Eine Auswahl der schönsten Liebesbriefe der großen mexikanischen Künstlerin in einer bibliophil ausgestatteten Geschenkausgabe. Briefe, die ähnlich wie Frida Kahlos Bilder zeigen, dass sie "ihr Herz auf der Zunge trägt".
Gerade in den überschwänglichen, glühenden Liebesbriefen, die Frida Kahlo an ihre Jugendliebe Alejandro Gómez Arias, später an ihren Mann Diego Rivera oder an ihre große Liebe, den Fotografen Nickolas Murray, verfasste, tritt ihr ganzes leidenschaftliches, oft verzweifeltes Wesen zutage. Ihr Schreibstil ist so direkt, plastisch, bisweilen sogar drastisch wie wir ihn von ihren Gemälden kennen; er ist aber auch eben so poetisch und zart. Ohne jede Sentimentalität weiß sie ihre – häufig explosiven, vom Schmerz geprägten – Gefühle unverstellt zu Papier zu bringen.
»Und falls Du mir nichts zu sagen hast, dann schick mir eben ein weißes Blatt Papier oder schreib fünfzigmal dasselbe, aber es wird mir beweisen, dass du wenigstens an mich denkst…«
»Ich möchte gerne noch leichter sein, ein winzig kleines Etwas, das Du einfach in Deiner Tasche herumtragen kannst, immer und überall… Alex, schreib mir bald, und sag mir, dass Du mich sehr liebst und nicht ohne mich leben kannst, selbst wenn es nicht stimmen sollte…«
Magdalena Carmen Frida Kahlo Calderón was a Mexican painter, who has achieved great international popularity. She painted using vibrant colors in a style that was influenced by indigenous cultures of México as well as by European influences that include Realism, Symbolism, and Surrealism. Many of her works are self-portraits that symbolically express her own pain and sexuality.
In 1929 Kahlo married the Mexican muralist Diego Rivera. They shared political views, and he encouraged her artistic endeavors. Although she has long been recognized as an important painter, public awareness of her work has become more widespread since the 1970. Her "Blue" house in Coyoacán, México City is a museum, donated by Diego Rivera upon his death in 1957.
Eine kleine Perle - berührende Liebesbriefe Frida Kahlos von der Jungmädchenzeit bis hin zu ihrer zweiten Ehe mit Rivera. Sie ist sich in all den Jahrzehnten sehr treu geblieben in Bezug auf Intensität und Impulsivität und schildert in den Briefen auch die schmerzhaften Heilungsprozesse nach dem tragischen Busunfall, ohne in Selbstmitleid zu verfallen. Das Buch selbst ist eine irritierende Mischung aus Schmuckausgabe (mit Illustrationen, die Details aus Kahlos Bildern zeigen) und kritischer Ausgabe (es gibt einige wenige Erläuterungen zu den einzelnen Briefen). Man erfährt nicht, ob sich die Briefe zuletzt in Fridas Besitz befanden. Hat sie sie alle zurückerhalten? Gerne würde man auch die Entgegnungen der Korrespondenzpartner lesen....
Found this booklet in my library and while I do know a bit about Frida Kahlo, I thought this would be a nice additional read. It was mixed imo. Of course not the letters themselves, they are what they are. (As they're not fiction, I find it hard to judge them) but the selection of these letters. They heavily feautured two of Frida's relationships and mostly glossed over her queerness which I am sure could have been included but probbaly nobody cared about this in 2007. So that'S why it got such a low rating and had me a bit disappointed.
I love Fri(e)da Kahlo de Rivera, her art is so impressive und full of life and colors (even if the life pictured isn't beautiful). And more than that, I love her mind. She's so full of - life and colors, passion, pain, mournfulness, depth. She's real. She's wonderful.
I love how much she loves and feels. How she devours her affairs and her husband. Her writing style is simple(at least in the German translation) but full of emotion.