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Der Stein des Todes

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Eine kriminalistische Zeitreise in die ferne Vergangenheit.
Kunsthistorikerin Anna Bentorp besucht auf Kreta die Ausgrabungen von Phaistos. Dort erfährt sie von dem Gerücht, es habe neben dem 1908 gefundenen legendären Diskos eine zweite Scheibe gegeben, die damals gestohlen wurde. Wenig später taucht die Leiche eines deutschen Journalisten auf, der nach ebenjenem Artefakt gesucht hat. Annas Spürsinn ist geweckt – und führt sie mitten in eine düstere Intrige um Habgier, Neid, Eifersucht und in tödliche Gefahr ...

464 pages, Kindle Edition

Published August 24, 2023

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Margarete von Schwarzkopf

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22 reviews
November 5, 2023
Anna Bentorp stößt während eines Urlaubs auf Kreta auf mysteriöse Umstände, die alle mit dem Fund und dem Verschwinden eines Diskos und dem Mord an dem Archäologen Nico, der ihn gefunden hat, begonnen haben. Über Generationen hinweg belastet dieses Ereignis und die damit verbundenen Folgen die Familien der beteiligten Archäologen und Assistenten. Als Alessandra, die zufällig nicht nur ihre Gastgeberin in Italien ist, sondern auch Nachfahrin eines der Beteiligten an der Ausgrabung, verschwindet, kann Anna nicht anders und begiebt sich selbst auf Spurensuche. Wer hat den Diskos gestohlen und Nico getötet? Warum starb später Marco, Allessandras Verwandter und warum ist Allessandra verschwunden? Sie gerät in die Abgründe der Archäologie und erfährt am eigenen Leib, dass manche leidenschaftlichen Wissenschaftler sogar bereit sind über Leichen zu gehen.

Meine Kritik: Ich war von der Idee eines Krimis, der in der Welt der Archäologie spielt, völlig begeistert und habe auch zunächst mit großem Interesse die Rückblicke gelesen. Die Autorin hat ein großes Wissen und viel recherchiert, um uns Lesenden viele Details zu bieten. Leider waren es zu viele Namen und zu viele Details für mich. Jede erwähnte Figur, auch wenn sie nur einmal benannt wurde, hat einen Namen. Fachzeitschriften, Magazine usw. Es gibt sehr viele Handlungsorte und irgendwann habe ich die Orientierung verloren. Vielleicht bin ich nicht geeignet für so ein detailliertes Schreiben. Ich bin trotzdem beeindruckt von so viel Liebe zum Detail. Ein anderer Punkt, der mich etwas gestört hat, ist die doch sehr naive Konzeption der Dialoge und die gestellten Briefe. Auch habe ich mich bei einigen Figuren sehr über die Motivation gewundert und Handlungen passten zwar gerade gut in den Plot, jedoch nicht zur handelnden Figur. Gerade ein Krimi lebt ja davon, dass (nachher) alles ineinander greift. Dies hat mich davon abgehalten mich völlig in der Geschichte zu verlieren. Das Ende hat mich, wie es sich für einen Krimi gehört, überrascht und mir hat insgesamt gut gefallen, dass mit verschiedenen Zeitebene gearbeitet wurde.

Das Cover ist spannend. Die grünen Zeichen, die die Symbole des Diskos andeuten, vor dem schwarzen Hintergrund, wecken sofort Lust darauf, ein Geheimnis zu lüften. Die Prägung des Titels ist ein toller Effekt.
67 reviews
November 9, 2023
Der Stein des Todes spinnt eine Geschichte um die Ausgrabungen von Phaistos auf der griechischen Insel Kreta. Margarete von Schwarzkopf versteht es sehr geschickt die historischen Geschehnisse von 1908, nämlich die archäologische Entdeckung des Diskos von Phaistos, in eine fiktive Kriminalgeschichte zu verweben.

Anne Bentorp als Kunsthistorikerin hat bei einem Urlaub auf Kreta mehr oder weniger zufällig die Gelegenheit an einem Ausflug zur Ausgrabungsstätte von Phaistos teilzunehmen. Hierbei lernt sie die Touristenführerin Elena kennen. Ohne es zu wissen sind sie und die weiteren Teilnehmer des Ausflugs in dunkle, verworren Geschäfte mit Fundstücken verwickelt und haben alle eigene Interessen diesen archäologischen Ort zu besuchen.

Es kommt zu vielen Morden, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, die aufgedeckt werden wollen.

Die Geschichte die sich daraus entspinnt reicht bis weit in die Vergangenheit zurück und hat viel mit Familiengeschichten, falschen Freundschaften und Korruption zu tun.

Da sich die Erzählung über drei Zeitebenen erstreckt und viele Namen ins Spiel geworfen werden, war es für mich teilweise schon sehr verwirrend und lies sich nicht mal eben schnell weg lesen. Die Geschichte ist anspruchsvoll geschrieben und erwartet vom Leser die volle Aufmerksamkeit. Allerdings bekommt man auch einiges zurück dafür. Die Story ist spannend und abwechslungsreich, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann anhand der Entwicklungen gut mit rätseln. Wird aber immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt.

Am Ende bekommt man eine Auflösung und Erklärungen geliefert, sodass keine Frage unbeantwortet bleibt.

Fazit: Mir hat die Geschichte gut gefallen, ich habe viel über die historischen Ereignisse erfahren und das hat mich zu tieferen Recherchen veranlasst.
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