„Sie ist eine strippende Nutte, die ich engagiert habe, um für meinen besten Freund möglichst unbekleidet zu tanzen … Wieso habe ich jetzt dann so plötzlich ein Problem damit?“ Diese und viele andere Fragen wird sich der schüchterne Jonas noch stellen müssen, als er sich auf dem Junggesellenabschied seines besten Freundes Hals über Kopf in die strippende Nutte Maya verliebt. Als Maya ihm eröffnet, eine gute Beziehung hätte eine Haltbarkeitsdauer von maximal fünf Tagen, entscheidet Jonas, dass er sie vom Gegenteil überzeugen muss, und erfährt dabei, dass ihr Leben als Nutte nicht viel vom „Pretty Woman“-Kitsch zu bieten hat.
Adriana Popescu, 1980 in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen schrieb für verschiedene Zeitschriften und studierte Literaturwissenschaften, bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben von Romanen widmete. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen.
Die Geschichte hat mir leider überhaupt nicht gefallen, Jonas und Maya gingen mir ab der Hälfte so auf die Nerven. Einen extra Punkt gibt's von mir als Schwobamädle weil die Geschichte in Stuggitown spielt.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen auch wenn ein paar Sachen noch ausbaufähig waren. Es ist auch eines der ältesten Bücher der Autorin da kann ich das verzeihen. Ansonsten war die Geschichte sehr individuell und nicht wirklich vorhersehbar und auch der Schreibstil den ich sehr mag war schon vorhanden.
Das Buch habe ich ungefähr schon sechs Mal gelesen... Irgendwie liebe ich dieses Buch total - vielleicht gerade weil mir ein paar der Szenen, die zwischen Jonas und Maya stattfinden, nicht mehr aus dem Kopf gegangen sind... Das Buch ist echt, natürlich gibt es romantisierte Themen, aber trotzdem ist die Chemie zwischen den beiden Protagonisten authentisch und nicht zu aufgesetzt. Jonas ist ein sympathischer und vor allem auch aufrichtiger Erzähler - da macht das Lesen noch viel mehr Spaß, als es ohnehin bereits tut! Einfach immer wieder ein wunderbarer Liebesroman für zwischendurch, der sicherlich etwas für Fans von Pretty Woman ist (nur mit tiefgründigeren Themen). (:
Die Geschichte hat einen ganz netten spannungsbogen. Leider ist die Sprache so schlecht und wenig authentisch, dass man die ganze Geschichte nur schwer ertragen kann. Wortwahl und satzstellung ist teilweise nur schlecht. Schade!
Autor: Adriana Popescu Titel: 5 Tage Liebe Verlag: Selbst verlegt ISBN: 978-1481233873 Genre: Romance
Inhalt:
Jonas Fuchs – charmant und etwas schräg – ist Dauersingle. Die Sache mit der Liebe? Hat er längst aufgegeben. Bis er für den Junggesellenabschied seines besten Freundes die Stripperin Maya engagiert – und sich Hals über Kopf in sie verknallt.
Die Liebe zur bezaubernd frechen Maya hat jedoch einen Haken: Gegen Bezahlung tanzt Maya nicht nur für Männer. Sie schläft auch mit ihnen. Und sie ist überzeugt – wirklich große Liebesgeschichten enden nach 5 Tagen. Jonas setzt alles daran, Maya das Gegenteil zu beweisen. Doch dann kommt der 6. Tag...
Was passiert nach der Liebe auf den ersten Blick? Eine ehrliche, berührende, durch und durch romantische Geschichte über die wahre Liebe und das echte Leben – von Adriana Popescu, Autorin der E-Book-Sensation "Versehentlich verliebt".
Cover:
Das Cover gehört zu den Schlichteren, die ich bisher gesehen habe. Ein junger Mann und zieht eine junge Frau an der Hand mit sich. Dabei sieht das nicht so aus als würde die Frau dies nicht wollen. All das passiert vor einer schlichten Landschaft. Und mit seinem Cover spiegelt es diese schlichte Geschichte perfekt wieder.
Was kann noch dazu gesagt werden:
Er liebt sie, sie liebt ihn. Diese Geschichte ist einfach genau das. Er und Sie, Sie und Er. Doch diese Geschichte ist auch das Leben. Er und Sie und das Schicksal. Und das Schicksal macht dieses Buch so unglaublich. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Es ist berührend, richtig romantisch, gleichzeitig aber auch nicht, traurig aber fröhlich. Es ist… Es ist… Es ist atemberaubend. Noch ein kleiner Hinweis: Legt euch vorher eine von diesen Taschentuchboxen zu.
Fazit:
Das Cover klasse, der Titel perfekt, und die Geschichte einfach nur Hammer. Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte für diesen Roman. Das Buch bekommt die Bewertung „wahnsinn“.
Dieses Buch gab es gratis bei Amazon Prime Reading, und weil ich von der Autorin vor kurzem erst ein anderes Buch gelesen habe, das mir sehr gut gefallen hat, habe ich auch dieses ausprobiert. Obwohl hier eine weibliche Autorin aus der Sicht eines Mannes schreibt, kommt es sehr glaubhaftig rüber. Oder zumindest glaubwürdig genug für eine weibliche Leserschaft. Die Story an sich ist dann schon etwas weniger glaubwürdig, aber dafür so nett und sympathisch geschrieben, dass man mit Jonas mitfiebern muss und gespannt weiterliest, wie es denn mit seiner Maya wohl ausgehen wird.
Wunderschön berührendes Buch aus der Sicht eines Mannes geschrieben. Emotionale Achterbahn, ein modernes Märchen mit viel Gefühl und Humor. Eine Geschichte wie sie jedem passieren könnte. Der Leser erlebt die Geschichte durch die Augen von Jonas Fuchs, der eine angenehme Abwechslung zu den langweiligen und überzeichneten anderen Hauptfiguren der New Adult Szene darstellt. Absolute Leseempfehlung!
Puh, ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, weil ich so viel Gutes über die Bücher von Adriana Popescu gehört hatte. Und dann war ich anfangs eher enttäuscht und bin schwer in die Geschichte reingekommen. Dann aber hat sie mich doch in ihren Bann gezogen und mich mitfiebern lassen. Ich werde definitiv noch mehr von Frau Popescu lesen.
Die Geschichte Adriana Popescu bzw. ihre Freundin Anne Freytag bezeichnet die Geschichten der Autorin gerne als "Reality Romantic". Und das ist es auch. Ihre Geschichten sind immer aus dem echten Leben aufgegriffen, ohne dabei zu künstlich oder gar klischeehaft zu wirken. Diesmal geht es um Jonas, der eigentlich nicht an die Liebe glaubt, obwohl sein bester Freund Patrick die nahezu perfekte Liebesgeschichte erlebt hat. Für den Junggesellenabschied von Patrick organisiert Jonas - so wie es sich für einen besten Freund gehört - eine Stripperin. Und ausgerechnet in diese verliebt Jonas sich sofort. Doch Maya glaubt ebenfalls nicht an die große Liebe und ist der Überzeugung, dass alle Liebesgeschichten nach exakt 5 Tagen enden. Jeder der länger zusammen ist, arrangiert sich irgendwie.
5 Tage Liebe ist eine Geschichte, die man mit einem lachenden und weinenden Auge liest. Man freut sich unheimlich mit, als Jonas merkt, dass so was wie Liebe auch für ihn existiert. Man hofft mit, als er Maya davon zu überzeugen versucht, ihm mehr als nur 5 Tage zu geben. Man leidet mit, weil ein bisschen Herzschmerz natürlich auch hier nicht ausbleibt. Und obwohl die beiden noch nicht mal richtig zusammen sind, erlebt man schon diese klassische Achterbahnfahrt der Gefühle.
Die Charaktere Jonas ist ein kleiner aber unglaublich liebenswerter Chaot, der das Herz am rechten Fleck hat. Nur mit den Frauen hatte bisher kein Glück - bis er Maya trifft und plötzlich alles anders ist. Er ist komplett neben der Spur wegen ihr, versteht sich und die Gefühle zunächst selber nicht und tut Dinge, die er unter "normalen Umständen" wohlmöglich niemals tun würde. Maya arbeitet unter den Namen Lucy als Stripperin und Prostituierte. Im Privatleben haben Maya und Lucy aber nichts gemeinsam. Die Gründe, warum sie für Geld mit Männern schläft, sind dabei sehr rührend und bewegend. Damit zeigt Adriana Popecu uns 1) das auch diese Menschen ein Privatleben haben und 2) dass das Leben einer Prostituierten nichts mit Pretty Woman zu tun hat. Obwohl Maya nicht unbedingt an die Liebe glaubt und komplett überzeugt von ihrer 5-Tages-Theorie ist, merkt man, dass Jonas ihr doch nicht so egal ist und da scheinbar auch von ihrer Seite etwas ausgeht. Und trotz allem passiert das, wovor sie am meisten Angst hatte: Sie bricht ihm das Herz und ich leide gleichzeitig mit Jonas mit. Umso verständlicher ist das Gefühlschaos von Jonas, als Maya plötzlich wieder vor seiner Tür steht.
Patrick ist der beste Freund von Jonas. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit und sind wie Brüder. Er ist durch und durch Romantiker und ermutigt Jonas auch dazu, um Maya zu kämpfen, den schließlich hat das bei seiner Melanie auch geklappt. Patrick ist es dann aber auch, der Jonas wieder auf die Beine hilft und ihn aufbaut, als Maya ihm das Herz bricht. Die beiden sind immer für den anderen da und wenn der eine anruft, ist der andere sofort zur Stelle. Das ist echte Freundschaft, die man wahrscheinlich in dieser Form heutzutage nur noch selten findet.
Der Schreibstil Wie auch schon bei der Lieblingsmomente-Reihe fand ich den Schreibstil auch hier wieder sehr gelungen. Hier hat Adriana Popescu diesmal aus der Sicht von Jonas geschrieben und besonders das habe ich geliebt, weil es mal etwas anderes war. Es ist auf auflockernd und erfrischend. Und Jonas' Sichtweise bringt Adriana dabei wieder auf ihre eigene authentische Art und Weise rüber. Sie schafft in 5 Tage Liebe eine schöne Liebesgeschichte, gepaart mit echter Freundschaft. Auch einige Schicksalsschläge, die das Leben nun mal von Zeit zu Zeit vielleicht für jeden von uns bereit hält, lässt sie nicht aus. Vielleicht war die Geschichte an der einen oder anderen Stelle ein wenig vorhersehbar, aber irgendwie erwarte ich von Adriana auch Geschichten mit einem Ende in dieser oder ähnlicher Form. Als kleinen Kritikpunkt habe ich die doch etwas zu oft auftauchenden Rechtschreibfehler oder das eine oder andere Wort zu viel im Satz anzumerken. Die meisten mag das nicht stören, mir persönlich fällt sowas sofort auf. Auch die eine oder andere Wortwiederholung hätte man sich sparen bzw. vielleicht anders formulieren können. Aber für einen ihrer ersten Romane, hat Adriana Popescu es trotzdem gut hinbekommen.
Fazit: Eine süße, bittere und vor allem echte Liebesgeschichte direkt aus dem Leben, die dabei nicht schnulzig ist und sogar diese gewisse Tiefgründigkeit besitzt. Die Hauptprotagonisten sind durchweg sympathisch, liebenswert und schließt man gleich ins Herz. Man leidet und hofft mit Jonas mit. Abgerundet wird die Geschichte durch einen Tick Humor, etwas Herzschmerz und natürlich der wunderbaren und echten Freundschaft zwischen Jonas und Patrick.
Manche Wege sind steinig und dennoch niemals zu weit ...
Als Jonas den Junggesellenabschied für seinen besten Freund Patrick organisiert, ahnt er nicht, dass ein einziger Anruf seine gesamte Gefühlswelt auf den Kopf stellen wird. Grund dafür: Lucy. Sie ist die engagierte Tänzerin für den Abend. Doch Lucy heißt in richtigen Leben Maya und fasziniert Jonas von der ersten Sekunde an. Die Wellenlänge der beiden stimmt. Bis Maya Jonas erklärt, dass sie nicht nur ihre Tänze, sondern auch ihren Körper verkauft und daher schon längst nicht mehr an die wahre Liebe glaubt. Fünf Tage, so Mayas Theorie, dann verfliegt der Zauber. Immer. Jonas beschließt daraufhin, Maya das Gegenteil zu beweisen. Denn er spürt, dass sie als Paar eine Chance verdient haben. Doch sosehr Jonas in Maya auch die unverhoffte Liebe seines Lebens sieht, ihn macht der Gedanke an ihren Job krank. Wieso tut sich Maya diese Tortour an? Jonas muss die Wahrheit erfahren, möge sie noch so schmerzen!
Adriana Popescu hat mit "5 Tage Liebe" einen Roman geschrieben, dessen feinherbe (Liebes-) Geschichte im Hier und Jetzt angekommen ist. Oftmals tut nicht das Schwarz oder das Weiß weh, sondern die ungewisse Grauzone dazwischen.
Die beiden Protagonisten Maya und Jonas stechen durch Persönlichkeiten hervor, die auf den ersten Blick unkompliziert und zäh erscheinen. Schließlich haben sie schon einiges erlebt — bevor sich ihre Wege kreuzten. Doch ebenjene Begegnung verändert sie. Verändert alles. Und der zweite Blick offeriert freie Sicht auf zwei Menschen, die zwischen (siebtem) Himmel und Hölle pendeln. Adriana Popescu leuchtet hierbei krasse emotionale Gegensätze aus, deren Grenzen verschwimmen. Von einer Seite zur nächsten, von einem Herzschlag auf den anderen kann und wird sich das Blatt wenden. Eine unvorhersehbare Rhythmik, welche die Handlung maßgeblich mitbestimmt und ein Herzschlagfinale andeutet.
Dass es sich keineswegs um eine klassische Liebesgeschichte handelt, macht die Autorin rasch deutlich. Denn neben einer Handvoll typischer Schattierungen dieses Genres spickt Adriana Popescu ihren Roman vor allem mit Akzenten des echten Lebens. Damit einhergehend werden persönliche Gewissensfragen ebenso in die Waagschale geworfen wie Ungerechtigkeiten und Missstände, die eine höhere Instanz betreffen. Ein Stimmungsbild, das mich als Ganzes sehr beeindruckt hat.
Inhaltlich wie stilistisch besticht die Autorin durch ihre üblichen Stärken. Diese liegen in einem ungetrübten Blick für zwischenmenschliche Kräfte und Zerreißproben sowie in einer kompromisslosen Darstellung dieser. Was diesen Roman von anderen bisherigen Werken der Autorin unterscheidet, ist die männliche Sicht der Dinge. Denn Adriana Popescu wählt die Perspektive Jonas'. Daraus ergibt sich durchaus eine gewisse Fallhöhe. Allerdings wird eine — im übertragenen Sinne gesprochen — allzu glattrasierte Schilderung erfolgreich umschifft. Vielmehr wird ein Draufblick auf die gesamte Harte-Schale-weicher-Kern-Amplitude gewährt.
Summa summarum ein Roman, der zeigt, dass vieles möglich ist. Nicht alles. Aber vieles. Manchmal sind es die augenscheinlich kleinen Momente, die den großen Umbruch bringen. Ob nun als Intermezzo oder als Bis-ans-Ende-aller-Tage sei dabei erst einmal dahingestellt. Doch mit etwas Glück sind fünf Tage nur der Anfang von allem.
Schrecklich! Leider! Ich habe mir den Klappentext auf Amazon durch gelesen und habe das Buch gleich auf meine Wunschliste geschoben. Ich wollte das Buch wirklich gut finden, aber nach und nach wurde es immer schlechter. Jonas war für mich leider zu viel Weichei und der Verlauf der Geschichte hat mir überhaupt nicht gefallen. Es gab für mich auch viel zu viel inneren Monolog. Die Sprache im Buch an sich war so 'steif' und am richtigen Leben vorbei, dass ich mich manchmal gefragt habe, wer denn so redet.. Da ich ansonsten eigentlich nur englischsprachige Bücher lese, weil ich die Sprache lieber mag, war ich umso enttäuschter. Das hat mir allerdings wieder gezeigt warum ich lieber Englische Bücher lese. Es muss sich natürlich jeder selbst eine Meinung bilden, aber für mich war es leider nichts. Schade.
...Schaut mich nicht so an! Ihr Name ist Maya! Ich konnte nicht anders. Allerdings frage ich mich nun, warum Mayas in Büchern immer komisch sind...
Jedenfalls, ich fand das Buch nicht gut geschrieben... Die Geschichte war interessant, ich mochte Jonas, ich mochte Maya. Ich mochte nur nicht wie der Autor vor allem die letzten Seiten umgesetzt hat...