Onkel Simon ist tot. Seine Asche verstreut Polizeiobermeister Kreuthner auf dem Wallberg – einer jungen Skifahrerin mitten ins Gesicht. Als Wiedergutmachung fährt Kreuthner mit ihr die berüchtigte schwarze Piste ab, die er angeblich bestens kennt. Nur wenig später stapfen sie in der Dunkelheit durch den Schnee und stolpern fast über die Leiche einer Frau …
hab das buch mama zu liebe gelesen, die mag sowas. war ehrlich besser als gedacht. vor allem weil es viel um die linke szene und raf ging fand ich es cool, hat ja auch wieder nen aktuellen bezug lol. ist denke ich aber trotzdem mehr eltern humor💅🏼
Wirklich sehr gut! Auch hier darf man an einigen Stellen die Logik nicht so genau hinterfragen, aber die Geschichte ist im wesentlichen gut aufgebaut. Genial und witzig ist der Polizist Kreuthner!
Super humorvolle Komissare, spannender Krimi mit schön verstrickter Story. Hat mir sehr gut gefallen! Werde definitv mehr von Wallner und Kreuthner lesen :)
Auch Schwarze Piste beginnt, wie die vorhergegangenen drei Krimis von Andreas Föhr: Kreuthner stolpert per Zufall über eine Leiche! Diesmal verstreut er gerade die Asche seines Onkel Simons, die landet aber im Gesicht einer Skifahrerin, er will sie nach unten begleiten, weil sie ihre Kontaktlinsen im Schnee verloren hat, aber er kennt sich dann doch nicht so gut aus - typisch Kreuthner eben. Zunächst ist nicht klar, ob die Tote Selbstmord begangen oder ob jemand sie ermordet hat. Doch als weitere Morde mit gleichem Layout folgen, scheint die Sache klar... Wallner und sein Team ermitteln, Kreuthner auch, obwohl der das eigentlich gar nicht darf. Wie immer kommt er dabei stark mit den Dienstvorschriften in Konflikt, trotzdem wirkt er dabei diesmal ausgesprochen menschlich und engagiert und übernimmt damit die Rolle des Protagonisten in Schwarze Piste. Natürlich gibt es wieder Rückbezüge in die Vergangenheit der Charaktere - dieses Mal die linke Szene mit RAF-Nähe, verdeckte Ermittler in diesen Kreisen und auch schlichtweg die Suche nach dem großen Geld. Eine wichtige Erzählrolle kommt dem gedungenen Krimineller Frank zu, der zwar eiskalt handelt, aber dennoch über die Geschehnisse reflektiert, denn natürlich ist nichts so einfach, wie es scheint. Und auch die Polizei kommt der Lösung nur mühsam auf die Spur. Vor dem Hintergrund all der Krimis mit Lokalkolotit der letzten Jahre, gefallen mit Andreas Föhrs Alpenkrimis immer besser. Hier findet eine konsequente Weiterentwicklung der Charaktere statt, damit verschiebt sich der Fokus mal auf den einen oder auf den anderen Protagonisten, es sind bisher sehr unterschiedliche Themen, die der Autor auswählt (einiziger Kritikpunkt hier vielleicht, dass er nicht sehr in die Tiefe geht in der Ausleuchtung dieser Themen, aber es ist eben doch Unterhaltungsliteratur), die Spannungskurve stimmt und - mir persönlich immer sehr wichtig - die Lösung des Falls wird ermittelt und fällt nicht vom Himmel. Nicht zuletzt macht auch die Lesung durch Michael Schwarzmeier einfach Spaß. Wie schade, dass aktuell nur noch zwei weitere Bände der Reihe vor mir liegen.
Und wieder einmal stolpert der Kreuthner über eine Leiche. Nämlich, nachdem er die Asche seines Onkels Simon verbotenerweise in den Berg gestreut und das Meiste davon auf der Daniela gelandet ist. Da will er die Daniela als Entschädigung eine besondere Piste hinunter lotsen, leider kann die nicht so gut Ski fahren und so kommen sie in die Dunkelheit und verfahren sich. auf einer kleinen Lichtung gelandet findet die Daniela doch tatsächlich die Leiche ihrer Schwester. Welch ein Schock. War es nun Mord oder Selbstmord? Eigenartig ist die Situation schon und als ein zweiter Toter unter ähnlichen Umständen aufgefunden wird, ist klar, es kann nur Mord sein. Kommissar Wallner und sein Team, zu dem Kreuthner eigentlich nicht gehört, was ihn aber nicht am Ermitteln hindert, beginnen nach Hinweisen zu suchen, um die Hintergründe aufzuklären. Zunächst mal tappen sie allerdings im Dunkeln, da ihnen von dritter Seite dazwischen gefunkt wird. Und so kommen sie nur langsam auf die richtigen Spuren. Im Leben der ersten Toten gab es doch einen dunklen Punkt, da scheint es sogar politische Verwicklungen zu geben. Der Kreuthner kann gar nicht anders als den Leser zum Schmunzeln zu bringen oder der selbige schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, weil es solche Polizisten eigentlich nicht geben darf. Und auch der Manfred macht beim Lesen Freude, schließlich will er die Fäden in der Hand behalten, wenn es um das neue Kindermädchen geht. Der Fall allerdings war für mich nicht völlig überzeugend. Das Politische doch etwas weit hergeholt, da war ein Nebenstrang fast besser begründet als die eigentliche Tat. Dennoch gestehe ich, dass ich diese urigen Typen gerne mal im TV sehen möchte, da der Autor doch auch Drehbücher schreibt, läge das doch nahe.
Sommerzeit, Krimizeit? Scheint fast so bei mir, obwohl im Buch tiefster Winter herrscht. Ein ein bisschen anderer Wallner und Kreuthner diesmal, mit dem Leser und der Polizei im Dunkeln bis fast zum Schluss. Wie immer garantierter Lesespass mit ernsten und brutalen Fällen, gepfeffert mit deftigen Alpenhumor.
Summertime, crime time? Looks like that for me, even if in the book it's midwinter. A bit of a different procedural this time as both the reader and the police are clueless almost to the end. A great read as always with serious and brutal crimes peppered with hearty Bavarian humor.
Wieder einmal beginnt alles mit dem Dorpolizisten Kreuthner. Und wieder passieren ihm - für den Leser lustige - unbeholfene Dinge. Dieses Mal vergisst er einfach jemandem im Tiefschnee. Kein großes Ding für die Story, aber immer wieder sehr sehr unterhaltsam! Die spannende Story lebt aber auch hier wieder von Verwicklungen, Intrigen und einem unaufhaltsamen Kommissar! Absolut lesenswert!
Ein Krimi wie er mir gefällt: direkt spannend und so geschrieben, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Zwischendurch auch mal etwas zum Schmunzeln und am Ende eine Wendung, die ich nicht habe kommen sehen. Dafür dass es 2012 geschrieben wurde, ist der Plot erstaunlich aktuell (mit den Diskussionen um Links, Geld, Tiere und Vegetarismus)
Hat mir wirklich gut gefallen! Spannend bis zum Schluss, interessante Charaktere und dann spielt die Geschichte auch noch in meiner alten Heimat in Bayern mit a bisserl bayrischem Dialekt! Aus der Serie werde ich bestimmt noch mehr lesen!
Zdobycz biblioteczna i cieszę się, że tylko biblioteczna. Wynudziłam się za wsze czasy i chociaż zapowiadało się fajnie, bo czułam vibe Forsta, to jednak w ogólnym rozrachunku Forstowi to nawet do pięt nie dorasta i jestem na nie. Nie podobało mi się. Praktycznie w ogóle.
Hallo, ihr Lieben! Ich mag eigentlich keine Krimis. Aber im Januar habe ich doch einen gelesen, weil ich ihn von meiner Tante bekommen habe, damit ich verstehe, wie die Leute bei ihr in der Gegend ticken. Und ja, ich fand das Buch "Schwarze Piste" von Andreas Föhr wirklich überraschend gut. Das Ermittler-Duo Wallner und Kreuthner müssen herausfinden, was es mit einer Frauenleiche auf einer Bank auf dem verschneiten Wallberg auf sich hat. Besonders, weil sie nicht die einzige bleiben wird. Ich mochte das Buch und bin nun sogar in Versuchung auch die anderen teile der Reihe zu lesen. Ich glaube, was "Schwarze Piste" für mich besonders gut gemacht hat war ein Aspekt, den ich aus Spoilergründen nicht verraten möchte. 🤫 Nach einem schwierigen Anfang (die wörtliche Rede ist zum Teil im Dialekt verfasst) habe ich dieses Buch doch sehr gern gehabt.
"Czarny szlak" to sprawnie napisana powieść, gdzie autor myli tropy i zwodzi czytelnika. Nikt i nic nie jest tym czym nam się wydaję. Co jest prawdą a kłamstwem? Co jest udawane? Sama myślałam, że wiem kto dokonał tych morderstw...ale zakończenie mnie zadziwiło. Nie spodziewałabym się po tej osobie. Sierżant Kreuthner obiecał swojemu wujowi, że rozsypie jego prochy na szczycie góry Wallberg. I żeby tam się znaleźć musi zjechać na nartach małą uczęszczaną czarną trasą. Nie należy nim zjeżdżać po zapadnięciu zmroku, gdyż jest niebezpieczny. Jednak sierżant w ogóle się tym nie przejmuje, co więcej zabiera ze sobą nową poznaną narciarkę Daniele Kramm. Zjazd okazuje się trudniejszy niż mężczyzna szacował. Więc zatrzymują się na chwilkę na polanie, gdzie przypadkowo odnajdują zamrożone zwłoki kobiety. Nie wiadomo czy to samobójstwo czy morderstwo. Do tego przy zwłokach znajdują dziwne zdjęcie przedstawiające ekshumowany grób. Zmarła kobieta to siostra Danieli. Śmierć może być powiązana ze słynną w Niemczech przed laty organizacją terrorystyczną RAF. Dochodzenie prowadzi jednostka policji, ale też i na własną rękę sierżant, który już śledczym nie jest... Leonhard Kreuthner to utrapienie dla swoich przełożonych. Hazardzista, zabijaka i funkcjonariusz niezbyt subordynowany. Jest przy tym jednak odważny i skuteczny. Dzięki niemu kulejące śledztwo zaczyna się toczyć i wkracza na właściwe tory. To ciekawa i pełnokrwista postać, a jego wady tylko dodają mu człowieczeństwa. Autor w bardzo ciekawy sposób pokazuję jak wiele człowiek jest w stanie poświęcić dla dobra idei, do której mimo upływu lat wciąż żywił przekonanie, nawet jeśli niosło to za sobą tragiczne w skutkach wydarzenia. "Czarny szlak" to nieschematyczny oraz dopracowany w najmniejszym szczególe kryminał, który trzyma w napięciu do samego końca. Fohr stworzył wciągającą wielowątkową historię od której nie można się oderwać. Polecam fanom tego gatunku...na pewno się nie rozczarujecie.
Meine Meinung: Das zweite Buch welches ich von diesem Autor gelesen habe und wieder habe ich es nicht bereut. Im direkten vergleich fand ich allerdings den “Prinzessinenmörder” besser was aber nur daran lag, das sich hier im zweiten Buch die handlung immer mal wieder um Politik dreht und das is einfach nich meins. Trotzdem war die Story meiner meinung nach wieder super, spannend und toll zu lesen. Herrlich wie Kreuthner die Leichen anzieht und der Autor schreibt auch in diesem Buch wieder so genial, das man echt alle paar Seiten einfach ab und zu laut lachen muss…das hat er echt drauf. Die Story ist auch echt flüssig geschrieben und zieht sich nicht unnötig in die länge, wenn mich trotzdem wie schon gesagt die politischen Passagen (welche aber nich zu oft vorkamen) etwas genervt haben. Das Ende war dann doch etwas überraschend auch wenn ich mir nen Teil dann vorher schon denken konnte, dennoch ein ende, welches mir gefallen hat. Opa Manfred ist fast schon kult, ich liebe diesen Mann. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, ich beginne morgen gleich mit einem weiteren Buch des Autoren.
Auch mein zweiter Kreuthner & Wallner Krimi war erste Klasse. Wieder fest im Oberbayerischen und stellenweise in München verankert mit Anschluss an das vorangegangene Buch "Schafkopf" und mit denselben Personen der Familie von Kripochef Wallner, der mit seiner im letzten Buch kennen gelernten Vera mittlerweile ein Töchterchen bekommen hat, wächst sich ein zunächst als Selbstmord wahrgenommener Todesfall zu einer Serie von drei Fällen in identischer Pose vorgefundener Toter aus.
Die Ermittlungen erweisen sich als Wettlauf mit einem rücksichtslosen Auftragsmörder, der dem Geld nachspürt, das die drei Toten wohl gestohlen haben, als sie in Studienzeiten im linksextremistischen Milieu zusammen in einer WG wohnten. Doch die Polizei weiß nichts von dem Geld und tappt lange im Dunklen.
Wieder funkt der Schutzpolizist Kreuthner auf eigene Faust der Kripo dazwischen und trägt in Eigeninitiative nicht ganz legal viel zum Ermittlungserfolg bei, was ihm jedoch nicht gerade Bewunderung und Anerkennung einbringt. Und so halten sich persönlicher Verlust und Gewinn bei ihm diesmal die Waage.
Audiobuch--Onkel Simon ist tot. Seine Asche verstreut Polizeiobermeister Kreuthner feierlich auf dem Wallberg – einer jungen Skifahrerin mitten ins Gesicht. Als Wiedergutmachung fährt Kreuthner mit ihr die berüchtigte schwarze Piste ab, die er angeblich bestens kennt. Nur wenig später stapfen sie in der Dunkelheit durch den Schnee und stolpern fast über die gefrorene Leiche einer Frau …
Kreuthner, in his unorthodox style, gets himself into trouble while trying to solve the case. He is starting to fall in love with the sister of the murder victim. 4 people had lived in a commune with leftist tendencies--now they are coming up dead. Who is the murderer?
Der vierte Roman in der Reihe um Kommissar Wallner und Polizist Kreuthner. Die gesamte Reihe ist bisher wundervoll. Humorvoll ohne zu bizarr zu werden. Glaubhafte Charaktere. Raffiniert komplizierte Plots, die aber dennoch immer nachvollziehbar bleiben. Mir gefielen "Schafkopf" und dieser Roman, "Schwarze Piste", am besten. Die Plottwists waren überraschend. Erst kurz vor Ende kam ich drauf, wer der Mörder war. Ein hervorragender, traditioneller "Whodunnit" Krimi mit bayerischem Charme. Ich freue mich auf weitere Romane von Andreas Föhr.
Weiterhin bin ich positiv ueberrascht, dass sich die Charaktere in dieser Serie weiter entwickeln und das die Kriminalfaelle interessant sind, speziell wenn es um das Genre "Provinzkrimi" geht.
Dieses Mal wird Kreuthner eine extra grosse Rolle zuteil und verweist Wallner ein bisschen auf die zweite Reihe... Macht ja nichts, dann bleibt es interessant!
yes why not :) to be honest the beginning was to me a bit odd, but it does develop into some fast paced book after all. yes it does have it slows too to be perfectly honest.
if u like crime, go pick it up, its nice to read in between or as a little book for a fast read. i did read it in between a series so i quiet enjoyed it.
Dies war ein spannender Krimi, mit einigen lustigen Sequenzen, die aber weder übertrieben noch albern wirken. Ich hab bis zum Ende nicht wirklich durchschaut, was vor sich ging. Sprachlich auch sehr schön, aus der Reihe möchte ich gerne noch mehr lesen!
It's a weird fact that German regional crime stories try to surpass each other with absurd details - so much so that the story itself often gets buried underneath weird and weirder details and personal quirks of mostly the detectives, sometimes the criminals.
I was worried that "Schwarze Piste" would be similarly flawed - it certainly starts out that way when a policeman tries to distribute his uncles ashes illegally close to a popular skiing route and manages to cover a passing skier in human dust. However, I was joyfully surprised. Although the characters are all flawed and have their interesting idiocyncracies, this never gets out of control.
Definitely one of the better alpine crime stories. I'll definitely look out for more Wallner/Kreuthner novels.