Ein neues Land. Ein neuer Anfang. Eine neue Frau – und sie ist mehr als nur eine Herausforderung.
Rabbie Dinwiddie hat sein geliebtes Schottland verlassen, um ein neues Leben in einem Land zu beginnen, das ihm eine bessere und rosigere Zukunft bietet. Er sehnt sich danach, Herr über seinen eigenen Grund und Boden und sein Schicksal zu sein, und will nicht den Rest seiner Tage für jemand anderen arbeiten.
Doch wo sich eine günstige Gelegenheit bietet, gibt es auch Schurken und dies hat Folgen für Rabbie. Als er befürchten muss, dass alles verloren ist, fasst er einen verzweifelten Plan, um seine Zukunft zu sichern.
Miss Elisabeth Anderson ist gebürtige Amerikanerin und stolz darauf. Als Tochter eines wohlhabenden Farmers unterliegt sie nicht den Zwängen der alten Welt und sie verfügt über einen Unternehmergeist, der schon den frühen Pionieren dienlich war.
Elisabeth hat gute Aussichten und kühne, ehrgeizige Ziele, doch diese schließen keinen aufbrausenden Schotten mit ein, dessen Weg anscheinend bestimmt ist, den ihren zu kreuzen. Als Ereignisse eintreten, die alles erschüttern, woran Elisabeth glaubt, gibt es nur einen Mann, der ihr helfen kann. Es ist mehr ein Kampf zwischen zwei willensstarken Persönlichkeiten als eine Vernunftehe, doch wenn beide eine schwelende Anziehungskraft zwischen ihnen nicht leugnen können, ist es dann zu spät, um wiedergutzumachen, was zuvor geschehen ist?
„Die amerikanische Jungfer“ ist ein viktorianischer Liebesroman mit einer gehörigen Prise Humor, Spannung und Tränen. Wenn Sie knisternde Romantik, liebenswerte und komplexe Figuren und temporeiche Geschichten mögen, dann ist dies das perfekte Buch für Sie. Für alle, die gern Regency- oder viktorianische Liebesromane lesen.
Audrey Harrison was born about two hundred years too late. She wants to belong to a time when men were men and women were dressed in gowns and could float, simper and sigh.
In the real world she has always longed to write, writing a full manuscript when she was fourteen years old. Work, marriage and children got in the way as they do and it was only when an event at work landed her in hospital that she decided to take stock. One Voluntary Redundancy later, she found that the words and characters came to the forefront and the writing began in earnest.
Her ideal would be to write Regency Romances, but more modern characters are insisting on being heard, hence the release of’ ‘A Very Modern Lord’, a contemporary romance.
So, although at home more these days, the housework is still neglected and tea is still late on the table, but she has an understanding family, who usually shake their heads at her and sigh. That is a sign of understanding, isn’t it?