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Mi o el viaje a Pekín

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Si tratta di un romanzo breve e piuttosto importante, in cui sono bene espressi tutti i temi del primo Frisch. Il confronto fra sé e il mondo, l'alienazione del soggetto alla ricerca di un senso e di un'entità superiore. E sulla ricerca del senso questo romanzo si sofferma parecchio. Si tratta di un viaggio immaginario. Pechino è una sorta di meta ultima, qualcosa di invisibile e di irragiungibile. Raggiungere Pechino significa raggiungere la felicità. Sono e Io partono alla volta della Cina, dove dovranno mettere in scena un copione surreale, difficile, piuttosto pesante, di fronte a un pubblico di cui ovviamente non sanno nulla, neppura la lingua.

120 pages, Paperback

First published January 1, 1945

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About the author

Max Frisch

274 books781 followers
Max Rudolph Frisch was born in 1911 in Zurich; the son of Franz Bruno Frisch (an architect) and Karolina Bettina Frisch (née Wildermuth). After studying at the Realgymnasium in Zurich, he enrolled at the University of Zurich in 1930 and began studying German literature, but had to abandon due to financial problems after the death of his father in 1932. Instead, he started working as a journalist and columnist for the Neue Zürcher Zeitung (NZZ), one of the major newspapers in Switzerland. With the NZZ he would entertain a lifelong ambivalent love-hate relationship, for his own views were in stark contrast to the conservative views promulgated by this newspaper. In 1933 he travelled through eastern and south-eastern Europe, and in 1935 he visited Germany for the first time.

Some of the major themes in his work are the search or loss of one's identity; guilt and innocence (the spiritual crisis of the modern world after Nietzsche proclaimed that "God is dead"); technological omnipotence (the human belief that everything was possible and technology allowed humans to control everything) versus fate (especially in Homo faber); and also Switzerland's idealized self-image as a tolerant democracy based on consensus — criticizing that as illusion and portraying people (and especially the Swiss) as being scared by their own liberty and being preoccupied mainly with controlling every part of their life.

Max Frisch was a political man, and many of his works make reference to (or, as in Jonas und sein Veteran, are centered around) political issues of the time.

information was taken from
http://en.wikipedia.org/wiki/Max_Frisch

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Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Renklikalem.
551 reviews177 followers
October 11, 2025
Frisch’le lirizme doyma ve lirizmden canına doyma şov. Yani şiirlerin bile bir hikayesi olanını daha çok sevdiğim için bu lirik metinden çok keyif aldığımı söyleyemeyeceğim. Metinden ne anladığımı da tam olarak söyleyemiyorum nitekim. Belki sonra tekrar okurum. Fazla kapalı ve neye hizmet ettiğini anlayamadığım metinleri çözmeye çalışmaktan keyif almıyorum.
Profile Image for Edgar.
443 reviews49 followers
January 3, 2023
Frisch so poetisch und rätselhaft wie selten, geradezu psychedelisch. Ein Frühwerk aus dem Jahre 1944, das mehrere Themen setzen soll, die später zB in Stiller von Frisch wieder aufgegriffen werden. Eine Erzählung, sagt Tante Bolschewikipedia in einem ausführlichen Artikel, den man lesen sollte, denn Frisch erzählt hier "die Geschichte, die keine" ist. Eine Aneinanderreihung von schön beschriebenen Szenenfetzen, Gedanken und Erinnerungen ohne Zusammenhang und Struktur. Jedenfalls nach meinem Dafürhalten. Klar ist mir nur: Peking ist ein Sehnsuchtsort des Icherzählers, der gerne Kirsch trinkt, also ein Schweizer sein dürfte und kein Chinese und Erinnerungen an ein Mädchen hegt, das in verschiedenen Erscheinungen vorkommt und Maja genannt wird, die Jugendliebe des Icherzählers. Alles andere geht über meine Auffassungsgabe. Aber schöne Bilder schafft Frisch da. Man sollte seine Gedichte lesen, so es solche gibt. Philosophische Fetzen wie "die Zeit ist ein sonderlich Ding – es gibt sie und es gibt sie nicht" harren ihrer Enträtselung und wer so etwas mag, bitte.

Fazit: schön, aber eher unverständlich, besonders am Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Profile Image for Alina G.
28 reviews4 followers
January 9, 2023
Das Buch hat sich für mich nach ‚wenn du stirbst, zieht das Leben an dir vorbei‘ und Melancholie angefühlt.
Profile Image for Peter Will.
1 review
October 17, 2017
Kaum zu glauben, dass es im 20. Jahrhundert noch Dichter gab, die es fertig brachten, Poesie so zum Klingen zu bringen wie Max Frisch in dieser kurzen Prosa-Arbeit, so dass ich nicht umhin kann ins Schwärmen zu geraten. "... und wieder hinunterschaue auf die blinkenden Dächer von Peking, die Türme, die uralten, die Menschlein in ihren gelben und flachen Hüten, Wasserträger, die in den wirren Gassen umherstehen und schwatzen, ihr tägliches Joch auf den Schultern, dahinter die Buchten mit kräuselndem Silber, mit Brücken und Segeln, mit blühendem Lotos, mit blauen Vögeln darüber, die kreisen..." Wunderbar! Da passt jedes einzelne Wort. Aber seine Poesie erschöpft sich keineswegs nur in Postkartenidyllen. Zwar schwingt die Stimmung durch das ganze Buch, einer Sehnsucht Ausdruck verleihend, die schwer im Magen drückt. Da wird Gegenwart zu Erinnerung, Erfahrung zu Traumweisheit. Ja, ein Traum könnte nicht durchsichtiger und verhüllter sein als dieser Text von Max Frisch. Der chinesische Alltag wird nicht noch nicht einmal mehr Kulisse, seine Bilder sind durchsetzt mit Phantasie. Wehmütige Erinnerung sind erschütternde Zeugen der Vergänglichkeit, Tempelruinen sind es die an eine blühende Kultur erinnern und dehalb so mühsam restauriert werden müssen, Tempelruinen, die vielleicht wertvoller sind als die schönsten Bauten der chinesischen Gegenwart. Dazwischen scheinbare Binsenweisheiten: "Einmal sagte ich zu Bin: 'Unser Leben ist kurz.' und 'Oder ist es nicht so?', fragte ich, 'alle möchten geschätzt sein' und 'Die Zeit ist ein sonderbar Ding', sagte ich einmal, 'es gibt sie und gibt sie auch wieder nicht..., ja - und doch sind wir alle, das ist der Wahnsinn, Sklaven der Zeit' oder "Die Sehnsucht ist unser bestes - ..." Und doch gibt der Zusammenhang selbst solch scheinbar abgedroschenen Phrasen eine stimmungsvolle Zugkraft, dass man meint, man würde ihren Sinn zum ersten Mal wirklich begreifen. Und schließlich Bin, dieser rätselhafte Geist, der uns nach Peking führt, zumeist mit den Worten "Gehen wir?", der uns einlädt zur Reise nach rückwärts und vorwärts zugleich, rückwärts in die Erinnerungen und vorwärts in die Sehnsucht, die Sehnsucht nach einem Paradies, das wir zwar nie erreichen und doch auch niemals aufgeben werden. "... ich glaube wirklich, es fehlt uns nur am lieben Gott."
Profile Image for letture_dal_mondo.
31 reviews4 followers
August 27, 2021
🇨🇭In questa breve opera l’autore tratteggia un viaggio che lascia il lettore con numerosi quesiti: chi? dove? quando? si tratta di sogno o realtà?
Per tutto il corso della lettura mi sono infatti ritrovata a fare ipotesi che poi ritrattavo, per poi riconfermare qualche pagina più in là…

🧧Questo viaggio verso Pechino viene narrato per la maggior parte del racconto da un *Io riflessivo e nostalgico, un uomo avanti con l’età, sposato con una certa Raperonzola, in viaggio insieme a *Sono, che ha sempre una pipa in bocca, intento a grattare via il muschio dai davanzali con le dita. Insieme a quest’ultimo ritorna in luoghi e rincontra persone conosciute in un viaggio avvenuto in gioventù.

👣Nel tragitto verso Pechino s’imbatterà in un monaco, una cortigiana, un pittore, un principe, un vecchio giardiniere…ma più si guarda intorno, più ripensa alla giovinezza ormai andata, come se nulla potesse più entusiasmarlo, perché sente di aver giù vissuto tutto.

🍵Malgrado i diversi riferimenti alla cultura orientale, come la porcellana, il tè e l’etichetta, la Cina in questo caso sembra essere utilizzata solo come una metafora: l’intero viaggio compiuto dal protagonista rappresenta la ricerca dell’identità dell’essere umano, un’indagine del proprio io, la comprensione del significato dei ricordi, della memoria, la malinconia – o la ‘nostalgia marzolina’, come viene chiamata nel libro. Il tutto è condito con un profondo alone di mistero che permea tutta la narrazione, sia per il linguaggio sia per il modo in cui sono delineati i personaggi, quasi fossero spiriti, quasi fosse tutto un sogno.

📜Particolare poi il ritmo della storia, che inganna perché sembra lineare, invece lo ritengo uno di quei libri che una volta finito andrebbe riletto daccapo, per cogliere meglio le mille sfumature e indizi lasciati dall’autore.

🛒Ho acquistato questo libricino tempo fa, colpita dal titolo, senza leggere la trama e la ritengo una piacevole e intrigante sorpresa.
Profile Image for Dominic.
135 reviews2 followers
August 12, 2024
Frisch fasziniert mich: Kennengelernt habe ich ihn (natürlich) durch Homo Faber und Stiller.
Ich habe dann eine Biografie gelesen (Max Frisch: Sein Leben, seine Bücher) und bin jetzt dran mich durch sein Frühwerk zu lesen. Und ohne die Biografie im Hinterkopf ist Bin schwierig zu verstehen.

Als Frisch 1944 Bin schreibt ist er frisch verheiratet und Vater geworden. Er arbeitet als Architekt. Und er steht im Konflikt mit seinem bürgerlichen Leben. Er träumt von einem anderen Leben, von Freiheit, von Reisen. Und das thematisiert er in Bin. Zusammen mit Bin reist der Erzähler, der spät in der Erzählung einen Namen bkommt: Kilian, in ein fiktives Peking (am Meer!). Er trifft verschiedene Menschen, die Szenerie ist zum Teil heimatlich, zum Teil exotisch. Sein bürgerliches Leben, symbolisiert durch die Zeichnungsmappe ("Rolle") die er nicht los wird, hängt ihm wie ein Albatross am Hals.

Sein Biograf, Volker Weidermann, bezeichnet Bin als "den Beginn des Schriftstellers Max Frisch, wie wir ihn kennen", da Bin die Thematiken seiner späteren Werke (Stiller, Mein Name sei Gantenbein,...) gewissermassen ankündigt.
Profile Image for Erdem Yılmaz.
202 reviews4 followers
December 30, 2025
Bin ya da Pekin’e Yolculuk (Bin oder Die Reise nach Peking🇨🇭1945)
Max Frisch (1911-1991, 80y)
Çeviren: İlknur Özdemir

https://youtu.be/ip9m80s5psU?si=bOwep...-

Bu kitap.. yazarın iç dünyasına ışık tutan.. lirik bir metin.. iç dünyasını bize sunan yazar.. bizi düşler içinde bırakıyor..

Kitapta.. evli ve çocuk sahibi bir anlatıcımız var.. karısı evde onu bekliyor.. iş çıkışı.. ev yolunda..

şehirden ormana giriyor.. ve düş bu ya.. karşısında birdenbire Çin Seddi’ni buluyor.. kitabın başlığında da bulunan Bin karakteriyle.. dirseklerini sedde dayamış piposunu tüttürürken karşılaşıyor.. nereye gittiğini bilemeyen anlatıcımızla birlikte.. Pekin’e doğru yola koyuluyorlar..

Max Frisch çok kafa açıcı, tecrübe yüklü, ondan çok şey öğrenebileceğimiz bir yazar. Tabii ki Diğer kitapları da okunacak..
Profile Image for jm.
458 reviews20 followers
December 28, 2023
Frisch at his most metaphysical. The writing style reeled my right back in to where I left off with him years ago - can't believe I haven't touched him for so long! Particularly since this book seems to be written just for me, as I've spent quite some time now looking for a Beijing that I'll never reach.
Profile Image for dv.
1,401 reviews60 followers
October 2, 2017
Testo del 1945 in cui Frisch si concede un'insolita cornice da favola per raccontare la ricerca di sé, l'amore, la fatica della quotidianità. La Cina è solo una metafora. Un Frisch forse ancora acerbo ma sicuramente da leggere.
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