Stefan Der siebente RingEdition Holzinger. TaschenbuchBerliner Ausgabe, 2014, 3. AuflageVollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael HolzingerBerlin (Verlag der Blatter fur die Kunst), Sommer 1907, 535 Exemplare. Berlin (Georg Bondi) 1909, 3. Auflage 1914, 4. Auflage 1919, 5. Auflage 1920, 6. Auflage 1922. Als Band VI/VII der Gesamt-Ausgabe der Berlin (Georg Bondi), Februar 1931.Textgrundlage ist die Stefan Der siebente Ring. Gesamt-Ausgabe der Werke, Endgultige Fassung, Band 6 / 7, Georg Bondi, 1931.Herausgeber der Michael HolzingerViktor HarvionUmschlaggestaltung unter Verwendung des Stefan George, Gemalde von Sabine Lepsius, 1898Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt."
Stefan Anton George was a German poet, editor and translator.
He spent time in Paris, where he was among the writers and artists who attended the Tuesday soireés held by the poet Stéphane Mallarmé. He began to publish poetry in the 1890s. George founded and edited an important literary magazine called Blätter für die Kunst. He was also at the center of an influential literary and academic circle known as the Georgekreis, which included many of the leading young writers of the day, (e.g., Friedrich Gundolf and Ludwig Klages). In addition to sharing cultural interests, the circle reflected mystical and political themes.
Stefan George died near Locarno in Switzerland. Although identified with an extreme conservatism in politics, George refused honors from the National Socialist regime, and following his death was interred before a delegation from the National Socialist government could attend the ceremony.[1]
Deinem Sein allen einsamen trost und geleit - Turm von bleibendem strahl in der flutnacht der zeit!
Der tag war da: so stand der stern. Weit tat das tor sich dir dem herrn ... Der heut nicht kam bleib immer fern! Er war nur herr durch diesen stern.
Du machst dich blind damit du andre blendest. Dein feuer zischt das unermesslich deuchtet.. Das planlos raucht · das nimmer wärmt und leuchtet · Mit dem du nachts die bösen albe sendest.
Du kennst von allen nur die ganze schwere Des trauerjahrs und des verlassnen pein. Nimm dieses bild das frei ward: du allein Hier lebend herz zu dem ich wieder kehre.
Uns trennen mehr noch als die ewigen wogen Von unsrem geist die weit sich fliehenden bogen. Doch deine zarten tränen dankend ehre Ich über kluft der jahre träume meere.
Doch ahnt ihr nicht dass er der staub geworden Und dass an ihm dem strahlenden schon viel Verblichen ist was ihr noch ewig nennt.