Können zwei Wochen dein Leben verändern? "Das Meer leuchtet türkis, besonders dort, wo es näher am Strand ist und es beginnt merkwürdig in meinem Inneren zu ziehen. Es fühlt sich an wie … Sehnsucht." Eigentlich konzentriert sich Thierry Laboulet ganz auf seine Karriere. Er lebt und arbeitet in Paris und jettet als angesagter Anwalt für Firmenfusionen um die ganze Welt. Als sein Großvater stirbt, vermacht er ihm ein altes Cottage in St. Ives. Doch Thierry hat keinerlei Interesse daran, es zu behalten und würde es am liebsten abreißen, um ein hübsches Hotel im Pariser Stil zu bauen. Dann trifft er Liv und es ändert sich alles … Liv Redfield ist lebhaft und setzt immer ihren Kopf durch. Sie liebt St. Ives und Cornwall über alles und lebt mit ihrer Großmutter Mabel in dem malerischen Küstenort. Wenn ihre Großmutter, die immer vergesslicher wird, das alte Cottage auf dem Hügel am Meer sieht, kehren ihre Erinnerungen zurück und sie ist so glücklich wie lange nicht mehr. Deshalb will Liv das "Blueberry Hill Cottage" unbedingt retten. Nur die zwei Wochen, die Thierry in St. Ives verbringt, bleiben ihr, um ihm die wahre Schönheit des Ortes zu zeigen. Die beiden kommen sich schnell näher. Doch kann Liv Thierry überzeugen, das alte Cottage zu retten und sein Herz zu öffnen? Oder sind die unerwarteten Gefühle der beiden nicht mehr als ein Sommerflirt? "Two Weeks Until Forever" ist eine herzerwärmende Liebesgeschichte über die Kraft der Erinnerung, die Schönheit der Natur und die Bedeutung von Familie und Freundschaft.
Ach was war dieses Buch schön. Es war eine tolle Geschichte die einen nach Cornwall entführt und man quasi beim lesen Urlaub macht und sich entspannt. Hier ist zwar natürlich auch einiges geboten und es läuft so garnichts rund und rosarot aber auf eine schöne charmante Art und weiße.
Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich kann es absolut Empfehlen. Die Cover Gestaltung ist wunderschön und strahlt eine Leichtigkeit aus und genau diese Leichtigkeit verspürt man auch beim lesen. Was mir vor allem sehr gut gefallen hat war die Entwicklung von Thierry. Aber auch Liv mit ihrer Art war sehr sympathisch. Ihre Ideen das Cottage zu retten waren definitiv sehr gut und ihr Einsatz und die Sorge um Ihre Großmutter haben mir sehr gefallen. Ich hätte durchaus gerne mit den Protagonisten im Garten des Cottage gesessen einen Tee getrunken und das Meer beobachtet. Ich kann Two weeks until forever auf jeden fall empfehlen. Erst recht, wenn ihr auf die typische Küstenort Romanzen steht 💕
In „Two Weeks Until Forever: Ein Sommer in St. Ives“ geht es um die Geschichte von Thierry & Liv. Beide treffen aufeinander und könnten unterschiedlicher nicht sein. Er erbt ein Cottage und will dieses am liebsten zu einem hübschen Hotel umbauen lassen. Für Liv bedeutet das Cottage viel, weil ihre Großmutter, wenn sie es sieht, klarer wird. Doch kann sie wirklich verhindern, dass es abgerissne wird?
Liv & Thierry
Sie lebt zusammen mit ihrer Grandma in dem Küstenort und sie schafft es immer ihren Kopf durchzusetzen.
Er ist Anwalt in Paris und reist um die Welt. Man spürt, dass er im Moment nur für die Arbeit lebt, aber das Schicksal kommt ihm nun dazwischen …
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von beiden Charakteren erzählt. Der Leser kann dabei die Gefühle und Gedanken erfahren, während der Handlung. Die Nebenfiguren aus dem Umfeld der beiden haben unterschiedliche Züge. Bei Thierrys Familie spürt man, dass diesen Geld wichtig ist. Bei Liv ihre Großmutter, die ihr viel bedeutet.
Die Geschichte hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Ich liebe alles rund um Cornwall und die Autorin beschreibt alles wunderschön. Liv ist eine sympathische junge Frau, die gerne ihren Kopf durchsetzt und den Ort um St. Ives liebt. Thierry ist ein Workaholic, der durch sein Erbe endlich gezwungen wird, eine neue Perspektive zu sehen. Durch das Cottage trifft er auf Lib und man spürt sofort diese Anziehung …
Doch was passiert, dass Cottage wirklich abgerissen wird? Für ihre Großmutter wäre das ein absolutes Tief …
Wird das Schicksal einen Weg finden?
Drama, große Gefühle und eine wunderschöne Landschaft.
Das Cover sieht wunderschön aus und liebe die Aufmachung.
Fazit
Eine Liebesgeschichte, die man so schnell nicht mehr vergisst.
Gute 3,5 Sterne | Hinter diesem großartigen Cover versteckt sich eine sehr süße, leichte Geschichte mit wunderschönem Setting! 💕Tatsächlich hätte ich aufgrund des Klappentextes mit einer anderen Gewichtung der Handlungs-Etappen gerechnet, aber besonders am Anfang gefiel mir unter anderem der Stellenwert der Beziehung zwischen Liv & ihrer Omi in der Story sehr. Ab und zu hatte ich den Eindruck, dass es sich etwas zieht. Ich weiß aber gar nicht genau, woran es gelegen hat, denn an sich war die Geschichte sehr kurzweilig. 100% gepackt hat mich die Handlung allerdings letztlich nicht - vielleicht deshalb - & auch emotional hatte ich nicht den optionalen Zugang, vor allem da ich die Beziehung zwischen Therry & Liv nicht ganz so gefühlt hab. Erst dauerte es sehr lange, bis die zwei sich überhaupt begegnet sind, dann ging es mir irgendwie etwas schnell & dann nicht tief genug. Manchmal hatte ich den Eindruck, Gefühle wurden zwar toll beschrieben, aber nicht greifbar genug gemacht. Ich hatte vermehrt den Eindruck, die Charaktere nicht allumfassend kennenzulernen. Gemocht habe ich sie dennoch beide & auch die Nebencharaktere fand ich super, wobei auch diese mir insgesamt etwas zu blass waren. Besonders gut hat mir neben den tollen Beschreibungen der Umgebung auch der allgemeine Vibe der Geschichte gefallen. Ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle gern noch etwas tiefere Ausarbeitungen gewünscht. Für zwischendurch war das Buch aber toll & wer eine lockerleichte, niedliche Sommergeschichte sucht, könnte hier fündig werden 🤭
Es gab nur einen Menschen in meinem Leben, dem ich wirklich wichtig war. Und nun ist er fort. Ich werde Grand-père nie wieder sehen. Und wenn ich etwas habe, das mich immer daran erinnert, dass ich Grand-père verloren habe, wird mich das jeden Tag aufs Neue verletzen. Dieses Haus könnte mir das Herz brechen.“ (Thierry Laboulet)
Als erfolgreicher Pariser Anwalt kennt Thierry Laboulet nur seine Arbeit. Der bekennende Workaholic hat keine Zeit für ein Privatleben oder Freunde. Abgesehen von regelmäßigen Telefonaten mit seiner Schwester Veronique pflegt er auch keinen Kontakt zu seiner Familie. Der einzige Mensch, der ihm viel bedeutet, ist sein Großvater Jacques. Als dieser stirbt und ihm ein Cottage in einem entlegenen Ort an der englischen Küste vermacht, wird Thierrys strukturiertes Leben durcheinandergebracht. Denn die Bedingung seines Großvaters für dieses Erbe ist ein zweiwöchiger Aufenthalt seines Enkels in besagtem Cottage.
Olivia „Liv“ Redfield lebt mit ihrer Großmutter Mabel im malerischen Küstenort St. Ives. Sie liebt ihre Heimatstadt und das Meer, macht sich jedoch in letzter Zeit Gedanken um die zunehmende Zerstreutheit und Vergesslichkeit ihrer Großmutter. Als die fröhliche, vor Lebenslust sprühende junge Frau auf den gutaussehenden Franzosen trifft, der das Blueberry Hill Cottage geerbt hat, findet sie ihn auf den ersten Blick interessant und überaus anziehend. Doch mit den Plänen des charmanten jungen Anwalts ist Liv in keiner Weise einverstanden und sie setzt alles daran, den Abriss dieses zauberhaften Hauses zu verhindern. Dabei bringt sie Thierrys geordnetes Leben gewaltig durcheinander und bahnt sich so ganz nebenbei mit ihrer ungestümen Art und dem sonnigen Gemüt pfeilgerade einen Weg in Thierrys Herz.
Lia Haycraft präsentiert mit ihrer aktuellen Neuerscheinung einen Wohlfühlroman, der dem Leser die idyllische Schönheit Cornwalls und die britische Gemütlichkeit nahebringt. Dank der bildhaften Beschreibung der Autorin hat man das malerische Haus auf dem großen Grundstück stets vor Augen. Man ahnt als Leser zwar bereits sehr früh, weshalb Livs Großmutter Mabel dermaßen fasziniert vom Blueberry Hill Cottage und dem imposanten Garten ist, die Details bleiben aber bis zuletzt im Dunkeln und werden sozusagen erst im „Finale“ offenbart.
Die Autorin bedient sich einer locker-leichten und sehr saloppen Sprache. Der Fokus liegt in erster Linie auf Liv und Thierry, es werden aber auch interessante Nebenfiguren in die Handlung eingebracht. Livs Großmutter Mabel, Thierrys Großvater Jacques sowie Thierrys Schwester Veronique waren mir auf Anhieb sympathisch. Allen anderen Nebendarstellern wurde kaum Aufmerksamkeit zuteil, sie blieben blass und austauschbar. Obgleich die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten großen Raum einnimmt, konnte ich mich für keinen der beiden erwärmen, sie blieben mir bis zum Ende des Buches gänzlich unsympathisch. Ich empfand darüber hinaus die ganze Geschichte, aber auch das Verhalten von Liv und Thierry, als wenig überzeugend. Es gibt obendrein Handlungsstränge und Gedankengänge, die nicht fortgeführt werden und irgendwann im Sande verlaufen. Ich hätte außerdem gerne mehr über die Familien der beiden Hauptfiguren erfahren, die lediglich kurz erwähnt wurden. Die Liebesgeschichte zwischen Liv und Thierry wirkte auf mich mit ihren permanenten Widersprüchen konstruiert – und leider ebenfalls ziemlich unglaubwürdig.
Abschließend möchte ich auf das einnehmende und hochwertige Cover hinweisen, das durch eine wunderschöne Optik sowie eine äußerst harmonische farbliche Gestaltung punktet. Die Abbildung eines in voller Blüte stehenden Zweiges wiederholt sich im Inneren des Buches zu Beginn eines jeden Kapitels, eine leserfreundliche Schriftgröße und ein ebensolcher Zeilenabstand vervollständigen den positiven Gesamteindruck.
Fazit: „Two Weeks Until Forever“ ist eine kurzweilige und leichte Sommerlektüre, die zwar durchaus einen gewissen Unterhaltungswert bot, mich persönlich aber nicht zu überzeugen vermochte. Ich konnte mich weder für die beiden Hauptfiguren, noch für die Handlung erwärmen. Ereignisse in der Vergangenheit warfen zudem Fragen auf, die für meinen Geschmack unzureichend oder überhaupt nicht beantwortet wurden. Ich hatte mir von dieser Geschichte definitiv mehr erhofft
Eine kleine Geschichte zum Verlieben in St. Ives. Man kann das Meeresrauschen schon förmlich hören, so gut beschreibt Lia Haycraft die Strandgegend in Cornwall 😍
Liv lebt mit ihrer Großmutter zusammen in Cornwall genauer gesagt in St. Ives. Anfänglich macht diese sich große Sorgen um ihre Großmutter, da diese immer seltener im Hier und Jetzt lebt. Liv liebt ihre Großmutter und sorgt sehr gut für sie.
Thierry, dessen leben einzig und allein in Paris stattfindet und ihn dort auch ziemlich einspannt, ist ein absoluter Workaholic. Er lebt für seine Arbeit und ist der Überzeugung nichts außer seinem wohlstrukturierten Alltag zu brauchen. Auch er hat eine besonders enge Beziehung zu seinem Großvater Jaques. Das ändert sich, als Thierry von dessen doch sehr unerwartetem Tod erfährt und ihm von seinem Großvater nichts weiter bleibt als ein Ferienhaus in Cornwall. Nach der Testamentsverlesung muss Thierry dort 2 Wochen und mindestens 4 Stunden täglich verbringen, erst dann darf er entscheiden was mit dem Haus passieren soll.
Drei mal dürft ihr raten, wer sich dabei über den Weg läuft 😂 Genau! Thierry und Liv begegnen sich. Die Reise von Thierry und das Haus seines Großvaters sind nicht die einzigen Dinge die seinen üblichen Alltag aus dem Konzept bringen. Liv hat es ihm ganz schön angetan. Wie sehr erfahrt ihr, wenn ihr selbst einen Blick ins Buch werft 🤭
Ich finde es wirklich sehr herzerwärmemd und schön, wie Lia Haycraft's Charaktere immer eine besonders enge Verbundenheit zu Familie bzw. zu bestimmten Familienmitgliedern haben, das gibt der Geschichte immer eine ganz eigene besondere Tiefe. Außerdem hat Lia auch in dieser Lovestory wieder ein Händchen dafür, das die beiden Protas sich sehn und gar nicht anders können, als sich ineinander zu verlieben. Die Protas finden sich in einer stürmischen und zunächst überstürzten Liebe wieder, aber so ist das manchmal und wie im echten Leben, findet alles am Ende seinen rechten Weg.
Die Kulisse ist wirklich passend für eine Sommerlektüre und versetzt einen praktisch an den Strand nach St. Ives und das obwohl es bei mir zuhause eher geregnet hat. Also perfekt um doch noch in eine sommerliche Stimmung zu kommen. Eine süße Romanze für den Sommer, wer sie denn sucht. Ich hab die Seiten geradezu verschlungen😍
Cover: Das Cover hat mich gleich angesprochen und mir gefällt das Pastell rosa sehr gut.
Inhalt: Es geht um Liv und um Thierry. Thierry erbt überrascht ein Cottage in St. Ives, dass überrascht ihn sehr, denn genau so wie er hat sein Großvater in Frankreich gelebt. Und Thierry kann seiner Meinung auch gar nichts mit einem Cottage in England anfangen, denn er macht nie Urlaub und lebt für seinen Beruf als Anwalt. Doch eine Bedingung, damit er erbt muss er zwei Wochen in St. Ives verbringen. Dies mach er weil er doch neugierig ist und weil er seinen Großvater so geliebt hat. Liv lebt in St. Ives und kümmert sich rührend um ihre Großmutter. Ihre Großmutter liebt ein Cottage, in das seit kurzem ein Franzose eingezogen ist. Als Liv und Thierry sich das erste mal begegnet stimmt die Chemie gleich. Doch als sie erfährt, dass er das Cottage abreißen will schwört Liv dies zu verhindern und Thierry will auch so schnell wie möglich wieder nach Paris.
Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen und der Schreibstill war locker leicht zu lesen. Ich fand auch schön, dass das Buch aus der Sicht von Liv und Thierry erzählt wurde. Liv war ein sehr fröhlicher Mensch und ich fand rührend, wie sie sich um ihrer Großmutter gekümmert hat. Thierry war ein Workerholic wie er im Buche steht und ich fand seine Charakterentwicklung sehr schön. Das Cottage wurde sehr schön beschrieben und ich konnte mir richtig gut vorstellen dort Urlaub zu machen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass Liv an manchen Stellen sehr übergriffig war um Thierry davon Abzuhalten das Cottage zu verkaufen.
Als ich das Buch entdeckt hatte, sprach mich der Klappentext direkt an. Er klang einfach nach einer süßen, cozy Liebesgeschichte mit einem Geschäftsmann. Und genau das habe ich auch bekommen. Eine Wohlfühlgeschichte, die auch sehr familiär war und an einem so wunderschönen Setting spielte. Dieses Familiäre fand ich so schön und süß. Was da genau dahintersteckt, hätte ich so nicht erwartet. Das fand ich dann noch umso schöner und herzerwärmend. Diesen Teil der Geschichte habe ich sehr geliebt! St. Ives wad ein wundervoller, kleiner Ort am Strand, den ich gern direkt selbst besucht hätte. Es hstte etwas so wohlfühlendes. Liv mochte ich sehr gerne. Eine Protagonistin mit Herz, einer Liebe zu St. Ives und die sich wundervoll um ihre Großmutter gekümmert hat. Es gab zwar ein zwei Handlungen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, aber dennoch konnte ich sie in vielem sehr verstehen. Thierry habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Er hatte selbst so ein großes Herz und ich konnte seine Verbindung zu seinem Großvater auf jeder Seite spüren. Ich fühlte mit ihm und mochte auch diesen französischen Touch, den es durch ihn gab. Insgesamt eine so cozy Wohlfühlgeschichte, familiär und mal mit einer etwas ruhigeren Romance. Eine ganz klare Empfehlung!
Thierry erbt ein Cottage in St. Ives von seinem verstorbenen Großvater mit der Bedingung dort zwei Wochen jeden Tag vier Stunden zu verbringen. Dies erscheint ihm fast unmöglich, dennoch macht er sich auf den Weg. Dort trifft er die Einheimische Liv und die Stimmung zwischen den beiden ist recht explosiv. Um ihn das Städtchen zu zeigen, verbringen sie immer öfter Zeit miteinander. Kann das mit den beiden etwas Ernstes werden?
Liv ist sehr impulsiv und auch ein wenig anstrengend. Aber sie kämpft mit Überzeugung für die Menschen, die sie am meisten liebt.
Thierry war mir von Anfang an sympathisch und irgendwie hab ich seinen Schmerz auch gespürt. Wie cool ein Cottage in St. Ives zu erben? Er weiß das leider nicht so sehr zu schätzen, das fand ich schade. Aber ich mochte ihn total 😍
Eine süßer Nebencharakter war die Oma von Liv. Mit ihr habe ich gelitten, gerätselt, aber mich auch gefreut.
Der Schreibstil war sehr angenehm und ich konnte das Buch dann gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Setting war wundervoll, ein sommerliches Cornwall, in das man sich gleich mitverlieben musste.
Das Setting direkt an der Küste ist wirklich wundervoll. Die Geschichte startet slow und dennoch lernt man die Protagonisten Liv und Thierry sehr gut kennen. Vor allem ist mir aber auch die Oma von Liv sehr ans Herz gewachsen. Sie ist ein toller Charakter und ihre Geschichte spielt eine wichtige Rolle. Grundsätzlich ist Familie ein wichtiger Baustein dieser Geschichte, was mir gut gefallen hat. Die Liebesgeschichte hat Höhen und Tiefen, auch weil mit den zwei Protagonisten zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander treffen.
Außerdem möchte ich auch noch ganz kurz auf dieses wunderschöne Cover hinweisen. Wirklich ein Traum.😍
Fazit: Eine herzerwärmend Geschichte. Es lässt sich sehr gut lesen und verschlägt einen direkt an die Küste. Die Charaktere sind authentisch und auf ihre eigene Weise lebhaft gezeichnet. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen - vielleicht ja für den nächsten Sommerurlaub.