Buchstäblich 1000 Jahre alexandrinische Geschichte auf 330 Seiten mit Fakten, Fakten Fakten, und Mutmaßungen natürlich!
Dieses Buch ist natürlich bei weitem nicht so flüssig lesbar wie ein Roman, was ja auch gar nicht sein Anspruch ist.
Jede einzelne Seite birgt so viele Informationen, daß man es gar nicht alles verarbeiten kann.
Für ein Buch von 330 Seiten brauche ich normalerweise keine Woche - für dieses hier fast 2 Wochen, weil man ja auch gerne zwischenzeitlich einiges nachschlagen möchte.
Es gibt, vor allem aus dem liturgischen Bereich, sehr viele Fremdwörter, nur zum Beispiel: "pagan", "monophysitisch" und "dyophysitisch" und unzählige andere mehr, die mir vormals noch nie untergekommen waren.
Das Buch hat, wie es seinem wissenschaftlichen Anspruch genügt, ein ordentliches Quellenverzeichnis, ein Fußnotenverzeichnis, einen Bildnachweis und ein Personen- und Ortsregister.
Normalerweise gebe ich nur für Romane fünf Sterne, aber hier in diesem Fall wäre es. Eine Schande und ein Hohn, nicht auch hierfür fünf Sterne zu geben!