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Je travaille dans une maison de fous
Les entreprises ressemblent de plus en plus à des asiles d'aliénés : les réunions tournent au pugilat, les procédures enlèvent tout sens au travail, les décisions absurdes sont gravées dans le marbre... Soigneusement cachée derrière les beaux discours managériaux, l'hystérie quotidienne s'épanouit sous les néons des bureaux.
Ce que vous allez lire est fou, complètement fou. Ces échos du monde du travail sont pour certains d'une telle bêtise qu'on en pleurerait, pour d'autres si absurdes qu'on ne peut s'empêcher d'en rire. Pourtant, à chaque page, vous risquez de reconnaître... votre propre entreprise.
De la petite manie à la catastrophe sanitaire, Martin Wehrle propose un panorama décapant du quotidien au bureau - et fournit les antidotes pour éviter de finir en camisole.
Un kit de survie complet
le grand test de la maison de fous
les 7 erreurs qui mènent à l'internement
le plan d'évasion...
Coach en carrière, Martin Wehrle accompagne des personnes en reconversion professionnelle. Les nombreux témoignages qu'il a reçus lui ont donné l'envie d'écrire ce livre, avec un but : aider les salariés à comprendre ce qui se passe dans leur entreprise-maison de fous.
Ce que vous allez lire est fou, complètement fou. Ces échos du monde du travail sont pour certains d'une telle bêtise qu'on en pleurerait, pour d'autres si absurdes qu'on ne peut s'empêcher d'en rire. Pourtant, à chaque page, vous risquez de reconnaître... votre propre entreprise.
De la petite manie à la catastrophe sanitaire, Martin Wehrle propose un panorama décapant du quotidien au bureau - et fournit les antidotes pour éviter de finir en camisole.
Un kit de survie complet
le grand test de la maison de fous
les 7 erreurs qui mènent à l'internement
le plan d'évasion...
Coach en carrière, Martin Wehrle accompagne des personnes en reconversion professionnelle. Les nombreux témoignages qu'il a reçus lui ont donné l'envie d'écrire ce livre, avec un but : aider les salariés à comprendre ce qui se passe dans leur entreprise-maison de fous.
285 pages, Paperback
First published February 1, 2011
About the author
Martin Wehrle
69 books11 followersMartin Wehrle is a German journalist, career coach, and author.
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Community Reviews
Displaying 1 - 13 of 13 reviews
May 26, 2011
Okay, also… Das Buch ist nicht so „lustig“ geschrieben wie es sich von Titel her vielleicht anhört. Trotzdem ist es nicht dieses übliche Psycho-Esoterik-Gelaber, was man in der Ratgeber-Sparte leider recht häufig findet, so von wegen: „Man muss nur seine innere Einstellung ändern und schon fühlt man sich in seinem Job wieder wohl und ist glücklich.“
Der erste Teil, „Ein Käfig voller Narren“ (196 Seiten von 283 inkl. Glossar), ist… ich möchte nicht sagen „nutzlos“. Es ist schon sehr interessant zu lesen, welche „Firmentypen“ es überhaupt so gibt und wie es bei denen teilweise so abgeht. Natürlich sind alle Namen geändert und manchmal nennt der Autor auch gar keine, weil es eben bekannte Firmen sind, aber wenn man diese Berichte von ehemaligen (oder teilweise auch noch) Angestellten so liest, dann fühlt man sich nicht mehr so alleine, wenn man sich denkt: „Bin ich eigentlich nur von Bekloppten umgeben?“ Und man versteht plötzlich den Titel des Buches. :)
Teil zwei, „Raus aus der Anstalt!“, beginnt mit einem Irrenhaustest, bei dem man testen kann – falls man nicht sowieso schon vollkommen sicher ist – ob man in einem Irrenhaus arbeitet. Danach kommt eine kurze Auswertung und dann Tipps und Ratschläge, was man wie tun kann/sollte, um diesem Irrenhaus zu entkommen.
Ich persönlich fand diese Tipps und Ratschläge zum größten Teil einleuchtend und gut umsetzbar. Die Frage ist halt, ob man sowas braucht. Für mich war es gut, weil ich nach dem – sehr plötzlichen, aber längst überfälligen – Verlassen meiner Firma so GAR nicht wusste, was ich machen soll.
Den Punkt- bzw. Sterneabzug gibt es nur deswegen, weil der Autor mich extrem angepisst hat mit seiner echt bescheuerten Art, wenn es um das Thema „Warum sind Sie überhaupt noch in dieser Firma?“ ging. Das lief immer so nach dem Motto: „Wenn Sie nicht schon längst gewechselt haben, dann sind sie ja eigentlich ganz zufrieden mit der Firma.“
Später ging er doch dann tatsächlich mal in einem ganz kurzen Absatz auf mein Hauptargument „In den heutigen Zeiten ist es nicht so wirklich einfach Arbeit zu finden und man kann ja wohl schlecht einfach so kündigen“, ein. Er sagte, dass es deutschlandweit 3,3 Millionen mittelständische Betriebe gibt und irgendwo wird immer gesucht. Herzlichen Dank! Ich habe Familie und Freunde HIER! Ich kann nicht quer durch Deutschland ziehen, nur weil irgendwer in Hinterhugelhapfing mich zufällig gerade einstellen würde!
Aber okay. Das Argument hat er nicht erfunden, das habe ich schon von vielen gehört. Davon abgesehen war das Buch wirklich gut.
Der erste Teil, „Ein Käfig voller Narren“ (196 Seiten von 283 inkl. Glossar), ist… ich möchte nicht sagen „nutzlos“. Es ist schon sehr interessant zu lesen, welche „Firmentypen“ es überhaupt so gibt und wie es bei denen teilweise so abgeht. Natürlich sind alle Namen geändert und manchmal nennt der Autor auch gar keine, weil es eben bekannte Firmen sind, aber wenn man diese Berichte von ehemaligen (oder teilweise auch noch) Angestellten so liest, dann fühlt man sich nicht mehr so alleine, wenn man sich denkt: „Bin ich eigentlich nur von Bekloppten umgeben?“ Und man versteht plötzlich den Titel des Buches. :)
Teil zwei, „Raus aus der Anstalt!“, beginnt mit einem Irrenhaustest, bei dem man testen kann – falls man nicht sowieso schon vollkommen sicher ist – ob man in einem Irrenhaus arbeitet. Danach kommt eine kurze Auswertung und dann Tipps und Ratschläge, was man wie tun kann/sollte, um diesem Irrenhaus zu entkommen.
Ich persönlich fand diese Tipps und Ratschläge zum größten Teil einleuchtend und gut umsetzbar. Die Frage ist halt, ob man sowas braucht. Für mich war es gut, weil ich nach dem – sehr plötzlichen, aber längst überfälligen – Verlassen meiner Firma so GAR nicht wusste, was ich machen soll.
Den Punkt- bzw. Sterneabzug gibt es nur deswegen, weil der Autor mich extrem angepisst hat mit seiner echt bescheuerten Art, wenn es um das Thema „Warum sind Sie überhaupt noch in dieser Firma?“ ging. Das lief immer so nach dem Motto: „Wenn Sie nicht schon längst gewechselt haben, dann sind sie ja eigentlich ganz zufrieden mit der Firma.“
Später ging er doch dann tatsächlich mal in einem ganz kurzen Absatz auf mein Hauptargument „In den heutigen Zeiten ist es nicht so wirklich einfach Arbeit zu finden und man kann ja wohl schlecht einfach so kündigen“, ein. Er sagte, dass es deutschlandweit 3,3 Millionen mittelständische Betriebe gibt und irgendwo wird immer gesucht. Herzlichen Dank! Ich habe Familie und Freunde HIER! Ich kann nicht quer durch Deutschland ziehen, nur weil irgendwer in Hinterhugelhapfing mich zufällig gerade einstellen würde!
Aber okay. Das Argument hat er nicht erfunden, das habe ich schon von vielen gehört. Davon abgesehen war das Buch wirklich gut.
April 14, 2020
Wenn Sie von der Firma reden, in der Sie arbeiten, benutzen Sie da häufiger das Wort „wir“ oder „ich“. Viele würden hier wohl „Wir“ antworten, da sie sich als Teil der Firma sehen. Doch leider wird dieses „WIR“ immer mehr verwischt. Wo wir schon allgemein mit der Aufteilung von Arm und Reich zu kämpfen haben, ist dies bei vielen auch im Berufsleben mittlerweile zum Alltag geworden. Die Schätzung von Personal wird immer geringer, da der Ruf der Firma oder die Zufriedenstellung von Aktionären Vorrang haben.
Martin Wehrle spiegelte einmal wider was in den Büros von Deutschland mittlerweile zur Normalität geworden ist. Stress, miese Bezahlung und das Gefühl, das kleinste Zahnrad im Getriebe zu sein sind alltäglich geworden. Aufmucken und etwas sagen, ist natürlich auch nicht gewünscht, zumal die Arbeiter meist eh Angst haben, den sicheren Job zu verlieren. Doch wo soll das alles noch hinführen?
Eine gute Frage, auf welche natürlich auch das Buch keine Antwort liefern konnte. Wie auch? Denn es wird wahrscheinlich nur von den normalen Arbeitern gelesen und nicht von einem Chef oder sogar einem Anteils habenden. Ich hätte es schön gefunden, wenn statt der ganzen Beschreibungen von schlechten Arbeitsstätten und unfähigen Chefs, auch Beispiele geliefert würden, die zeigen, wie es vielleicht auch anders gehen würde.
Dies wäre dann auch schon mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten, fand ich die Thematik, die Beispiele und auch allgemein die Schreibweise sehr ansprechend. Gerade als gelernte Bürokraft musste ich hin und wieder nicken und erkannte Situationen aus dem eigenen Leben wieder. Trotzdem wurde ich auch ein paar Mal überrascht und natürlich auch geschockt. Mit der Handlung des Buches zu arbeiten ist trotz allem etwas schwer, da es viel Mut und Kraft braucht um dem Irrenhaus zu entkommen. Trotzdem ist es eine herrlich unterhaltsame, aber auch ehrliche Lektüre.
Spannend und unterhaltsam geschrieben, zeigte Martin Wehrle einmal auf, was in den deutschen Büros so schiefläuft. Dabei wurden nicht nur große Firmen berücksichtigt, sondern auch kleine. Besonders interessant war für mich aber die Ansicht für deinen einzelnen Arbeiter. Leider lieferte der Autor keine wirklichen Antworten, Lösungen oder Ansätze dafür, wie es zu einer Änderung kommen könnte. Trotzdem bin ich froh, dieses Buch gelesen zu haben, da es mir zeigte, das heutzutage wirklich mehr der Schein, als Sein vorrangig ist.
Martin Wehrle spiegelte einmal wider was in den Büros von Deutschland mittlerweile zur Normalität geworden ist. Stress, miese Bezahlung und das Gefühl, das kleinste Zahnrad im Getriebe zu sein sind alltäglich geworden. Aufmucken und etwas sagen, ist natürlich auch nicht gewünscht, zumal die Arbeiter meist eh Angst haben, den sicheren Job zu verlieren. Doch wo soll das alles noch hinführen?
Eine gute Frage, auf welche natürlich auch das Buch keine Antwort liefern konnte. Wie auch? Denn es wird wahrscheinlich nur von den normalen Arbeitern gelesen und nicht von einem Chef oder sogar einem Anteils habenden. Ich hätte es schön gefunden, wenn statt der ganzen Beschreibungen von schlechten Arbeitsstätten und unfähigen Chefs, auch Beispiele geliefert würden, die zeigen, wie es vielleicht auch anders gehen würde.
Dies wäre dann auch schon mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten, fand ich die Thematik, die Beispiele und auch allgemein die Schreibweise sehr ansprechend. Gerade als gelernte Bürokraft musste ich hin und wieder nicken und erkannte Situationen aus dem eigenen Leben wieder. Trotzdem wurde ich auch ein paar Mal überrascht und natürlich auch geschockt. Mit der Handlung des Buches zu arbeiten ist trotz allem etwas schwer, da es viel Mut und Kraft braucht um dem Irrenhaus zu entkommen. Trotzdem ist es eine herrlich unterhaltsame, aber auch ehrliche Lektüre.
Spannend und unterhaltsam geschrieben, zeigte Martin Wehrle einmal auf, was in den deutschen Büros so schiefläuft. Dabei wurden nicht nur große Firmen berücksichtigt, sondern auch kleine. Besonders interessant war für mich aber die Ansicht für deinen einzelnen Arbeiter. Leider lieferte der Autor keine wirklichen Antworten, Lösungen oder Ansätze dafür, wie es zu einer Änderung kommen könnte. Trotzdem bin ich froh, dieses Buch gelesen zu haben, da es mir zeigte, das heutzutage wirklich mehr der Schein, als Sein vorrangig ist.
November 4, 2024
Intéressante et amusante analyse des problèmes rencontrés au sein des entreprises, on se rend compte que tout employeur est logé a la même enseigne avec ses humains désorganisés au pouvoir qui décident au petit bonheur la chance.
Le questionnaire/test n'a que peu d'intérêt et ne fait que donner un résumé des critères de folie présentés.
Quant aux solutions proposées, elles pourraient aller plus loin que la simple fuite proposée. Parfois il est possible de trouver son chemin dans l'entreprise même si celle ci nous paraît délirante et en opposition avec nos valeurs.
En somme une très bonne base de référence pour commencer pourquoi votre entreprise ne fonctionne pas.
Le questionnaire/test n'a que peu d'intérêt et ne fait que donner un résumé des critères de folie présentés.
Quant aux solutions proposées, elles pourraient aller plus loin que la simple fuite proposée. Parfois il est possible de trouver son chemin dans l'entreprise même si celle ci nous paraît délirante et en opposition avec nos valeurs.
En somme une très bonne base de référence pour commencer pourquoi votre entreprise ne fonctionne pas.
July 1, 2011
Wer hat nicht schon mal für sich gedacht: "Ich arbeite in einem Irrenhaus"? In diesem Buch wird der Irrsinn in zahllosen Unternehmen - sei es Mittelständler oder Konzern - dargelegt und auf höchst unterhaltsame Art und Weise auseinandergenommen. Zahlreiche Anekdoten und Erfahrungsberichte von Mitarbeitern untermauern Martins Wehrles Schilderungen des ganz realen Irrsinns in zahlreichen Büros. Nach diesem Buch weiß man, ob die eigene Firma noch zu retten ist oder schleunigst ein neuer Arbeitsgeber gesucht werden sollte - denn der Irrsinn ist ansteckend ...
Das Buch unterteilt sich in zwei große Blöcke: Der erste Teil "Ein Käfig voller Narren" beschäftigt sich mit den Firmenirrsinn in all seinen Facetten und erläutert zum Beispiel die vier Stufen des Firmenirrsinns. Unterlegt wird das Ganze mit zahlreichen Erlebnissen von Mitarbeitern in ihrer Firma, wie den, dass um Cateringkosten zu sparen die Verpflegung für Geschäftspartner bei Meetings gleich mitgestrichen wurde. Am Anfang vom zweiten Teil, welcher programmatisch mit "Raus aus der Anstalt!" überschrieben ist, steht der große Irrenhaus-Test mit Auswertung. Danach gibt es noch Motivation zum Ausbruch und Tipps, wie man bei einer Flucht nicht direkt in der nächsten Anstalt landet.
Dieses Buch lädt zum Schmunzeln und zum Haare raufen ein, vor allen angesichts erschütternder Erfahrungsberichten, wo nicht klar ist, ob gelacht oder geweint werden sollte. Ob beim Betriebsausflug vergessen, das Etat für Papier schon Monate vorm Jahresende aufgebraucht und nicht nachgeschossen oder Erichs Honeckers auf wundersame prall gefülltes Jagdrevier - da kann man sich wirklich nur noch an dem Kopf packen und sich fragen, wie blind sogenannte Führungskräfte sein können. Dieses Buch macht aber auch deutlich, dass - häufig unbewusst - der Firmenirrsinn auf die Mitarbeiter abfärbt und zu Charakterveränderungen führt. Außerdem steht jedem Kapitel eine treffsichere Illustration voran. Obwohl es so humorvoll daherkommt, bietet es daher einige Denkanstöße. Dennoch sollte nicht zu viel erwartet werden, viel Substanz beinhaltet es trotz allem nicht - allerdings sagt Martin Wehrle auch, dass man Firmenirrsinn nicht bekämpfen kann. Es wirkt zwar zudem recht dick und ist ein Softcover, hat für die Seitenzahl aber auch einen stolzen Preis. Insgesamt eher eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, als ernsthafter Ratgeber und Faktencheck.
Amüsanter Bericht über den Irrsinn in deutschen Firmen
Das Buch unterteilt sich in zwei große Blöcke: Der erste Teil "Ein Käfig voller Narren" beschäftigt sich mit den Firmenirrsinn in all seinen Facetten und erläutert zum Beispiel die vier Stufen des Firmenirrsinns. Unterlegt wird das Ganze mit zahlreichen Erlebnissen von Mitarbeitern in ihrer Firma, wie den, dass um Cateringkosten zu sparen die Verpflegung für Geschäftspartner bei Meetings gleich mitgestrichen wurde. Am Anfang vom zweiten Teil, welcher programmatisch mit "Raus aus der Anstalt!" überschrieben ist, steht der große Irrenhaus-Test mit Auswertung. Danach gibt es noch Motivation zum Ausbruch und Tipps, wie man bei einer Flucht nicht direkt in der nächsten Anstalt landet.
Dieses Buch lädt zum Schmunzeln und zum Haare raufen ein, vor allen angesichts erschütternder Erfahrungsberichten, wo nicht klar ist, ob gelacht oder geweint werden sollte. Ob beim Betriebsausflug vergessen, das Etat für Papier schon Monate vorm Jahresende aufgebraucht und nicht nachgeschossen oder Erichs Honeckers auf wundersame prall gefülltes Jagdrevier - da kann man sich wirklich nur noch an dem Kopf packen und sich fragen, wie blind sogenannte Führungskräfte sein können. Dieses Buch macht aber auch deutlich, dass - häufig unbewusst - der Firmenirrsinn auf die Mitarbeiter abfärbt und zu Charakterveränderungen führt. Außerdem steht jedem Kapitel eine treffsichere Illustration voran. Obwohl es so humorvoll daherkommt, bietet es daher einige Denkanstöße. Dennoch sollte nicht zu viel erwartet werden, viel Substanz beinhaltet es trotz allem nicht - allerdings sagt Martin Wehrle auch, dass man Firmenirrsinn nicht bekämpfen kann. Es wirkt zwar zudem recht dick und ist ein Softcover, hat für die Seitenzahl aber auch einen stolzen Preis. Insgesamt eher eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, als ernsthafter Ratgeber und Faktencheck.
Amüsanter Bericht über den Irrsinn in deutschen Firmen
August 12, 2013
http://www.verbiage.fr/je-travaille-d...
Vous pensez que le monde de l’entreprise est toujours objectif, sensé et rationnel ? Ce livre vous fera perdre vos dernières illusions.
Martin WEHRLE, coach en carrière allemand, a épinglé au cours de ses missions nombre de situations ubuesques, kafkaïennes dont il dresse le panorama.
Au final se dessine anecdote après anecdote un tableau hallucinant de l’entreprise « asile », peuplée de fous qui, pour la plupart, s’ignorent.
Voyage au coeur de la folie ordinaire des entreprises, passant de l’anecdotique aux outils de prévention des risques psychosociaux, un ouvrage à conseiller tant aux dirigeants d’entreprises qu’aux salariés.
http://www.verbiage.fr/je-travaille-d...
Vous pensez que le monde de l’entreprise est toujours objectif, sensé et rationnel ? Ce livre vous fera perdre vos dernières illusions.
Martin WEHRLE, coach en carrière allemand, a épinglé au cours de ses missions nombre de situations ubuesques, kafkaïennes dont il dresse le panorama.
Au final se dessine anecdote après anecdote un tableau hallucinant de l’entreprise « asile », peuplée de fous qui, pour la plupart, s’ignorent.
Voyage au coeur de la folie ordinaire des entreprises, passant de l’anecdotique aux outils de prévention des risques psychosociaux, un ouvrage à conseiller tant aux dirigeants d’entreprises qu’aux salariés.
http://www.verbiage.fr/je-travaille-d...
March 23, 2012
Unterhaltsam ist der Herr Wehrle ja und sein Fach versteht er auch. Er verwendet viele tolle Metaphern und kann aus seinem Arbeitsaltag als Berater viele Anekdoten einbringen. Die ersten 200 Seiten sind lustig und traurig zu gleich. Fast alles habe ich schon erlebt, weshalb mir das Lachen oft im Hals stecken blieb. Wer gerade überlegt, ob er seine Firma verlassen will, der wird nach der Lektüre bestimmt schon auf der Suche nach etwas Neuem sein. Am Besten hat mir das letzte Kapitel gefallen in dem er Tipps gibt, wie man ein Irrenhaus frühzeitig erkennt.
December 29, 2014
Meh. I'm disappointed. It started well. The first part was interesting and well written. But the second half was boring and full of clichés.
May 29, 2012
Leidlich amüsante Schnell-mal-zwischendurch-Lektüre. Den 2. Teil kann man sich komplett schenken.
August 3, 2018
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Es ist erschreckend, wie häufig ich mit dem Kopf nicken musste und dachte: Ja, kenne ich nur zu gut.
Egal, ob Wehrle von unfähigen und / oder überforderten Führungskräften oder von sinnlosen Arbeitsabläufen, die sich im Kreis drehen, schrieb, ich erkannte so viel aus meiner bisherigen Berufskarriere wieder. Es war erschreckend. Aber stellenweise musste ich schon grinsen, weil ich sofort Gesichter oder Situationen im Kopf hatte, die genau dies wiederspiegelten.
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass er betont, dass der eine zum Beispiel eine Firmensituation als chaotisch und der andere als dynamisch bezeichnet. Es liegt halt immer im Auge des Betrachters.
Absolut passend finde ich den zweiten Teil im Buch. Dort werden nämlich Tipps gegeben, wie man beim nächsten Mal, einen anderen Typ Firma findet. Ob es dann besser wird, muss jeder für sich entscheiden, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Diesem Buch gebe ich gern 5 Irrenhaus-Sterne und bin schon auf den zweiten Teil gespannt.
‘*‘ Klappentext ‘*‘
Die deutschen Unternehmen haben sich von Tretmühlen in Klapsmühlen verwandelt. Ungelernte Führungskräfte dilettieren auf den Chefsesseln. Meetings mutieren zu Machtkämpfen. Immer mehr Arbeitsabläufe enden in einem Irrgarten der Sinnlosigkeit. Und die Mitarbeiter gebrauchen ihren Kopf vor allem zu einem Zweck: zum Kopfschütteln über die haarsträubenden Zustände. Martin Wehrle zeichnet ein schonungsloses und witziges Panorama des Irrsinns im deutschen Büroalltag - Wiedererkennungswert garantiert.
Es ist erschreckend, wie häufig ich mit dem Kopf nicken musste und dachte: Ja, kenne ich nur zu gut.
Egal, ob Wehrle von unfähigen und / oder überforderten Führungskräften oder von sinnlosen Arbeitsabläufen, die sich im Kreis drehen, schrieb, ich erkannte so viel aus meiner bisherigen Berufskarriere wieder. Es war erschreckend. Aber stellenweise musste ich schon grinsen, weil ich sofort Gesichter oder Situationen im Kopf hatte, die genau dies wiederspiegelten.
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass er betont, dass der eine zum Beispiel eine Firmensituation als chaotisch und der andere als dynamisch bezeichnet. Es liegt halt immer im Auge des Betrachters.
Absolut passend finde ich den zweiten Teil im Buch. Dort werden nämlich Tipps gegeben, wie man beim nächsten Mal, einen anderen Typ Firma findet. Ob es dann besser wird, muss jeder für sich entscheiden, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Diesem Buch gebe ich gern 5 Irrenhaus-Sterne und bin schon auf den zweiten Teil gespannt.
‘*‘ Klappentext ‘*‘
Die deutschen Unternehmen haben sich von Tretmühlen in Klapsmühlen verwandelt. Ungelernte Führungskräfte dilettieren auf den Chefsesseln. Meetings mutieren zu Machtkämpfen. Immer mehr Arbeitsabläufe enden in einem Irrgarten der Sinnlosigkeit. Und die Mitarbeiter gebrauchen ihren Kopf vor allem zu einem Zweck: zum Kopfschütteln über die haarsträubenden Zustände. Martin Wehrle zeichnet ein schonungsloses und witziges Panorama des Irrsinns im deutschen Büroalltag - Wiedererkennungswert garantiert.
January 12, 2023
Cumparata la recomandarea sefului meu, pe vremea cand lucram intr-o firma germana. Spunea el ca asa as intelege de ce merge asa cum merge firma noastra si ca e ok,asta este standardul.
Am cumparat cartea, dar am ales sa nu cred ca asta e norma si am plecat (cea mai buna decizie).
Am cumparat cartea, dar am ales sa nu cred ca asta e norma si am plecat (cea mai buna decizie).
July 31, 2022
Das Buch „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ teilt sich in zwei große Bereiche: „Ein Käfig voller Narren“ und „Raus aus der Anstalt!“. Im Detail geht es darum, Irrenhäuser erstmal kennenzulernen und herauszufinden, wie man vom Bewerber zum Insassen wird. Man erfährt von der heimischen Irrenhaus-Ordnung, den Image-Lügen und dem Irrsinn in Konzernen und mittelständigen Unternehmen, bevor es abschließend um Chefs geht. Im zweiten Teil befindet sich dann der große und sehr aufschlussreiche Irrenhaus-Test. Es wird erklärt, wieso lästern keine Lösung ist und wie man dem Irrenhaus entkommt. Vollendet wird das Ganze dann mit den fünf kniffligsten Karrierefragen.
Der Weg hinein und der Weg heraus
Der Autor des Buches, Martin Wehrle, ist mittlerweile Karriereberater und war früher mal Konzern-Chef. Er bekommt täglich die verrücktesten Geschichten aus den verschiedensten Irrenhäusern erzählt und hat daraus ein Buch gemacht. Er erklärt, wie man in einem Irrenhaus landet und wie man daraus auch wieder ausbrechen kann. Neben den wahren Geschichten stellt er die Umstände und Gegebenheiten oft überspitzt oder humorvoll dar, so dass es Buch ein kurzweiliges Buch ist, das zwischen Lachen und dem Schmerz der Erkenntnis angesiedelt ist.
Von Erkenntnissen und Kopfschütteln
Der erste und auch größte Teil des Buches handelt von den Irrenhäusern und dem, was darin passiert. Es werden anonymisiert diverse Beispiele und Geschichten erzählt, die mich immer wieder zum Kopfschütteln gebracht haben. Manches scheint fast unglaublich und doch weiß man irgendwie genau, dass es wahr ist. Das macht es vielleicht gerade so erschreckend.
Die zahlreichen und sehr unterschiedlichen Themen, wie sich Irrsinn in Firmen zeigen kann, helfen dem Leser auf jeden Fall, sich selbst irgendwo einzugruppieren. Mancher wird nach dem Buch sicher freudig zur Arbeit geben und seinen Job mit anderen Augen sehen. Mancher wird aber auch seine Firma im Irrsinn erkennen und vielleicht andere Konsequenzen daraus ziehen. So oder so finde ich dieses Buch definitiv eine Bereicherung.
Teste dich frei
Nachdem man die Irrenhäuser in jedweder Form und Farbe kennengelernt hat, geht es im zweiten Teil erstmal um den Test der eigenen Arbeitsstätte. Hier werden 40 Aussagen über das Unternehmen in den Raum gestellt, die man von 1 – 5 bewerten kann. Das bedeutet eine Spanne zwischen „stimmt überhaupt nicht“ bis „stimmt absolut“. Wer ehrlich bewertet, ist am Ende schlauer und weiß, wo er wirklich arbeitet. Schön finde ich, dass hier aber klar gesagt wird, dass für ein echtes Irrenhaus mehrere Kolleginnen und Kollegen so denken müssen. Und dass auch die Möglichkeit besteht, dass die eigenen Werte einfach nicht nur aktuellen Firma passen.
Wie du wirklich entkommst
Lästern ist kein Ausweg und dennoch ist es gängige Praxis. Der Autor zeigt auch hier einige Beispiele und macht dem Leser klar, wie ein echter Ausweg aussieht. Dabei geht es um andere Firmen, um wichtige Fragen und Faktoren im Bewerbungsgespräch und vor allem um den Leser selbst. Denn es wird klar gemacht, dass es Irrenhäuser nur gibt, weil es Leute gibt, die darin arbeiten. Wir sollten alle etwas mehr auf uns selbst hören, aufhören uns immer Untertan zu machen und auch in Bewerbungsgesprächen uns nicht nur anpreisen, sondern uns auch fragen, ob das Unternehmen uns als Arbeitskraft verdient hat. Ein toller Ansatz, der in der Theorie sicher wieder einfacher klingt als er umgesetzt wird.
Greifbarer Irrsinn im humorvollen Gewand
Mir hat das Buch „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ wirklich gut gefallen! Es war eine bunte Mischung aus Lachern und schmerzlicher Erkenntnis. Man kann es als kurzweiliges und unterhaltsames Buch für Zwischendurch betrachten oder auch als Ratgeber für den weiteren Berufsweg. Aus meiner Sicht auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!
Diese Rezension ist auch auf meinem Blog weltenschmie.de zu finden.
Der Weg hinein und der Weg heraus
Der Autor des Buches, Martin Wehrle, ist mittlerweile Karriereberater und war früher mal Konzern-Chef. Er bekommt täglich die verrücktesten Geschichten aus den verschiedensten Irrenhäusern erzählt und hat daraus ein Buch gemacht. Er erklärt, wie man in einem Irrenhaus landet und wie man daraus auch wieder ausbrechen kann. Neben den wahren Geschichten stellt er die Umstände und Gegebenheiten oft überspitzt oder humorvoll dar, so dass es Buch ein kurzweiliges Buch ist, das zwischen Lachen und dem Schmerz der Erkenntnis angesiedelt ist.
Von Erkenntnissen und Kopfschütteln
Der erste und auch größte Teil des Buches handelt von den Irrenhäusern und dem, was darin passiert. Es werden anonymisiert diverse Beispiele und Geschichten erzählt, die mich immer wieder zum Kopfschütteln gebracht haben. Manches scheint fast unglaublich und doch weiß man irgendwie genau, dass es wahr ist. Das macht es vielleicht gerade so erschreckend.
Die zahlreichen und sehr unterschiedlichen Themen, wie sich Irrsinn in Firmen zeigen kann, helfen dem Leser auf jeden Fall, sich selbst irgendwo einzugruppieren. Mancher wird nach dem Buch sicher freudig zur Arbeit geben und seinen Job mit anderen Augen sehen. Mancher wird aber auch seine Firma im Irrsinn erkennen und vielleicht andere Konsequenzen daraus ziehen. So oder so finde ich dieses Buch definitiv eine Bereicherung.
Teste dich frei
Nachdem man die Irrenhäuser in jedweder Form und Farbe kennengelernt hat, geht es im zweiten Teil erstmal um den Test der eigenen Arbeitsstätte. Hier werden 40 Aussagen über das Unternehmen in den Raum gestellt, die man von 1 – 5 bewerten kann. Das bedeutet eine Spanne zwischen „stimmt überhaupt nicht“ bis „stimmt absolut“. Wer ehrlich bewertet, ist am Ende schlauer und weiß, wo er wirklich arbeitet. Schön finde ich, dass hier aber klar gesagt wird, dass für ein echtes Irrenhaus mehrere Kolleginnen und Kollegen so denken müssen. Und dass auch die Möglichkeit besteht, dass die eigenen Werte einfach nicht nur aktuellen Firma passen.
Wie du wirklich entkommst
Lästern ist kein Ausweg und dennoch ist es gängige Praxis. Der Autor zeigt auch hier einige Beispiele und macht dem Leser klar, wie ein echter Ausweg aussieht. Dabei geht es um andere Firmen, um wichtige Fragen und Faktoren im Bewerbungsgespräch und vor allem um den Leser selbst. Denn es wird klar gemacht, dass es Irrenhäuser nur gibt, weil es Leute gibt, die darin arbeiten. Wir sollten alle etwas mehr auf uns selbst hören, aufhören uns immer Untertan zu machen und auch in Bewerbungsgesprächen uns nicht nur anpreisen, sondern uns auch fragen, ob das Unternehmen uns als Arbeitskraft verdient hat. Ein toller Ansatz, der in der Theorie sicher wieder einfacher klingt als er umgesetzt wird.
Greifbarer Irrsinn im humorvollen Gewand
Mir hat das Buch „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ wirklich gut gefallen! Es war eine bunte Mischung aus Lachern und schmerzlicher Erkenntnis. Man kann es als kurzweiliges und unterhaltsames Buch für Zwischendurch betrachten oder auch als Ratgeber für den weiteren Berufsweg. Aus meiner Sicht auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!
Diese Rezension ist auch auf meinem Blog weltenschmie.de zu finden.
September 22, 2012
Leider allzu oft ganz nah an der Wahrheit - bzw. am ganz alltäglichen Buerowahnsinn!
October 25, 2013
ideea este buna dar mesajul se prea repeta fara solutii
Displaying 1 - 13 of 13 reviews











