manager magazin (Ausgabe Oktober 2012) „Recht reißersich, aber pointiert und sogar mit Praxistipp.“ Smart Investor; 10.2012 Fazit: Matthias Weik und Marc Friedrich ist mit “Der grösste Raubzug der Geschichte” ein großes, absolut lesenswertes Buch über das Finanzsystem gelungen, in dem wir leben müssen. Südkurrier; 12.10.2012 „Wir wollten kein trockenes Finanzbuch schreiben“, sagen die beiden. Das ist ihnen zweifellos gelungen. Sie verwenden eine junge Sprache, um auch junge Leser anzusprechen. Denn diese werden nach Ansicht der Autoren vom Crash besonders hart getroffen werden. „Man sieht es in Spanien, Portugal, Griechenland und Irland“, PM Magazin (September 2012): „Das spannende Sachbuch schlägt den Bogen von den großen Problemen der Weltwirtschaft zu den Geld-Fragen, die wir uns alle stellen.“ FORMAT.at; 12.9.2012 In "der größte Raubzug der Geschichte" erklären Marc Friedrich und Matthias Weik die Ursachen der Krise, angefangen mit der Antwort auf die Frage, wie Geld eigentlich entsteht und was die Banken diesbezüglich fabrizieren. Die Reise führt vom Vorkrisenjahr 2007 über die Subprime-Krise bis zur Frage, wie jeder Einzelne verhindern kann, ein Opfer des Systems zu werden - sprich, die Zeche für das "Schindluder", das die Banken betreiben, zu zahlen. Stuttgarter Nachrichten; 10.09.2012 „Wer aber ungeschönte Worte und Wahrheiten über die Finanzkrise von zwei Bestsellerautoren hören will, sollte das Interview mit Matthias Weik und Marc Friedrich über den ‚Grössten Raubzug der Geschichte‘ lesen“. Die Oberhessische Presse Ausgabe (24. August 2012) „Die beiden Wirtschaftswissenschaftler Marc Friedrich und Matthias Weik treffen mit ihrem spannenden Buch zur Finanzkrise offenbar einen Nerv der Zeit“. Preußenspiegel; 16.8.2012 „Im Buch werden komplexe Sachverhalte verständlich, klar und spannend geschildert. “ Aachener Zeitung (4. August 2012): „Die Autoren pieksen in Wespennester, nennen Entscheidungsträger und entschleiern, was Banken nie eingestehen würden.“ Südwest Presse (18. Juli 2012): 382 Seiten, die wütend machen. Sie [die Autoren] langweilen oder überfordern den Leser jedoch nicht mit Fachchinesisch, sondern erklären die trockene Materie mit Sarkasmus, Zynismus, Übertreibungen und witzigen Cartoons“.
Die Rems-Murr Rundschau (6. Juli 2012): „Die Wahl des Titels ist bestechend. Wer Nachhilfe in Fragen der Finanzkrise braucht, ist bei dem Buch Der größte Raubzug der Geschichte gut aufgehoben".
Eigentlich ein interessantes Thema mit vielen Fakten und zahlreiche für mich neue Einblicke.
Technisch ist das Buch aber so schlecht geschrieben, dass es schwer fällt, es ernst zu nehmen. Der Autor übt im saloppen Stil ständig den Wutbürger, ständige Wiederholungen von Floskeln ("Ein Schelm, wer böses dabei denkt"), alberne Comics. Dazu kommen zahlreiche offensichtliche Fehler (z.B. 2er Potenzen in der alten Schachbrett/Reiskorn Geschichte), unsaubere Zitate ("nur die Überschrift gelesen") und ein mangelhafter Erzählfluss (ständige Zwischenüberschriften, nach denen das Thema gewechselt wird).
Die zwei Sterne gibt's für die faktenreiche Geschichte der Krise und eine Hand voll gute Ideen. Das Versprechen, dem Leser Hinweise zu geben, wie dieser sein Vermögen schützen kann, wird übrigens in drei Worten eingelöst: Realwerte statt Papierwerte.
Zu Beginn spannende Einführung in unser Finanzsystem, zwischendrin finde ich aber zu viel "zugeballer" mit Namen und Zahlen, wer sich das Geld eingesteckt hat, bzw wer welche Verluste gemacht hat. Einige 80% weniger an Namen und Zahlen hätten ausgereicht (für mein empfinden), um die Tragweite darzustellen.
Am Ende insgesamt sehr viel Schwarzmalerei. Grundsätzlich aber ein lehrreiches Buch
Das Buch hinterlässt einen sehr zwiespältigen Eindruck bei mir. Da werden Zusammenhänge geschildert, die mir neu waren. Über weite Strecken erschienen sie mir auch plausibel. Es fällt mir jedoch schwer, das Gelesene einzuordnen. Nach meiner Auffassung ist hier jemand auf dem Kreuzzug. Herr Weik verliert sich dabei in Details, Unterstellungen und Beschimpfungen. Schade! Das Thema hat's in sich und verdient eine angemessenere Aufarbeitung. 2 Sterne für den Versuch.