Inwieweit bestimmen die griechisch-römische Antike, das Christentum und das Germanentum die europäische Zivilisation bis heute? Warum begann die industrielle Revolution ausgerechnet in Europa? John Hirst erzählt mit Humor und Sachverstand und präsentiert einen einzigartigen Überblick über die europäische Kulturgeschichte.
John Hirst, Australiens bedeutendster Historiker, nimmt das Fernglas zur Hand und Europa ins Visier. Fakten und Ereignisse bringt er in einen fassbaren Zusammenhang und bietet einen einzigartigen Überblick über die europäische Kulturgeschichte. Mit Humor erzählt er vom Ende des römischen Schmierentheaters durch die Germanen, die unbeabsichtigt das Weströmische Reich übernehmen oder wie 1066 die Normannen England erobern und ihnen damit bis heute als Letzte ein Einfall in das Inselland gelingt. Spannende, überraschende und witzige Einblicke in die Entwicklung der europäischen Kultur - mit garantiertem Aha-Effekt.
John Bradley Hirst, FASSA (9 July 1942 – 3 February 2016) was an Australian historian and social commentator. He taught at La Trobe University from 1968 until his retirement in 2006, edited Historical Studies—Australia's leading historical journal—from 1977 to 1980, and also served on the boards of Film Australia and the National Museum of Australia. He has been described as an "historian, public intellectual, and active citizen". He wrote widely on Australian history and society, publishing two well-received books about colonial New South Wales. Hirst also frequently published opinion pieces in the media.
Genau was man von dem Titel erwarten kann. Europa besteht im Endeffekt aus dem Einfluss der Griechen, Römer, Germanen und natürlich der Kirche (natürlich mit ein paar mehr faktoren wie den Hunnen, Mongolen, Osmanen, etc.). Alles über eben diese Völker und ihre Bedeutung auf den Werdegang des Kontinents wird kompakt und verständlich geschildert. Sehr zu empfehlen für alle mit Interesse für Geopolitik und Geschichte.
Ein richtig tolles Buch über die Geschichte Europas. Sehr einfach geschrieben und gut zu verstehen. Es bleibt viel auf der Ebene der höheren Konzepte und Idee. Dadurch erhält man einen sehr guten Überblick ohne von zu vielen Details verwirrt zu werden. Selbst für mich als Geschichtsmuffel hat es viel Spaß beim Lesen gemacht. Ich wünsche mir mehr solche Bücher über Geschichte.