Our hero Lucky Luke and his extraordinary horse, Jolly Jumper, meet the fearsome Jesse James, who thinks of himself as the Robin Hood of the Wild West. He and his merry men - his brother, the Shakespeare quoting Frank and his cousin, the practical joker, Cole - steal from the rich and give to the poor (themselves!). A madcap adventure for children of all ages.
The Belgian author Morris (full name Maurice de Bevere) is best known for his humorous cowboy character, Lucky Luke. Morris started his career in 1945 in Le Moustique, creating various covers and illustrations. By the end of the 1940s, Morris met his colleagues Jijé, Franquin and Will. These four artists would be called "The Gang of 4", because they all worked in Jijé's studio at that time. The first episode of Lucky Luke, 'Arizona 1880', was published in L'Almanach Spirou 1947, and was later continued in Spirou. In his early 'Lucky Luke' comics, Morris was greatly inspired by animated cartoons à la Disney. In 1949, Jijé took Morris and Franquin to the US, where Morris met Jack Davis and Harvey Kurtzman, whom he helped with their plans for Mad Magazine. He also met René Goscinny in the US. In 1955, Morris returned to Europe and collaborated with René Goscinny on 'Lucky Luke'. Goscinny wrote the scenarios of over 35 stories, which led to the great success of the series. 'Lucky Luke' is one of the best-sellers i
Herrlicher Slapstick! Habe mich fast so sehr beömmelt wie als Kind, die Bauchschmerzen vom vielen Lachen sind mir zum Glück aber heute erspart geblieben. Wo so viele Superlative aufeinander treffen, muss es natürlich krachen: Rantanplan, der dümmste Hund des Wilden Westens, der durch Erbschaft zum reichsten wird; das immer erfolglose Orgelpfeifenquartett der Dalton=Ganoven; und schließlich der Mann, der schneller zieht als sein Schatten. Besonders in Erinnerung geblieben war mir die Szene, in der Rantanplan Fliegenpilze frisst und einen üblen Horrortrip durchmacht. Nur mit Hilfe von Goodreads=Freunden habe ich sie in diesem Album gefunden (dafür danke!). In meiner Erinnerung zog sie sich durch das halbe Album, während es tatsächlich doch nur ein paar Panel sind:
So oder ähnlich könnte ein englisches Sprichwort abgewandelt werden, wenn es darum geht, die Handlung von Die Erbschaft von Rantanplan (1973) zusammenzufassen, in dem der wohl dümmste Wachhund des Wilden Westens seinen achten Auftritt in der Lucky-Luke-Reihe feiert. Diesmal, immerhin, scheint ihm das Glück hold zu sein, denn ein ehemaliger Gefangener, der durch das Glückspiel zu Reichtum – und zu Tode – gekommen ist, hat Rantanplan zum Alleinerben seines Vermögens eingesetzt, weil er in ihm das einzige selbstlose Wesen, das er je getroffen habe, sah. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten – so auch in diesem Fall: Sollte Rantanplan aus dem Leben scheiden, geht das gesamte Erbe an Joe Dalton, den größten Halunken, den der Erblasser je getroffen hat. Man kann sich denken, daß es bei der Testamentsverlesung zu einem unschönen Zwischenfall kommt, da der gute Rantanplan und unser etwas cholerischer Joe durch eine Eisenkette miteinander verbunden sind, und nachdem dieser Zwischenfall in letzter Minute beigelegt werden konnte, besinnt sich der Gefängnisdirektor darauf, daß Lucky Luke genau der richtige Mann wäre, Rantanplan beim Antritt seines Erbes – immerhin leitet der Hund jetzt ein Luxushotel, eine Silbermine, und ihm gehören eine Menge Häuser – zu begleiten. Luke willigt denn nach erstem Zögern ein, wohl auch aus Neugierde, wie die Angestellten auf ihren neuen vierbeinigen Boss reagieren werden. Als dann auch noch die Daltons ausbrechen, muß sich unser einsamer Cowboy kurzerhand, jedoch nicht gänzlich unerwartet, als Leibwächter betätigen.
Das alles hört sich sehr skurril und vielversprechend an, doch irgendwie sind die Gags recht dünn gesät, vielleicht weil man sich auf die Originalität des der Geschichte zugrundeliegenden Einfalls verlassen hat. Am lustigsten sind wieder mal die Daltons, wenn Averell plötzlich mit einem aus Seife geschnitzten Revolver aufwartet, der ungemein echt aussieht, und wenig später auch den Grund für die Detailgetreue der Waffe liefert. Sic transit gloria mundi, möchte man sagen, wenn man nicht gerade den Mund voller Seife hat. Amüsant ist es auch, wenn die Daltons auf der Suche nach einer Verkleidung sind, und just in diesem Moment vier Chinesen ohne Kontrabaß durch die Prärie spazieren. Leider ist kein Chinese in Averells Größe dabei, doch Joe weist seinen Bruder an, zurückzubleiben und die vier Gefangenen zu bewachen, bis ein paßgenauer Chinese vorbeikomme. Natürlich dürfen auch die bei Lucky Luke immer wieder vorkommenden, eigentlich ja liebenswerten, nationalen Stereotype nicht fehlen, denn wie passen Chinesen und Rantanplan wohl zusammen? Averell jedenfalls hat es als erster begriffen und bekommt gewaltigen Appetit.
Alles in allem jedoch reitet Die Erbschaft von Rantanplan mit sehr, sehr kurzem Zaumzeug, und selbst ein kurzer Auftritt von Mark Twain als Journalist und eine Drogenphantasie Rantanplans können daran nichts ändern. Immerhin ist es noch ganz witzig mitzuerleben, wie die Angestellten Rantanplans sich nach kurzem Erstaunen an ihren neuen Boss gewöhnen und versuchen, das Beste für sich aus dieser Situation herauszuholen, doch auch aus diesem Nebenstrang der Handlung hätte man noch mehr herausholen können. So ist dieses Abenteuer trotz einer recht ungewöhnlichen Ausgangskonstellation doch wohl eher im oberen Bereich der soliden Mittelmäßigkeit anzusiedeln.
قصة اقل من المستوى قصة (الأم دالتون)، التي كنت اعتبرها الأقل فيهم من المستوى. كان واضحاً أن الصحفي (مارك) هو الكاتب العظيم (مارك توين) والترجمة تعتبر ضعيفة نوعاً ما عن ما قرأته سابقاً من سلسلة (لاكي لوك). على ما اعتقد ان ما قرأته ل(لاكي لوك) ترجمته مصرية لكن هذه القصة ترجمتها لبنانية.
Κλασική περιπέτεια του Λούκυ Λουκ που γράφτηκε το 1973. Για άλλη μια φορά ο Λούκυ Λουκ τα βάζει με τους αδερφούς Ντάλτον, μόνο που αυτή τη φορά το μήλο της έριδας είναι ο Ραν Ταν Πλαν! Ο αξιαγάπητος αυτός σκύλος γίνεται κάτοχος μιας τεράστιας κληρονομιάς, την οποία φυσικά ο Τζο Ντάλτον θέλει να βάλει στο χέρι. Ο Λούκυ Λουκ όμως είναι αυτός που αναλαμβάνει να προστατέψει τον Ραν Ταν Πλαν από τους Ντάλτον... Ωραία ιστοριούλα κομμένη και ραμμένη στα μέτρα του Λούκυ Λουκ!
It was a funny volume again, nothing special, the imagery of Chinese people are again somewhat offensive similarly to that of the Blacks in another volume. This aside, it's an impossible story, with a crazy setting, the main theme is again the chase between Luke and the Daltons. A good, hearthy laugh is what you get a few times, and what else would you need?
war okay. habe ich natürlich nicht auf Kindl gelesen, aber ich wollte das Cover dabei haben (da sollte Goodreads sich mal was ausdenken, um dieses Manko auszumerzen...)
I'm always interested in the reasons behind Cinebook's strange release order of various series like this- so I appreciated the explanation (Chinese racism/over-caricature) within.
Rantanplan es la idea inversa de Jolly Jumper. Amo ver las andanzas de este perro. Esta historia nos muestra que la ley de por sí, no es logica. Entonces Morris y su equipo toman esta idea y la lleva al maximo de la ridiculez. Otro mas que no puedes dejar pasar.