahr zu In einem abgelegenen Forsthaus gab es eine Explosion, die mehrere Menschen das Leben gekostet hat, und zwei Teenager sind auf der Flucht. Caroline soll die Tatverdächtigen aufspüren. Dabei ist es das Letzte, das sie will. Denn mit einer der flüchtigen Personen verbindet Caroline ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit … Je näher sie den Flüchtigen kommt, desto größer wird die Gefahr für sie selbst. Drehbuch- und Bestsellerautor Benedikt Gollhardt zeigt, dass Cliffhanger nicht nur ins Kino gehören!
Buchtitel: Der Pakt – Zwei Frauen. Eine Flucht. Und ein dunkles Geheimnis. Autor/in: Benedikt Gollhardt Verlag: Penguin ISBN: 9783328106708 Ausgabe: Taschenbuch Erscheinungsdatum: 15.08.2023
Inhalt: "Es gibt ein Geheimnis, das du verbergen musst. Doch es will mit aller Macht ans Licht … Caroline hat geschworen, das Gesetz zu schützen. Dabei ahnt niemand, dass sie es schon längst gebrochen hat. Als sie mitten in der Nacht zu einer Lagebesprechung ins Präsidium gerufen wird, scheint ihre größte Sorge wahr zu werden: In einem abgelegenen Forsthaus gab es eine Explosion, die mehrere Menschen das Leben gekostet hat, und zwei Teenager sind auf der Flucht. Caroline soll die Tatverdächtigen aufspüren. Dabei ist es das Letzte, das sie will. Denn mit einer der flüchtigen Personen verbindet Caroline ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit … Je näher sie den Flüchtigen kommt, desto größer wird die Gefahr für sie selbst."
Meinung: Zuerst möchte ich mich auf jeden Fall bei dem Autor, dem Verlag und Bloggerportal für das Rezensionsexemplar bedanken! Ich hatte bereits "Westwall" vom selben Autoren gelesen, weswegen mich dieses Buch natürlich auch interessiert hatte. Optisch ist es auf jeden Fall ein Hingucker. Leider hat mich der Inhalt doch sehr enttäuscht. Denn das Buch hatte weniger etwas mit einem Thriller, eher mehr mit einem Krimi mit der Thematik Rechtsextremismus zu tun. Denn im Gegensatz zu "Westwall" hat mir hier eindeutig die Spannung gefehlt. Man bekommt viele Längen und die Protagonisten sind für meinen Geschmack auch leider zu dürftig beschrieben. Für mich fehlt hier allgemein eine Tiefe. Der Schreibstil war für mich auch durchwachsen. An und für sich fand ich die Art und Weise zu schreiben angenehm, jedoch haben die ganzen Sprünge bei den Kapiteln und den Perspektiven gestört.
Fazit: Ich muss leider sagen, dass es von mir hier keine direkte Empfehlung gibt. Man kann sich jedoch gerne selbst eine Meinung bilden!
Das großartige Cover des Buches ist ein wirklicher Blickfang und auch der Klappentext haben mich neugierig gemacht. So habe ich mich ins Lesevergnügen dieses Thrillers gestürzt, der sich eher als seichter Krimi herausstellte. Caroline, eine junge Polizistin im Mutterschaftsurlaub hat sich mit dem 7monatigen Pascal zurückgezogen und renoviert ein altes Haus, als sie einen Anruf vom Präsidium bekommt. Sie wird gebeten, ihren Mutterschaftsurlaub frühzeitig zu beenden, um bei der Suche nach drei flüchtigen jugendlichen Terroristen zu helfen. Sie stimmt zu, obwohl es das Letzte ist, das sie will, denn mit einer der flüchtigen Personen verbindet Caroline ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. Unter diesen Flüchtigen befindet sich nämlich Anni, ein junges Mädchen von der Straße, dem Caroline öfter geholfen hat und die ein dunkles Geheimnis von Caroline auffliegen lassen kann. Und so liest man einiges über dysfunktionale Familien, Straßenkinder, Obdachlosigkeit, Rechtsextremismus und Terrorismus. Die kurzen Kapitel haben mehrere Abschnitte und springen in der Erzählweise zwischen den Handlungen von Caroline und den Flüchtigen hin und her, was den Lesefluss manchmal bremst. Der Schreibstil ist war einfach und flüssig, aber die Geschichte kam mir manchmal sehr konstruiert vor. Die Hintergrundinformationen zu den Figuren waren mir zu dürftig und das Geheimnis konnte man schnell erahnen. Die letzten 100 Seiten waren dann rasanter und haben den schwachen Anfang vergessen lassen.
Deshalb von mir nur eine seichte Leseempfehlung für "Der Pakt" von Benedikt Gollhardt. Es ist ein ⭐⭐⭐Buch für alle Krimifans, die sich für Rechtsextremismus und Terror interessieren. Vielen Dank ans @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar!! 🙏🏼😉
Mein letztes Buch für dieses Jahr. Den Debütroman des Autors „Westwall“ fand ich super. Obwohl ich die dazugehörige Serie im ZDF gesehen hatte - die Geschichte also weitestgehend kannte - hat mich das Buch gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Als ich damit fertig war, habe ich direkt „Der Pakt“ vorbestellt, wobei mir nicht klar war, dass dies die Fortsetzung von „Westwall“ ist - wenn auch mit anderem Fokus.
Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Sprachlich war es genauso toll wie sein Vorgänger. Nur leider hat mich die Geschichte bei weitem nicht so in ihren Bann gezogen. Der Klappentext versprach mehr als das Buch letztendlich bieten konnte. Mit der Hauptfigur Caroline konnte ich mich im Gegensatz zu Julia aus „Westwall“ nicht so richtig anfreunden. Auch fand ich ihre Rolle in den Ermittlungen nicht plausibel. Eine Bezirkspolizistin befragt eine Terroristin? Wäre sowas nicht Sache des BKAs oder des Verfassungsschutzes? Auch die persönliche Verstrickung und der titelgebende „Pakt“ war gefühlt schnell auserzählt.
Ich hoffe sehr, dass es weitere Bücher des Autors folgen werden, die losgelöst von der „Westwall“ Geschichte sind.
Ich habe vorher noch nie von dem Autor gehört. Der Klappentext klang sehr interessant. Leider wurde ich enttäuscht. Ich kann nicht ganz nachvollziehen wieso dieses Buch als Thriller geführt wird. Ich verstehe unter einem Thriller einen steigenden Spannungsbogen, etwas Action und tolle Ermittler. Dieses Buch hier hat leider nichts davon. Die Story ist langweilig und die Protagonistin Caroline war mir unsympathisch. Sehr flacher Charakter ohne Tiefe. Sie tut nicht wirklich viel es geht meistens um ihre eigene Angst. Die Story hätte Potenzial, welches aber nicht ausgeschöpft wurde. Es gibt mehrere Perspektiven was Spannung bringen sollte es aber leider nicht tat. Für mich sehr schade aber man hätte mehr daraus machen können.
Fazit:
Das Buch konnte mich leider nicht abholen oder überzeugen. Keine Spannung, nervige Protagonisten und kaum Action. Ich kann leider keine Empfehlung aussprechen. Meiner Meinung nach definitiv kein Thriller.
Leider konnte mich das Buch nicht packen oder gar mitnehmen. Ich bin schlecht in die Geschichte hineingekommen und ein wenig überrascht gewesen, dass es irgendwo etwas mit dem Debüt vom Autor zu tun hat.
Ich brauche wirklich nichts über Bomben lesen und Menschen, die etwas mit "Westwall" zu tun haben.
Hier wäre die Idee durchaus angebracht, ein wenig vorzuwarnen.
Auch mit Caroline, der Protagonistin, bin ich nicht warm geworden.
Dieses "dunkle" Geheimnis hätte auch ohne dem ganzen Inhalt aufgedeckt werden können und war für mich keine Überraschung.
Grundsätzlich spannende Geschichte über Strassenkinder, kombiniert mit einem Plot der rechtsextremen Szene. Der Schluss jedoch zu rosarot gefärbt. Zusätzlich fehlt der Abschluss mit einer der Hauptfiguren (Jonas). Schade.
Caroline ist Polizistin und Mutter. Sie ist nicht im Dienst und kümmert sich um ihren Sohn. Bis sie einen Anruf der Dienststelle erhält: eine terroristische Gruppe wurde ausgehoben. Unter den Mitgliedern befinden sich obdachlose Jugendliche. Genau die Jugendlichen, die Caroline in ihrer aktiven Zeit betreut hat…
„Der Pakt“ war mein erster Thriller von Benedikt Gollhardt und hat mich enttäuscht. Der Autor springt ohne Fokus von Begebenheit zu Begebenheit und kratzt dabei nur an der Oberfläche.
Die Story beginnt rätselhaft und durchaus spannend. Die Hauptfigur Caroline scheint sich nirgends sicher zu fühlen. Und das hat mit ihrer Vergangenheit zu tun.
Im Laufe des Romans nimmt die Spannung rapide ab, das Rätselhafte bleibt und es gesellt sich etwas hinzu, was ich bei Thrillern nicht mag: alles bleibt oberflächlich. Details gibt es nicht und immer, als ich dachte, jetzt kommt der Autor zu dem Wie und Warum, sprang er weiter.