Arno Surminski (born 20 August 1934 in Jäglack, East Prussia) is a German writer, living in Hamburg, and a father of two.
After growing up in East Prussia, his parents were deported to ther Soviet Union, while he was expelled to Schleswig-Holstein. Having finished his school education there, he was apprenticed to a lawyer from 1950-1953.
He lived in Canada from 1957 to 1960, but then came back to Germany, where he worked for an insurance company from 1962 until 1972.
Since 1972, apart from writing, he has been working as a journalist, specialising in economy and insurance. His fame is mainly due to his novels, the principal themes of which are his recollections of a happy childhood and the fate of the deportees; he has no interest however in revenge, but only wants to preserve his childhood memories. Several of his books were used for TV productions.
Since 2001, he has been working as an ombudsman in the field of health insurance.
Šī grāmata izdevniecībā Zvaigzne, Austras Aumales tulkojumā izdota latviski. Patika šis skumjais mīlasstāsts, par mūsu ne tik senajiem kaimiņiem prūšiem, viņu zemi, viņu mājām. Liktenim bija labpaticis izkaisīt šos ļaudis, kā smiltis vējā. 20.gs. prūšu mantiniekus pazinām jau kā vāciešus, lai gan šī tauta bija liela, un ne visi no viņiem bija prūšu pēcteči. Lai gan brīnišķā Kenigsberga, nesa ķēniņa pilsētas nosaukumu. Man šī grāmata sasaucās ar LU profesores Sigmas Ankravas grāmatu, kurā viņa raksta par savām literatūras studiju mācību ekspedīcijām, tajā skaitā Kuršu kāpā. Laikam jau Arno Surminska grāmatas darbības vieta - Kuršu kāpa, reti kuru spēj atstāt vienaldzīgu.
Wie seine im selben Segment aktive Kollegin Christiane Brückner orientiert sich Arno Surminski an den großen Deutschen Realisten des 19. Jahrhunderts, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Es ist schwer diesem Roman gerecht zu werden, wenn man zuvor nicht gerade ein paar Bücher von Theodor Fontane oder Adalbert Stifter gelesen hat. Dieses Erzählwerk, um den Sohn eines Uhrmachers und Vogelkundlers, der von der Schulbank in den Krieg gekommen ist, ohne die Liebe kennengelernt zu haben, ist erzlangweilig und, bei allem lobenswerten Realismus irgendwie unbefriedigend. Trotz aller Prämissen ist es unglaubwürdig, dass ein Mann, der vor 50 Jahren drei Tage lang mit einer Frau am Strand spazieren gelaufen ist, fünfzig Jahre später Königsberg nach ihr durchsucht. Obwohl er wissen muss, dass sie kaum überlebt haben kann, wenn sie in Königsberg geblieben ist, bzw. längst nicht mehr da sein kann, wenn Sie rechtzeitig geflüchtet ist oder mit den Restüberlebenden Anno 1947 abstransportiert wurde. Die besondere Ironie der Geschichte ist, dass er ihren wahren Namen nicht kennt, die einzige Erwähnung ist mitten im Buch versteckt und die mit der Übermittlung beauftragte Mutter der Gastgeberfamilie hält die Dame, die beim Nacktbaden von ihren Töchtern beobachtet wurde, für eine Meerjungfrau. In sein Portrait von den letzten Tagen Königsbergs vor dem Bombardement und der kurischen Nehrung im letzten irgendwie touristisch genutzten Sommer, arbeitet Surminski denn auch viele Legenden ein, die von der Oma erzählt werden. Viele preussische Histörchen reichern das Bild einer Gesellschaft vor dem Untergang an, fördern aber den Eindruck des Stillstands, auch wenn wohl so etwas wie Ruhe vor dem Sturm beabsichtigt ist. Gut gemeint, handwerklich so weit solide gearbeitet, aber trotzdem furchtbar unbefriedigend.