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Brenner #6

Das ewige Leben

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Am Anfang sieht es so aus, als hätte Brenners ewiges Herumzigeunern nun ein Ende. Wo könnte der Privatdetektiv besser eine ruhige Kugel schieben als in seiner Heimatstadt Graz? Doch eine ungute Geschichte, wegen der er Graz damals verlassen hat, holt ihn schnell wieder ein. Und die Kugel, um die es geht, kommt erst zur Ruhe, nachdem sie in seinem Kopf gelandet ist. Am Ende ist klar, warum mit Brenners Heimkehr nicht nur sein sechster, sondern wohl auch sein letzter Fall begonnen hat.

221 pages, Paperback

First published February 11, 2003

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About the author

Wolf Haas

28 books207 followers
Wolf Haas is the author of nine books in the bestselling Detective Brenner mystery series, three volumes of which have been made into popular German-language films. Among other prizes, the Brenner books have been awarded the German thriller prize and the 2004 Literature Prize from the City of Vienna.

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Community Reviews

5 stars
279 (34%)
4 stars
355 (43%)
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2 stars
35 (4%)
1 star
7 (<1%)
Displaying 1 - 22 of 22 reviews
Profile Image for Steffi.
1,123 reviews270 followers
September 4, 2025
Auf diesen Brenner-Krimi fiel die Wahl natürlich aufgrund Urlaubsvorbereitungen (Graz). So gefiel mir zum Beispiel, dass Brenner in Puntigam lebt, einem – was Sightseeing angeht – kaum beachteten Stadtbezirk. Natürlich habe ich dann auch das Arnold-Schwarzenegger-Stadion auf dem Stadtplan gesucht, und kann nur vermuten, dass es sich um das inzwischen Merkur-Stadium genannte handelt (diese Umbenennerei geht mir auch in Berlin gewaltig auf den Zeiger.). Auch Innenstadtgassen und die Gegend um den Kalvarienberg spielen eine Rolle.

An die unkritische Verwendung der Bezeichnung „Zigeuner“ musste ich mich erst einmal gewöhnen (war man 2006 noch nicht so weit, hinken die Österreicher da etwas hinterher oder ignoriert Haas einfach den sich wandelnden Sprachgebrauch oder muss man das einfach der Erzählerhaltung zurechnen?).

Aber insgesamt mal wieder ein echter Haas mit ungewöhnlicher Sprache, einem ganz eigenen Protagonisten und kuriosen Wendungen. Und ich habe beim Rumrecherchieren eine Diplomarbeit mit dem Titel „Tatort „Graz“. Zur Topographie der Stadt im zeitgenössischen österreichischen Kriminalroman“ gefunden, in der ich vielleicht noch ein wenig schmökere.
Profile Image for Alexandra .
936 reviews365 followers
April 27, 2015
Jetzt ist schon wieder was passiert....

..wenn dieser Satz erscheint bzw. ertönt, sollte Österreich aufpassen, denn die Leichen fliegen tief und der laaangsame phlegmatisch- sympathische Ermittler Simon Brenner stolpert meist tollpatschig und oft leicht- bis schwerverletzt auf manchmal gruselige aber meist amüsante Weise über eine Vielzahl von Toten.

Aus aktuellem Anlass, da der Film gerade in den Kinos läuft, möchte ich Euch eine Book2Movie Rezension vorstellen, in der das Buch mit dem Film verglichen wird. Dies ist bei verfilmten Wolf Haas Romanen auch insofern interessant, als oft nicht buchgetreu umgesetzt wird, sondern der Plot sogar stark von der Romanvorlage abweicht (wie z.B. beim Knochenmann)

Buch: 4 Sterne
Ehrlich gesagt, finde ich die dialektartige Schreibe des Autors, wie beispielsweise die unvollständigen Sätze, gar nicht österreichisch charmant sondern eher primitiv, aber das liegt wahrscheinlich an meiner eigenen Nähe zu diesem Idiom. Diesmal ist der Brenner zurück in seiner Heimatstadt Graz/Puntigam im Glasscherbenviertel rund ums Stadion und wird mit den Geistern seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Ein „angeblicher“ Selbstmordversuch vom Brenner fungiert als Auslöser eines schrägen Dramas und verzwickten Krimis, der im Plot aber nicht effektheischend spektakulär sondern sehr behäbig realistisch aufgebaut ist. In kleinen Nebensätzen drückt uns Wolf Haas eine Wuchtel nach der anderen rein. Beispielsweise ist der Brenner davon überzeugt, dass er für den Welterfolg vom Schwarzenegger verantwortlich zeichnet, da er den damals schmächtigen Kerl als Dreizehnjähriger ordentlich verdroschen und dieser ob der Schmach zu trainieren begonnen hat. Der Krimiplot ist grandios, sogar die kriminologischen Nebenhandlungen sind Graz-typisch gesellschaftskritisch angehaucht, wie Drogenhandel mit Polizeispitzeln (aber sicher nicht so schlimm wie in Wien), Rassismus gegen Zigeuner und eine komplett durchgeknallte, aus den Fugen geratene selbst ernannte Bürgerwehr, die xenophob-gewalttätig alles Unbekannte attackiert. Die Vergangenheit in der Polizeischule und eine wirklich selten dämliche Jugendsünde sind perfekt in die Geschichte eingewoben, die Figuren der alten Jugendfreunde sind sehr genau und liebevoll entwickelt – also großes Kino zwischen den Buchdeckeln.

Film: (Trailer) 4 Sterne
Wie schon vermutet, ist der Film im Plot so anders, dass er auf den ersten Blick gar nicht unbedingt mit dem Roman in Verbindung gebracht werden muss. Fast alle Szenen und Dialoge wurden umgeschrieben oder neu entwickelt. Eine der wesentlichsten Adaptionen erscheint sinnvoll, denn einen grandiosen Schauspieler wie den Tobias Moretti, der die Figur des Grazer Kripochefs Aschenbrenner verkörpert, kann man nicht nach den ersten fünf Szenen sterben lassen. Durch diese Änderung in der Geschichte verschiebt sich aber auch bei der Täterkonstellation einiges, was aber dem Film überhaupt nicht schadet – im Gegenteil, er wird dadurch zu einem völlig anderen Genuss als das Buch. Moretti spielt das verlebte, versoffene, todkranke Arschloch so überzeugend, dass es eine Freude ist. Der Hader als Brenner ist gut, eigentlich ja die typische Verkörperung dieser Figur. Die Kameraführung ist atemberaubend – wo sonst als in einem österreichischen Film schleckt ein Katzerl in Nahaufnahme behäbig und lustvoll aus einer überdimensionalen Blutlache – das ist so abartig böse lapidar und gruseliger als jeder effektheischende Psychothriller mit nervenzerfetzendem Hintergrundsound.

Leider gibt es im Film Änderungen, die ich überhaupt nicht goutiere. Warum wurde jede gesellschaftskritische Äußerung im Film geändert? Warum wurden die verhassten, seit Jahrhunderten in Österreich ansässigen Zigeuner zu klassischen Ausländern gemacht, die Drogenproblematik völlig rausgeschrieben und die Bürgerwehr gar nicht thematisiert? Das verstehe ich einfach nicht. Fast könnte man vermuten, die Stadt Graz hätte dem Filmteam die Drehgenehmigung nicht erteilt, wenn solche heißen Eisen angefasst worden wären. Das macht den Film zwar noch immer zu einer ausgezeichneten privaten Krimitragödie, nimmt ihm aber auch viel vom Witz und der Schärfe.

Fazit Buch gegen Film: Dieses Mal ist das Match sehr ausgeglichen. Beide Varianten des Stoffes sind höchst unterschiedlich, jedes für sich sehr gut und deshalb absolut zu empfehlen.
Profile Image for Annette.
48 reviews
January 5, 2018
Skurril, menschliche Abgründe und viele kleine und große Wendungen in der Geschichte. Die Kriminalgeschichte steht nicht im Vordergrund, sondern dient dem Zweck, interessante Figuren interagieren zu lassen. Fesselt von der ersten bis zur letzten Seite - sehr gute Unterhaltung!
Profile Image for Michael Reiter.
205 reviews20 followers
October 14, 2020
Unglaublich, was der Brenner alles wegstecken kann. Terminator nichts dagegen. Der reinste Highlander. Jetzt freu ich mich erst recht auf den Film. Hoffentlich kein Problemfilm, ja was glaubst denn du!
Profile Image for Majeczka :D.
24 reviews
July 13, 2022
Pierwsza powieść kryminalna napisana w zabawny sposób, po którą sięgnęłam i nie żałuję. Dynamiczna narracja zachowana w charakterze pogawędki połączona z dowcipnym językiem i grą słów. Ciekawa odmiana.
Profile Image for Chesney1587.
55 reviews
April 3, 2018
DingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDingDing
Profile Image for Klaus Mattes.
712 reviews11 followers
July 26, 2025
Mit dem sechsten Brenner-Krimi wollte es Wolf Haas ursprünglich dann wohl mal auslaufen lassen. Danach kam im Jahr 2006 der Nicht-Krimi „Das Wetter vor 15 Jahren“, dann erst wieder im Jahr 2009 noch ein Brenner (... und der liebe Gott“), dann erst wieder einer 2014 („Brennerova“). Eine Verfilmung vom Brenner, die vierte, zum Glück wieder mit Josef Hader, gab es im Frühjahr 2015 (endlich) auch noch: Eben dieses „Ewige Leben“, wobei allerdings große Teile der Story radikal umgeschrieben worden sind.

Zu den Zeiten von „Das ewige Leben“ muss Haas seines Detektivs ziemlich leid gewesen sein. Und es blieb dann für längere Zeit auch das lustloseste und hingehudeltste Buch der Serie. Wer noch gar kein Brenner-Buch gelesen hat: Dieses erst einmal liegen lassen und mit „Komm, süßer Tod“, „Der Knochenmann“ oder „Silentium!“ anfangen

Wie er seinerzeit also wohl einige Monate hindurch auf das Ende der Brenner-Serie hinschrieb, dachte der Autor sich aus, dass sein nun nicht gerade von beruflichen Triumphen und Lebensglück verwöhnter Detektiv noch einmal an die Stätten seiner eigenen Kindheit zurückkehrt, also in den Grazer Stadtbezirk Puntigam, in dem neben einer Nervenklinik sich auch die zumindest den Österreichern sehr bekannte Bierbrauerei gleichen Namens befindet. (Also Puntigamer, nicht Brenner.) Weshalb es quer durchs ganze Buch (und im Film schon mal nicht) nicht nur Jimi Hendrix, sondern auch noch deren Werbejingle „Lustig samma - Puntigamer“ zu hören gilt.

Der jetzt auch schon ziemlich alte Brenner soll ins Haus seines toten Opas einziehen, soll dieses Mal am Ende des Falls die Frau auch wirklich kriegen und mit ihr in die Rente hinaus wackeln. Oder, na ja, vielleicht noch unter die Jimi-Hendrix-Cover-Rocker gehen. Ganz am Schluss soll sogar noch enthüllt werden, wer uns die Brenner-Bücher in diesem unnachahmlichen Austria-Kleinbüger-Idioten-Tonfall erzählt hat. Also, es war ein alter Mann. Hatten wir's uns nicht gedacht? Aber wenn man dann wirklich alles weiß, wäre es einem direkt lieber, man hätte es nie erfahren.

Und für dieses eine Mal wollte Haas auch eine andere Dramaturgie. Nämlich erwacht der Simon Brenner schon am Anfang mit einem glatten Kopfdurchschuss. Während ihm doch sonst immer erst ganz am Ende irgendwelche Körperteile abgeschnitten oder zerserbelt werden. Schwerverletzt soll Brenner natürlich in der Klinik liegen bleiben, ergreift aber die Flucht. Die hilfreiche Ärztin vom Film kommt im Buch nicht vor. Brenner sinnt auf Rache. Und sein großer Feind ist ausgerechnet der Chef von der Grazer Kripo, Es ist ja jetzt schon lange her, dass der Brenner selbst mal bei der Polizei war, in Wien. Jedenfalls kennt er diesen Polizeiboss ganz gut, denn sie sind zusammen in der Ausbildung gewesen und haben sich seinerzeit ein freches Bubenstück geleistet. Das sind damals drei von der Polizei und eine gewisse Rockerbraut gewesen und nachher lag einer tot auf der Strecke.

Ab diesem Wissensstand kann der Haas sich an dem formal kniffligen Problem abarbeiten, dass die Erzählung jetzt auf verschiedenen Zeitebenen laufen muss. Dem Brenner kommen nämlich nach und nach Erinnerungen aus der Vergangenheit und der unmittelbaren Zeit vor dem Kopfschuss in den Sinn und er muss was halbwegs Geschicktes daraus machen.

Leider sind aber auch die altbekannten Schwächen der Brenner-Fälle wieder da. Dass er in ganz wenigen Kapiteln eine große Menge von Figuren einführen will, die man später kaum noch auseinanderhalten kann, dass er aber immer seitlich weg und in allerlei andere Anekdoten und Apercus springen und so etwas wie Kabarett machen will. Dann sterben, holterdipolter, gleich ein paar Menschen, die man noch gar nicht richtig kennt, sodass es fast schon wieder zu leicht wird, unter den Übriggebliebenen auf den Mörder zu zeigen. Dieses Mal ist es extrem. Noch nie ist das Personal eines Brenners so derart in sich selbst hinein gestaucht gewesen: Mordopfer, Love Interest, Kollateralschäden, irrig Verdächtigte, großer Bösewicht, rettender Engel für den Schluss. Sie schauen sich so dermaßen ähnlich wie die verschieden kolorierten Bierflaschen vom Puntigamer.

Ich weiß nicht warum, aber das war bei Brenner immer schon so, Moped und alles gut. Eine gewisse Schwerelosigkeit. Du wirst sagen, Gefahr für die öffentliche Sicherheit, weil so ein halb blinder Mopedfahrer seit Tagen nicht mehr geschlafen hat. Und das stimmt schon, besser wäre es gewesen, er hätte ein bisschen geschlafen, aber da redet man als Außenstehender leicht.

Der Kripochef kann's nicht gewesen sein, den rafft ein Hirnschlag fort. Der ruhige Mieter vom Dachgeschoss wird’s auch kaum gewesen sein. (Und der komische Nachbar aus dem Film, den gibt’s im Buch nicht.) Auch dieser gutmenschige Krankenpfleger, der etwas merkwürdige Beziehungen zu slowakischen Roma unterhält, wird es wohl eher nicht gewesen sein. (Vielleicht hat man sie darum aus dem Film draußen gelassen.) Jetzt bleiben schon gar nicht mehr viele übrig und die sind alle miteinander verwandt. Kann sein, dass Opfer zu Täter geworden sind und die Täter der gerechten Strafe entgehen.

Also, in Graz, in der Steiermark, da ist ein Fußballstadion, das an den größten Sohn der Gemeinde erinnert, Arnold Schwarzenegger. Dann ist da noch ein ultraschicker Night Club, das „Pasolini“, der Name ist wichtig im Buch, kommt im Film aber gar nicht mehr vor. Dann gibt es eine Zugreise in einem Güterwaggon in die Slowakei, dort eben diese Fahrenden. (Im Film gestrichen.) Dann rumpelt noch eine zornige Bürgerwehr herum. (Im Film aber auch gestrichen.) Und ah so, sind überhaupt schon genug ding im Buch? Du weißt schon, wenn dir ding, gar nicht mehr ding, also du einfach nicht ding, wart, ich hab's gleich, ding. Wenn du zum Schluss seitenlang fast nur noch ding liest, weißt du, was die Uhr geschlagen hat. Mit dem Brenner soll es jetzt bitte einfach mal ding sein. (Aber die Fans und der Misserfolg von Wolf Haas als Gegenwartsliterat ließen es dazu nicht kommen.)

Wobei! Es hat ihm so wenig Spaß nur noch gemacht, dass er auf sein „ding“ bei 90 Prozent der Seiten komplett vergessen hat. Und auch kein: „Jetzt, warum der Brenner ...“ und auch kein „frage nicht“ oder „wenn du heute“ oder so Satzbauten wie „sprich die Liebe halt wieder“. Und er duzt dich nicht mal mehr! Nur in dem Zitat noch mal. Sonst allenthalben wörtliche Rede mit Anführungszeichen, wie sonst in jedem Krimi. Dabei weiß man doch, dass bei Brenner immer alles indirekte Rede und also Konjunktiv ist. Irgendwann hat er (oder sein Lektor) nicht mal mehr gemerkt, dass es doch ding heißt und nicht dings, wie dann immer dasteht!
Profile Image for Lars.
458 reviews14 followers
February 7, 2024
Sechster Band der Krimireihe, der Fans mit dem wieder einmal typischen Brenner-Sound begeistern dürfte. Die ganz eigene Sprache des allwissenden Erzählers ist ja nun schon seit Jahren Kult, auch wenn mich vor allem das Weglassen von Verben beim Lesen manchmal etwas angestrengt hat. Anstrengend ist diese Geschichte auch nicht zuletzt deswegen, weil Brenner mit einer Schussverletzung am Kopf wie ein Zombie in Graz unterwegs ist. Der Plot ist wie immer eigentlich Nebensache, umso eindrücklicher sind die teils skurrilen, meist witzigen und manchmal nachdenklichen Zustandsbeschreibungen des Protagonisten und der Nebenfiguren. Und jetzt wissen wir sogar, dass der Brenner in seiner Jugend mal den Schwarzenegger verhauen hat!
Profile Image for Alexander Ruchti.
77 reviews4 followers
January 12, 2022
Wolf Haas has a very unique way with words. Imagine some half drunk person telling to a friend the wacky life story of another friend of his.

Some will like that writing still, some won't. I found it refreshingly different.

What wasn't refreshingly different, however, was the story. It is an overall very by the numbers plot.

Liked it, but didn't love it. 3 stars.
Profile Image for Franzi.
27 reviews
April 16, 2020
War das ein ding ein Hausgeist ein ding ein ding der ding der Erzähler der ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding
Profile Image for Frizzo.
69 reviews4 followers
August 10, 2025
Einmal mehr beeindruckend, wie in diesem Buch alles ineinandergreift – schade nur, dass ich das Ende vorher schon kannte.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Zoli.
344 reviews
November 7, 2013
I began reading Wolf Haas' Brenner novels some years ago, and I really enjoyed reading Haas from page one of the first novel. His way of forming and using language is amazing. He's been able to do that with his other, non-Brenner novels even more so that's why I stopped reading the Brenner material after novel #5 a while ago. But having read all of his other novels and waiting for his next release I decided to go back and finish on Simon Brenner.
Yes, those are crime novels technically. And they're thrilling even. But that's not why one reads and likes Wolf Haas' novels in the first place. They're witty and extremely funny in some weird ways, and they're really different from most narrative structures without trying to be modern, hip or what else at all - just different and showing how there's more to language than just boring standard sentences.
Profile Image for Marc Frey.
22 reviews
December 13, 2016
Also der Brenner wieder, heilloses Durcheinander Hilfsbegriff. Da schießt er sich ne Kugel in den Kopf. Und so ne Kugel musst du wissen, die kann ganz schön für Aufregung sorgen. Vor allem im Kopf, wo sie ja nicht hingehört, sondern eher in die Pistole. Die sucht er dann auch, also die Pistole. Weil mit der hat ja das Durcheinander erst angefangen. Schlamassel nix dagegen. Und das eine sag ich dir, wenn du denkst jetzt perfekte Verwirrung, dann kannst nur staunen, was dann noch alles kommt. Das glaubst du nicht.
Profile Image for Annika.
171 reviews24 followers
March 27, 2015
I seriously have no idea how to rate this. Did it hold my interest long enough at a time: Most definitely not since it took me about a week for only 220 pages. Was it something different than I have ever read before? Absolutely! Was it at the same time genius and a little cuckoo? TOTALLY! Would I recommend this to everyone: Also yes! Was it confusing? Hells yeah! Will I read more of this author? Probably not but that's just due to the fact that the writing style isn't for me at all. But I can see why people like it.
The thing I loved also is that it was set in the city I live in and it's nice to know exactly how the places that are in the book look like.
Profile Image for Andrea.
249 reviews4 followers
March 29, 2016
Bisher kannte ich nur die Verfilmungen der Brenner-Romane und war (naiverweise) positiv überrascht von dem Roman (eigentlich sind ja die Bücher immer besser, also weiß ich auch nicht so genau, warum ich so überrascht war). Das beste an dem Buch war bestimmt der schwarze Humor, der mich oft zum Lachen verleitete. Kurz: Sehr amüsantes Werk!
Profile Image for Antje Schrupp.
361 reviews112 followers
April 21, 2013
Netter Krimi, interessant erzählt. Zwei Tage Strand, dann ist man durch (gelesen Mai 2011)
Profile Image for Kathrin Passig.
Author 51 books476 followers
July 8, 2015
Als Krimi eigentlich nicht besonders, mit schwerfälligen Erklärpassagen behängt. Aber schon wieder so viele schöne Stellen.
Displaying 1 - 22 of 22 reviews

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