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Wetti und Babs

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Barbara Bogner ist dreizehn Jahre alt. Sie hat nette Eltern, zwei halbwegs nette Großmütter, einen gar nicht netten kleinen Bruder und eine Menge überaus netter Freunde. Alle nennen sie Wetti (nach Papas heißgeliebter Wetti-Tante). Eines Tages lernt sie den Stefan kennen, der diesen Namen "unmöglich" findet und meint, daß nur uralte Dienstmädchen aus dem Waldviertel so heißen. Und was der Stefan sagt, wird sehr wichtig für Barbara! Und weil er ganz andere Ansichten hat als Barbaras Familie und Freunde, wird das Leben für Barbara sehr, sehr kompliziert. Man kann sich zwar einen anderen Vornamen zulegen, darauf bestehen, Babs genannt zu werden, aber ein anderes Leben bekommt man davon noch lange nicht; und das ist - letzten Happyendes - auch ganz gut so.

188 pages, Hardcover

First published January 1, 1987

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About the author

Christine Nöstlinger

498 books186 followers
Christine Nöstlinger was an Austrian writer best known for children's books.

By her own admission, Nöstlinger was a wild and angry child. After finishing high school, she wanted to become an artist, and studied graphic arts at the Academy of Applied Arts in Vienna. She worked as a graphic artist for a few years, before marrying a journalist, Ernst Nöstlinger, with whom she had two daughters.

The majority of Nöstlinger's production is literature for children and for young people, and she also writes for television, radio and newspapers. She centres on the needs of children in her work, with an anti-authoritarian bent. She does not shy away from tackling difficult subjects like racism, discrimination and self-isolation.

Her first book was Die feuerrote Friederike, published in 1970, which she illustrated herself. The book was published in English in 1975 as Fiery Frederica.

Awards and recognition:

Deutscher Jugendliteraturpreis (German Youth Literature Prize) 1973, 1988
Friedrich Bödecker Prize 1972
Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien (Viennese Youth Literature Prize) (five-time winner)
Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur (Austrian Youth Literature Prize) 1974, 1979
Hans Christian Andersen Award 1984
Tolereis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln 1998
Zürcher Kinderbuchpreis "La vache qui lit" (Zurich Youth Literature Prize) 1990
Erster Preis der Stiftung Buchkunst 1993
The inaugural Marsh Award for Children's Literature in Translation for Der Hund kommt! (English: A Dog's Life, translated by Anthea Bell) 1996
Wildweibchenpreis 2002
Astrid Lindgren Memorial Award 2003

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Profile Image for Brigitte.
7 reviews
May 30, 2014
Tschapperl, Funzn, Holzpyjama für die Hasi-Oma, Krot, penzen, Schnecken! - Nach über zwanzig Jahren lese ich wieder "Wetti und Babs" und kehre wieder einmal zu der wunderbaren Christine Nöstlinger zurück und zu ihrer "Wetti" bzw. seit neuestem "Babs", denn wer will schon wie ein altes Waldviertler Dienstmädl genannt werden, überhaupt und schon gar nicht vom ersten Freund.
Während sich die SchülerInnen ganz auf die Liebesgeschichte stürzen, empört von der keppelnden Hasi-Oma und den Streitereien zwischen ihr und ihrem Schwiegersohn, dem ewig hausbauenden Papa ohne Marie, sind und mit Begeisterung so manche Dialektausdrücke aufgreifen, gefällt mir nach all diesen Jahren noch immer die Leichtigkeit, mit der Nöstlinger "heile-Welt-Familien" untergräbt und stattdessen Armut und deren Auswirkungen auf Familienkonstellationen bis hin zu den Kindern aufzeigt.
So vergleicht Babs/Wetti den Stefan-Vater mit ihrem eigenen, der sich eben von der Wetti-Mama getrennt hat:
"Sie fand ihn ganz passabel. Ganz anders als ihr Papa. [...] Er war so ein echter Ich-weiß-wo´s-langgeht-Typ. So ein richtiger Papa-kann-alles-Vater. So einer, dachte Barbara, wird aus meinem Papa nie, auch wenn er doppelt so alt wird wie der Stefan-Vater. Dem Papa fehlt dazu das Selbstbewusstein. Und das, dachte Barbara, kriegt man nicht, wenn man kein Geld hat und nur ein Arbeiter ist, der vom Chef angekeppelt und von der Schwiegermutter angekeift wrid, dass man der letzte Dreck und am Unglück der Tochter schuld ist."
Dass der Roman trotz "Trennungswickel" durchgehend amüsant bleibt, liegt neben Sprache und Stil auch an der Darstellung der Figuren, die mit all ihren vielen Fehlern durchwegs sympathisch sind und, eben Nöstlinger, menschlich "daherkommen".
Bis demnächst, Babs!
Profile Image for Isabel Jazmín.
1,447 reviews39 followers
April 13, 2022
Se trata de la historia de Bárbara Bogner una chica de 15 años cuya vida familiar no es lo que aparenta, su situación de vivienda está lejos de lo ideal y su experiencia académica es satisfactoria.

La situación en casa de la protagonista me recordó a Una historia familiar pues los padres llevan un tiempo insatisfechos y con un detonante las cosas cambian radicalmente en la vida cotidiana. También la madre es similar pues empieza a ver por sí misma y menos por la familia aunque en este caso el padre es más activo para solucionar los problemas.

Acá el resto de mis impresiones
61 reviews
January 18, 2024
Romanzo avvincente, scritto nel classico stile scorrevole della Nostlinger che non delude mai. Era al passo con i tempi all'epoca e lo è tuttora, anche se il realismo delle atmosfere qualche volta può suscitare un po' di disgusto. Davvero un buon libro (anche se - mi sia concesso un paragone - è inferiore ad "Occhio Al Professore!", il capolavoro assoluto della Nostlinger, per suspense e simpatia dei personaggi).
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