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Jacques Ricou #4

Das achte Paradies

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Jacques Ricou, der Richter aus Paris, muss nach Südfrankreich: Mit dem Tod eines Models beginnt seine Jagd nach den Männern mit dem achteckigen Stern – Ulrich Wickert, der Meister französischer Lebensart, lässt seinen Richter gegen die georgische Mafia antreten. Jacques Ricou will an die Côte d'Azur, zu seinem alten Freund Eric aufs Boot. Doch noch bevor er seine Ferien antreten kann, verschwindet ein hochbezahltes Model. Es ist die Cousine seiner Freundin Margaux. Steht ihr Verschwinden im Zusammenhang mit Margaux' Recherchen in Kreisen der georgischen Mafia? Als der Berater des französischen Präsidenten einen Erpressungsversuch unternimmt, um die Ermittlungen zu beenden, weckt das Jacques' kriminalistischen Ehrgeiz: Welche politischen Motive stecken hinter diesem Fall? Jacques ist seinem Gegner ganz nah, als er bei seinen Ermittlungen auf die attraktive Chefin eines Parfümimperiums trifft. Mit ihr offenbart sich ihm ein mörderisches Familiendrama. Internationale Geldwäsche, der weit reichende Arm der georgischen Mafia und ein Mann, der nicht er selbst sein kann – Ulrich Wickert gönnt seinem Richter keine Ruhepause und schickt ihn von Paris über Berlin bis an die französische Riviera.

336 pages, Paperback

First published August 1, 2010

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Ulrich Wickert

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Ulrich Wickert is a German journalist and author, and one of the best known broadcasters in Germany.

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48 reviews
January 26, 2021
Ich bin erst kürzlich auf Wickerts Krimis gestossen und finde sie ganz gut. Es ist keine anspruchsvolle Krimiliteratur, aber sehr gut zum entspannten Lesen, ohne dass man sich Gedanken machen muss über die philosophischen oder psychologischen Ausführungen so manch andere Autoren. Die Bilder sind klar gezeichnet. Ein französischer Untersuchungsrichter nimmt Ermittlungen auf, die manchmal auch in seinen persönlichen, privaten Bereich hineinreichen. Er hat da keine Gewissensbisse, er ist ja geschieden, mit seiner Freunding scheint es mehr eine offene Beziehungen zu, also was soll´s. Es kommt auch Spannung auf. Manchmal wirken seine Ausflüge in die jüngere französische Vergangenheit ein wenig zu detailliert, stören aber nicht. Insgesamt sehr lesenswert.
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