Zwei vermisste Mädchen und ein Netzwerk des Grauens … Der spannende Thriller mit Nervenkitzel-Garantie
Zwei Mädchen werden vermisst, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, aber in ganz unterschiedlichen Teilen Deutschlands leben. Das Einsatzteam um Alexander Bierbrauer ist alarmiert und arbeitet zusammen mit der SoKo Stralsund auf Hochtouren, um die Kinder zu finden. Doch die Ermittlungen laufen ins Leere und geraten immer wieder ins Stocken. Als eines der Mädchen ermordet in einem Waldstück entdeckt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn sie haben es gleich mit mehreren Tätern zu tun, die vor nichts zurückschrecken …
Erste Stimmen: „Ein packender Kriminalthriller und nichts für schwache Nerven!“ „Fesselnde und vielschichtige Geschichte, die bis zum Schluss für Spannung sorgt.“ „Nach "Tödliche Ufer" habe ich den zweiten Fall von Alexander Bierbrauer und Katie Hansen ebenso verschlungen.“ „Klare Leseempfehlung für diese authentische Regionalkrimiserie mit ihren interessanten Protagonisten und Ermittlungsteams!“
Doris Litz, geboren in Hachenburg im Westerwald, lebt mit ihrem Mann in Neuwied. Früher war sie Redakteurin bei einer regionalen Tageszeitung, heute arbeitet die Journalistin als Pressesprecherin einer Behörde in Koblenz.
Das Spiel mit Worten nimmt in ihrem Leben einen zentralen Platz ein: Seit nahezu vier Jahrzehnten verdient die Journalistin ihr tägliches Brot mit dem Schreiben von Texten. Und manchmal verdient sie auch kein Geld damit, sondern schreibt ehrenamtlich, vorzugsweise für „ihren“ Tierschutzverein, die Katzenhilfe Neuwied. Weil Texte über die kuscheligen Haustiger allein nur halb so schön sind, hat sich die Hobbyfotografin zur Expertin für das Ablichten der kamerascheuen Wesen entwickelt. Das Ergebnis präsentiert sie im jährlichen Samtpfoten-Kalender ihres Vereins.
Nebenbei liest sie leidenschaftlich gern. Dafür bleibt angesichts ihrer üppigen sonstigen Verpflichtungen zwar wenig Raum, aber als passionierte Zeitmanagerin legt sie erstaunliche Kreativität an den Tag, wenn es darum geht, Alltägliches mit dem Lesen eines Buches zu verknüpfen – essen, Haare fönen und Treppen steigen gehören zu den weniger spektakulären Kombinationen.
Da es wegen der ausgefeilten Technik, praktisch überall lesen und damit Zeit „einsparen“ zu können, einige wenige weiße Flecken in ihrem Tagesablauf gibt, hat Doris Litz sich vor einigen Jahren entschieden, endlich ihren großen Traum Wirklichkeit werden zu lassen und Bücher zu schreiben. Mit dem Krimi Tödliche Ufer liegt ihr Erstling vor.
Die Geschichte: Der Koblenzer Kommissar Alex Bierbrauer ist eigentlich gerade dabei, die Mordkommission zu verlassen und zur Organisierten Kriminalität zu wechseln. Da wird eine Kinderleiche gefunden. Bierbrauer soll den Täter ermitteln. Im Verlauf der Recherchen deckt er einen Kinderhändlerring auf. Dabei geraten nicht nur er und seine Lebensgefährtin Sina Lehmann in Gefahr, sondern auch die Stralsunder Kollegen Katie Hansen und Hendrik van Loh, mit denen Bierbrauer ein Jahr zuvor schon zusammengearbeitet und einen Psychopathen zur Strecke gebracht hat. Meine Meinung: Das ist einer der besten Romane die ich je gelesen habe. Doris Litz hat sauber und gründlich recherchiert und ein hochbrisantes Thema aufgegriffen, das leider noch immer für viele ein Tabu ist. Denn die Päderasten sind nicht unbedingt irgendwelche vereinzelt vorkommende heruntergekommenen Gestalten. Tatsächlich sitzen viele der Kinderschänder in höchsten Positionen von Wirtschaft, Politik, Justiz und Polizei. Die Geschichte entwickelt sich rasant, zum Atmen bleibt einem kaum Zeit. Vor allem gegen Ende, als mehrere Aktionen gleichzeitig stattfinden, die durch kurze Kapitel beschrieben werden, bekommt man das Gefühl, gehetzt zu werden oder besser gesagt die Täter atemlos an der Seite der Polizeibeamten zu jagen. Die Autorin legt aber nicht nur die Päderasten offen, sondern auch die Mitglieder rumänischer Mafiabanden, die die Ware Kind liefern – und das nicht nur aus den östlichen Balkanländern. Im Darknet finden die Polizisten auch Kataloge, aus denen die Kinderschänder sich europäische Kinder bestellen können, die zuvor beobachtet und fotografiert worden sind und auf Bestellung entführt werden. Wenn man den Roman liest, könnte einem schlecht werden. Doris Litz beschreibt eine grauenvolle Welt, die es tatsächlich gibt und hangelt sich dabei in einer fiktiven Geschichte so nah an der Realität entlang, ohne dabei voyeuristisch zu sein. Der Leser weiß oder kann zumindest erahnen, was mit den Kindern geschieht. Sie streift auch das Ansinnen der Grünen in den 1980ern, die die Liebe, respektive den Sex mit Kindern legalisieren wollten. Das Argument der Politiker damals: Der Sex fände in beiderseitigem Einvernehmen statt und füge der Entwicklung der Kinder deshalb keinen Schaden zu. Wer das Buch „Tödliche Ufer“ von Doris Litz gelesen hat, kennt den manchmal knurrig und streng wirkenden Alex Bierbrauer und seine Kollegen schon. Auch in diesem Buch hat die Autorin die Eigenheiten der einzelnen Protagonisten fein ausgearbeitet. Dabei entwickeln sich Katie Hansen und Hendrik von Loh am meisten. Katie in negative, Hendrik in positive Richtung – zumindest ist das mein Empfinden. Warum ich so denke, will ich hier nicht weiter ausführen. Das würde im Spoilern enden. Fazit: Sensible Menschen mit schwachem Magen oder schwachen Nerven, sollten dieses Buch lieber nicht lesen. Es könnte Alpträume verursachen. Andererseits wäre das auch wieder mit einem Wegsehen gleichzusetzen, das leider immer noch viel zu häufig vorkommt. Meine Leseempfehlung: Klare fünf Sterne. Meiner Meinung nach sollte jeder dieses Buch gelesen haben. Auch wenn es sich nur um eine fiktive Geschichte handelt, so beschreibt sie doch die erschreckende Realität.
Es ist jetzt der zweite band von dem Thriller Es ist übrigens der 2 Band einer Serie um den Ermittler Bierbrauer und Haller, dieses Mal geht es um ein sehr schreckliches Thema um die sexuelle und seelische Misshandlung von Kindern, das wird hier ganz deutlich hervorgehoben. Und nachdem ich die ersten Kapitel gelesen habe, war ich froh das ich den ersten Teil bereits gelesen habe, denn es tauchen viele bekannte Gesichter auf die mit diesem Thema auch zu tun haben. Denn nachdem eine Kinderleiche gefunden wurde und eine Kindes Entführung im gleichen Zusammenhang stehen steht fest das die Ermittler es hier mit einem Pädophilen-Ring zu tun haben, der hier großflächig agiert und denen muss das Handwerk gelegt werden. Das Buch ist so gut geschrieben das einem zeitweise die Haare zu Kopf stehen ich war teilweise so geschockt so etwas zu lesen, aber es hat sich so flüssig gelesen, es war sooo spannend ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hab gelesen und gelesen. Und auf einmal war das Buch zu ende, man hat erfahren das auch höher gestellte Personen in dem Fall betroffen waren die dann zur Rechenschaft gezogen worden ist alle leider nicht, die sind geflohen, aber die haben dann später einen höheren Richter gefunden, es hat sich alles im Leben gerächt, auch den Missbrauch an den kleinen unschuldigen Seelen. Ein top Thriller, Der war zwar echt sehr brutal grausam und sehr heftig, aber vor so etwas sollte man die Augen nicht verschliessen.
Spannung von Anfang bis Ende Eine grausame Hingerichtete Leiche wird gefunden im Koblenzer Raum ein Fall für Kommissar Berg . Desweiteren werden 2 Kinder vermisst Hansen und Bierbrauer.machen sich auf Ermittlungen ,als ein Hinweis kommt das eine Kinderleiche in einer Burgruine im Westerwald gefunden wurde machen sie sich au dem Weg Es scheint das es ein zusammen Hang beider Fälle gibt die auf einen Pädophilen ring, dem hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik angehören , sowie der moldawischen Mafia.
Eine Spannung die die Autorin vom Anfang bis zum Ende sehr gut hält ,durch die immer wechselhaften Szenen kann man vor lauter Spannung es kaum erwarten wie es weiter geht.
Mich hat das Buch seht gut mit genommen ,auch wenn es ei heikles Thema ist .
Ein sehr spannender Roman. Das Thema Pädophilie ist für viele leider immer noch Tabu, aber sehr gut recherchiert und absolut glaubwürdig verarbeitet. Allerdings die Geschichte mit Katie Hansen wäre etwas besser gegangen, aber da es ja nur nebenbei passiert ist es für mich nicht allzu störend. Absolute Leseempfehlung!
Eigentlich eine spannende Geschichte, aber ich hatte große Probleme die Personen auseinanderzuhalten und war sehr oft richtig verwirrt. Trotzdem mag ich die Bücher der Autorin und werde sicher die nächsten Bände auch lesen/hören.