Adam Cameron ist Journalist und Privatdetektiv in Seattle. Ein indianischer Privatdetektiv. Als Dreijähriger wurde er von einem weißen Ehepaar adoptiert, das ihm seine Herkunft vorenthielt und das Wissen darum mit ins Grab nahm.
Als ihn in seinem Büro ein Telefonanruf aus Winnipeg erreicht, ist er wie elektrisiert: Der Nachname des Anrufers ist Blueboy – und das ist auch Adams indianischer Name.
Robert Blueboy bittet ihn herauszufinden, warum sein Bruder Daniel vor zehn Jahren den Kältetod sterben musste. Und obwohl Adam für Kanada keine Lizenz als Privatdetektiv besitzt und außerdem eine unerklärliche Schnee- und Kältephobie hat, fliegt er im Januar nach Winterpeg, wie die Winnipegger ihre Stadt nennen.
Zunächst ist alles Routine. Adam befragt Leute und versucht sich ein Bild von dem toten Jungen zu machen. Nach und nach kommt er der Wahrheit auf die Spur. Doch plötzlich überstürzen sich die Ereignisse und Adam sieht sich mit seinen furchtbarsten Ängsten konfrontiert.
Ich wurde 1963 in Jena geboren, bin drei Jahre später mit meinen Eltern nach Gotha gezogen, wo ich aufwuchs und zur Schule ging. Nach dem Abi habe ich als Hortnerin in einer kleinen Dorfschule gearbeitet und danach in Saalfeld eine Töpferlehre absolviert. In dem schönen Thüringer Städtchen habe ich auch meinen Mann kennengelernt. Für eine Weile habe ich bei einem Töpfer in Friedrichroda gearbeitet, dann als Arbeitstherapeutin mit Kindern in der Psychiatrie in Stadtroda. Mein Mann und ich wollten gerne auf dem Land leben und haben uns in das Abenteuer gestürzt, ein 86 Jahre altes Fachwerkhaus zu kaufen. Für kurze Zeit hatte ich darin auch eine eigene Töpferwerkstatt, aber nach der Wende begann ich Bücher zu schreiben und diese Leidenschaft hat mich nicht mehr losgelassen.
Im Jahr 1996 habe ich die Leidenschaft zum Beruf gemacht und arbeite seither als Schriftstellerin.
Seit meiner ersten Reise ins Indianerland, das war 1994, habe ich Romane über das heutige Leben der amerikanischen Ureinwohner für Erwachsene und für Jugendliche geschrieben.
Nach 15 Indianerromanen bekam ich große Lust, mit einer Geschichte in meine Heimat Thüringen zurückzukehren – sozusagen zu meinen Wurzeln. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und mit Sicherheit wird es weitere, in Thüringen angesiedelte Romane geben.
Wohin dieser Weg mich führen wird, weiß ich im Augenblick selbst noch nicht. Das ist das große Abenteuer des Schreibens.
Staršia detektívka (z r. 2009, v cz 2010), ktorú by som zaradila medzi tie klasické, kde prevažná čast práce súkromného detektíva spočíva v chodení po okolí a kladení otázok. Taká osina v zadku, čo sa vŕta v prípade starom desať rokov. Hlavný hrdina začína vyšetrovať smrť mladého chalana Daniela, aj keď je z iného štátu, lebo dúfa, že sa dozvie niečo o svojom pôvode. Zhodné priezvisko v ňom vzbudzuje záujem, že možno ide o jeho neznámeho príbuzného. Kniha má nenápadný obal, no som rada, že mi ju odporučili, asi by som ju prehliadla. Zaujímavé prostredie, kanadskí Indiáni a zima ako v ruskom filme. Stále platí, že zimné témy najradšej čítam v lete. No rasizmus je aktuálny stále, bez ohľadu na ročné obdobie, stále mám zimomriavky a aj teraz, po dočítaní, ma papadajú paralely súvisiace aj s úmrtím Georgea Floyda, kde zakorenené predsudky voči osobám s inou farbou pleti pretrvávajú...
Mal etwas Anderes. In Kanada wurde vor 10 Jahren ein 17jähriger Indianer junge, der mehrfach vorbestraft war, in Eiseskälte bei - 25 Grad von der Polizei weitab der Stadt Winnipeg ausgesetzt und ist dabei erfroren. Sein Bruder heuert einen indianischstämmigen Privatdetektiv aus der USA an, der die Wahrheit herausfindet.
Tak tuto autorku obdivujem. Podla vsetkeho Nemka, ktora napisala perfektnu krimi z prostredia Severnej Ameriky a okrem ineho v nej prebera aj problem Indianov a bielych ludi. Skvela kniha. Vyborne sa cita, zapletka je ina ako ostatne. ja len potvrdim, ze ozaj nesud knihu podla obalu