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Chinese Weapons

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E. T. C. Werner

Paperback

First published January 28, 1972

9 people want to read

About the author

E.T.C. Werner

25 books3 followers
Edward Theodore Chalmers Werner (1864–1954) was a noted British diplomat in Qing Dynasty China and sinologist specialising in superstition, myths and magic in China.
https://en.wikipedia.org/wiki/E._T._C...

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Jon Nakapalau.
6,536 reviews1,032 followers
July 5, 2024
The most documented study of ancient Chinese weapons I have ever come across. I have been watching martial arts films for years; thought I had seen just about every weapon used at some point. But this book had weapons I had never seen before - a must read for anyone interested in ancient Chinese weapons.
Profile Image for Helmut.
1,056 reviews67 followers
February 26, 2013
Notizblock mit Bildern

Dieses Buch verwirrt mich sehr. Das Thema finde ich ausgesprochen interessant - wer viel chinesische Literatur wie das Shuihuzhuan oder Xiyouji liest, der möchte früher oder später auch die ganzen Waffen, die dort vorhanden sind und eingesetzt werden, im Bild sehen. Dazu ein guter Einführungstext, das wäre toll.

Leider erfüllt dieses Buch diese Kriterien nur ungenügend. Ein Großteil des Texts ist praktisch unlesbar, abgehackte Sätze, zusammenhangslos, verwirrend, bruchstückhaft. Das ganze ist mehr eine gröbste Stoffsammlung eines Wissenschaftlers, mehr Notizen als ein echter Text. Zitat gefällig?

"The cheng chu adds that, at the time when it was written, the chi had three points, the nei being four and a-half inches long, the hu six, and the yüan seven inches long. The Feng t'u chi mentions that the chi was thirteen feet long and could combine in one [the use of] all the five weapons. In Ch'u the chi was called chieh, the bladeless chi being called in Ch'in and Chin chieh or yen; in Wu and Yang it was called ko." (S. 8)

Die Textmängel werden auch durch einige Highlights nicht wieder ausgeglichen: Erstens gefällt mir sehr, dass die chinesischen Zeichen immer mitabgedruckt sind (obwohl das stellenweise die Lektüre etwas verkompliziert, die Romanisierung erfolgt leider in Wade-Giles), und zweitens die Illustrationen, die in etwa die Hälfte des Bandes ausmachen. Die Holzschnitte sind gut reproduziert, darüber hinaus gibt es einige schwarze Kleckse, die wohl Fotos sein sollen, auf denen man aber nichts erkennen kann.

Die Ausgabe der White Orchid Press ist schön großformatig, vernünftiges Papier lässt über eine eher mittelmäßige Bindung hinwegsehen. Durch das große Format kommen die Illustrationen schön zur Geltung, doch sollte es dem interessierten Käufer klar sein, dass es sich hierbei "nur" um meist recht einfach gehaltenen Holzschnittreproduktionen handelt, und eher einem künstlerischen als einem streng wissenschaftlichen Aspekt dienen.

Trotz allem bleibt dies ein Buch, das eher dem Spezialisten gefallen wird als dem Laien.
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