Voller Elan tritt das «Küstenkind» Okka Leverenz ihren neuen PR-Job bei der Stiftung Liekedeeler in Norden an. Dort sollen Kinder spielerisch und behutsam zu guten schulischen Leistungen gebracht werden. Durch einen tragischen Unfall beim Spiel stirbt die kleine Jolanda. Doch die Autopsie ergibt, dass sie an unerklärlichen Gehirnblutungen gestorben ist – die nicht vom Sturz stammen können. Als die Stiftungsleitung den Vorfall vertuschen will, macht sich Okka auf, die wahren Ursachen für den Tod des Mädchens herauszufinden, und gerät dabei selbst in Gefahr.
Für meinen Geschmack ist die Geschichte viel zu stark konstruiert und einfach nur unglaubwürdig. Das Ende kommt sehr schnell - mit einem Mal ist alles vorbei, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt. Sie ständigen Erzählerwechsel wirken unnatürlich, sind nervig und stören den Lesefluss.
die in diesem buch vorkommende substanz erinnert mich an das medikament "ritalin" bzw. den wirkstoff metylphenidat, das kindern mit der diagnose adhs verabreicht wird, um sie ruhiger und konzentrationsfähiger zu machen