In an abandoned house in the Lake District, a cupboard door opens into a playroom. Buried in dust is a collection of children's books in which the names of characters have been savagely crossed out.
Here three children played a make believe game, sacrificing their dreams and wishes to make what they believed come true. But the game was never finished and in the woods behind the house something waits, hungry for the only food it knows.
Now a new family has come to the house. Soon they will discover themselves in the game. But they do not know the rules. And they are the pawns, not the players . . .
A story with the terror and suspense of The Blair Witch Project.
Rhiannon Lassiter began writing when she was still at school. The first agent to see her work encouraged her to finish Hex, which was accepted when she was nineteen by the first publisher to read it (Macmillan).
Rhiannon graduated from Oxford University and has written eight best selling novels, several short stories and one non-fiction title for children and teenagers. She has edited an anthology of poetry and prose. Alongside her writing she works with her mother, the well known author Mary Hoffman, editing the children's review magazine, Armadillo.
“Tu és uma fantasia bonita – disse ela. – Uma concha de maneirismos e observações espirituosas em volta de um núcleo vazio. Não tens sentimentos, tens fomes. Queres… algo, qualquer coisa que te faça sentir menos vazio por dentro. – Respirou fundo antes de continuar. – Bom, conseguiste o que querias. Acredito que me amas… tanto quanto uma coisa como tu é capaz de amar. Porém, essa é a tua fantasia, não a minha. O amor não é posse; não é ter, e guardar e fechar alguém na prisão dos nossos desejos. Se realmente me amasses, aceitarias isso. Farias algo humano, por uma vez na tua vida imaginária: deixar-me-ias partir… e ficarias feliz por mim, porque sei aquilo que quero.” (P.216)
Das nächste gelesene Buch ist wieder ein Jugendbuch, allerdings aus dem Genre Horror.
Zusammen mit meiner Partnerin, die sogleich mein Reading Buddy war, hat es uns doch eine Weile unterhalten.
Besonders gut fanden wir die gruseligen Charaktere, weniger die Kinder, welche sehr stereotypisch waren und am Anfang einfach nur genervt haben. Interessant fanden wir, dass es um eine Patchwork Familie geht und es auch ein lesbisches Pärchen gibt.
Leider war die Handlung sehr voraussehbar und das Ende fast schon enttäuschend. Aber trotzdem gab es spannende Momente, die wir nicht vergessen werden.
Fazit: Ein Buch mit Ecken und Kanten, aber rundherum gelungen und interessant. ▫️ ▫️ The next book is again a Youth Book, but from the genre horror.
Together with my partner, who immediately was my reading buddy, it was very entertaining.
We especially liked the scary characters, not so the kids, who were very stereotypical and just annoyed at the beginning. Interestingly we found that it is about a patchwork family and there is also a lesbian couple.
Unfortunately, the plot was very predictable and the end almost disappointing. But there were exciting moments that we will not forget.
Conclusion: A book with rough edges, but all around succeeded and interesting.
"Im Wald waren die Rätsel tiefer geworden, genau wie die Schatten, die sie umgaben." S. 184
Ein altes Haus. Eine geheime Kammer. Eine grauenerregende Entdeckung. Hätte Katherine geahnt, was sie im Kinderzimmer ihrer verstorbenen Mutter erwartet, hätte sie die Tür zu dem geheimen Spielzimmer nie geöffnet. Sie hätte die Vergangenheit ruhen lassen. Doch die Vergangenheit ruht nicht.>
Ein etwas verwirrender Klappentext, der eigentlich nicht so ganz den Inhalt widerspiegelt, auch wenn er den Kern der Sache trifft. Allerdings würde ich die Inhaltsangabe auf der Verlagsseite nicht durchlesen, weil sie wiederum zuviel verrät ;)
Das Buch ist ab 12 Jahren - und somit blieb der Gruselfaktor für mich auf einem sehr niedrigen Level. Aber dafür hat die Autorin in einer sehr bildhaften und angenehmen Schreibweise viele unheimliche Elemente "ins Spiel" gebracht, die Kids in dem Alter sicher einen Schauer über den Rücken jagen können. Gerade durch den anschaulichen Stil hatte ich die Szenen oft sehr lebendig vor Augen und wenn das gut gemacht würde, könnte man da einen prima Horrorfilm draus machen.
Die vier Geschwister, die sich in der neuen Patchworkfamilie überhaupt nicht zurechtfinden, machen mit ihren Eltern einen Familienurlaub in dem alten Anwesen, in dem die verstorbene Frau von Peter Brown aufgewachsen ist. Die vier Kinder, Kat und John, Roley und Cat, sind darüber nicht wirklich glücklich, vor allem, weil sie recht schnell merken, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Vor allem im nahen Wald scheint etwas Böses zu lauern, doch wie alles zusammenhängt, müssen sie sich mühsam zusammenklauben.
Am liebsten mochte ich den 10jährigen John und den 16jährigen Roley. Sehr sympahtische und gut gezeichnete Figuren - im Gegensatz zu den beiden Schwestern, die einfach nur nervige Gören sind ^^ Es gibt viele Perspektivenwechsel zwischen den Jugendlichen und auch das Mädchen Alice spielt eine Rolle sowie der mysteriöse Fox. Das hört sich nach viel an, wirkt aber zu keiner Zeit chaotisch. Eher erhöht sich dadurch die Spannung, während man sie in dem wachsenden Grauen begleitet, das für jeden von ihnen einen anderen Namen hat.
Puppen, die Böses im Sinn haben (ein persönlicher Horror für mich xD ), verhaltensauffällige Insekten und Spiegelbilder, die einen verfolgen und alte Bücher, die das Geheimnis lüften könnten. Manche der Ideen waren etwas abstrus, aber sie sind originell und haben sich am Ende stimmig ins Bild gefügt.
Übrigens hat das Buch auch auf allen Seiten Baum- und Rankenornamente, das zum einen sehr schön aussieht und zum anderen den Wald nochmal prägnant in den Vordergrund stellt. Schaut toll aus *.*
Fazit
Für ein dem vorgeschlagenen Alter entsprechendes Jugendbuch ein spannendes und unheimliches Abenteuer, das zwar ein paar kleine Mankos hatte, aber insgesamt flüssig zu lesen war und mich auch gerade nach dem ersten Drittel sehr gefesselt hat!
Patchwork-Familien, bestehend aus Vater, Mutter und deren jeweiligen Kindern, können eine wunderbare Bereicherung für das Leben sein - oder auch nicht. Peter und Harriet sind seit über zwei Jahren verheiratet, soweit so gut. Die Probleme fangen eigentlich erst an bei Katherine und John (Peters Kindern) und Catriona und Roland (Harriets Kindern) an. Die Jungs John und Roland "Roley" kommen an sich gut miteinander und der Situation zurecht, doch bei den Mädchen ist Zickenkrieg angesagt. Catriona beansprucht den Spitznamen "Cat" für sich, wodurch die jüngere Katherine hier eindeutig das Nachsehen hat. Dies ist ein ständiger Streitpunkt in der Familie und gerade Katherine fühlt sich immer zurückgesetzt.
Völlig unerwartet erhält die Familie die Nachricht, dass sie die Möglichkeit haben, in Annes Elternhaus (Peters verstorbener Frau) Urlaub zu machen, bevor dieses verkauft wird. Auf finanzieller Sicht ist dieser Vorschlag ausgesprochen verführerisch für die Patchwork-Familie und eigentlich kann so ein Aufenthalt in einer etwas abgeschiedeneren Gegend ja auch nur gut für den Familienzusammenhalt sein. Kurzentschlossen beschließen die Elternteile, dieses Angebot anzunehmen und so werden die wichtigsten Sachen samt Kindern eingepackt und es geht los.
Vor Ort angekommen, herrscht zumindest bei den Kindern sehr schnell Ernüchterung. Das Haus ist verdammt alt und entspricht keineswegs den technischen Gegebenheiten, die sie von Zuhause gewohnt sind. Nun ja, sie müssen das beste aus dem ganzen machen. Bei der Erkundung des Hauses stößt Katherine auf das ehemalige Zimmer ihrer Mutter, in dem sich noch deren alten Bücher befinden - und eine Puppe nebst deren Drohnen, welche keine Augen haben. Etwas Merkwürdiges geht in dem Haus vor, das ist vor allem Katherine schnell klar, denn egal wo auch immer sie hingeht, egal was sie macht, immer wieder taucht diese alte Puppe mit ihren Drohnen auf. Es ist regelrecht unheimlich, es ist fast so, als würde die Puppe ein Eigenleben führen. Dann entdeckt Katherine in den Aufzeichnungen ihrer Mutter ein Spiel - und das Unheil nimmt seinen Lauf ...
Cat-Fight! Der Plot des Buches wurde mystisch und detailliert erarbeitet. Besonders gut fand ich die Darstellung der Gegebenheiten, in denen die Puppe in Szene tritt - die fand ich echt gruselig. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, aber ehrlich, dieser Zickenkrieg zwischen den Mädels ging mir manchmal echt zu weit. Sicherlich hat keine ein Einsehen mit der Anderen, immerhin sind beide mitten in der Pubertät, aber musste das hier so ausführlich beschrieben werden? Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, an einigen Stellen jedoch empfand ich kleinere Längen, die meinen Lesefluss etwas gestört haben. Abschließend kann ich sagen, dass es sich hierbei sicherlich um ein schönes Gruselbuch für Jugendliche um die 12 Jahre haltet, für eine deutlich ältere Altersklasse allerdings nur bedingt geeignet ist.
Sangue Ruim narra a história de uma família constituída por filhos de dois casamentos. Roley e Cat(riona) e John e Kat(herine), dois 'pares de irmãos' esforçam-se para se conhecer e dar bem uns com os outros... ou pelo menos John e Roley fazem-no. Cat e Kat encontram-se em luta constante alimentada pelo facto dos seus nomes resultarem no mesmo diminutivo e nenhuma delas estar disposta a abdicar do mesmo.
Quando Peter, o pai de Katherine e John recebe um envelope com uma chave e descobre que a casa de infância da falecida mulher lhe foi deixada em testamento, a família decide ir passar algum tempo de férias na região. Ao princípio a casa parece ser um sonho... mas em breve a estranha boneca que aparece em todo o lado, os livros rasurados e os cadernos onde estão escrevinhadas as regras de um estranho jogo fazem com que os 'irmãos' se comecem a sentir ameaçados.
Sangue Ruim tinha quase tudo para ser uma boa história de suspense e fantasia, mas a fraca execução estragou tudo. Não nego que é uma leitura rápida e que muitos dos elementos do enredo são interessantes, mas a história está tão mal desenvolvida, é tão incipiente que se tornou frustrante ler o livro, por vezes.
A rivalidade entre Kat e Cat pareceu-me despropositada; Harriet e Peter, os pais, pareceram-me demasiado passivos e ausentes; Alice pareceu-me ter sido atirada para o meio da história ao calhas e Emily e Charlotte pouco aparecem (e tendo em conta quem são deveriam aparecer muito mais). Não consegui ligar-me a nenhuma das personagens porque são todas muito superficiais e estereotipadas, para além de terem muito pouco carisma.
Quanto ao enredo em si, como já disse, achei que estava bastante mal explorado. A ideia da autora nem era má de todo, mas houve demasiado que ficou por explicar (mas enumerar tudo seria um grandessíssimo spoiler) e penso que Lassiter poderia ter desenvolvido muito mais o jogo e os seus objectivos, a finalidade das personagens criadas e o papel de John.
O final foi abrupto e sinceramente, anti-climático.
No geral, uma obra com muito pouco que se recomende excepto, talvez o conceito. As personagens e a história mereceram pouca atenção da parte da autora e esta nunca conseguiu deixar-me verdadeiramente em suspense enquanto o enredo se desenrolava. Nada de especial.
I started Bad Blood this morning because I was in the mood for something dark and scary. Sadly this book didn't fit the bill, no matter what it's blurb claimed. The back of the book claimed they were "a family divided by hate." This wasn't quite true. The two step sisters were unlikable shrews who went out of their way to make everyone miserable for no real reason. But the rest of the family got along fine, when they weren't letting the girls fight like the cats they were named after.
The house they went to for their vacation wasn't really sinister like the book promised. It was just old and run down from disuse. The first part of the story was slow and it left me with the wish that someone would finally tell the girls to shut up. Once the plot started, thin though it was, I kept waiting for something scary to happen. There was nothing terrifying about a tiny doll, or the creatures that rarely left the woods. Everything that happened was boring and half finished. None of the characters felt real or fleshed out and the only emotions I felt were annoyance and confusion. There were loose ideas that could have been awesome if done properly but mostly made me sad for the missed opportunities like after I beat the game Rule of Rose for PS2.
In the end I wouldn't recommend this book and I both regret the whole day I spent reading it and am glad I only paid a dollar for it at a thrift store. I've read fan fiction better written than this.
Existem história para nos embalar e aquelas, as outras, que não queremos recordar. Essas são histórias que transformam os nossos sonhos em pesadelos, que nos apertam o coração e retiram a expressão, histórias que se alimentam do inexplicável e pior ainda, do nosso medo… E o medo é uma arma poderosa.
Sangue Ruim poderia ser uma história infantil se não fosse totalmente desprovida de inocência. Com um núcleo muito restrito de personagens jovens que se encontram em fase de descoberta, esta narrativa apresenta-nos as proporções que podem ser alcançadas quando nos encontramos dominados por sentimentos negativos numa casa que se sustenta das nossas emoções.
Rhiannon Lassiter tem uma escrita muito simples que se aplica a todas as idades e, através do seu enredo singular, deu vida ao paranormal no nosso meio envolvendo-nos em momentos de acção capazes de nos fazer suster a respiração.
I am reluctant to give up on a book even when I'm not enjoying it as I keep believing it will get better, that on the next page the story will really kick in. Well, unfortunately that wasn't the case with this one.
Judging by the cover and blurb I was looking forward to an old-fashioned haunted house story. What I got was reams and reams of boring ramble that went nowhere, characters I hated, no plot to speak of and an ending that made no sense. A waste of my time.
Wow! Great book. "Bad Blood" had attracted me since my first spot on this book. The plot was really cool, although I wasn't get it much. Still great, though. Don't mention about the ending of this book that made me wanna praise Lassiter. It's awesome. Yeah, I'd learned something from the Make-Believe Game, in Bad Blood, thank this book,haha.
Nothing can force or upset you if you don't let it. Be the best of yourself, and don't lose your way.
Katherine's und John's Mutter Anne hatte frühzeitige Demenz und ist gestorben. Andere behaupten, sie sei verrückt gewesen. Der Vater Peter lernt bald eine neue Frau kennen - Harriet. Sie hat selbst zwei Kinder, Roland und Catriona. Peter und Harriete heiraten. Doch Cat und Kat können sich überhaupt nicht leiden. Ständig gibt es Streit. Eines Tages bekommt Peter einen Brief von Anne's Onkel. Sie können in Lake District Urlaub machen. Bevor das Haus im Sommer verkauft werden soll. Ein gemeinsamer Urlaub könnte der Patchwork Familie doch gut tun, oder etwa nicht? Das Haus ist uralt und voller Geheimnisse. Kat findet einen Geheimgang und ein merkwürdiges Notizbuch ihrer Mutter. Cat kramt in einem Schrank eine Kiste vor, auf der "Delilah und ihre Drohnen" gekritzelt steht. Daraufhin beginnt der Albtraum. Die Pforte zwischen Phantasie und Wirklichkeit ist geöffnet. Manchmal sollte man die Vergangenheit ruhen lassen. Wer #Puppen unheimlich findet sollte sich auf etwas einstellen. Obwohl es ein Jugend Roman ist, hat Delilah einen gewissen Gruselfaktor verdient. Ich fand sie super. Die anderen "Kreaturen" die noch auftauchen sind nicht so gruselig. Das schraubt den Gänsehautfaktor wieder etwas runter, schade.
Ich fand es schade, dass man nur sehr wenig über Anne und ihre Freundinnen erfährt und wie sie auf das Spiel gekommen sind. Auch der Charakter Fox bleibt etwas zu geheimnisvoll. Da hätte ich mir noch mehr Hintergrund gewünscht.
Ansonsten ist es ein toller Jugendroman über Familie, Phantasie und Freundschaft + Gruselfaktor ;)
One of the Best Books of 2018: NPR - New York Times Book Review, Inc. - TIME - Wall Street Journal - Washington Post - The McKinsey Business Book of the Year
"The story is even crazier than I expected, and I found myself unable to put it down once I started. This book has everything: elaborate scams, corporate intrigue, magazine cover stories, ruined family relationships, and the demise of a company once valued at nearly $10 billion." --Bill Gates
The full inside story of the breathtaking rise and shocking collapse of Theranos, the multibillion-dollar biotech startup, by the prize-winning journalist who first broke the story and pursued it to the end, despite pressure from its charismatic CEO and threats by her lawyers.
In 2014, Theranos founder and CEO Elizabeth Holmes was widely seen as the female Steve Jobs: a brilliant Stanford dropout whose startup "unicorn" promised to revolutionize the medical industry with a machine that would make blood testing significantly faster and easier. Backed by investors such as Larry Ellison and Tim Draper, Theranos sold shares in a fundraising round that valued the company at more than $9 billion, putting Holmes's worth at an estimated $4.7 billion. There was just one problem: The technology didn't work.
A riveting story of the biggest corporate fraud since Enron, a tale of ambition and hubris set amid the bold promises of Silicon Valley.
Nettes Jugendbuch, am Anfang sehr gruselig, dann aber leider nicht mehr. Der Geschwisterstreit selber war ein gutes Thema.Über den Beginn des Spiels wird nur sehr wenig erklärt. Das Ende ist sehr überhastet. Glaube versetzt hier wohl nicht nur Berge. Soll das mit Fox damals wirklich passiert sein? Allein biologisch sehe ich da echte Probleme. Warum ändert sich Johns Augenfarbe? Die Kinder sind gut beschrieben, John ist für sein Alter sehr erwachsen, mehr als alle anderen. Aber in der Familie muss man das wohl auch. Die anderen Figuren bleiben sehr vage, die Eltern kümmern sich zu sehr um sich selbst und bürden dem ältesten die ganze Verantwortung für die Streithähne auf, nur um sich dann zu beschweren. Ist leider auch in der Realität in Großfamilien oft der Fall.
5/5 Książka opowiada o rodzinie, która wyjeżdża na wakacje do pewnego domu, w którym jedna z bohaterek znajduje pudełko z lalkami bez twarzy, natomiast jedna z nich ma włosy, którymi wszystko oplata. Dalila (czyli lalka) wielokrotnie znajduje się, np. w torebce dziewczyny, która wcale jej tam nie włożyła. Po jakimś czasie zostaje znaleziony notatnik, który zawiera informacje na temat „Gry wyobraźni”, a także książki, w których imiona są wykreślone. Pewnego dnia rodzice zostawiają dzieci same w domu, co doprowadza do ucieczki pokłóconych sióstr. Jedno z dzieci dzwoni po policję, a zaraz po jej przyjeździe, do domu wracają rodzice. Poszukiwania kończą się pozytywnie, ponieważ najmłodsze z dzieci znajduje rozwiązanie sytuacji i wszystko wraca do normy.
This entire review has been hidden because of spoilers.
2.5⭐ Ich habe mehr erwartet. Der Titel hörte sich gut an, Klappentext interessant und wenn dann noch hinten steht: Autorin baut Spannung langsam auf, bis zum Aufschrei des Entsetzens...dann denke ich: das könnte ein gutes Buch zum Gruseln sein. War es aber leicht gar nicht. Der Anfang war ziemlich durchwachsen, der Mittelteil an sich okay, die Idee der Story durchaus nett, der Schluss so langweilig, dass ich das Buch einfach nur noch beendet haben wollte. Die (Stief)Mutter hat mich mit ihrer Art extrem genervt, die Charaktere sind insgesamt irgendwie nicht ausgefeilt und habe ich schon erzählt, dass das Ende sehr dröge war? Ich glaube, auch für ein Jugendbuch hätte da durchaus ein bisschen mehr draus gemacht werden können.
Bom... eu tento ler outro tipo de livros mas cedo me apercebo que nao é a minha onda... Este livro até tem um inicio relativamente interessante/comico mas depois entra num campo de pseudo-terror... Mas pronto... lê-se :)
One of the worst books I have ever read. The characters don't work, the story is just ridiculous and got so out of hand. The writing is confused and just bad. It was torture to finish this and I kinda wish I hadn't.
Auch wenn sich zum Ende hin alles zum Guten wendet, werden viel zu viele Frage offen gelassen. Ich hätte mir deutlich mehr und auch ausführlichere Erklärungen zu dem Spiel und der Entstehungsgeschichte gewünscht.
I don't remember much of the story, but I remember being really shocked as a 14-year-old reading this, but it was so not memorable, and definitely nothing I would pick up again in the future.
This just wasn't my cup of tea. I think I would have enjoyed the premise more in a YA or adult setting. The characters aren't that well rounded and I was mostly bored while reading.
Read this for the first time as a 9 year old still haunted. Never forget “names crossed out must never be spoken…the name eater must be fed by the living or the dead”💀
3.5 Giving it that extra half star because despite this not being as dark or fun as I would have liked Lassiter managed to keep my interest throughout.
Was soll ich sagen, die Geschichte hat mich vollends begeistert!
Sie handelt von einer Patchworkfamilie, die sich nach der Ehe der Eltern zusammenfinden muss. Während sich die beiden Jungs, der (nagelt mich nicht auf die Altersangaben fest, ich bekomme sie nur noch ca. zusammen) 16jährige Roley und der 10jährige John gut verstehen, bricht zwischen der 15jährigen Cat(riona) und der 13jährigen Kat(herine) ein wahrer Zickenkrieg (in englischen passenderweise Catfight) aus.
Als beinahe schon letzter Versuch der Eltern unternimmt die Familie einen gemeinsamen Ausflug in das Haus, in dem die verstorbene Mutter von John und Katherine aufgewachsen ist. Dort macht Catriona schon recht bald die Bekanntschaft der Puppe Delilah und ihrer „Drohnen“: Puppen, denen die Gesichter ausgekratzt wurden. Zunächst tut sie die Unheimlichkeit der Puppe jedoch ab.
Während Catriona auf einem Spaziergang ins Dorf mit Roley auf den mysteriösen, sehr anziehenden Jungen Fox trifft, der stets mit einem Pelzmantel unterwegs ist, findet Katherine ein Notizbuch ihrer Mutter, in dem diese gemeinsam mit zwei Freundinnen, vor vielen Jahren ein Spiel und dessen Regeln aufgeschrieben hat. In diesem Spiel mussten dem Namensfresser Namen geopfert werden. Zu diesem Zweck haben die drei Mädchen seinerzeit Figuren aus Büchern gestrichen und diese so dem Namensfresser geopfert.
Roley und John lernen Alice kennen, die im Dorf bei ihrer Mutter und deren Freundin lebt – wie sich später herausstellt, sind diese beiden Frauen die Mädchen, die gemeinsam mit John und Katherines Mutter das Spiel erfunden haben. Die drei haben versucht, das Spiel hinter sich zu lassen, doch die Wesen aus ihrer Fantasie wollen weiterspielen.
Alice, Roley, Katherine, Catriona und John geraten immer tiefer in das Spiel. Die Zickereien der beiden Cats darüber, wer von ihnen den Namen behalten darf enden in einer Katastrophe, die auch Roley und Alice mit sich zieht.
Ich kann wirklich nur eines sagen: Wow! Ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Man tappt ebenso lange im Dunkeln über die wahren Bewandtnisse des Spiels und seiner Figuren wie die Kinder selbst, kann einiges vielleicht vorher erraten, wird aber von anderen Ereignissen und Enthüllen vollkommen überrascht. Das vom Hersteller empfohlene Alter für dieses Buch ist 12 – 15 Jahre. Meiner Meinung nach dürfte es allerdings nach oben gar keine Begrenzung geben. Die Geschichte hätte auch mit älteren Figuren und dadurch für Erwachsene erzählt hervorragend funktioniert. Die Figuren verhielten sich nie wirklich kind(l)ich. Selbst John legt eine gewisse Reife an den Tag – mitunter sogar mehr, als seine beiden Schwestern – die man einem zehnjährigen so vielleicht nicht zutrauen möchte. Auf der anderen Seite ist er vielleicht gerade der am ehesten geeignete, die ganze Situation in dem Haus und mit dem Spiel am ruhigsten anzugehen. Er akzeptiert einfach, dass die Dinge so sind, während sich seine älteren Geschwister erst dagegen wehren, die übernatürlichen Ereignisse als wahr anzunehmen. So ist es auch überhaupt nicht mehr verwunderlich, dass er derjenige ist, der das Spiel durchschaut, versteht und schließlich die Lösung findet.
Catriona hat mit auf ihre Weise besonders gut gefallen. Das Mädchen ist einfach egozentrisch und sieht es nicht ein, auf irgendetwas zu verzichten, dass ihrer Meinung nach ihr gehört. Dabei ist sie nicht missverstanden oder eine Rebellin, die gegen die Ungerechtigkeit der Welt protestiert. Sie ist einfach eine Zicke. Punkt. Sie liebt es, Katherine das Leben schwer zu machen und genießt das richtig. Umso härter trifft es sie, als sie mit Delilah und deren Spielchen konfrontiert wird. Katherines Sticheleien sorgen schließlich auch dafür, dass sich die eigentlich sanftmütige Katherine zu einer sehr drastischen Racheaktion hinreißen lässt. Die Figuren handeln absolut glaubwürdig, bleiben sich treu und machen dennoch die nötigen Entwicklungen durch, die sie auch brauchen, um das Spiel zu bestehen.
„Böses Blut“ hat mich von Anfang bis Ende gefangen genommen und mich mit auf eine düstere Reise mitgenommen, in der doch immer wieder kleine Lichtblicke vorhanden waren. Die Gefahr ist stets spürbar, man muss sich ständig fragen, wem und was die Kinder trauen können, selbst sich gegenseitig. Ein selbstausgedachtes Spiel, das ein Eigenleben entwickelt, dabei aber nicht wie Jumanji übermäßig in unsere Welt eingreift, sondern im kleinen Rahmen bleibt, dadurch noch beängstigender ist; Figuren, die sich ein paar Mädchen aus Langeweile oder Sehnsucht ausgedacht und zum Leben erweckt haben, in dem sie dem Namensfresser Opfer darbrachten; die Wichtigkeit von Namen, das sind Dinge, die ich auch als Erwachsene sehr faszinierend fand. Dazu kommt die für ein Jugendbuch passende Familiengeschichte, das Miteinander-statt-Gegeneinander und ein wenig Romantik. Ich kann gar nicht anders, als diesem Buch die volle Punktzahl zu geben!