Acht Frustrierte (stereotype) Vollzeitmütter - die sich selbst bemitleiden, sich beschweren, lästern und sich untereinander eigentlich nicht wirklich mögen, treffen sich zu einem „Weiberabend“ um mal von Alltag abzuschalten. Im ganzen Buch ging es nur ums Gejammer über die Kinder, deren Erziehung und schlechten Ehemänner.
Aus dem Buch:“ Die Zeit ist gekommen, der Welt die Wahrheit zu sagen. Nämlich dass jemand, der selbst keine Kinder hat, nicht mal ansatzweise erahnen kann, wie schwer es ist, Mutter zu sein.“
Da ich kinderlos bin (und laut der Autoren nur ein halber Mensch), hat mir das Buch nichts geben können – es hat mich eher erschreckt und den Wunsch nach Kindern getrübt. Somit kann ich das Buch keinem kinderlosen Leser empfehlen. Es war außerdem ziemlich langatmig, handlungslos und größtenteils sehr langweilig. Den 2. Teil werde ich nicht lesen.