Das Weströmische Reich ist nicht untergegangen, sondern besteht auch am Ende des 8. Jahrhunderts noch. Doch Unheil kündigt sich an, als der Frankenkönig Karl sich plötzlich "Karl der Große" nennen läßt und sogar den Anspruch erhebt, nach Gottes Willen rechtmäßiger römischer Kaiser zu sein. Um die Gründe für dieses Verhalten zu erkunden, wird Andreas Sigurdius als Spion in das Frankenreich geschickt und deckt ein Geheimnis auf, das menschliches Vorstellungsvermögen übersteigt ...
Das ist ein tolles Szenarrio und gut erzählt. Die Geschichte ist weitesgehend in sich schlüssig, ein paar stilistische „Fehler“ und das etwas abrupte Ende führen zu einem Stern Abzug.
Oliver Henkel versorgt Karl den Grossen mit einer Zeitmaschine und den Leser mit alternate history in "Die Zeitmaschine Karls des Grossen". Nicht gerade actionreich aber lesbar...