Netipha und Tuk gehören zu den letzten Überlebenden des Volkes der Arahmi. Versteckt leben sie im Dorf Splittertal im Gebrochenen Gebirge, umgeben von lebensfeindlichem Bergland, schwebenden Felseninseln und exotischen Kreaturen, die ihnen selten wohlgesonnen sind. Nur die wenigsten wissen von ihrer Existenz, denn in der Ferne drohen Feinde, die sie endgültig auslöschen wollen. Die Arahmi leben in ständiger Gefahr.
Eines Tages werden die mutige Netipha und der gutherzige Tuk vom Seher des Dorfes auf eine wagnisreiche Mission geschickt. Zu Anfang scheinen sie nur gewöhnliche Dorfkinder zu sein, doch alsbald zeigt sich, dass das Schicksal Splittertals in ihren Händen liegt …
"Adam Frost was born in Epping and grew up in Buckhurst Hill, Essex. He attended Buckhurst Hill County High School. He earned a BA in English Literature from the University of Oxford and a PhD from the University of Cambridge. His dissertation was on the short stories of H.H. Munro."
"Adam Frost published his first book Ralph the Magic Rabbit in 2006. It was shortlisted for the Waterstones Children’s Book Prize."
"Frost also designs information graphics for The Guardian and other publications. His graphic with Zhenia Vasiliev, ‘The 39 Stats’, was awarded a Silver Medal in the 2013 Information is Beautiful Awards. Other graphics have focussed on the Gothic novel, entomophagy, and the election of Pope Francis."
💡💡💡Ein verstecktes Tal, über das Gesteine und manchmal auch ganze Berge🏔 schweben. Es war ein sicherer und friedlicher Ort, wenn man nicht bedenkt, dass in etwa jedes Wesen dort einen töten könnte🦧. Und sogar die meisten Wasserqullen waren tödlich💀! Aber das Leben dort war gut, doch vieles an dem ganzen System war fragwürdig. Besonders als der Seher des Splittertals zwei Kinder, Nephita und Tuk (zwei der letzten überlebenden der Arahmi, ein Volk welches in ständiger Gefahr war, jedoch gab es immer noch genug, um in einem ziemlich großem Dorf zu leben) auf den kleinen bruder, den kleinsten Berg der drei schwebenden Berge, geschickt hatte. Wie die Reise dorthin wohl sein würde? Das erfährt man im interessanten Buch „Splittertal; im Schatten der Berge“
Es gab drei große, schwebende Berge: der kleinste war der „kleine Bruder“, der zweitgrößte die „faule Schwester“ und der größte der "große Bruder “. Die "faule Schwester " hat ihren Namen, weil es so aussieht, als würde der große Bruder die faule Schwester herumziehen. Der kleine Bruder war auch der ungefährlichste, aber es gab immer noch fast überall Gefahren. Der Seher hat Tuk und Nephita geschickt, um ein Ei🥚 eines Pfauenhabichts zum Seher zurückbringen. Doch etwas läuft schief und es endet damit, dass Tuk jetzt der leuchtende💡 Tuk ist, denn er wurde von einer Art von Hornissen gestochen und hat jetzt leuchtende Punkte überall und Nephita sich an nichts mehr erinnert🧠 und sie würde ohne Gegenmittel in einem Jahr sterben, denn in ihr waren jetzt Blaublütenwürmer🔵, welche sie lebend verzehren, jedoch würde die Todesursache das Gift der Würmer sein. Das alles nur weil der Seher irgendwelche Träume über die Zukunft hatte!? Wie würde es aber weitergehen, denn die Geschichte war bei weitem nicht zuende und Gefahren rücken von überall auf das Splittertal zu? Das kann man im wunderbaren Buch „Splittertal; Im Schatten der Gebirge“ herausfinden!
🌱🌱🌱Dieses Buch ist sehr interessant und hat mich gefesselt⛓️! Es ist immer interessant zu sehen, was die verschiedenen Charaktere machen und verschiedene Ereignisse von mehreren Perspektiven👀 zu sehen.
Der Schreibstil ist wirklich schön, genauso wie die Illustrationen✍️ der verschiedenen Wesen und Pflanzen, als auch ist der letzte Teil des Buches eine Art Enzyklopädie für Pflanzen🌱 und Wesen🐗, auf die man im Buch antrifft!
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fantasievolle Welt mit komplexer Handlung und vielen Perspektiven
Das Buch bringt einen nach Splittertal, wo Netipha und Tuk auf eine Mission geschickt werden, die alles von den Figuren abverlangen wird. Und auch vom Leser – vor allem anfangs, denn die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Und davon gibt es einige. Die Kapitel sind kurz gehalten, was mir zum einen gefallen hat, aber gerade zu Beginn hätte ich mir längere Passagen gewünscht. Einfach, um mich besser in der Welt zurechtzufinden. Denn sobald ich begriffen habe, wo in dieser Welt ich mich nun befinde, kam ein Orts- und Perspektivwechsel. Nach dem ersten Drittel (spätestens nach der Hälfte) hatte ich dann einen guten Überblick und es wurde einfacher. Vielleicht auch deswegen, weil die verschachtelten Handlungsstränge so langsam zusammengeführt worden sind und sich ein grösseres Gesamtbild ergeben hat. Dennoch gibt es reichlich offene Fragen, geheimnisvolle Figuren, deren Absichten noch nicht klar ersichtlich sind, was neugierig auf den nächsten Band stimmt.
Genau diese komplexe, fantasievolle Welt hat mir gut gefallen, den der Spannungsbogen war durchgehend hoch. An jeder Ecke gab es eine neue Überraschung, Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Und die Figuren haben mir auch gut gefallen. Sie sind facettenreich angelegt worden. Was ich bei diesem Buch besonders fand, war die Tatsache, dass auch Figuren gestorben sind, aus deren Sicht mindestens ein Kapitel geschrieben wurde. Das machte es spannender, denn man konnte nie sicher sein, ob eine Figur überleben wird oder nicht. Und aus anderen Büchern, die ich so lese, kenne ich das eher nicht, dass Helden/Hauptfiguren sterben.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Der Autor hat das Setting detailreich beschrieben, aber nicht überladen. Zwischendurch gab es Zeichnungen zur ungewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt, was ich erfrischend empfand und absolut nicht störend. Am Ende des Buches lassen sich noch weitere Illustrationen und Beschreibungen finden, was ich nach dem Abenteuer gerne durchgelesen habe.
Ein gelungener Cliffhanger, der neugierig auf mehr macht. Von mir gibt es für Fantasieleser, die gerne neue Welten erkunden, eine Leseempfehlung.
>>...Doch alle Schicksale haben den gleichen Wunsch: Einen Ort zu finden, an dem sie sicher sind. ...<< "Splittertal - Im Schatten der Berge" von Adam Frost ist für den @einhornverlag sozusagen der Startschuss ins Fantasy-Genre und wie ich finde ein sehr gelungener! Die Aufmachung und Gestaltung des Buches steckt voller Liebe zum Detail und passt ganz wunderbar zur Geschichte, die mich ebenfalls gleich zu Beginn schon abgeholt hat. Adam Frost hatte für mein leseempfinden eine ganz sanfte, irgendwie fast schon märchenhafte Art zu erzählen und gleichzeitig treten einige Szenen glasklar hervor und hallen nach. Mit Netipha und Tuk, die zu den letzten Überlebenden des Volkes der Arahmi gehören und Schutz im Dorf Splittertal suchen, schafft er zwei junge Charaktere, die einen sozusagen an die Hand nehmen und mit denen man erkunden, Abenteuer erleben und mitfiebern kann. Beide machen während der Geschichte für sich und für Splittertal eine große Entwicklung durch. Ihre Geschichte wird gestützt durch viele Nebencharaktere und weitere Erzählstränge, die letztlich zu einem Ganzen zusammen fließen und mich unheimlich neugierig machen, wie es weitergehen wird und wie sich alles weiter entwickeln wird, denn nicht jeder Pfad ist schon beendet😉 Neben einer sehr phantasievollen Flora und Fauna und einer tollen phantastischen Welt schafft Adam Frost zudem auch einzigartige Lebensformen, die wir innerhalb der Geschichte näher kennenlernen, aber auch durch Lexikonartige Zusätze im Buch etc. erkunden können. Abgerundet wird das ganze mit wie ich finde gelungenen Illustrationen. Fazit: Für mich persönlich war "Splittertal" von Adam Frost eine phantastische Geschichte, die ich gerne gelesen und sehr genossen haben, da sie so viele Facetten hat, die es zu erkunden gilt und einfach große große Lust auf mehr macht! 😍📖
Das Cover gefällt mir sehr gut, die Farben sind toll und harmonieren mit den Zeichnungen, der Titel hebt sich deutlich ab und har mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir ausnehmen gut, das Buch ist sehr hochwertig.
In der Geschichte geht es um das verborgende Dorf Splittertal, dort leben die Bewohner und verstecken sich vor ihren Feinden, den Ellehniten, deren Scheich Schabul die Vernichtung des Volkes der Arahmi, die in Splittertal leben, möchte.
Im Splittertal gibt es verschieden Aufgaben und Ämter für die Bewohner, beherrscht wird es von einem jungen Prinzen, der einen Seher als Berater hat. Eine Bewohnerin ist Anita, sie lebt im Haus der Kinder und beschützt und erzieht Kinder, die keine Eltern mehr haben. Dort leben auch Tuk und Netipha. Beide sind beste Freunde und leben gerne im Splittertal. Ein Auftrag des Seher bringt sie jedoch in Gefahr.
Auch sonst gibt es viele Gefahren und Abenteuer, die beiden Kinder müssen sich immer wieder neuen Prüfungen stellen. Auch andere Charaktere, wie der Ork Arrusch oder Umbra, ein Jäger der in einem anderen Gebiet lebt, tauchen immer wieder In der Handlung auf.
Das Ende bleibt offen und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt.
Der Schreibstil war für mich leicht und flüssig zu lesen, die Handlung war spannend und es gab viele überraschende Wendungen in der Geschichte. Es gibt viele verschiedene Perspektiven, die Charakter sind sehr facettenreich. Besonders gut haben mir auch die Zeichnungen gefallen und verschiedene Aufzeichnungen von Charakteren, dadurch war die Handlung für mich noch bildlicher. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.