Er war ganz oben. Und umso tiefer fällt er: Pegasus, das Springwunder und der neue Star am Pferdesporthimmel, verletzt sich bei einem Sturz schwer. Keiner will ihn mehr haben.
Doch dann rettet ihm eine unerwartete Freundschaft das Leben...
Fliegen wie Pegasus - die wechselvolle Geschichte eines Pferdes vom Springwunder zum Therapiepferd.
Ich habe das Buch jetzt zum ersten Mal seit über 10 Jahren gelesen und bin nach wie vor begeistert. Ein leichter Schreibstil, liebe zum Detail und trotz dieser fiktiven Geschichte eine große Portion Realismus die nur daran gestört wird, das es manches für Jugendbücher einfacher gehalten werden muss und anderes die Geschichte verstärkt. Es ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben die immer den Gedanken des Charakters der gerade im Vordergrund steht aufgreift. So werden einfachere Gedanken sowie komplexere Dinge aufgegriffen. Die Welt ist nicht schwarz und weiß, das zeigt auch die Einnahme der verschiedenen Sichtweisen, wie die Ausbilderin des Pferdes, die des Pferdes, eines Bauern oder eines Mädchens Scheinbar Gegner werden zu Unterstützern Erst unabhängig voneinander laufende Geschichten werden miteinander verwoben Es gibt ein schönes Happy End, wenn auch etwas plötzlich, das hätte gern ein paar Seiten länger dauern dürfen Es ist immer wieder eine Lesewiederholung wert!