The Valentine's card was meant to be Orla's fairy tale ending, but really, it was only the beginning . . .
Orla adores her actor boyfriend, Sim, who's away filming a sumptuous costume drama. Although the long-distance relationship means that she can eat toast for dinner and watch as much reality TV as she likes, she misses him like crazy.
But Valentine's Day changes everything . . . The same morning Orla learns that Sim has died, she receives a card from him. As Orla travels from Ireland to London, to live and breathe Sim's final moments, can she bring herself to open the Valentine's card and read his final message?
I write books. I'm an introverted extrovert, a homebody who loves going out, a nosey parker who can keep secrets. I live by the Thames. My study feels like the centre of the universe. I share my house with Matthew, who writes songs and composes film music in his studio upstairs, and our daughter, Niamh. Two dogs sleep at my feet all day, Mavis and Zelda, both pedigree idiots.
I'm five foot six, mostly Irish. I find humans fascinating, whether they're evil or sweet or saintly or annoying or ... I just like humans, and that's why I write about them.
Mich hat das Buch einfach nicht gepackt! Fast alle Protoganisten waren langweilig und unsympatsch. Nur Marek und Maude habe ich ins Herz geschlossen. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, das ganze Sätze fehlen. Dafür wurden andere Stellen zu sehr ausgeschmückt und in die Länge gezogen. Und das Ende war ....
Primary School Teacher Orla is living in Ireland, and looking forward to seeing her boyfriend Sim soon. Actor Sim has been away in London filming a costume drama. With a reunion on the horizon, Orla is particularly looking forward to Valentine’s day and the card that she hopes to get from Sim. But as Orla wakes on February 14th, she receives some dreadful news – Sim has died unexpectedly and suddenly – and now all Orla has been left with is an unopened Valentine’s card from him.
Flying to England to sort out Sim’s possessions in his London home, Orla searches for one thing – Sim’s journal. Sim was never apart from his journal, carrying it everywhere and scribbling notes in it. Orla hopes that the journal may provide information of what life was like for Sim when he was apart from Orla, but as she spends more time in London unearthing moments of Sim’s life in London, she realises she may not know everything about him…
I must say the mystery aspect of this story interested me highly. From the beginning I wanted to know what was in Orla’s Valentine’s card, what Sim had written to her, and as Orla carried it everywhere with her, it will keep in the forefront of readers minds. There was also the mystery of Sim – Who is he really? What was he like in London? Is there anything Sim was keeping from Orla?
I warmed to the secondary characters more than I did Orla and Sim, I couldn’t connect with Orla as a character, but that’s just me – Everyone responds to characters differently so I’m certain other readers will love her. I really liked Maude, Sim’s elderly friend who runs the bookstore and lives above Sim, I liked how supportive she was to Orla, and watching Orla’s relationship with Maude grow. I also warmed to Juno, Orla’s best friend back over in Ireland, I felt she brought some light-heartedness to the story.
One thing I particularly liked about the book was that as a reader, we were given snippets and extracts from Sim’s journal throughout the story, the extra information helps to understand Sim more and build up a picture of him. It is an easy read, and I did find I could put it down and pick it up as I wanted, it didn’t hook me as much as I’d hoped that it would. However, it is a good story, and I’m sure others will enjoy it too!
The Valentine’s Card has a mix of everything. There is romance, heart-break, humour, mystery, and a few surprises in store too! If you’re looking for something a bit different to read over the next month, and particularly around Valentine’s Day, then try this.
Loved the characters in the story. This goes to show you that you really cannot judge a book by its cover. Or in fact,, a Valentine card. Great read. 💟
Ich bin extrem froh, dass ich "Immer wieder Du und Ich" von Juliet Ashton vor diesem Buch gelesen habe, obwohl es erst später veröffentlicht wurde. Denn hätte ich "Ein letzter Brief von Dir" zuerst gelesen, hätte ich mir vermutlich kein weiteres Buch der Autorin gekauft.
Orla und Sim sind schon lange ein Paar. Sie wohnen in Irland und ihr Leben verläuft in geregelten Bahnen. Orla ist Grundschullehrerin und übt damit ihren Traumberuf aus, auch wenn sie von Sims Eltern ein wenig belächelt wird. Sim ist Senatorensohn, lässt sich in seiner Liebe zu Orla jedoch nicht einschüchtern. Er plant seinen großen Durchbruch als Schauspieler und als er in London eine begehrte Rolle als Seriencharmeur erhält, wittert er seine Chance. Kurzerhand zieht er nach London, während Orla in Irland verbleibt. Die zwei führen eine Fernbeziehung bis zum 14. Februar 2012. An diesem verhängnisvollen Valentinstag stirbt Sim und Orla steht alleine da, nur noch die Valentinskarte in der Hand, die Sim ihr aus London geschickt hat.
Orla öffnet diese Karte lange Zeit nicht, sondern vermenschlicht sie und redet sogar mit ihr wie in alten Zeiten mit Sim. Sie reist nach London, eigentlich nur, um Sims Appartement auszuräumen, doch dann bleibt sie. Wochen und Monate vergehen und Orla beginnt ein neues Leben. Nicht nur, weil sie es dringend nötig hatte aus Irland rauszukommen. Sondern auch, weil sie Sims Tagebuch nicht finden kann. Zunächst sucht sie es nur, damit ihre Verbindung zu Sim nicht abreißt. Doch nach und nach erfährt sie die Wahrheit über Sims Londoner Leben und nachdem sie den Inhalt der Karte letztendlich doch liest, braucht sie Sims Tagebuch mehr denn je, um Antworten zu erhalten. Orla war tatsächlich die einzige Person, die mir ein bisschen gefallen hat, obwohl sie tatsächlich einen etwas blassen Charakter hat. Ich habe auch nachdem gesamten Buch kein konkretes Bild von ihr vor Augen. Sie ist Lehrerin mit Herz und Seele und kommt aus einer großen Familie, das ist auch schon alles, was ich nach fast 500 Seiten zu ihr sagen kann. Ich weiß nicht, ob sie ein besonders Hobby hat. Ich weiß nicht, ob sie einen bestimmten Musiker vergöttert. Ich weiß auch nicht, ob ihr eine bestimmte Sportart mehr zusagt, als eine andere. Leider weiß ich fast überhaupt nichts über Orla, was sie einzigartig machen und als Protagonisten herausstechen lassen würde.
Alle anderen Personen haben viel mehr Tiefe. Sogar Sim, der tot ist und keinen aktiven Part im Buch übernimmt, hat mehr Charakter. Das heißt jedoch nicht, dass mir diese Charakter gefallen haben. Tatsächlich fand ich sie alle nach einiger Zeit nur noch nervig. Die Eindrücke, die ich von Sim gewonnen habe, lassen ihn in einem widerwärtigen, katastrophalen und arroganten Zustand erscheinen (nicht nur in seiner Londoner Zeit, auch in den Rückblenden von Orla). Orlas beste Freundin Juno ist aufgekratzt und nervig, egoistisch und ihre thematisierten Probleme lassen auf einen schwachen Charakter schließen und waren einfach fehl am Platz. Orlas Mutter wird als typische Rentnerin dargestellt, die sich an ihre Kinder klammert und war ebenfalls nur nervig. Ihre ständigen Telefonate mit Orla haben das Buch kein Stück weiter gebracht und dem Leser nicht mal einen humorvollen Mehrwert geboten. Orlas Vermieterin Maude ist die einzige noch halbwegs sympathische Person. Doch auch ihre Probleme, von denen es haufenweise gibt, die nach und nach aufgedeckt werden, haben mich immer weniger interessiert. Letztlich gab es für das größte von Maudes Problemen, um deren Lösung sich Orla sehr bemüht, auch gar keinen guten Ausgang. Das hat mich extrem enttäuscht, denn ich habe so viel Zeit damit verschwendet über dieses Problem zu lesen, dass ich mir wenigstens ein Happy End gewünscht hätte.
Insgesamt habe ich mich die ersten 200 Seiten noch darauf gefreut zu erfahren, was es mit Sims Karte und seinem Tagebuch auf sich hatte. Doch diese Spannung flachte immer mehr ab und die letzten 150-200 Seiten habe ich mich regelrecht durch das Buch gequält. Orla als Person war in Ordnung, die Probleme ihrer Freunde haben mich nur genervt und nicht interessiert, da sie die gesamte Orla-Sim-Geschichte haben pausieren lassen. Diese ist selbst unglaublich langatmig. Orla hat immer wieder die Möglichkeit einen Schlussstrich unter die Sache zu setzen und bestimmte Personen zu bestimmten Anschuldigungen zu konfrontieren, doch sehr oft handelt sie einfach gar nicht und die Geschichte scheint von vorne zu beginnen. Ich kann verstehen, dass Orlas Aufgaben nicht gerade leicht sind, aber für den Leser war es einfach nur langweilig. Das Ende hingegen kommt dann viel zu plötzlich. Auf gerade mal 6 Seiten klärt sich quasi ALLES auf. Das war mir viel zu unrealistisch und ging mir auch viel zu schnell, schließlich hatte sich die Autorin vorher mit dem Buch so viel Zeit gelassen.
Auch der Schreibstil war ein wenig geschwollen. Oft werden zwei bis drei Formulierungen des gleichen Inhaltes aneinandergereiht. Wenn man das mal zur Betonung macht, ist das auch gar kein Problem. Juliet Ashton hat es hier aber übertrieben und ich habe gegen Ende sogar viele Passagen nur noch überflogen und nach den Dialogen abgescannt, um endlich mal weiter in der Handlung zu kommen. Dazu kommen auch noch große Zeitsprünge. Die Kapitel sind nicht datiert und so war ich hin und wieder sehr verwirrt, wenn in Kapiteln von Personen, Festanstellungen und Feiertagen geredet wurde, die für mich entweder unbekannt oder in weiter Ferne schienen. Diese Sprünge sind mir in "Immer wieder Du und Ich" auch schon aufgefallen, doch dort wirkten sie weniger schlecht platziert. Sie waren besser erklärt und regelmäßig, sodass ich mich zu Beginn eines neuen Kapitels (übrigens mit Daten versehen) schon auf solche Überraschungen einstellen und freuen konnte. In diesem Roman hingegen spielen mal drei Kapitel in der gleichen Woche, dann gibt es wieder große Sprünge von Monaten und das ohne Vorwarnung. Das war leider unfassfar verwirrend.
Fazit Leider bin ich sehr enttäuscht von meinem zweiten Juliet Ashton Buch, nachdem ich das erste eigentlich ganz gut fand. Orla ist eine eher blasse und ersetzbare Protagonistin. Ihre Suche nach sich selbst und der Wahrheit in London hatte ich mir viel spannender und vor allem witziger vorgestellt. Sie gestaltet sich leider sehr langweilig, langatmig und dreht sich an vielen Stellen im Kreis. Alle anderen Charakter sprudeln im Gegensatz dazu über vor einzigartigen Eigenschaften, Geheimnissen und Träumen. Immer wieder werden ihre Probleme eingeschoben, doch auf deren Lösung will und kann man sich nicht konzentrieren. Orlas Fortschritt stand für mich immer im Vordergrund und wurde durch all die nebensächlichen Plots nur unnötig unterbrochen und pausiert. Um mit den Nebencharaktern und ihren Problemen mitzufiebern, fehlte dann wieder die Zeit. Insgesamt muss ich leider echt sagen, dass ich mit diesem Buch Zeit verschwendet habe und es nicht weiterempfehlen kann.
Orlas Freund Sim stirbt ganz plötzlich am Valentinstag und alles was ihr von ihm bleibt, ist seine Valentinskarte und die Suche nach Antworten in seinem Tagebuch. Sie begibt sich nach London auf die Spuren seiner letzten Momente.
Dies ist jedoch nicht in erster Linie ein Roman über Liebe, sondern viel mehr einer über Orlas Selbstfindung. Manchmal muss etwas zutiefst tragisches geschehen, bis man erkennt, wer man ist und was man will.
Die Geschichte ist facettenreich, die Charaktere interessant und vielschichtig. Die ersten zwei Drittel des Buches waren relativ spannend, so dass ich wirklich weiterlesen wollte. Doch dann hat es sich etwas zu sehr in die Länge gezogen, weshalb ich mich wirklich motivieren musste, es in die Hand zu nehmen. Aber als ich zu lesen begann, war ich wieder schnell im Lesefluss und konnte mich gut stellen mit dem Buch.
Ich empfehle es eindeutig weiter. Es ist ein leichtes Buch. Hier werden verschiedene Arten von Liebe beschrieben, was schön ist, erfrischend. Besonders gefielen mir die polnischen Einflüsse (so als Polin immer wieder gern gesehen ). Das Ende hingegen fand ich nicht so gelungen .
Orla's boyfriend Sim always wrote the best messages in his Valentibes card and Orla knew this year would contain a proposal, but when Sim suddenly dies on Valentines Day, she can't bring herself to open the card. She takes off to Sims London flat to find his much loved journal and discovers it's missing. Will she find the journal? And will the card hold the message she was expecting or something completely unexpected?
This was my second time reading this book which is why it has a 3.5 rating. I think if it was my first time it would have been 4 stars but I felt it was more of a 3 so in fairness I split the difference. Its a really well written story, I love the concept but, it sounds awful to say,I just couldn't sympathise with Orla! It might be because I knew what was going to happen so it may be an unfair judgement but I just couldn't feel sorry for the woman!
Simon und Orla sind ein Paar, derzeit aber räumlich getrennt. Um seine Schauspielkarriere voranzutreiben zieht Simon nach London, während Orla in Irland zurückbleibt. Immer wieder schreibt er ihr Briefe. Am Valentinstag erreicht sie ein Brief, in dem wohl ihr lang ersehnter Heiratsantrag verborgen ist. Doch bevor sie ihn öffnen kann, erfährt sie, dass Simon auf der Straße zusammengebrochenen und nun tot ist. Der Brief liegt ungeöffnet wie ein Schrein bei ihr. Um die Wohnung auszuräumen reist sie nach London und bleibt. Wird sie über den Verlust hinwegkommen und wieder lieben können? Und was stand eigentlich in diesem Brief?
Das Buch war unglaublich traurig, hat aber auch Hoffnung ausgestrahlt.
Orla war mir sehr sympathisch, auch wenn sie ab und zu ein wenig naiv war 😂 ich konnte die meisten ihrer Handlungen nachvollziehen, habe mir öfter aber gedacht „Wach auf, das liegt doch auf der Hand.“
Simon war ein arrogantes A… wie eingebildet kann man sein? Und wie verblendet war Orla bitte?
Marek ist toll und konsequent und toll, falls ich das nicht schon mal gesagt habe!? 🤩
Die absolute beste Figur in dem Buch war jedoch ihre Vermieterin. Trotz ihrer Angst, war sie stark und ich bewundere sie.
Ich habe das Buch gehört und hätte mich im Nachhinein gefreut, wenn ich das Buch gelesen hätte. Der Schreibstil war angenehm und die Briefe zu Beginn der Kapitel fand ich einzigartig cool. Mal etwas anderes!
I remember finding this book in a charity shop about 5-6 years ago. Somehow, it stood in my home and never took priority over other books that I wanted to read until now.
I thought the cover of the book was really cute and the story sounded fun for a February read, just in time for Valentine's Day, but I didn't anticipate how good this book was actually gonna be.
I laughed and cried, and felt so many things! Juliet Ashton did such a good job with "The Valentine's Card" - I would describe did as not your typical rom-com book.
"The Valentine's Card" was truly a nice surprise. 💌
Durch das Buch aufmerksam geworden bin ich durch die Bichhandlung meines Vertrauens. Der Klappentext wirkte sehr ansprechend und das Titelbild hat mir auch gut gefallen. Leider haben mich die Progatonisten überhaupt nicht überzeugen können. Sie waren eher langweilig. Oftmals hatte ich das Gefühl, das Setze fehlen.
Orla is convinced her boyfriend will propose on valentine's Day. But instead he dies and a card arrives the same day. Orla doesn't want to open it. It is a gift from Sim.
But she wants to know what his life was like when he moves to London. It is a voyage of discovery
This was the first book I’ve read by this author. It had a slow start but I decided to persevere and I was glad I did. There was a good twist to the story right at the end too.
I liked this book but didn't love it until half way in. It took a while for the story to get under my skin but once it did, I was glad I didn't give up on it.
It was an easy read but nothing really happened, nothing really exciting and the ending was a bit disappointing. A nice and easy read though, read in a few days.
This book gripped me from the start and I was reminded of ps I love you. Further in the twists and turns of the plot fooled me. Was a page turner. But such an abrupt ending. I wanted more..
Als Orla am Valentinstag in ihrem irischen Heimatörtchen erwacht, rechnet sie fest damit, das sie heute den langersehnten Heiratsantrag ihres Freundes Sim, der zur Zeit als Schauspieler in London lebt, bekommt. Sie rechnet jedoch nicht damit, das sie genau in dem Moment, in dem sie seine Karte in Empfang nimmt, einen Anruf seines besten Freundes bekommt, der ihr leider mitteilen muss, das Sim auf der Straße zusammengebrochen und gestorben ist. Völlig aufgelöst reist sich nach London um seine Wohnung leerzuräumen und nach dem geheimnisvollen Tagebuch zu suchen, das Sim stets bei sich hatte. Mit im Gepäck: Die noch ungeöffnete Valentinskarte. Sie wird für Orla zum Anker, die Lehrerin klammert sich an das letzte Zeichen ihres Liebsten und es dauert lange bis sie endlich versteht, das sie nur leben kann, wenn sie endlich loslässt....
Meinung:
Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, da die einzelnen Symbole in der Geschichte ihren Platz finden und die Farbgebung ist für einen Roman, der mit dem Valentinstag beginnt, sehr gut gewählt.
Auch wenn das Cover bei mir auf ganzer Linie punktet und ich London als Schauplatz wirklich toll finde, muss ich sagen das mich das Buch nicht fesseln konnte.
Die Grundidee der Story ist nett, die Umsetzung jedoch leider nicht der Knaller. Zu viele Schwächen sorgen dafür das sich der Roman nicht unbedingt von anderen Büchern im Bereich Chick-Lit unterscheidet. Dies ist sehr schade, denn ich hatte hohe Erwartungen und die Hoffnung, das mir Juliet Ashton ein echtes Leseerlebnis beschert.
In Orlas Gedanken dreht sich zunächst alles um Sim's Tod, was für mich noch nachvollziehbar war, schließlich hat sie gerade die Liebe ihres Lebens verloren. Als sie sich schließlich dazu durchringt nach London zu reisen, beginnen ihre Gedanken ein bisschen weiter zu kreisen. Und so versucht sie sich auf die Suche nach dem ominösen Tagebuch zu konzentrieren. So weit, so gut, doch kurz nach der Ankunft in London macht die Autorin einen Zeitsprung, der uns circa 5 Monate nach vorne katapultiert und jetzt blinken in meinem Kopf mit einmal ganz viele Fragezeichen. Denn obwohl Orla nicht gemeinsam mit Sim nach London ziehen wollte, bleibt sie plötzlich in der Stadt und das obwohl sie London gar nicht leiden kann. Auch das Tagebuch scheint mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten, einzig die Valentinskarte spielt noch eine große Rolle. Sie wird zum ständigen Begleiter und macht es dem attraktiven Marek, der plötzlich in Orlas Leben tritt, nicht gerade leicht, ihr näherzukommen.
Es gibt einige Wendungen, die aber leider nicht immer glaubhaft sind. Juliet Ashton hat in der Problem-Kiste gewühlt und hat sich einfach zu viele Sorgen, Ängste und Krankheiten für ihre Protagonisten gegriffen, so das ich stellenweise schon wirklich genervt war. Denn statt sich auf das Drumherum zu konzentrieren, hätte ich mir etwas mehr Tiefe für ihre Charaktere gewünscht. Orla klammert sich an ihre Erinnerungen an Sim, dann dreht sich in ihrem Kopf alles um das Tagebuch und letztendlich wieder um Sim. Ich kann mich einfach nicht mit ihr anfreunden, da sie irgendwie keinen wirklichen Charakter besitzt. Ich kann nicht sagen: Sie ist humorvoll oder sie ist freundlich, etc. Sie ist von allem ein bisschen und das macht sie langweilig. Auch zu Marek finde ich keinen Zugang. Er sieht gut aus, ist gebildet, musste seine eigenen Verluste verarbeiten und auch wenn er versucht Orla aus ihrem Schneckenhaus zu locken, bleibt er ein fader Charakter. Einzig Buchhändlerin und Orlas Londoner Vermieterin Maude, die sich zu einer guten Freundin und Ratgeberin entwickelt hat es mir angetan und ich habe die alte Dame direkt in mein Herz geschlossen.
Leider muss ich sagen, das mich das Buch auf ganzer Linie enttäuscht hat, da tröstet auch der flüssig zu lesende Schreibstil der Autorin nicht.
Fazit: Obwohl sich hinter der Geschichte eine gute Idee verbirgt, konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Blasse Charaktere und eine langatmige Handlung sorgen bei mir für große Enttäuschung.
Dies ist ein Roman, dessen Inhalt jeder Leser wahrscheinlich unterschiedlich wahrnimmt. Ich für meinen Tag fand diesen Roman wunderbar, voller Gefühle, jedoch ohne zu kitschig daher zu kommen. Wenn man den Klappentext ließt, fühlt man sich sofort an die ersten Cecelia Ahern-Romane erinnert (insbesondere an "P.S. Ich liebe dich"), was das Interesse auf jeden Fall weckt. Wenn man das Buch dann ließt, spürt man auch leichte Parallelen zu P.S. Ich liebe dich, jedoch nehmen diese relativ schnell ab und die Geschichte entwickelt einen eigenständigen Weg.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Irin Orla, die am Valentinstag von ihrem Freund Sim, der als Schauspieler in London lebt und arbeitet, einen Brief erhält und zeitgleich erfährt, dass er plötzlich auf der Straße zusammengebrochen und gestorben ist. Getrieben von ihrer Trauer reist sie nach London, zunächst weil sie Sims Wohnung ausräumen will, bleibt dann jedoch länger in London, weil sie sich auf die Suche nach Sims Tagebuch machen möchte, welches verschollen zu sein scheint. Orla glaubt felsenfest daran, dass Sim ihr mit dem Brief einen Heiratsantrag machen wollte, traut sich jedoch nicht den Brief zu öffnen, da dies ihre letzte unausgesprochene Verbindung zu ihrem Liebsten ist. Während sie in London und Sims alter Wohnung bleibt, versucht sie Sims bisheriges Leben ohne sie zu ergründen und stößt dabei immer wieder auf Geheimnisse, sowohl positiver, als auch negativer Art. Sim scheint nicht der gewesen zu sein, für den Orla ihn immer gehalten hat. Während sie versucht sich wieder ins "normale" Leben zurückzukämpfen und dabei auch nicht nur neue Freunde kennenlernt, sondern im polnischen Einwanderer Marek auch eine neue Liebe findet, muss sie entscheiden in welche Richtung ihre Zukunft gehen soll und wie sehr sie sich von ihrer Vergangenheit und Sim beeinflussen lassen möchte.
Dieser Roman kommt mal traurig, dann aber auch wieder turbulent und lustig daher. Man kann beim Lesen alle Gefühle rauslassen und lachen und weinen zugleich. Zwar geht einem Orlas Verlust ziemlich zu Herzen, allerdings kann man stellenweise auch ihre tiefen Gefühle für Sim nicht immer ganz verstehen, da er zwischendurch ziemlich negativ rüberkommt. Beim Lesen wird man auf jeden Fall immer wieder (positiv) überrascht. Nichts, und insbesondere nicht die einzelnen Figuren, sind so, wie es zunächst erscheint. Man hat schnell das Gefühl, dass jeder mehr oder weniger dunkle Geheimnisse mit sich rumträgt, die nach und nach aufgedeckt werden.
Die Autorin hat sich sehr mit den einzelnen Charakteren auseinandergesetzt. Diese sind bis zu den Nebenfiguren gut durchdacht und tragen alle durch einzigartige Eigenarten und Charakterzüge positiv zum Handlungsgeschehen bei. Klar, man mag vielleicht nicht jede Figur in diesen Roman. Ich für meinen Teil hatte beispielsweise so meine Probleme mit Sims Agent warm zu werden, da mir dieser ziemlich überheblich und Orla gegenüber ziemlich gekünstelt daher kam. Allerdings denke ich, dass der Roman auch von solchen "negativen" Charakteren lebt und dadurch erst richtig lesenswert wird. Der Roman lebt in meinen Augen von der lebensnahen Art und Weise der einzelnen Figuren. Diese sind so unterschiedlich wie es das Leben selbst ist.
Mir hat der Schreibstil der Autorin ziemlich gut gefallen. Sie schreibt sehr einfach und bildlich zugleich, wodurch man die Geschichte leicht und flüssig lesen kann. Auch wenn man den Roman zwischendurch aus den Händen legt (obwohl man es eigentlich nicht möchte), kann man beim Weiterlesen immer sehr schnell wieder an die vorangegangene Handlung anknüpfen. Wobei ich allerdings auch zugeben muss, dass mir der Inhalt an der ein oder anderen Stelle ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wirkte. Der Roman kann mit Sicherheit um etwa 50 Seiten gekürzt werden, ohne dass die Handlung darunter leiden würde.
Ich habe lange überlegt, ob ich diesem Roman die volle Punktzahl geben soll, habe mich dann aber doch entschieden es bei starken 4 von 5 Punkten zu belassen, da die Geschichte mir hier und da doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen war.
When I heard about The Valentine’s Card by Juliet Ashton, I thought it sounded like a very interesting read. I received a proof copy just before Christmas, but didn’t have the time then to read it (if you work at a supermarket you will absolutely understand why December is the WORST TIME EVER to read a book). But with a week off in January, I knew I would blow through my books like a reading machine, and after finishing all the books I absolutely had to read, I came to The Valentine’s Card, and I was quite excited about it, but, sadly, it didn’t live up to my expectations.
Juliet Ashton is lauded as a bright new voice in fiction, although I very much suspect (read: I know) it’s a pseudonym for another Chick Lit author. I know which author it is, as well, but it seems that reinventing yourself is the way it is in 2013, with Holly McQueen becoming Angela Woolfe, so let’s forget that, shall we? For me, I just couldn’t get into The Valentine’s Card. I read the first page before I started it, and I thought it was mildly interesting, that’s why I picked it up (in 2013, I do not have the truck for bad books) and read it, but I never seemed to click with it. Mostly because nothing actually seemed to happen. After Sim died, Orla headed to London and that was that. Due to the fact his diary went missing, that whole strand died within the first few pages. I’d thought Orla was going to go to London to follow Sim’s diary, to see what he did in those days before he died, but no. The diary went missing. So, basically, Orla went to London to get Sim’s belongings, couldn’t find the most important belonging, so stayed.
It just… nothing happened. Except Orla talked to a valentine’s card that she’d received the day he died. Which, I’m sorry, is batty in the first degree. It’s the way madness lies, talking to a card. A card she wouldn’t even open, even though she knew what the contents were. Her mam kept ringing her and I thought she would have had her committed, but no. I think the issue is we didn’t see enough of Sim. His journal entries were sparse (and didn’t show him in the best light, at all) and I believe the novel would have worked SO MUCH BETTER if we’d seen a lot more of Sim before his untimely death. We never really saw Orla and Sim together so you never really got to see how much they meant to each other and Orla’s grief just didn’t wash with me. I’m sure she was grieving, don’t get me wrong, it just didn’t move me how I expected it would, which made me really sad.
I just didn’t think The Valentine’s Card was anything like I expected. There were bright spots – Marek, the Polish guy who befriends Orla; Maude, Orla’s landlady. I just feel there was too much attachment to the valentine’s card that was just a bit too creepy for me. If that was someone you knew in real life, you would be worried for their mental state. It’s a shame, I didn’t want to write a bad review. I just couldn’t get into the book, and I pretty much skim-read the last 200 pages, and the worst of it is, I didn’t even miss anything. It didn’t work for me, that’s all I can say. As the novel was from Orla’s point of view, albeit in third-person, I feel the novel could possibly have gotten us a lot closer to her by being in first-person. I don’t really know what else to say, and I do apologise that I didn’t like it, but it just wasn’t my cup of tea.
Inhalt: Orla Cassidy, eine typische Irin, die eine 2. Klasse der Grundschule in Tobercree unterrichtet, bekommt am Valentinstag eine Karte von ihrem Freund Sim(e)on Quinn, der nach London zog um großer Schauspieler zu werden. Sim, Sohn eines irischen Senators, bricht jedoch am Valentinstag auf offener Straße zusammen und stirbt an einer Lungenembolie.
Die Nachricht vom Tod ihres Freundes trifft Orla so tief, dass sie es nicht über's Herz bringt, die Valentinstagskarte - ein letzter Gruß ihres Freundes - zu öffnen. Orla weiß, dass sich der langersehnte Heiratsantrag darin befindet, und hütet dieses Relikt ihres verstorbenen Freundes wie ihren Augapfel. Sie nimmt die Karte überall mit hin und führt sogar Selbstgespräche mit ihr.
Orla muss für ihren Seelenfrieden Sim's Tagebuch finden und reist nach London um sich auf die Suche zu machen. Sie glaubt in dem geheimnisvollen Buch alle Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Doch was sie findet, ist so viel mehr, als nur dieses Tagebuch. Und noch bevor sie die Valentinskarte öffnet und liest, weiß sie, dass sie ein anderer Mensch geworden ist.
Meine Meinung: Juliet Ashton jongliert meisterhaft gekonnt mit tollen Metaphern wie z. B. "Augen wie nasse Hyazinthen". Kaum eine Seite auf der man nicht über eine weitere, tolle bildhafte Beschreibung stolpert, hängen bleibt, schmunzelt... und weiterliest. Herrlich. Den beiden Übersetzerinnen Silke Jellinghaus und Katharina Naumann ist wirklich kein Funken des Flair entgangen - und das sage ich, ohne die englische Originalausgabe zu kennen. Schöner kann man nicht mit (liebevollen) Worten jonglieren. Ich glaube auch in der Originalausgabe nicht. Wortneuschöpfungen wie "Paris-Hiltonismen" (hihi, da musste ich lachen!) und irrwitzig-komische Situationen findet man haufenweise in dem Buch. Wenn es nur nicht so traurig wäre...
Diese Lektüre trifft einen mit solcher Wucht mitten ins Herz - ja bestimmt auch Menschen, von denen man meint, dass sie keines hätten - dass man gar nicht anders kann, als sich mit Orla auf Tagebuchsuche nach London zu begeben.
Man wird konfrontiert mit Liebe, so heftig, dass es beinahe wehtut, mit Tod, Verlust und tiefer Trauer, aber auch Konfliktbewältigung der anderen Art.
Die Protagonisten sind so glaubhaft und originell, dass über jedem einzelnen eine Art Heiligenschein zu schweben scheint. Irgendwie strahlen (fast) alle eine solche Herzlichkeit und Wärme aus, dass an einen beim Lesen auch an kalten Tagen nicht friert. Man klappt das Buch auf und fühlt sich (von Maude...) in den Arm genommen. Herrlich!
Schade, dass das Buch nach 459 herrlich-herzzerreisenden Seiten schon zu Ende war. Ein tolles Buch in dem man auch einiges über sich selbst erfährt und an der ein oder anderen Stelle auch ein oder mehrere Taschentücher brauchen kann.
I love the fact that this book was released for valentines day and was called The Valentines Card, an author who wasn't afraid to state the obvious! I wasn't so sure how the death of Sim would be handled, but this came up pretty quickly during the opening moments of the book and so it didn't cause too much drama. My worries that a book about valentines day was actually going to turn into a book where the main event is the death of a loved one were quickly quelled and I was ready to get on and enjoy the story!
The structure of this book worked really well. Most chapters started with an extract from Sim's journal, giving some insight into his feelings about Orla or his acting career at that time. These journal extracts each fitted exactly what was going on in each chapter and I think that they worked really well because they meant that we had an extra bit of information about what Sim was thinking and feeling, that Orla didn't.
Orla is a very strong female character in this book. I think the fact that she is Irish only adds to her feistiness and fearlessness. At the start of the book, when she is dealing with the death of her boyfriend and when she travels to London to seek out his journal. He weak moments and irrational fears can be a little irritating, but the character develops and grows, as one would in a situation like this, and Orla becomes very likeable as the book progresses.
There are a host of wonderful supporting characters in the book. Although Sim is speaking from the grave, so to speak, we get to know that he is a typical drama queen who is pretty selfish, but someone who loved Orla very much. When Orla travels to London, she meets Maud who was Sim's landlady. She becomes like a mother figure to maud and her involvement in the book is vital to the development of the storyline and to Orla's recovering from bereavement.
There were some very funny moments in the book, even if some were completely implausible. I really liked the times when we see Orla at work. Because she is a teacher, there was a lot of scope for humour in her work, and whilst there are indeed some funny classroom moments, I would have liked to see some more. I know from experience that every singe day working as a teacher brings humour that other people experience in their own work places once in a blue moon!
Despite there being death in this book, it's definitely not a weepy story. I found myself gasping as the story unravelled at certain points, as well as willing romances to take place. The author has done a very good job at creating a very well rounded novel, with all the features a reader might expect from this genre. I think that fans of this genre will not be disappointed, I certainly found it to be a very engaging and enjoyable tale!
The Valentine's card was meant to be Orla's fairy tale ending, but really, it was only the beginning . . . Orla adores her actor boyfriend, Sim, who's away filming a sumptuous costume drama. Although the long-distance relationship means that she can eat toast for dinner and watch as much reality TV as she likes, she misses him like crazy. But Valentine's Day changes everything . . . The same morning Orla learns that Sim has died, she receives a card from him. As Orla travels from Ireland to London, to live and breathe Sim's final moments, can she bring herself to open the Valentine's card and read his final message?
Being a hopeless romantic, it didn’t take long for me to pick up The Valentine’s Card hoping to lose myself in the storyline.
This book will definitely pull at your heart strings as we watch Orla coming to terms with the death of her partner Sim. The book gets off to a quick start just as Orla gets the news about Sim so it is easy to say you are sympathetic to Orla’s character from the start. I loved the suspense around the Valentines card wondering what was actually going to be written inside and I did wonder if we were ever going to actually find out what was written but it is this that kept me hooked I just had to know what was inside!
I loved the dramatic storyline at the beginning of the book and I was sure this was going to be a fantastic read but I did find the book plummeted a little for me through the middle part of the book when Orla begins to make a life for herself in London. My interest in the book started to slip and I found myself constantly picking up and putting down the book. A few reviewers had messaged me and said they gave up on the book but there was part of me that still felt that a book that started off so good surely had more to give so I kept with it.
I loved the Sim's diary entries which were put in here and there alongside Orla's story we begin to get an idea f the real Sim compared to Orla's view of him.
It did take a while for the book to grip me again but I am glad I did see the book through to the end. There were twists towards the later part of the book which I was very shocked about and this brought the book back up to speed again.
I would recommend this book as a great Valentine read I would have given it a four star review but I feel because of the part where the book plummeted it is more a 3 and a half star rating.
Beschreibung: Wie an jedem Valentinstag erhält Orla eine Karte von ihrem Freund Sim. Doch bevor sie diese öffnen kann erhält sie einen Anruf aus London. Er ist auf der Straße zusammengebrochen. Eine Lungenembolie hat ihn das Leben gekostet. Sie ist fest davon überzeugt, dass sich ein Heiratsantrag auf der Karte befindet. Aber sie ist das letzte, was sie von Sim hat. Und so öffnet sie diese erstmal nicht, sondern bewahrt das Geheimnis und nimmt sie mit nach London. Eigentlich möchte sie dort nur die Wohnung leer räumen und sein Tagebuch mitnehmen. Doch dies lässt sich nicht finden. Und so verbringt sie immer mehr Zeit in der Stadt, die sie eigentlich gar nicht mag. Außerdem ist da noch dieses seltsame Verhalten von Sims besten Freund und diese aufgetakelte Schauspielkollegin, die Orlas Leben auf den Kopf stellen werden.
Meine Meinung:
Zunächst dachte ich, das wird ein 0815 Roman. Eine Geschichte, wo man von der 1. Seite an weiß, wie alles verlaufen wird. Stellenweise war das auch so, schließlich ist es ein altbewehrtes Schema und komplett neu ist schwer möglich. Aber die Autorin hatte einige Überraschungen parat und konnte vor allem mit ihrer ausdrucksstarken Art überzeugen. Die tiefe der Gespräche und die Gefühle sind mir positiv aufgefallen und haben mich ab und zu sehr berührt. Gut fand ich die Abwechslung von Handlung und Tagebucheinträgen. Denn so lernt man nicht nur Orla und Sims Freunde/Bekannte kennen, sondern auch ein Stück weit Sim selber. Wie tickte er, wieso hat er sich für diesen und jenen Schritt entschieden, was fühlte er, wenn er mit Orla redete etc. Die Entwicklung Orlas fand ich sehr passend. Als Leser konnte man sie begleiten, wie sie versucht, die Nachricht über den Tod ihres Freundes zu verarbeiten, wie sie sich fragt, wie sie überhaupt noch weiter leben kann und wie sie am Ende da steht und begreift, dass ihr Leben auch ohne Sim weiter geht, auch wenn es im 1. Moment unwirklich schien.
Fazit:
Eine schöne und traurige Geschichte zugleich, die mir schöne Lesestunden bereitet hat und ans Herz geht. Eine absolute Leseempfehlung.
I loved this book. I was down in the dumps, and this book was exactly what I needed to get me through insomnia and dark moments.
Loved the main character Orla, a primary school teacher living in Ireland, who comes to London when her charismatic actor boyfriend Sim died there, just as he is hitting the big time and has just finished filming a huge tv series, where he played the lead role.
She learns of his death on Valentine's Day, but can't bring herself to open the card that arrives that morning. She takes it with her to London, where she embarks, to pack up his belongings and find his diary, so that she can find closure. She extends her stay in his flat in London, mainly because she can't find Sim's diary, and the story tells how she works through her grief, with the help of the wonderful Maude, Sim's previous landlady and the owner of a bookshop below the flat.
Loved Marek, the brooding, solid, gorgeous, Polish builder and brother of Bogna, one of Orla's English students. He is magnificent, uncomplicated, passionate and reliable.
Orla travels through her anguished grief process, helped enormously by the energy, dynamics and goings on of those around her, support from her friend and mum at home, and by the people she meets during her stay in London. She slowly unravels the mystery of the last year of Sim's life.
Despite the main themes of grief and death, this book is not depressing. I found it uplifting, moving and utterly absorbing. It hit just the right note for me, with humour, flawed and realistic characters, honest accounts of grief and all the strange and unusual ways it can change a person's normal state of mind and behaviour.
The writing was so easy to read and enjoyable, but I forgot to bookmark magic moments, and flicking back through the book, I can't find any apart from the following sentence, which made me smile, "Orla sipped her tea. It was, as her father used to say, strong enough to trot a mouse on."
This book warmed my heart, soothed me and helped me through a bleak time. Thank you Juliet Ashton.
Orla and Simon are apart with Valentine's Day approaching. Simon is following his dream in London as an actor and Orla is patiently waiting at home in Dublin for him. This long distance relationship is working for them, or so Orla would have us believe.
On Valentine's Day everything changes in a second, just as Orla receives Simon's Valentine's Card, she also receives news that Simon has died suddenly.
In the grieving process Orla holds on tight to the last Valentine's Card from her boyfriend, believing it to be a proposal and not wanting to let go of her last communication with Simon.
She goes to his flat in London to try to discover what his life was like there and to pluck up the courage to read the card. In London she discovers that the Simon she knew so well in Dublin is not the Simon London knew.
This novel had an unusual start with the male lead dying on the first page of chapter one. It was a shocking start but the story that followed was gripping.
I did not warm to Orla and could not feel her grief. I much preferred the supporting cast, friends of Simon and the dearly departed Simon himself.
When Orla did get around to opening the Valentine's Card she became a different person and I did not like her behaviour. I would have usually put a book down at that point BUT I was compelled to finish the book as I cared about the supporting cast and had to know Simon's story.
I am so glad I did continue to read as once Orla saw the error of her recent behaviour and the story unfolded I began to enjoy the story again. The twist at the end was superb.
I did enjoy this story in the main but there was a section where I really struggled to keep going. The author's style of writing is lovely and I would like to read her next novel.
If you would like a Valentine's read that is not all fluffy this one is for you.
6 out of 10 for me!
Thank you to Little,Brown for a review copy. This did not influence my review in any way.
Der Klappentext des Buches war der ausschlaggebende Punkt, warum ich dieses Buch holte. Leider aber konnte es mich nicht ganz überzeugen. Keine Frage ist, das es interessant beginnt und man dadurch gleich gefesselt wird. Doch schon zu Beginn ahnte ich was genau den Brief, um den sich hier alles in der Geschichte dreht, ausmacht. Eigentlich wartet ich nur auf den Moment, wo die Bombe platzen würde, wurde aber immer wieder vertröstet. Auch als das Geheimnis endlich gelüftet war, wusste ich wie sich alles abgespielt haben mag. Dadurch und durch das Chaos der Liebe, wurde ich nicht ganz warm mit den Protagonisten. Orla wirkt hin und her gerissen von ihrem Leben, was nach dem Tod eines geliebten Menschen natürlich verständlich ist. Aber als sie plötzlich beginnt Zwiegespräche mit der letzten Karte ihres Sim zu führen, wusste ich dass alles nur noch wirrer werden konnte. Selbst als ihr eine neue Liebe begegnet, scheint die Karte an allem Schuld und vermasselt alles. Für mich hat es sich zu sehr hinausgezögert, dass sie endlich der Wahrheit ins Auge blickte. Schön dagegen, fand ich die Nebengeschichte mit Orlas Vermieterin, die sich keinen Schritt aus der Wohnung wagt und seit Jahren kaum Kontakt zu anderen Menschen hat. Diese aber wird zum Ende hin auch sehr obskur. Wäre nicht alles in die Länge gezogen worden und die Obsession nicht so extrem und doch widersprüchlich, hätte ich mich sicherlich mehr auf die Geschichte einlassen können, denn der Hintergrund gefällt trotz des Wortüberschwangs. Sicherlich ein Buch, das den ein oder anderen komplett fesseln kann. Bei mir hat nur das Ende einen kleinen Versöhnungsversuch gewonnen.
The Valentine’s Card is a story about grief and moving on. Orla can’t move on until she locates Sim’s journal, which takes on a deeper significance and becomes an obsession for Orla. Against the advice of those around her, Orla clings onto the Valentine’s card, carrying it around with her and even talking to it as she battles with her grief.
The book is enveloped by grief but I didn’t find it depressing as it is written in a humorous style, which I enjoyed. Orla is surrounded by some fantastic characters, from her mother and her best friend, Juno to Maude and Bogna, the new friendships she forms while in London. I loved the bond between Orla and her new landlady. Maude became a mother figure, friend and confidant rolled into one. Orla and Maude take care of each other and it was such a pleasure to watch their friendship develop.
Although Sim dies at the very beginning of the book, we do get to know him through his journal entries and Orla’s memories of their relationship and his personality shines through. Orla becomes very attached to Sim’s Valentine’s card, although she refuses to open it, and I was intrigued about the message it contained, especially after reading some of Sim’s more recent journal entries. I felt for Orla as she struggled to come to terms with losing Sim but the book is far from maudlin. I found it be a witty and enjoyable read and look forward to reading more from Juliet Ashton.