"Ein Lehrbuch deutscher Nachkriegsgeschichte." Die Zeit Alles sollte anders werden, als Susanne Schädlich im Dezember 1977 die DDR verließ, da ihr Vater, der Schriftsteller Hans Joachim Schädlich, dort schon lange nicht mehr ungehindert publizieren konnte. Doch die neue Heimat war fremder als gedacht, und der lange Arm der Stasi verfolgte die Familie bis in den Westen. Dreißig Jahre später stößt Susanne Schädlich in den Akten auf eine schlimme Wahrheit und Geschichte vergeht nicht, sie holt einen immer wieder ein. Susanne Schädlich erzählt, wie es ist, in zwei Systemen groß zu werden und dennoch nicht dazuzugehören, von einer Generation zwischen Ost und West, die ihren Platz sucht. Und von der Erfahrung eines unglaublichen war es doch der eigene Onkel, der im Auftrag der Stasi versuchte, ihre Familie zu zersetzen. Erweiterte Neuausgabe mit exklusivem Zusatzmetarial aus den Stasiakten.
Ik had hoge verwachtingen bij die boek en dacht veel te leren over de wanpraktijken van de Stasi. Jammer van de gemiste kans. Slecht geschreven, is eigenlijk meer een relaas van wat die familie overkwam, op zich heel erg, maar het komt niet over.
Wurde nicht warm damit. Das Drama, das Bedrückende - ich konnte es nicht raus lesen geschweige denn nach empfinden. Zudem ist das Buch sehr zäh zu lesen.. Braucht man sich meiner Meinung nach echt nicht antun.
Daar kan ik een boek over schrijven, over een oom die zijn familie namens de Stasi bespioneert. Ze is de dochter van een vrij bekende DDR-auteur, die werd uitgewezen. Sindsdien was ze rusteloos. Het deel waarin ze naar de VS emigreert is leuk voor de familie, maar mij boeide het niet.