Das erste Buch zur Geschichte der Schwarzen Bewegung in Deutschland und ihrer Protagonistinnen. »Tiffany N. Florvil leistet Pionierarbeit. Ihr Buch trägt dazu bei, dass Schwarzer Aktivismus in Deutschland endlich als das anerkannt wird, was er Teil der deutschen Geschichte.« Alice Hasters. Toni Morrison, Audre Lorde und Angela Davis sind Ikonen des Schwarzen US-amerikanischen Feminismus. Die Namen ihrer Schwarzen deutschen Schwestern sind kaum May Ayim, Katharina Oguntoye, Jasmin Eding, Judy Gummich, Eva von Pirch. Dabei wäre ohne sie die Black-Lives-Matter-Bewegung in Deutschland nicht denkbar. Sie haben das Fundament gelegt. Tiffany N. Florvil verschafft den Protagonistinnen des Schwarzen deutschen Feminismus Sichtbarkeit und legt deren zentrale Bedeutung für die Geschichte der modernen Schwarzen deutschen Bewegung offen. Mit ihrer Monografie – der ersten zu diesem Thema – räumt sie ihnen den Platz ein, den sie längst verdient haben.
Ich will good reads eig nicht mehr benutzen aber reviews schreiben ist hier chilliger
Ich find das Buch an sich richtig gut und aufklärend aber es war irgendwie auch unnormal repetitiv
bin auf „diaspora“ „verwandschaftsveziehungen“ „workshops“ und „raum“ -entzug
Ich finds erstens schade dass ein Buch über schwarze geschichte in deutschland erst nach paar jahren ins deutsche übersetzt wurde und zweitens hab vergessen egal
wieso war hier ein whole ahh yuri kapitel it was getting kinda freaky
hab mir eig alle quotes die das buch beschreiben markeirt deswegen will ich das nicht mal reviewen igw ive got nothing to say